Gott (ver)sorgt

Das Ziel

Starter

Die Kinder sollen lernen, dass uns Gott schenkt, was wir brauchen.

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Die Kinder sollen verstehen, dass Gott uns auch in schweren Zeiten mit allem, was wir brauchen, versorgt.

Der Text an sich

Elia: Der Name Elia bedeutet „Mein Gott ist HERR/Jahwe“. Elia taucht ohne Einführung plötzlich und unerwartet in 1.Kön 17,1 auf. Außer dass er ein Prophet aus Tischbe in Gilead ist, wird nicht viel über ihn berichtet. Tischbe liegt im Ostjordanland, also eigentlich fern allen politischen Lebens. Er tritt sofort als Gerichtsprophet auf und verkündigt dem König Ahab eine Strafe für sein gottloses Verhalten. Propheten waren von Gott ausgesuchte Boten, die in seinem Auftrag seinen Willen oder seine Gedanken mitteilten. Elias Auftrag ist es, das Königshaus zu einer Umkehr zu bewegen und somit das Volk wieder zu Gott zu führen. Vermutlich war Elia sofort durch seine Kleidung zu erkennen. Er trug wohl einen zottigen Fellmantel und einen ledernen Hüftschurz. Er verkündigt eine Dürre, die nur auf sein Wort hin endet.

Ahab: Der Name Ahab bedeutet „Vaters Bruder“, was dem Gedanken „Ganz der Vater“ entspricht. Ahab regierte etwa 20 Jahre von 874 bis 852 vor Christus als siebter König des nördlichen Israel. Ahab ist ein König, von dem gesagt wird, dass er tat, was Gott nicht gut fand (1.Kön 16,30). Er orientierte sich am ersten König Jerobeam und nahm sich sogar die heidnische Prinzessin Isebel zur Frau, welche in Israel den Baals-Kult einführte. In 1.Kön 16,33 steht, dass Ahab Gott mehr erzürnte als alle anderen Könige vor ihm.

Bach Krit: Der Krit ist ein Nebenfluss des Jordan, der durch Gilead fließt. Der Jordan ist der wichtigste Fluss in Israel. Vermutlich waren der Fluss und die Region Elia gut vertraut, da er hier aufgewachsen ist.

Raben: Raben sind aggressive und immer hungrige Aasfresser. Sie sind sehr intelligent und finden immer etwas zu fressen. Es ist ein wirkliches Wunder, dass gerade Raben Elia versorgen und das Brot nicht einfach selbst fressen. In der Bibel wird beschrieben, dass Gott selbst die Raben ernährt (Hiob 38,41 und Lk 12,24). Sie unterstehen völlig Gottes Autorität.

Hungersnot – Wasser in der Region: Wasser ist überlebenswichtig, nach drei Tagen ohne Wasser ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass man überlebt. Alle Menschen sind auf Wasser angewiesen. Israel liegt in einer Wüstenregion und deshalb war es besonders schwer, wenn es lange Zeit nicht geregnet hat, denn die Wasserreserven waren gering. Interessant ist, dass Baal angeblich der Herr der Natur sein sollte und auch als solcher verehrt wurde. Sicherlich ist die Dürre eine Strafe, aber auch ein Beweis, dass Baal ein toter Götze ist und Gott allein in die Natur eingreifen kann. Es passiert, was Elia angekündigt hat, es regnet keinen Tropfen mehr.

Der Text für mich

„Ich bin gut, denn ich habe gelernt!“ Das musste ich in der 4. Klasse vor jedem Test sagen. Dabei klopften meine Klassenkameraden und ich uns motivierend auf die Schultern. Unsere Lehrerin hatte uns dieses Ritual beigebracht, um uns die Prüfungsangst zu nehmen. Noch im Abi flüsterte ich mir diesen Satz leise zu und er wirkte und wirkt noch heute: Er lenkt den Blick von dem Beängstigenden auf das Gute und Starke.

Als ich Christ wurde, entdeckte ich in der Bibel einen Vers, der so ähnlich ist, aber noch viel besser: „Allem bin ich gewachsen durch den, der mich stark macht“ (Phil 4,13). Elia wurde in der Wüste von Gott gestärkt. Gott hat seinen Mangel gesehen und ihn ausgefüllt. Vielleicht schaust du mit Sorge auf die nächste Jungschar, weil es dir an Zeit fehlt, weil da ein schwieriges Kind ist oder weil du nicht weißt, ob sie dir zuhören. Gerade dann lass dir sagen, dass Gott deine Sorgen kennt und er dich nicht hängen lassen wird. Er sorgt für dich.  

Der Text für dich

Starter

Kinder leben im Hier und Jetzt. Sie machen sich sehr selten Sorgen und können sich auch nur schwer in einen hypothetischen Sorgenzustand versetzen. Mit Kindern in den Sommerferien über Schulstress zu sprechen, hat wenig Sinn. Trotzdem erleben Kinder Angstsituationen, und dafür können wir sie wappnen. Sie sollen wissen, dass Gott sie in jeder Lebenslage beschenkt. Er hat ihnen ihr Leben geschenkt, ihr täglich Brot, einfach alles kommt von Gott. Der Schwerpunkt sollte nicht auf den Sorgen liegen, sondern wie Gott sie heute und in Zukunft versorgt.

Checker

Je älter die Kinder sind oder je besser sie bereits wissen, dass Gott sie reich beschenkt hat, desto mehr kann man auf das Thema Ängste oder beängstigende Situationen eingehen. Kinder haben oft vor anderen Sachen Angst als Erwachsene, trotzdem sind sie genauso ernst zu nehmen, denn Angst ist für jeden Menschen anders schlimm. So kann die Angst im Dunkeln für ein Kind genauso schlimm sein, wie die Sorge eines Erwachsenen vor dem Verlust seiner Arbeit. Wir haben oft Angst, aber Gott ist stark. Er schenkt uns alles zu SEINER Zeit.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Spiel: Löffel-Katapult

Es spielen beliebig viele Teams gegeneinander. Auf einer Insel (grünes Tuch in Raummitte) brauchen die Menschen neues Essen. Jedes Kind erhält einen großen Löffel und ein kleines Päckchen in der Gruppenfarbe. Das Päckchen soll nun mit dem Löffel auf die Insel katapultiert werden. Dabei hält man den Löffelstil fest in einer Hand und mit der anderen biegt man die Löffelfläche nach hinten. Das Team mit den meisten Päckchen auf der Insel hat gewonnen.

Idee 2: Gemeinsames Essen

Macht zusammen ein Picknick. Ob draußen auf einer schönen Wiese oder drinnen in einer selbst gebauten Bude ist egal. Evtl. kann jedes Kind etwas mitbringen oder ihr stellt etwas. Beim essen könnt ihr schon darüber reden, wo das Essen herkommt und dass Gott schenkt, dass alles wächst.

Verkündigung

Theaterstück

(Elia sitzt erschöpft auf dem Boden an einem Fluss [langes blaues Tuch], als ein Rabe kommt [entweder nimmt man eine Handpuppe oder einer kleidet sich einfach ganz schwarz und bindet sich mit Gummiband einen gelben Pappschnabel an die Nase])

Elia: (erschrocken) Ach du meine Güte! Ein Rabe! Hast du mich erschreckt!

Rabe: Entschuldige bitte, bist du der Komet?

Elia: Komet?

Rabe: Ja … ich soll hier einen Kometen Elia treffen. Ich hab mich auch gewundert. Kometen sind ja eigentlich am Himmel, aber Gott meinte, dass ich hier zum Fluss soll.

Elia:   Ach jetzt verstehe ich. Nicht Komet, sondern Prophet. Ich bin der Prophet Elia.

Rabe: Und was macht so ein Prolet?

Elia:   Prophet. Ich bin ein Mann Gottes. Ich erzähle den Menschen, was Gott mir gesagt hat. Und dann ärgern sich alle.

Rabe: Versteh ich nicht. Gott sagt doch schöne Dinge. Dass er die Menschen lieb hat und so.

Elia:   Na ja … Das ist eine lange Geschichte.

Rabe: Ich hab Zeit.

Elia:   Okay. Pass auf! Ich komme aus dem Volk Israel. Eigentlich war das immer Gottes Volk, doch dann hat unser König Ahab geheiratet. Eine wunderschöne Frau namens Isebel, aber sie ist böse. Sie führt die Menschen von Gott weg. Alle beten nur noch zu Isebels Gott Baal.

Rabe: Baal? Von dem hab ich ja noch nie gehört.

Elia:   Das ist es ja. Baal gibt es gar nicht. Das sind alles Hirngespinste. Sie glauben, dass Baal ihnen ihr Brot gibt und sie versorgt, aber dabei ist es doch Gott. Gott macht dass die Sonne scheint und es regnet. Er lässt die Pflanzen wachsen und die Ernte gelingen. Gott, nicht Baal.

Rabe: Und was macht Gott jetzt?

Elia:   Er lässt es nicht mehr regnen. Anders lassen sich diese Menschen nicht mehr überzeugen. Sie müssen erleben, dass Baal ihnen nicht hilft und ihnen kein Brot auf den Tisch bringt.

Rabe: Apropos Brot? Gott hat mir diesen Korb hier gegeben. Da ist was zu essen für dich drin.

Elia:   Für mich? Danke. Oh … das riecht so gut. Frisches Brot und sogar Fleisch. Danke Gott. Danke lieber Rabe. Und du hast nichts davon gegessen? Ich dachte immer, Raben sind so gefräßig.   

Rabe: Sind wir auch, aber Gott hat es verboten. Es ist für dich. Er will, dass es dir gut geht.

Elia:   Gott ist wirklich ein guter Gott. Er hat mich hier an diesen Fluss zum Trinken geführt. Er sorgt für mich. Da kann ich sogar teilen. (gibt den Raben etwas ab)

Rabe: Boah danke … (beide essen, als das blaue Tuch langsam weggezogen wird) Elia guck mal! Der Fluss … der Fluss trocknet aus. Das Wasser ist weg. Wir werden alle verdursten! Hilfe! Was sollen wir jetzt machen!

Elia:   Rabe! Rabe! (Hält ihn an den Schultern) Beruhige dich doch. Das ist Gott. Ich hab dir doch erzählt, dass er es nicht mehr regnen lässt. Damit die Menschen merken, dass er den Regen schenkt und nicht Baal.

Rabe: Aber Elia … der Fluss ist weg. Ich will nicht verdursten. Wir Raben brauchen nicht viel Wasser, aber so ganz ohne?

Elia:   Ja … so was kann ganz schön Angst machen. Wenn man das Gefühl hat, sein Leben nicht mehr in der Hand zu haben. Wenn alles einen bedroht, und trotzdem sollen wir zu Gott halten.

Rabe: Du sagst das so einfach. Machst du dir denn keine Sorgen?

Elia:   Nein … ich weiß, dass Gott sich um mich kümmern wird. Guck doch mal … er hat dich mit Essen zu mir geschickt, er wird sich auch in Zukunft um uns kümmern. Hab keine Angst, mein Freund, hab Vertrauen.

Rabe: Okay … Wenn du’s sagst. (Stille) Du Elia, ich hab immer noch Angst.

Elia:   Dann sag ich dir mal was. Ich hab auch oft Angst, und dann bete ich. Ich erzähle Gott einfach alles, was mir Sorgen und Kummer macht. Willst du mit mir beten? Kommt Kinder, macht einfach mit:

„Lieber Vater, wir haben manchmal Angst, aber du hast uns reich beschenkt. Du schenkst uns zu essen, Kleidung, Freunde, Liebe und so unfassbar viel mehr. Hilf uns, dass wir das nicht vergessen. Amen.“

Lieber Kinder, so wie wir das hier gemacht haben, könnt ihr das auch immer machen, wenn ihr Angst habt. So, ich muss nun weiter. Mach’s gut, lieber Rabe. Macht’s gut, Kinder.

Die andere Idee

Die Kinder werden zu kleinen Reportern und dürfen Elia interviewen. Dazu haben alle Kinder einen Steckbrief über Elia, den sie ausfüllen müssen.

  1. Wie heißt du? (Elia)
  2. Wo kommst du her? (Tischbe in Gilead)
  3. Was ist dein Beruf? (Prophet)
  4. Was macht man mit diesem Beruf? (Man bringt den Menschen Nachrichten von Gott)
  5. Wer waren Ahab und Isebel? (König und Königin)
  6. Wer war Baal? (Isebels Gott, den es gar nicht gibt)
  7. Wie will Gott die Menschen überzeugen? (Er lässt es nicht mehr regnen, damit die Menschen merken, dass er den Regen schenkt)

Der Text gelebt

Wiederholung

Auf ein großes Blatt Papier werden die beiden Stichworte Elia und Rabe geschrieben. Die Teilnehmer dürfen nun dazuschreiben, was ihnen zu diesen beiden Stichworten einfällt.

Gespräch

Wie abhängig wir von der Landwirtschaft sind, ist vielen Kindern gar nicht mehr bewusst. Ihre Eltern haben Geld, und damit kann man alles kaufen. Doch Gott schenkt nicht nur das Essen, er schenkt auch das Geld und die Arbeit. Denn niemand könnte arbeiten, ohne dass Gott ihm das Leben, die Kraft und die Gesundheit geschenkt hätte. Stellt ein paar lebenswichtige Dinge in die Mitte und überlegt mit den Kindern, wie diese Dinge entstehen. Wie macht man Käse, Brot, Kleidung, Trinkwasser, usw.? Obwohl wir Menschen unseren Teil dazu beitragen, steht bei allem Gott am Anfang.

  • Was kommt noch alles von Gott?
  • Was ist Dankbarkeit?
  • Hast du das schon mal erlebt?
  • Wie fühlt sich Dankbarkeit an? Wie fühlt sich Undankbarkeit an?

Dankbarkeit schafft Vertrauen und Vertrauen hilft uns, auch in schweren Situationen an Gott festzuhalten.

Anmerkung: Viele Erwachsene würden wahrscheinlich an dieser Stelle irgendwann die Frage des Leidens stellen. Denn natürlich erleben wir in unseren eigenen Leben oder dem der anderen auch Mangel. Sollten die Kinder nicht selbst auf diese Frage kommen, würde ich sie ihnen auch nicht anbieten. Kommt jedoch eine Frage wie diese, möchte ich hier trotz aller Knappheit einen Antwortvorschlag geben. „Das ist eine wahnsinnig schwere Frage, auf die wir leider auch nicht immer passende Antworten haben. Aber Jesus hat gesagt, dass Leid und Kummer und Schmerz nun mal zu dieser Welt dazugehören, aber irgendwann wird es das nicht mehr geben. Dann wird niemand mehr leiden müssen. So lange müssen wir uns noch gedulden.“

Merkvers

Seht euch die Vögel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? Matthäus 6,26 Luther 17

Passend zu den einzelnen Teilen des Verses werden Gegenstände bereitgelegt, z.B.: Playmobilvogel, Samenkorn, Sichel, Korb, Herz (für Gott), Geldstück. Abwechselnd werden die Gegenstände hochgehoben und die Kinder sollen den entsprechenden Teil des Verses sagen.

Kreatives

Quarkparty

Stell Quarkspeise nach folgendem Grundrezept her: 200 ml Sahne steif schlagen und mit 500 g Quark verrühren, danach nach Belieben süßen. Verschiedene Früchte, Schokoraspeln und Co. Werden außerdem bereitgestellt. Jedes Kind darf sich seine Quarkschüssel so dekorieren, wie es will.

Spielerisches

Obst- und Gemüse-Memory
Dieses Spiel eignet sich für größere Gruppen. Jedes Kind bekommt eine Karte, auf die ein Obst oder Gemüse geschrieben ist. Jedes Obst und Gemüse kommt genau zweimal vor. Die Kinder laufen wild durcheinander. Nun ruft die Gruppe: „Eins-zwei-Veggie-Day“. Die Kinder laufen weiterhin wild durcheinander und versuchen einander ihr Obst oder Gemüse zu erklären, ohne dass sie dessen Name nennen dürfen.  Gleichzeitig suchen sie ihr Gegenstück. Welches Paar sich zuerst gefunden hat, hat gewonnen und beide bekommen einen Punkt. Das Kind mit den meisten Punkten gewinnt das gesamte Spiel.

Rätselhaftes

Essensbingo

Jedes Kind erhält einen Zettel mit dem Essensbingo und einen Stift. Nun laufen die Kinder durch den Raum und suchen Kinder, auf die eine der Aussagen auf dem Blatt zutrifft. Das Kind unterschreibt in dem betreffenden Feld. Wer zuerst eine Reihe (waagerecht, senkrecht oder diagonal) voll hat, ruft Bingo und hat gewonnen. Bei großen Gruppen darf jedes Kind nur einmal unterschreiben. Bei kleineren Gruppen darf zwar mehrmals unterschrieben werden, aber nicht direkt hintereinander.

(T)Extras

Lieder

Hilfe in der Not

Wer Gott vertraut hat schon gewonnen

Ein dickes Dankeschön

Vater ich danke dir

Alle meine Sorgen

Spiele

Wassertransport
Dieses Spiel könnte etwas nass werden, weshalb es am besten draußen gespielt wird. Die Kinder werden in beliebig viele Teams unterteilt. Jedes Kind bekommt einen Strohhalm. Auf „Los“ saugt immer ein Kind der Gruppe so viel Wasser in den Strohhalm, wie es kann, und läuft zu einem Eimer der Gruppe, um das Wasser durch den Strohhalm wieder rauszulassen. Dann läuft es zurück und das nächste Teammitglied ist dran. Wer nach zehn Minuten das meiste Wasser hat, hat gewonnen. (Tipp: Damit es gerecht zugeht, sollte man die Wassermenge am Schluss am besten abwiegen.)

Aktionen

Besuch bei der „Tafel“

Selbst in einem reichen Land wie Deutschland gibt es Menschen, die nicht genug zu essen haben. Gleichzeitig schmeißen Supermärkte jeden Tag tonnenweise gute Lebensmittel in den Müll. Deshalb gibt es in vielen Städten die „Tafel“. Dort werden Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Vielleicht gibt es eine Tafel in eurer Stadt, die ihr besuchen könnt, oder ihr ladet einen der Tafel-Mitarbeiter zu euch ein. Ihr könnt auch für die Tafel Gelder sammeln.

Kreatives

Knete selber machen

400 g Mehl, 200 g Salz, 2 EL Zitronensäure oder 2 TL Weinsteinsäure, 500 ml kochendes Wasser, 3 EL Speiseöl

Alles gut vermischen, danach vier gleich große Teile machen. Mit normaler Lebensmittelfarbe kann man die Knete sehr gut färben. Während die Knete später beim Kneten kaum bis gar nicht färbt, muss man beim Färben (besonders bei blau) etwas vorsichtiger sein. Ich würde Handschuhe empfehlen. Die Knete hält gekühlt sehr lange, ist ungiftig und hat eine schöne Konsistenz. Die Kinder können sofort loslegen. Mal schauen, wer am besten sein Lieblingsessen oder sogar einen ganzen Obstkorb kneten kann.

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