Bei Gott sein

Das Ziel

Starter

Die Kinder sollen Gott als einen liebenden Vater kennenlernen, der immer für sie da ist.

Checker

Die Kinder sollen verstehen, dass Gott jetzt und über das Leben hinaus für sie da ist. Sie sollen wissen, wohin sie gehen, wenn sie mal sterben.

Der Text an sich

Vor unserem heutigen Vers wurde Jesus unschuldig zum Tode verurteilt, ausgepeitscht, verspottet und ans Kreuz gehängt.

Dieser eine Satz, den Jesus nach dem Lukasevangelium als letzten Satz spricht, ist eingebunden in ein komplexes Geschehen. Zuvor spricht Jesus noch mit den beiden Verbrechern, die neben ihm gekreuzigt werden. Dann richtet sich der Fokus konkret auf den Tod von Jesus. Nach unserer Uhrzeit um 12 Uhr am Mittag wurde es plötzlich dunkel. Diese Dunkelheit dauerte drei Stunden. Am Ende der Phase der Dunkelheit rief Jesus den Satz, um den es heute geht: „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist!“

Danach starb er. Jesus weiß, dass er jetzt zu Gott kommt. Da er aber auch selbst Gott ist, ist das Sterben bei ihm nicht passiv, sondern aktiv. Er legt seinen Geist in Gottes Hände. Er vertraut Gott. Als er das tut, zerreißt der Vorhang im Tempel und der Weg zum Allerheiligsten ist frei für alle. Während es überall finster ist, öffnet sich zu Gott ein Zugang. Nun können wir alle direkt mit Gott reden und in Beziehung zu ihm treten.

Für Geist wird im griechischen das Wort Pneuma benutzt, dies heißt Hauch, Atem, Seele, Geist und Wind. Es bedeutet, dass er seine Seele, sein Leben verliert, abgibt an Gott. Er stirbt und weiß, dass er wieder bei Gott ist, auch wenn das Sterben für Jesus nicht leicht ist, vertraut er seinem Vater und gibt sich ihm hin. Er darf ab jetzt für immer bei Gott sein.

Als das passierte, sehen die Umstehenden was geschehen ist und merken, dass hier jemand gestorben ist, der mehr war als nur ein Mensch. Der Hauptmann lobt sogar Gott für diesen gerechten Menschen. Die umstehenden Menschen fühlen sich schlecht und schuldig, schlagen sich auf die Brust und verlassen den Verstorbenen. All dies beobachten die Frauen, die Jesus schon einige Zeit gefolgt sind.

Der Text für mich

Dieser Text bedeutet für mich Hoffnung. In der Zeit des Alten Testaments konnten nicht alle Menschen immer zu Gott kommen. Gott hatte zu einzelnen eine enge Beziehung wie Mose, Abraham, Jakob usw. Gott sprach zu ihnen. Das Volk konnte durch bestimmte Rituale und Brandopfer Kontakt zu Gott aufnehmen, und einmal im Jahr konnte der Hohepriester ins Allerheiligste des Tempels gehen und dort direkt mit Gott reden. Als Jesus stirbt zerreißt dieser Vorhang zum Allerheiligsten im Tempel. Nun ist auch für mich eine persönliche Beziehung zu Gott möglich. Dazu kommt noch die Gewissheit, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Ich kann immer wieder zu Gott, dem Vater, kommen. Theoretisch ist mir das klar und ich habe es auch selbst oft erlebt. Trotzdem fällt es mir in der Praxis manchmal schwer. Ich darf es aber immer wieder erleben, dass ich nicht tiefer fallen kann, als in seine Hände. Unser Geist wird weiterleben, auch wenn unser Körper zerfällt. Das ist unsere Hoffnung. Das ist meine persönliche Hoffnung, dass ich nach dem Tod bei Gott sein werde. Doch nicht erst dann, denn weil Jesus, auch für mich, am Kreuz gestorben ist, kann ich jetzt schon in Verbindung mit Gott kommen. Ganz persönlich, denn er ist immer da.

Der Text für dich

Starter

Das wollen wir auch den Kindern sagen, dass sie nicht allein sind, sondern dass Gott ihr Freund und liebender Vater sein will. So können sie schon jetzt wissen, dass sie nie tiefer als in Gottes Hände fallen. Dieser Gedanke ist für einige Kinder ganz neu. Sie erleben das nicht immer in ihren Leben. Trotzdem ist diese Botschaft auch für sie wichtig, denn sie kann ihnen in ihrem Alltag Hoffnung geben. Er ist nicht nur im Heiligsten oder in einer Kirche zu finden, sondern in ihrem Alltag, bei ihnen zu Hause, in der Schule, überall, sogar bis in den Tod – wenn sie es wollen. Jesus legt sein Leben in Gottes Hände, er vertraut ihm. Wenn die Kinder und wir das auch tun, dann sind wir Gottes Kinder und er ist immer bei uns.

Checker

Einige der Kinder kennen Gott schon und beten regelmäßig oder hin und wieder. Ein paar von ihnen werden die Erfahrung gemacht haben, dass Gott hilft, andere haben vielleicht nichts gespürt. Sie wissen, dass sie Gott vertrauen können, doch hier in diesem Vers wird deutlich, dass sie Gott nicht nur im Leben vertrauen können. Dieser Vers zeigt, dass wir Gott auch auf die Ewigkeit hin vertrauen dürfen. Nach dem Tod werden wir bei Gott sein. Das zeigt uns Jesus, der gestorben und auferstanden ist. Wenn wir wissen, dass wir zu Gott gehören, dann dürfen wir auch wissen, dass wir mal zu ihm in den Himmel kommen, und dürfen wissen, dass er jede Situation in der Hand hat. So sollten wir dann auch leben, mit dem Wissen, dass Gott bei uns ist. Gott wird unser Vertrauen niemals missbrauchen.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Spiel: Gehalten werden

Kinder und Mitarbeiter stellen sich im Kreis auf und halten sich an den Händen fest. Jeder Zweite lehnt sich nach hinten und die anderen nach vorne. Die Füße bleiben unbewegt stehen. Ziel ist es, einander zu vertrauen und zu sehen, dass man sich absprechen kann und gehalten wird. Aber es ist wichtig, das Spiel gut zu erklären, alles langsam zu machen, und zu schauen, wie die Gewichte und Größen verteilt sind.

Idee 2: Hände gestalten

Gipsbinden werden mit einer Schere in kleine Stücke zerschnitten. Sie sollten etwa sechs bis zehn Zentimeter lang sein. Außerdem benötigt man eine Schüssel mit warmem Wasser, in der die Gipsbinden angefeuchtet werden.

Die Kinder werden in Zweiergruppen aufgeteilt, sodass immer ein Kind einem anderen Kind hilft, die Hand mit Gips zu belegen.

Als Erstes muss die Hand, die belegt werden soll, gut mit einer Fettcreme, zum Beispiel Vaseline, eingecremt werden. Durch die Creme löst sich der Gips später besser ab. Der Gips wird jetzt befeuchtet und auf die Hand geklebt. Jeder Finger einzeln, oder alle zusammen – wie die Kinder es möchten. Dabei darf die Hand sich nicht bewegen. Mit feuchten Fingern kann die Oberfläche glatt gerieben werden. Die einzelnen Streifen müssen überlappen, damit es eine feste Oberfläche gibt.

Wenn die Kinder zufrieden sind, muss der Gips noch trocknen. Wenn der Gips trocknet, löst er sich langsam von der Hand ab. Wenn die Öffnung am Handgelenk zu klein ist, um die Hand herauszuziehen, muss sie eventuell vorsichtig etwas aufgeschnitten werden.

Nun kann der Gips völlig trocknen und später angemalt und gestaltet werden. Dazu sollte man am besten Acrylfarben benutzen, denn Farben mit hohem Wasseranteil lösen den Gips wieder auf.

Eine Anleitung findet man auch unter http://www.helpster.de/gestalten-mit-gipsbinden-so-gelingt-eine-hand_75902

 Verkündigung

Erzählung mit dem Kartonkino

Für das Kartonkino werden die Bilder ausgedruckt und angemalt. Im Schuhkarton wird von innen ein Rahmen von ein bis zwei Zentimeter angezeichnet und ausgeschnitten. An einer Seite zum Boden hin muss noch ein Schlitz eingeschnitten werden, in welchen die Bilder eingeschoben werden. Nun wird der Karton noch farbig angemalt und das Kartonkino ist einsatzbereit.

Vertrauen

Hallo, ich bin Jochen, ich bin neun Jahre alt und habe eine kleine Schwester, sie ist fünf und heißt Anna. Zusammen mit Mama und Papa sind wir Ostern in den Skiurlaub in die Berge gefahren.

Darauf habe ich mich schon sehr gefreut. Mit dem Auto ging es los. Wir waren bis oben hin vollgepackt, mit allem, was man für den Schnee, das Skifahren und eine Woche Urlaub braucht.

Während meine Eltern die Ferienwohnung eingerichtet haben, sind Anna und ich nach draußen. Eigentlich sollten wir in der Nähe bleiben, aber ich konnte vom Haus aus schon richtig schöne Felsen sehen. Die kann man bestimmt super hochklettern, habe ich mir gedacht. Denn ich klettere für mein Leben gern!!

Also bin ich mit Anna zum Felsen und direkt losgeklettert. Es ging super leicht, schon nach wenigen Minuten war ich vier Meter hoch. Das reichte mir und ich bin vorsichtig wieder runtergeklettert. Anna schaute die ganze Zeit von unten zu, sie kann noch nicht so gut klettern.

Doch dann, wie war ich hier hochgekommen? Wo ist der nächste Stein, auf den ich treten kann? Ich war noch zwei Meter über dem Boden. Doch nirgends gab es etwas, wo ich mich festhalten konnte. Langsam bekam ich Panik. Ich rief zu Anna: „Schnell, hol Papa, ich schaff es nicht allein runter, ich kann mich nicht mehr lange halten.“ Anna rannte los, um Papa zu holen. Ich hatte das Gefühl, dass es Stunden dauerte bis Papa, Mama und Anna angerannt kamen. Mama rief schon von Weitem. „Was machst du für Sachen, Jochen. Ihr solltet doch am Haus bleiben. Allein hochklettern, das ist doch gefährlich.“ Ich schwitzte mittlerweile am ganzen Körper und rief nur: „Es tut mir so leid, aber ich komme nicht mehr allein runter, bitte helft mir.“

Papa stellte sich direkt unter mich und rief: „Lass dich jetzt fallen, ich fang dich auf.“ Ich hielt den Atem an. Ich wusste: Papa ist stark und er kann mich fangen. Ich atmete aus, schloss die Augen und ließ mich fallen. Ich fiel und landete direkt in Papas starken Armen. Puh, ich zitterte am ganzen Körper und lehnte mich an Papa. Und er trug mich ins Haus.

Am Abend im Bett redeten Papa und ich noch mal über alles. Papa sagte, dass es gut war, dass ich Anna zu ihm geschickt, ihm vertraut habe und mich in seine Hände habe fallen lassen. Er sagte, genau darum ginge es jetzt an Ostern. Jesus habe sich genauso auch in Gottes Arme fallen lassen, als er am Kreuz gestorben sei.

Vater, in deine Hände lege ich mein Leben. Das waren die letzten Worte von Jesus, bevor er starb. Er wusste: Gott ist so stark, dass er ihn auffangen kann. Er wusste, dass er ihn vom Tode auferwecken und er später für immer bei ihm sein wird.

An dem Abend habe ich noch mit Papa gebetet und Gott dafür gedankt, dass er auf mich aufgepasst hat, dass Papa schnell genug da war und dass wir wissen dürfen, dass er bei uns ist und wir nie allein sind.

Die andere Idee

Puppenspiel

Die Geschichte wird mit einer Handpuppe erzählt. Die Puppe ist Jochen. An der Stelle, wo sich Jochen fallen lässt, nimmt man die Handpuppe hoch, lässt sie von der einen Hand fallen und fängt sie mit der anderen Hand wieder auf.

Der Text gelebt

Wiederholung

Alle Bilder werden in die Mitte gelegt. Nach und nach können die Kinder die Geschichte anhand der Bilder erzählen. Dabei wird auch die Geschichte vom Kreuz wiederholt. Dazu liest man mit den Kindern Lukas 23,44-49. Jesus wird zum Tode verurteilt und hängt am Kreuz. Er stirbt für uns, damit wir zu Gott kommen können. Das symbolisiert der zerrissene Vorhang im Allerheiligsten. Weil er zerrissen ist, weil Jesus freiwillig gestorben und zu Gott gegangen ist, dürfen wir wissen, dass Gott immer bei uns ist. Er ist sogar stärker als der Tod. Niemand ist stärker als er, er kann uns durch alles tragen, durch alle Probleme. Es wird immer noch Probleme geben, aber wir müssen sie nicht mehr allein durchmachen.

Gespräch

Jeder musste schon mal jemandem vertrauen oder vertraut jemandem besonders. Nimm ein Plakat und Stift und schreib mit den Kindern auf, wem sie vertrauen. Sie können auch bestimmte Situationen aufschreiben. Dazu sollen sie die Umrisse ihrer Hände auf das Plakat malen und in die Hände schreiben, wem sie vertrauen usw. In der Mitte des Plakates wird Psalm 139,5 geschrieben: Von allen Seiten umgibst du mich, ich bin ganz in deiner Hand.

Rede mit den Kindern darüber wie wichtig es ist, Menschen zu haben, denen man vertrauen kann. Frag sie aber auch, ob sie es schon erlebt haben, dass Vertrauen missbraucht wurde, z. B. von einer Freundin / einem Freund, welche/welcher ein Geheimnis ausgeplaudert hat. Sag ihnen, dass das bei Jesus anders ist. Er ist 100-prozentig vertrauenswürdig. Er lässt uns niemals im Stich.

Merkvers

Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!

Lukas 23,46 Luther17

Jetzt benötigt man die Gipshände, die am Anfang der Gruppenstunde hergestellt wurden. In diese Hände schreibt man nun den Vers. Natürlich kann er schön gemalt oder gestaltet werden. Falls keine Gipshände gemacht wurden, erhält jedes Kind einen Zettel, auf den es noch einmal die Umrandungen seiner Hände malen kann. In die Hände kann es jetzt den Bibelvers schreiben. Wer möchte, kann auch den Satz aus Psalm 139,5 auf die Hände schreiben: Von allen Seiten umgibst du mich, ich bin ganz in deiner Hand.

Gebet

Biete den Kindern an, die Gott von nun an vertrauen wollen, zum ersten Mal oder wieder neu, mit ihnen zu beten. Gib ihnen vor, was sie beten können: Danke Jesus, dass du für uns da bist. Danke, dass du für uns gestorben bist und uns so den Weg frei gemacht hast zu Gott. Danke, dass du uns immer auffängst und hältst. Danke, dass wir nie allein sein müssen und du nur einen Gedanken von uns entfernt bist. Bitte hilf mir, dir ganz zu vertrauen und sei immer bei mir. Ich möchte dein Freund sein und zu dir gehören.

Kreatives

Male auf ein großes Plakat ein Kreuz. Die Kinder können ihre Hände mit Fingerfarben bemalen und auf das Kreuz drucken. Besprich mit ihnen, dass das Kreuz zur Auferstehung führt und damit zum Sieg über den Tod. Das Bild wird im Gruppenraum aufgehängt. So können die Kinder auch die nächsten Male noch sehen, was Jesus für sie getan hat und dass es mit dem Kreuz und Jesu Tod nicht aufhört.

Spielerisches

Bindenfußball

Ziel des Spiels ist es, einander zu vertrauen und zu sehen, dass man Verantwortung füreinander hat.

Die Kinder werden in zwei Mannschaften aufgeteilt. In jeder Gruppe sind maximal fünf Spieler auf dem Feld. Es können weniger sein, aber nicht mehr. Einer ist Torwart und drei sind Feldspieler. Der Fünfte ist der Führer, der den anderen den Weg zum gegnerischen Tor sagt. Der Torwart und die Feldspieler haben die Augen verbunden.

Es darf nicht gerannt werden und als Ball ist am besten ein Schaumstoffball geeignet.

Rätselhaftes

Die Jungscharler gestalten gemeinsam ein Kreuzworträtsel. Dazu denkt sich jeder drei Wörter aus, die zur Geschichte oder zum Thema passen und schreibt diese auf. In die Mitte wird ein Plakat gelegt und der Erste schreibt ein Wort in Großbuchstaben darauf. Nun schreibt der Nächste sein Wort in der Art des Kreuzworträtsels an. Wenn das erste Wort waagerecht geschrieben wurde muss das nächste also senkrecht passend daran geschrieben werden. Schafft man es, gemeinsam ein Kreuzworträtsel zu erarbeiten?

(T)extras

Lieder

Gott soll mein Freund für immer sein

All meine Sünde nahm Jesus mir ab

Auf Händen getragen

Kreatives

Handcreme selber machen

Eine Idee für kleine Gruppen. Die Zutaten bekommt ihr alle in der Drogerie bzw. im Reformhaus/Asiamarkt

150 g Kokosöl

100 g weiße Vaseline

20 g Sheabutter

50 ml Mandelöl

2 gehäufte EL Speisestärke

Anleitung:

1. Kokosöl, Vaseline, Sheabutter und Mandelöl im Wasserbad erhitzen.

2. Wenn alles flüssig ist, den Topf aus dem Wasserbad herausnehmen. Und die 2 EL Speisestärke dazugeben.

3. Mit dem Handrührgerät kurz verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

4. Während die Mischung abkühlt, immer mal wieder mit dem Handrührgerät aufschlagen. Ihr werdet merken, dass die Creme immer fester wird. Wer den Prozess beschleunigen möchte, stellt den Topf in ein kaltes Wasserbad.

5. Wenn die Creme normale Raumtemperatur hat, in ein heiß ausgespültes Gefäß füllen und gut verschließen.

Die Haltbarkeit beträgt ca. drei Monate bei kühler Raumtemperatur in einem Schraubgefäß.

Spiele

Personentransport

Immer drei Kinder sind ein Team. Zwei halten sich an den Händen fest und ein Drittes setzt sich drauf. So wird der Dritte durch einen Parcours getragen. Es kann auch ein Wettkampf daraus gemacht und die Zeit gestoppt werden. Ziel ist, dass die Kinder erleben: Einer für alle, alle für einen.

Tunnellauf

Alle Kinder stellen sich wieder zu einem Spalier auf, strecken die Hände aus und berühren ihr Gegenüber an den Fingern. Nun rennt ein Freiwilliger auf die Hände / den Tunnel zu. Immer kurz bevor er zur nächsten Hand kommt, heben die Kinder im Spalier die Hände hoch, sodass es aussieht wie eine La-Ola. Der Läufer soll sich nicht bücken müssen, aber auch gegen keine Hand laufen. Also vorher den Kindern das Spiel gut erklären. Auch hier lernen die Kinder wieder, einander zu vertrauen und füreinander da zu sein.

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zu den 7 Worten von Jesus am Kreuz aus JUMAT 1/18 wie sie in den Passionsgeschichten der Evangelien überliefert sind.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

Außerdem enthält die Themenreihe eine kreative Idee, wie ein Kreuz gebaut und in die Themenreihe eingebunden werden kann. Ergänzt wird die Reihe durch einen Grundsatzartikel für Mitarbeiter über die Umsetzung von Passionsgeschichten in der Jungschar.

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