Er gibt Recht

Das Ziel

Starter

Die Kinder erfahren, dass es wichtig ist, mit Gott zu reden, und dass man ihm die Gebetsanliegen immer wieder sagen kann.

Checker

Gott hört deine Gebete und setzt sich für dich ein. Glaubst du das?

Der Text an sich

Dieses Gleichnis wird nur im Lukasevangelium berichtet. Schon im ersten Satz wird deutlich gemacht, dass das Gleichnis das Thema anhaltendes Gebet in den Mittelpunkt stellt. Damit steht der Abschnitt in einer engen Verbindung zum nachfolgenden Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner
(V.9-14).

Richter gab es in allen Städten. Das ist eine Tradition, die bis ins Alte Testament zurückreicht (z. B.
5. Mose 16,18). Der Richter im Gleichnis wird negativ dargestellt. Er achtete Gott nicht und nahm auch keine Rücksicht auf Menschen. Dieses schlechte Verhalten dient dazu, um noch deutlicher zu zeigen, was das ausdauernde Bitten für Auswirkungen haben kann.

Witwen waren zu der damaligen Zeit in einer schlechten Position, da sie in der Regel hilflos und schutzlos waren, denn sie hatten keinen Mann, der als Beschützer für sie eintrat. Diese Frau kam immer wieder zu dem Richter. Sie wollte, dass der Mann ihr in einem Rechtsstreit hilft. Doch der Richter wollte nicht. Das ist die einzige Begründung für sein Verhalten, er hatte einfach keine Lust und die Situation war ihm egal. Trotzdem setzte er sich für die Frau ein. Das Motiv ist wieder negativ. Sie geht ihm auf die Nerven und er will einfach seine Ruhe haben.

Nach dem kurzen Gleichnis fügt Jesus die Deutung an: Wenn schon dieser ungerechte Richter, der Gott nicht achtet, hilft, wie viel mehr wird erst Gott helfen, der gerecht ist. Hier ist es wichtig festzustellen, dass Gott im Bild des Gleichnisses nicht für den ungerechten Richter steht, dem man auf die Nerven gehen muss, bis er irgendwann handelt und seine Ruhe hat. Gott ist genau anders, denn es ist sein Ziel, Recht zu schaffen.

Den Abschluss des Gleichnisses bildet eine Verheißung: Gott wird schnell Recht schaffen. Diese Verheißung steht in Verbindung zur Wiederkunft Christi. Die Gemeinde ist wie die Witwe. Sie steht in Anfechtung und Bedrängnis und ist scheinbar rechtlos. Gott lässt aber diese Gemeinde nicht im Stich, sondern er selbst sorgt für Recht. Dazu braucht man ihn nicht lange bitten. Es steht nichts über den Zeitraum, wie lange „in Kürze“ (Luther) ist. Was bei uns lang erscheint, kann bei Gott kurz sein. Es geht hier auch nicht um die Zeitfrage, sondern um die Aufgabe der Gemeinde und des Einzelnen. Die Aufgabe ist, ausdauernd mit Gott im Gespräch zu sein. Es geht auch nicht darum, ob Gott recht schaffen will, sondern es geht darum, ob es Menschen gibt, die glauben, also ausdauernd beten, und auf die Wiederkunft warten. Das ist übrigens das einzige Gleichnis in der Bibel, welches mit einer Frage endet. Eine Frage, die Jesus den Hörern und uns heute stellt.

Der Text für mich

Der Text endet mit einer Frage und diese Frage stellt sich auch mir. Wie ist es mit meinem Glauben? Ist es mir immer klar, dass Gott selbstverständlich Recht schaffen will? Gehöre ich zu denen, die ausdauernd und regelmäßig beten? Warte ich darauf, dass Jesus wiederkommt und bin ich bereit, die Zeit bis dahin sinnvoll zu nutzen? Ich kann diese Fragen nicht alle mit einem immer geltenden „Ja, natürlich“ beantworten. Ich will mich aber von dem Gleichnis ermutigen lassen. Ich möchte dranbleiben am Gebet. Ich möchte darauf vertrauen, dass Gott Recht und Gerechtigkeit schafft, für diese Welt und für mich persönlich. Ich möchte geduldiger werden und darauf warten, dass Gott reagiert. Manchmal dauert es mir zu lange, aber trotzdem will ich darauf hoffen, dass Gott eingreift und ich möchte nicht vergessen, dass Gott in der Regel in anderen Zeiteinheiten rechnet als ich.

Der Text für dich

Starter

Es ist für Kinder selbstverständlich, dass sie manchmal den Erwachsenen auf die Nerven gehen. Sie wollen etwas haben, und diese Bitte tragen sie immer wieder vor. Sie wollen ein Eis, ein Smartphone oder ein neues, cooles
T-Shirt und sagen es immer wieder. „Hör auf mit quengeln!“, sagen dann die Erwachsenen. Trotzdem machen sie weiter. Die eigenen Erfahrungen machen aber deutlich, dass oftmals das Quengeln von Erfolg gekrönt ist. Der Wunsch wird nach vielen Bitten erhört. Damit sind wir mitten drin in der Lebenswelt der Kinder. Andauerndes Bitten ist eine Grundeinstellung von Kindern und sie haben es auch schon oft erlebt, das sie damit „Erfolg“ haben.

Checker

Dass man andauernd beten soll und dass es auch wahrscheinlich ist, dass Gott nicht sofort auf ein Gebet reagiert, haben die Kinder sicher schon gehört. Hier geht es aber um mehr, nämlich um die Frage nach ihrem Glauben. Auch diese Frage wurde ihnen vermutlich schon gestellt, doch wie sieht die Antwort aus? Lassen sie sich überhaupt auf ihren Glauben ansprechen? Ist Glaube etwas selbstverständliches, was ihnen von klein auf vertraut ist, was aber aktuell gar keine so große Rolle spielt? Die Jungscharler, die sich selbst als Checker sehen, können hier herausgefordert werden. Denn es geht in erster Linie nicht um die Frage, ob Gott Gebet erhört und ob er Gerechtigkeit schaffen will, sondern es geht um die Frage nach dem Glauben. Die Frage ist, ob es auch für die Kinder möglich ist, im Gebet dranzubleiben und auf Jesus zu warten.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Bittestaffel

Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen eingeteilt. Sie stehen hintereinander an einer Startlinie. Im Abstand von einigen Metern steht ein Tisch, auf dem Zettel und Stifte liegen. Im Abstand von wieder einigen Metern steht ein weiterer Tisch. Der erste Spieler läuft zum Tisch mit den Zetteln und schreibt „Bitte“ auf einen Zettel. Er nimmt den Zettel und legt ihn auf den anderen Tisch. Dann läuft er zurück zur Startlinie und der nächste Spieler ist an der Reihe, der die gleiche Aufgabe zu erfüllen hat. So geht das immer weiter. Das Spiel geht insgesamt über 4 Minuten und das Team, das in dieser Zeit die meisten „Bitte“ abgegeben hat, ist das Gewinnerteam.

Idee 2: 50 Cent

Der Mitarbeiter zeigt ein 50-Cent-Stück und fragt die Jungscharler, wer es haben will. Vermutlich sagen alle: „Ich!“ Die nächste Frage ist: „Was würdet ihr tun, um dieses Geldstück zu erhalten?“ Nun dürfen die Jungscharler ihre Ideen sagen. Der Leiter zögert. Er lässt evtl. jemanden probeweise eine Idee ausführen und fragt dann, wer es noch besser kann oder wer das auch draufhat. Er nimmt sich Zeit zur Entscheidung und spornt die Jungscharler zu neuen Ideen an. Nach einer langen Zeit (mehrere Minuten) sagt er eine Idee, die ihm am besten gefällt und dann verteilt er den Betrag von 50 Cent gleichmäßig an alle Teilnehmer.

Übertragung zum Bibeltext: 1. Manchmal muss man lange bitten, bis etwas geschieht. 2. Alle bekommen den gleichen Betrag. Ist das gerecht, obwohl er nur einem versprochen war?

Verkündigung

Mitmachgeschichte

Ein Mitarbeiter spielt den Richter. Er kann sich auch mit einer Robe oder einem Umhang verkleiden. Außerdem braucht man noch einen Erzähler und die Witwe. Diese Rollen werden von Mitarbeitern gespielt, wenn aber wenige Mitarbeiter da sind, dann können diese Rollen auch von den Jungscharlern übernommen werden. Alle anderen Jungscharler sind auch mit an der Erzählung der Geschichte beteiligt. Sie erhalten jeweils einen Zettel, auf dem ein Anliegen steht, mit dem sie vor den Richter kommen.

Solche Anliegen können zum Beispiel sein:

Tipp: Wenn viele Kinder in der Gruppe sind, können sie auch immer in kleinen Teams von zwei oder drei Jungscharlern vor den Richter treten.

Außerdem steht immer eine Nummer auf dem Zettel, dass dürfen aber nur gerade Zahlen sein, denn zwischen jedem Kind tritt immer wieder die Witwe mit ihrem Anliegen auf. Das Anliegen der Witwe ist, dass die Menschen ihr das Erbteil des verstorbenen Mannes wegnehmen wollen.

Der Erzähler benötigt noch große Zettel mit Zahlen. Immer, bevor eine neue Person vor den Richter tritt, hält er diese Zahl hoch.

Der Erzähler tritt auf und beginnt: „Jesus erzählte seinen Jüngern ein Gleichnis. Er wollte ihnen damit deutlich machen, dass es wichtig ist, nicht mit dem Beten aufzuhören. In einer Stadt lebte ein Richter. Er kümmerte sich nicht um Gott und was die Menschen taten, war ihm egal.“

Der Richter tritt auf und setzt sich. „Das wird wieder anstrengend heute. Da kommen Menschen, die haben Probleme. Diese Probleme sind mir egal. Sie könnten eigentlich alle zu Hause bleiben. Die nerven bloß! Sollen die doch allein klarkommen. Manche berufen sich noch auf Gott. Als ob der was damit zu tun hat. Der ist mir auch egal.“

Der Erzähler hält den Zettel mit der Nummer 1 hoch.

Die Witwe tritt auf: „Sie müssen mir helfen. Mein Mann ist gestorben und nun gibt es viele Verwandte, die das Erbe wollen. Es steht aber mir zu!“

Richter: „Den Fall kenne ich doch. Sie waren doch gestern schon da und letzte Woche.“

Witwe: „Ja, und gestern hatte ich auch einen Zeugen dabei. Alle wichtigen Unterlagen habe ich auch schon vorgelegt.“

Richter: „Das habe ich schon wieder vergessen, ich kann auch nichts dran ändern. Auf Wiedersehen.“

Die Witwe geht: „Ich komme aber garantiert wieder!“

Der Erzähler hält das Plakat mit der Nummer 2 hoch.

Der Jungscharler, der das Anliegen mit der Nummer 2 hat, kommt und trägt es vor.

Nummer 2: „Herr Richter, ich habe einen Garten. Da wachsen Äpfel darin und mein Nachbar kommt in der Nacht und pflückt sie ab.“

Richter: „Was geht mich das an? Aber eine Frage: Sind die Äpfel süß?“

Nummer 2: „Nein, das ist eine saure Apfelsorte.“

Richter: „Dann ist es doch nicht so schlimm. Äpfel, die nicht schmecken, können auch gestohlen werden. Auf Wiedersehen.“

Nummer 2 geht wütend weg.

Der Erzähler hält das Plakat mit der Nummer 3 hoch und die Witwe kommt wieder.

So geht es weiter, bis alle Jungscharler ihr Anliegen vorgetragen haben und auf unhöfliche Art und Weise abgewiesen wurden. Zwischendurch erscheint immer wieder die Witwe und bringt ihr Anliegen vor.

Als sie das letzte Mal kommt sagt der Richter: „Jetzt reicht es mir aber. Ich will nicht, dass sie noch einmal hierher kommen. Ich kümmere mich um ihr Anliegen. Sie haben mir alle wesentlichen Unterlagen schon gezeigt. Sie bekommen das Erbe.“

Der Erzähler tritt noch einmal auf und fasst das Gleichnis zusammen: „Sogar der ungerechte Richter hat nach langem Bitten geholfen. Gott ist nicht der ungerechte Richter, denn er ist gerecht. Er wird auf alle Fälle helfen. Ihr könnt fest darauf vertrauen, dass, wenn ihr mit Gott redet und eure Anliegen vorbringt, er sich um euch kümmern wird. Gibt es diesen Glauben auch bei euch?“

Die andere Idee

Hörspiel

Die Geschichte wird als Hörspiel dargestellt. Zuerst überlegt man sich, welche Geräusche nötig sind (z. B. unterschiedliche Schritte, Geräusche einer Stadt usw.) Dann probieren wir diese Geräusche aus. Die Mitmachgeschichte kann als Vorlage für einen Dialog zwischen Richter, Witwe und anderen Klienten dienen. Nun wird das Hörspiel gesprochen und evtl. auch aufgenommen.

Der Text gelebt

Wiederholung

Man benötigt ein weißes Blanko-Puzzle (mindestens 24 Teile). Das wird gemeinsam zusammengesetzt. Dazu braucht es Zeit und Geduld. Nun werden auf das fertige Puzzle Wörter oder Sätze geschrieben, die sich die Jungscharler aus der Geschichte gemerkt haben. Wenn genügend Zeit ist, kann es nun noch einmal zusammengepuzzelt werden.

Gespräch

Passend zur Methode der Wiederholung wird ein großes Blatt Papier in die typische Form von Puzzleteilen zerschnitten. Auf die einzelnen Puzzleteile werden Fragen geschrieben. Nun nimmt man ein Puzzleteil, beantwortet gemeinsam die Frage und versucht so nach und nach das Puzzle zusammenzusetzen.

Mögliche Fragen:

Merkvers

Hört niemals auf zu beten.

1. Thessalonischer 5,17

Es bilden sich Kleingruppen von ca. zwei oder drei Jungscharlern. Sie erhalten ein weißes Blanko-Puzzle und haben die Aufgabe, den Vers darauf zu gestalten. Dann bekommt eine andere Gruppe die Puzzleteile und hat die Aufgabe, das Puzzle wieder zusammenzusetzen.

Wer es schwieriger gestalten will, der vermischt einfach alle Teile und dann werden aus diesen Teilen mehrere Merkverspuzzles zusammengesetzt.

Gebet

Jedes Kind bekommt ein Stück Schnur. Es sagt eine Bitte und macht für diese Bitte einen Knoten in die Schnur. Die Kinder können die Schnur mit nach Hause nehmen und immer, wenn sie diese Bitte wieder vor Gott aussprechen, einen weiteren Knoten in die Schnur machen.

Kreatives

Geduldsspiel basteln

Wir basteln ein Kugellabyrinth. Als Material benötigt man den Deckel von Schuhkartons, Trinkröhrchen, Schere, Stifte, Kleber und eine Metallkugel.

In einem ersten Schritt wird in den Deckel ein Labyrinth gezeichnet. Dieses Labyrinth wird nun gestaltet, indem Teile von Trinkröhrchen auf diese Striche geklebt werden. Dadurch erhält man eine Begrenzung, an der die Kugel entlangrollen kann. Wenn das Labyrinth fertig mit den Trinkröhrchen gestaltet ist, kann die Kugel quer durch das Labyrinth gerollt werden.

Um einen besseren Übertrag zum Thema der Gruppenstunde zu schaffen, wird an einer Stelle ein wichtiges Gebetsanliegen in das Labyrinth geschrieben. Immer, wenn die Kugel an dieser Stelle entlangrollt, wird für dieses Anliegen gebetet.

Spielerisches

Atomspiel

Alle Kinder bewegen sich im gesamten Raum. Der Spielleiter hat eine Hupe und wenn die Hupe ertönt, sagt er laut eine Zahl. Die Kinder müssen sich entsprechend zusammenstellen. Wenn der Spielleiter also drei sagt, dann müssen sich drei Kinder zusammenstellen. Die Kinder, die übrigbleiben, gehen an den Rand. Nachdem sich die Gruppen gefunden haben, sagt der Spielleiter eine Kategorie und die Kinder beten zusammen für dieses Anliegen. Danach geht es in die nächste Spielrunde. Die Kinder, die am Rand stehen (das werden nach jeder Spielrunde mehr), bilden eine eigene Gebetsgruppe.

Anliegen, für die gebetet werden kann: für die Lehrer, die Eltern, für Frieden in der Welt, …

Rätselhaftes

Die Buchstaben des Merkverses „Hört niemals auf zu beten“ werden untereinander auf ein Blatt Papier geschrieben. Die Aufgabe besteht nun darin, zu jedem Buchstaben eine Bitte aufzuschreiben. Die ersten vier Bitten könnten also sein: Heilung, öfter Sonnenschein, Ruhe, Traumnoten in Mathe.

(T)Extras

Lieder

Wer bittet, dem wird gegeben

Gott kennt alle meine Sorgen

Gott hört dein Gebet

Aktionen

Etwas wachsen lassen

Die Kinder erhalten das Samenkorn einer Blume. Außerdem einen Blumentopf und Erde. Zuerst haben sie die Möglichkeit, den Blumentopf zu gestalten. Dann wird Erde in den Topf gefüllt und das Samenkorn in die Erde gelegt. Nun muss man warten. Erst nach einigen Tagen sieht man die erste grüne Spitze und es dauert noch lange, bis die Blume eine schöne Blüte hat. Das Wachstum, was lange Zeit braucht, erinnert die Jung­scharler daran, dass Gebet auch manchmal Zeit braucht und nicht sofort erhört wird. Eine Möglichkeit besteht auch darin, die Kinder immer wieder zu ermutigen, für eine Sache zu beten, solange bis die Blume blüht.

Erbse in der Tasche

Jedes Kind erhält eine Erbse und hat die Aufgabe, sich eine konkrete Bitte zu überlegen und dann die Erbse in die Hosentasche zu stecken. Immer, wenn die Kinder daran denken, sollen sie ein kurzes Gebet sagen und dann die Erbse in die andere Hosentasche stecken. Sie fühlen die Erbse oft in der Tasche und durch diese Aktion wird deutlich, was andauerndes Gebet bedeutet.

Gebetswand

Im Jungscharraum wird eine Pinnwand aufgehängt. Die Kinder schreiben ihre Bitten auf kleine Zettel und pinnen sie daran. Es können auch Fotos von Personen oder Ereignissen angepinnt werden. Gemeinsam beten wir für diese Anliegen. Diese Gebetswand sollte keine einmalige Aktion sein, sondern immer wieder in der Jungschar eingesetzt werden. In der nächsten Jungscharstunde wird also wieder für die Anliegen gebetet. Vielleicht entdecken wir aber auch, dass wir nicht mehr bitten müssen, sondern dass Gebete erhört wurden. Das ist dann ein Grund zum Danken, denn über allem Bitten sollen wir auch das Danken nicht vergessen.

Diese Themenreihe enthält Gruppenstunden zu Texten aus dem Lukasevangelium. Dazu gehören 5 Einheiten zu Geschichten in denen Jesus Menschen begegnet. Außerdem sind noch 6 Bausteine zu Gleichnissen enthalten. Die Texte stammen aus JUMAT 2/18 und 3/18.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

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