Genug ist genug

Das Ziel

Starter

Gott versorgt uns mit dem, was wir brauchen.

Checker

Wenn wir sterben, können wir nichts von dem mitnehmen, was wir auf der Erde angesammelt haben.

Der Text an sich

Diese Geschichte findet sich ausschließlich im Lukasevangelium. Dort geht es in einigen Geschichten um den Umgang der Menschen mit Geld. Einige Personen werden gelobt, anhand anderer wird gezeigt, dass Reichtum Menschen davon ablenken kann, sich ganz auf Gott einzulassen. Dabei geht es Jesus nicht darum, dass niemand reich werden darf, sondern um die richtige Prioritätensetzung.

Die Geschichte steht zwischen der Frage eines Mannes, der Erbstreitigkeiten mit seinem Bruder hat und einer Rede von Jesus über das Sorgen. Jesus weist seine Zuhörer darauf hin, dass wir uns auf Gott verlassen können, weil er uns mit allem Nötigen versorgt.

Jesus berichtet von einem reichen Mann, der eine große Ernte einfahren konnte. Vermutlich handelt es sich um einen Großgrundbesitzer. Er schaut sich seinen Ertrag an und führt im Folgenden ein Selbstgespräch, in dem er sich überlegt, was er damit anfangen kann. Er stellt fest, dass seine bisherigen Speichermöglichkeiten zu klein sind, sodass er diese Scheunen abreißen und neu bauen möchte. Er stellt sich vor, dass er damit beruhigt für einige Jahre in Ruhe und Überfluss leben kann. Wir würden all seine Überlegungen vermutlich als vorsorglich und klug einstufen. Nach diesem Selbstgespräch meldet sich jedoch Gott zu Wort. Er nennt den Reichen einen Dummkopf. Das widerspricht unserem landläufigen Verständnis total. Außerdem weist Gott darauf hin, dass der reiche Mann keineswegs jahrelang von seinem Ertrag leben, sondern schon in der darauffolgenden Nacht sterben wird. Was wird dann aus seiner Ernte werden?

Das Problem des reichen Kornbauern ist hier auch nicht, dass er klug handelt, sondern dass er Gott und seine Mitmenschen dabei vergisst. Einerseits gibt er nichts ab und andererseits dankt er Gott nicht für die Ernte, was im jüdischen Verständnis selbstverständlich gewesen wäre. Ganz zum Schluss kommentiert Jesus die Geschichte und stellt irdische Schätze himmlischen Schätzen gegenüber. Erstere bereiten vielleicht ein sorgenfreies Leben, sie tragen allerdings nicht dazu bei, dass wir einmal mit Gott in Ewigkeit zusammenleben können.

Der Text für mich

Die Geschichte widerstrebt der Welt, in der ich arbeite und damit auch der Welt der Kinder total. Um mich herum geht es darum, möglichst viel Geld anzuhäufen, Versicherungen abzuschließen, um den Wohlstand im Alter halten zu können. Der Lebensstandard der Deutschen ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Und doch gibt es viele Familien, denen es finanziell nicht gut geht. Wie oft verbinde ich Tüchtigkeit mit Wohlstand und Faulheit mit Armut und stecke damit Menschen in Schubladen? Und wo strebe ich selbst nach Reichtum und Anerkennung? Wenn ich dann auch noch Reichtum weiter fasse und über Zeit, Ideen und Kraft nachdenke, die Gott mir schenkt, dann frage ich mich, wie oft ich all das anhäufe und weder Gott dafür danke, noch anderen Menschen davon abgebe.

Der Text für dich

Starter

Reichtum ist für Kinder ein erstrebenswertes Ziel. Bei vielen besteht ein großer Druck, möglichst das Gymnasium zu besuchen, damit sie dann studieren können, um einen guten Beruf zu bekommen und viel Geld zu verdienen. Doch was ist, wenn die Kinder dem Druck nicht standhalten können? Dann fühlen sie sich dumm und ihre Zukunftsperspektive stellt sich in ihren Augen – und oft auch in den Augen ihrer Eltern – als düster dar. Wir wollen deutlich machen, dass Reichtum nichts Negatives ist, aber dass Gott uns mit dem versorgt, was wir brauchen. Kinder aus „reichen“ Familien können wir deutlich machen, dass das ein Geschenk Gottes ist, und Kindern aus „armen“ Familien, dass Gott sich um sie kümmert. Hier müssen wir aufpassen, dass wir sie nicht nur vertrösten, sondern ihre Not ernst nehmen.

Checker

In christlichen Familien wird oft verkündet, dass materieller Reichtum nichts Erstrebenswertes ist. Es gehört dazu, zu spenden und damit von Gottes Geschenk etwas abzugeben und Gott für das zu danken, was er uns schenkt. In der Schule gelten ganz andere Werte. Das ist ein Zwiespalt, den Kinder deutlich wahrnehmen. Deshalb gilt es zu vermitteln, dass wir uns über Gottes Geschenke freuen können. Außerdem können wir darüber nachdenken, welche Lebensziele wir uns anstelle dessen setzen und wie wir „Schätze im Himmel“ sammeln können.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Bonbons sammeln (für eine kleine Gruppe)

Im Gemeindehaus sind möglichst viele eingepackte Bonbons verteilt. Auf ein Startzeichen hin, dürfen die Kinder loslaufen und so viel sammeln, wie sie am Körper tragen können. Wer hat am meisten Bonbons gefunden? Am Ende können die Bonbons für die Vertiefung genutzt werden (s. Kreatives) oder sie werden eingesammelt und gerecht verteilt und gegessen.

Idee 2: Reichtum zeichnen (für eine große Gruppe)

Die Kinder werden in kleine Gruppen aufgeteilt und bekommen die Aufgabe zu zeichnen, was jemand besitzt, der richtig reich ist. Anschließend stellen die Gruppen ihre Ergebnisse den anderen vor.

Verkündigung

Entweder spielt ein Mitarbeiter einen Bauern oder ihr interviewt einen „echten“ Bauern und nehmt das Interview auf einem Feld oder im Stall mit einem Smartphone oder einer Videokamera auf und zeigt es den Kindern. Das bringt natürlich mehr Atmosphäre rüber. Großartig wäre es, wenn der Bauer im Dialekt spricht. Wenn man möchte, kann man die Erzählungen noch durch Gegenstände (Früchte usw.) verstärken. Außerdem wäre es noch möglich, Gott und den anderen Bauern von zwei anderen Mitarbeitern sprechen zu lassen.

Moderator (M): Meine sehr verehrten Damen und Herren. Herzlich willkommen zu meiner Sendung „Unterwegs auf dem Land“. Heute bin ich in …… (Namen eures Ortes einsetzen). Hier sind ganz seltsame Dinge passiert, denen ich auf den Grund gehen möchte. Deshalb werde ich auf dem Bauernhof von Bauer Piepenbrink einmal nachfragen, was sich ereignet hat.

Der Bauer kommt ins Bild.

Bauer Piepenbrink, ich würde gern einmal wissen, was sich in der letzten Woche zugetragen hat. Ich habe etwas von einem plötzlichen Todesfall gehört?

Bauer (B):Ja, moin (oder servus …). Wir sind alle noch völlig von den Socken. Mein Nachbar, der Bauer Habermann, ist letzte Woche gestorben. Wissen Sie, der hatte vorher nichts. Er war kerngesund. Ich konnte mir das erst überhaupt nicht erklären.

M: Hatte Bauer Habermann denn Familie? Ist er vielleicht ermordet worden? Lassen Sie sich doch nicht alles aus der Nase ziehen …

B: Nein, Familie hatte er nicht. Somit hat er auch niemanden, der sein Vermögen erben wird. Und er ist nicht umgebracht worden. Bauer Habermann war der reichste Bauer unseres Dorfes. Er hatte die größten Felder und die Ernte war in diesem Jahr außergewöhnlich gut. Das ging uns anderen auch so. Deshalb haben wir Anfang des Monats ein großes Erntedankfest gefeiert und Gott dafür gedankt, dass er uns so gut versorgt. Aber Habermann war nicht dabei.

M: Geht es denn allen Menschen in Ihrem Dorf so gut?

B: Nein, natürlich nicht allen. Hier leben auch einige arme Leute. Die Witwe Lenzen zum Beispiel. Die muss echt gucken, dass sie über die Runden kommt.

M: Aber jetzt zurück zum Todesfall, Herr Piepenbrink. Wenn ich Sie richtig verstehe, haben Sie eine Ahnung, wie es dazu kam, dass Habermann so plötzlich gestorben ist.

B: Ja, das habe ich. Und zwar war das so. Nachdem wir die Ernte eingefahren hatten, haben wir uns natürlich alle darüber gefreut, dass die Ernte in diesem Jahr so gut ausgefallen ist. Habermann saß am Abend, bevor er starb, in seinem Zimmer und zählte, was er geerntet hatte: Einen riesigen Berg Korn – Weizen, Gerste und Hafer, Tomaten in Hülle und Fülle, erstaunlich große Kürbisse, Äpfel, Wein … (an dieser Stelle könnte der Bauer die genannten Früchte hochhalten). Er saß da, dachte einen Moment nach und zählte dann wieder (er hält die Früchte noch einmal hoch). Er freute sich und überlegte noch einmal. Dann sprach er mit sich selbst und sagte: „Was soll ich bloß machen? Meine Scheune ist zu klein. Ich kann all das Korn, die Tomaten, Kürbisse, Äpfel und den Wein gar nicht unterbringen. Am besten, ich reiße meine Scheune ab und baue eine neue, größere Scheune, in der ich alles unterbringen kann.“

M:Das klingt ja ganz klug. Wenn er nicht genug Platz hatte, brauchte er einfach eine neue Scheune.

B: Das ist natürlich richtig. Aber er hatte einiges dabei vergessen. Er sprach weiter mit sich selbst und sagte: „Dann will ich meiner Seele sagen, dass sie ruhig sein kann. Denn nun habe ich einen großen Vorrat für die nächsten Jahre angelegt, kann davon essen und trinken und mein Leben fröhlich verbringen.“

M: Ich bekomme eine Ahnung von dem Fehler, den er gemacht hat, aber vielleicht haben die Kinder ja auch eine Idee, über die sie nachher sprechen können.

B: An dieser Stelle schaltete sich Gott ein. Er sagte: „Du bist ein Dummkopf. Heute Nacht wirst du sterben und dann wird dir dein Reichtum nichts nützen.“

M: Ich verstehe. Gott geht es darum, dass wir im Kopf behalten, dass er es ist, der uns mit allem versorgt, was für uns notwendig ist. Vielen Dank, Bauer Piepenbrink für Ihre Erklärungen.

Die andere Idee

Erzählung mit Bildern

Für die Erzählung benötigt man eine Stellwand oder Tafel und ausgeschnittene und auf Pappe aufgeklebte Bilder (Bauer; zwei Sprechblasen; eine Wolke).

Während man die Geschichte erzählt, werden die Bilder mit Tesakrepp oder Pins an die Stellwand geheftet. Auf der einen Seite klebt der Bauer, dann wird eine Sprechblase dazu geklebt, in die man nach und nach Symbole malt: einen Haufen Körner, ein kleines Haus, das wird dann durchgestrichen und daneben ein großes Haus gemalt, dann kommen ein Brot und ein Glas dazu. Anschließend wird als Symbol für Gott die Wolke auf die andere Seite der Wand geklebt und anschließend die Sprechblase. In sie malt man die Symbole Mond für die Nacht, einen Grabstein und einen Haufen Körner.  

Der Text gelebt

Wiederholung

Die Geschichte wird anhand der Fünf-Finger-Methode wiederholt:

Daumen: Was finde ich super?

Zeigefinger: Was will Gott uns sagen? Wo will er uns ermahnen?

Mittelfinger: Was stinkt mir? Was finde ich richtig blöd?

Ringfinger: Was will ich mir merken?

Kleiner Finger: Was fehlt in der Geschichte? Wovon würde ich gern noch mehr hören?

Gespräch

Was ist das Problem des reichen Mannes? Er gibt nicht ab, er vergisst zu danken, er glaubt daran, dass sein Reichtum ihn versorgt und nicht Gott.

Jedes Kind bekommt einen Bibeltext und soll einkreisen, wie oft die Worte „ich“ und „mein“ vorkommen. Der reiche Mann hat sich nur um sich selbst gedreht.

Wie würden wir Menschen sein Verhalten beurteilen? Daumen hoch.

Wie beurteilt Gott sein Verhalten? Daumen runter.

Wann ist ein Mensch reich? Hier folgt ein Hinweis darauf, dass man unter Reichtum nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Ideen, Kraft, Freunde und anderes fassen könnte.

Jedes Kind schreibt auf den Arbeitszettel, was es zum Leben braucht. Nachdem alle fertig sind, dürfen sie mit einer anderen Farbe zehn Dinge einkreisen, die sie auf jeden Fall brauchen. Anschließend werden mit einer dritten Farbe die drei wichtigsten Punkte angekreuzt. Vermutlich bleiben Familie, Freunde, Gott, Haustiere … übrig. Dann folgt ein Gespräch darüber, was wir zum Leben brauchen.

Gott hat versprochen, dass er uns mit allem versorgt, was wir brauchen. Manchmal sieht das anders aus, als wir es uns vorstellen. Am reichen Mann sehen wir, dass Reichtum auf der Erde beruhigen kann, aber bei Gott etwas ganz anderes zählt.

Merkvers

Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seinem Willen – dann wird Gott euch auch das alles schenken. Matthäus 6,33

Jedes Wort wird auf einen Zettel geschrieben. Die Zettel werden gemischt und an die Kinder verteilt. Dann müssen die Kinder sich in der richtigen Reihenfolge aufstellen. Bei wenigen Kindern kommen zwei oder drei Wörter auf einen Zettel. Anschließend wird neu gemischt und die Kinder müssen sich erneut aufstellen.

Gebet

Jedes Kind merkt sich einen Gedanken der 5-Finger-Methode. Dann sortieren sich die Kinder nach Daumen-, Zeigefinger-, Mittelfinger-, Ringfinger- und Kleinfinger-Gedanken. Der Mitarbeiter leitet mit festen Worten ein und die jeweiligen Kinder ergänzen nacheinander:

Gott, wir finden es super, dass..

Gott, du hast uns heute gezeigt, dass..

Gott, wir finden blöd, dass…

Gott, wir wollen uns merken, dass…

Gott, wir würden gern noch mehr darüber wissen, dass…

Kreatives

Die Kinder dürfen sich überlegen, wie viele ihrer Bonbons vom Anfang (s. Idee 1) sie abgeben wollen. Die Bonbons werden auf vorbereitete Zettel mit dem Spruch „Ein Geschenk für Dich, weil ich reich beschenkt bin“ getackert und anschließend im Ort verteilt. Man muss aufpassen, dass es seriös aussieht, damit die Leute nicht denken, dass es ein vorgezogener Halloween-Streich ist.

Spielerisches

Wie Eltern Babys versorgen, versorgt Gott auch uns: Es wird ein Staffelrennen gespielt.

Als Material benötigt man zwei Babypuppen, zwei Windeln, Puppenkleidung, Puppenflasche und zwei Decken.

Die nackten Puppen liegen am anderen Ende des Raums auf einer Decke; Windeln, Kleidung und Flasche liegen vor den hintereinander aufgestellten Kindern. Dann läuft Kind 1 zur Puppe, setzt sich hin und nimmt sie auf den Arm. Anschließend läuft Kind 2 mit der Windel los, nimmt die Puppe, wickelt sie, setzt sich hin und Kind 1 läuft zur Gruppe zurück. Dann läuft Kind 3 mit einem Kleidungsstück los, nimmt die Puppe, zieht ihm ein Kleidungsstück an, setzt sich hin und Kind 2 läuft zurück. Danach machen die nächsten Kinder nacheinander weiter, bis alle Kleidungsstücke angezogen sind. Zum Schluss wird die Flasche gegeben (ein Mitarbeiter stoppt 10 sec), die Puppe wird auf eine Decke gelegt und das letzte Kind läuft zur Gruppe zurück.

Rätsel

Ein Arbeitsblatt steht zum Download bereit. Die Aufgabe besteht darin, einen wichtigen Gedanken der Lektion herauszufinden. Die Anfangsbuchstaben der abgebildeten Gegenstände bilden den Lösungssatz. Auflösung: Gott versorgt mich mit dem, was ich brauche.

T(Extras)

Spiele

Tauschspiel

Die Kinder werden in Gruppen eingeteilt und bekommen eine Tüte Erbsen. Dann laufen sie los und müssen diese tauschen. Dafür klingeln sie an Türen oder fragen Leute in der Stadt. Das, was sie bekommen haben, tauschen sie immer weiter. Nach einer festgelegten Zeit kommen alle zurück zum Gemeindehaus. Die Mitarbeiterjury entscheidet, welche Gruppe gewonnen hat.

Erbsen sortieren

Jede Gruppe bekommt eine Schüssel mit Reis, Linsen und Erbsen (die Erbsen sollten ungefähr die gleiche Anzahl haben). Auf Kommando müssen die Kinder die Körner sortieren. Nach 2 min bekommen die Kinder die gesammelten Erbsen in ihre Gruppenschüssel.

Nach jedem der Spiele bekommt die Gewinnergruppe 20 Erbsen dazu. Am besten wiegt man sie aus, dann muss man nicht zählen.

Erbsentransport

Die Erbsen werden in einer Staffel mit einem Strohhalm von einer Schüssel in die Gruppenschüssel transportiert. Dafür saugt man eine Erbse an und lässt über der Gruppenschüssel los. Nach einer Zeit wird geschaut, wie viele Erbsen drin sind.

Erbsentablett

Die Erbsen werden auf Bierdeckeln transportiert. Wie viele Erbsen auf den Deckel liegen, ist den Kindern überlassen. Hier wird nach zwei Durchläufen ausgezählt.

Erbse in der Flasche

 Eine Flasche steht vor den Kindern auf dem Boden. Sie müssen sich nacheinander auf einen Stuhl stellen. Jedes Kind darf 5 Erbsen in die Flasche fallen lassen.

Am Ende wird gezählt, wie viele Erbsen in der Flasche und in der Gruppenschüssel sind.

Barfußpfad

In leere Schuhkartons werden Körner, Tannenzapfen, Badeperlen und viele andere Gegenstände gefüllt. Die Kinder bekommen die Augen verbunden und laufen barfuß durch die diese Kartons. Dabei werden sie geführt.  

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zum Thema Dankbarkeit aus aus JUMAT 4/17. Eine Einheit beschäftigt sich mit dem Psalm 106 und die beiden anderen mit Geschichten aus dem Lukasevangelium, die das Thema Dankbarkeit zum Inhalt haben.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

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