1.Petrusbrief

Diese Themenreihe enthält fünf Gruppenstunden zum 1.Petrusbrief aus JUMAT 2/20. Die Reihe beginnt mit der Einheit zur lebendigen Auferstehungshoffnung. Es schließen sich vier Einheiten mit Zusagen und Mahnungen an, die Petrus den Gemeinden am Ende des 1. Jahrhunderts geschrieben hat und die auch heute noch für Kinder eine Relevanz haben.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

Außerdem enthält die Themenreihe einen Entwurf für einen Familiengottesdienst zum Muttertag. Inhaltlich schließt das Thema des Gottesdienstes an die Einheit „Weggeworfen“ an, denn es geht um das Wegwerfen von Sorgen.

Das Ziel

Starter  

Gott hat dich ausgewählt! Er möchte, dass du zu ihm gehörst!

Checker

Gott hat dich auserwählt. Du gehörst zu ihm!

Der Text an sich

Petrus schreibt den Brief an die Christen in Kleinasien. Sie leben in einem Umfeld, in dem sie von ihren Mitbürgern angefeindet und ausgegrenzt werden. Paulus möchte sie mit dem Brief ermutigen, dass sie trotzdem am Glauben festhalten. Er will ihren Glauben stärken.

Diese Christen waren nicht schon immer Christen und ihre Vorfahren auch nicht – anders als bei den Juden. Gott hat im Alten Testament ein Volk, das Volk Israel, erwählt, das sein Beispielvolk sein sollte. An ihm zeigte er, was für ein großartiger Gott er ist. Aus diesem Volk stammen die Juden. Sie sind also diejenigen, die Gott als sein Volk erwählt hat. Die Christen in Kleinasien jedoch waren keine Juden und gehörten somit nicht automatisch zu dem auserwählten Volk Israel.

In dem Brief zeigt Petrus aber, dass nicht mehr die Zugehörigkeit zu einem Stamm (der Juden) wichtig ist, sondern dass auch sie durch ihren Glauben von Gott auserwählt sind, zu seinem heiligen Volk zu gehören. Heilig ist all das, was zu Gott gehört und mit ihm verbunden ist. Das Volk Israel behält trotzdem den Sonderstatus, den es hat (siehe Römer 9-11), aber der Unterschied zwischen Juden und Nicht-Juden ist vor Gott aufgehoben (Eph 2,14). Es kommt auf den Glauben an. Durch ihn gehören alle Glaubenden zu Gottes Volk, dem „Israel Gottes“ (Gal 6,16). Gott ist derjenige, der die Auswahl trifft. Durch seine Gnade und sein Erbarmen können auch die Nicht-Juden zu Gottes Volk gehören. Niemand, außer ihm, hat Besitzanspruch auf sein Volk. Durch seine Wahl gehören wir ihm.

Die Christen sind seine „königliche Priesterschaft“, was heißt, dass sie die Aufgabe haben, den Menschen von Gott zu erzählen und was er in ihrem Leben getan hat, so wie es auch die Priester im Alten Testament gemacht haben. Sie sollen dem Herrn dienen, denn dafür wurden sie ausgewählt (Joh 17,15-19). Dazu gehören alle Frauen und Männer aus allen Nationen, die an Jesus glauben (Kol 3,11; Gal 3,28).

Petrus spricht in dem Text von der Finsternis, die mit einer Ferne von Gott zu verstehen ist (Joh 12,46). Das Licht hingegen ist ein Bild für die Nähe Gottes. Er wohnt im Licht (1 Tim 6,16). Aber niemand wird gegen seinen Willen ins Licht, in die Nähe Gottes geholt, sondern Gott ruft. Er wählt. Wenn sie dem Rufen ins Licht folgen, dann werden sie aus der Macht der Finsternis in ihrem Leben, dem Schlechten befreit und ihre Schuld wird vergeben (Apg 26,18). In diesem Wissen dürfen und sollen die Christen von Gott weitererzählen.

Das mit der Wahl ist immer so eine Sache … Ich erinnere mich an die Wahlen für Teams im Sportunterricht. Ich war selten die, die als Erste gewählt wurde. Aber wie cool ist das denn? Gott hat dich und mich ausgewählt, dass wir in sein Team gehören. Und das allein durch unseren Glauben. Es ist völlig egal, aus welcher Familie und Gegend wir stammen, Gott will uns dabeihaben! Wir können gar nicht so viel dafür tun, außer auf ihn vertrauen und mit ihm unser Leben gestalten. Dazu gehört auch, dass wir immer wieder unsere Fehler, die Finsternis, ins Licht rücken, ihm davon erzählen. Jesus ist derjenige, der durch seinen Tod am Kreuz alles auf sich genommen hat. Er spricht uns die Vergebung zu. Was gibt es für Dinge in deinem Leben, die du noch ins Licht Gottes rücken musst?

Der Text für mich

Unsere Aufgabe als Auserwählte seines Volkes ist es, von ihm zu erzählen. Ein guter Platz dafür ist natürlich die Jungschar. Aber wo kannst du auch außerhalb von ihm erzählen?

Der Text für dich

Starter

Auch die Kinder kennen Wahlen. In der Schule wird ständig gewählt. Sie kennen es vielleicht auch, dass sie nicht ausgewählt werden und erfahren so Ablehnung. Da kommt der Text genau richtig! Gott gibt hier durch Petrus die Zusage, dass wir ausgewählt sind, zu seinem heiligen Volk dazuzugehören. Das Einzige, was wir dafür tun müssen ist, dass wir an ihn glauben und seine Nähe suchen. Dies kann z. B. in der Jungschar, beim Hören von Geschichten aus der Bibel geschehen.

Auch wenn die Kinder nicht von klein auf in die Jungschar oder Gemeinde gehörten, sind sie trotzdem von Gott ausgewählt zu seinem Volk zu gehören. Er will sie dabeihaben.

Checker

Die Kinder kennen es, dass sie zu etwas dazugehören. Sie gehören in die Schulklasse, Familie, zur Jungschar oder in eine Gemeinde und sie wissen auch, dass sie zu Gott gehören. In manche Dinge ist man hineingeboren oder darin aufgewachsen und hatte somit keine Wahl dazuzugehören. Aber bei Gott hat er die Auswahl getroffen und er hat die Kinder gewählt. Die Reaktion darauf ist, an ihn zu glauben und seine Nähe zu suchen, z. B. durchs Bibellesen und beten. Es gehört aber auch dazu, das, was man im eigenen Leben falsch gemacht hat, Gott zu sagen und so sinnbildlich ins Licht zu rücken. Er befreit von unserer Schuld und vergibt uns unsere Fehler.

Der Text erlebt

Material

Zettel mit „entweder“ und „oder“, Laptop, Beamer und Präsentation von 1, 2 oder 3?, Kreppband, verschiedene Kerzen, Taschenlampe mit Batterie, weitere Lampen (z. B. Schreibtischlampe, Nachttischlampe)

Hinführung

Idee 1: Entweder – oder?

An zwei verschiedenen Enden im Raum wird jeweils ein Punkt markiert mit je einem Zettel. Auf dem einen steht „entweder“ und auf dem anderen „oder“. Nun werden immer wieder zwei verschiedene Dinge genannt, zwischen denen die Kinder sich entscheiden müssen, ob sie entweder Option A oder B wählen. Hierfür stellt der Mitarbeiter verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Dies könnte z. B. sein: entweder Hund oder Katze, entweder McDonald’s oder Burger King, entweder Ketchup oder Majo, entweder Schokolade oder Gummibärchen, entweder Zitroneneistee oder Pfirsicheistee, entweder Sommer oder Winter, entweder Bayern oder Dortmund …

Hierbei müssen die Kinder immer eine Option wählen, die ihnen besser gefällt. Ab und zu kann man die Kinder auch fragen, warum sie sich für diese Option entschieden haben. Bei dem heutigen Thema wollen wir anschauen, was Gott wählt.

Idee 2: 1, 2 oder 3?

Eine weitere Möglichkeit ist es, mit den Kindern 1, 2 oder 3 zu spielen. Hierbei müssen die Kinder auch eine Antwort wählen, für die sie sich entscheiden.

Als Vorbereitung kann eine PowerPoint erstellt werden mit den Fragen. Hierfür gibt es einige Vorlagen im Internet, oder man kann selbst eine erstellen. Der Boden unterhalb der Leinwand o. Ä. kann mit Kreppband in 3 Teile geteilt werden für die unterschiedlichen Felder.

Als Fragen zum Thema eignen sich Fragen über Lampen, Lichter etc. Einige Beispiele:

Wann wurde die Glühbirne erfunden? 1. 1879 2. 1901 3. 1823

Wie schnell ist Lichtgeschwindigkeit? 1. Genau 4000 km/s 2. Etwa 300.000 km/s 3. Man kann es nicht genau messen, aber ca. 20 Mio km/s

Welche Farbe ergibt sich beim Mischen von rotem und grünem Licht im Auge? 1. Türkis 2. Blau 3. Gelb

Verkündigung

Geschichte mit Gegenständen

Die Geschichte wird mithilfe von verschiedenen Kerzen, einer Taschenlampe und anderen Lampen erzählt. Die Kerzen stehen dabei für das Volk Israel und die Taschenlampe und anderen Lampen für weitere Christen. Dabei wird die Geschichte aus der Sicht der Taschenlampe erzählt und ein Mitarbeiter spricht noch die Sonne, als Stimme aus dem Off.

Taschenlampe: Oh, seht ihr dort hinten die ganzen Kerzen mit ihren Lichtern? (zeigt traurig in Richtung der Kerzen, die angezündet in einer Ecke stehen) Ich wollte auch schon immer zu ihnen gehören. Sie leuchten so schön und hell, wie die Sonne. Ich würde auch gerne leuchten … Die Kerzen gehören alle zusammen. Sie sind wie ein Team. Alles Kerzen in verschiedenen Formen und Farben, aber doch gehören sie alle zusammen. Ich gehöre aber nicht dazu. Ich bin anders als sie. Ich bin keine Kerze. Sie leuchten so schön. Das haben sie schon immer so gemacht. Sie wurden dazu gemacht und ausgewählt, damit sie leuchten. Und ich bin nur eine Taschenlampe, die nicht mal funktioniert.

Sonne (Stimme aus dem Off): Hey Taschenlampe. Ich habe auch dich auserwählt zu leuchten. Du gehörst auch zu meinen Lichtern. Ich möchte, dass du auch leuchtest! (Batterie wird zugeworfen und eingelegt)

Taschenlampe (anschalten): Wow! Ich leuchte! Ich gehöre nun auch zu den Lichtern, weil die Sonne mich ausgesucht hat, dass ich auch leuchte! Ich muss jedem erzählen, wie gut die Sonne zu mir ist! Früher war ich nur eine Taschenlampe, die nicht geleuchtet hat, und nun bin ich auch ein Licht, wie die Kerzen!

Taschenlampe geht zu den anderen Lampen

Taschenlampe: Hey, ihr Lampen! Schaut mal! Ich leuchte! Die Sonne war so gut zu mir! Sie hat mich, mich Taschenlampe, ausgewählt, dass nicht nur die Kerzen leuchten, sondern ich auch! Und ich glaube, dass die Sonne auch euch auswählen möchte, dass ihr auch leuchten könnt! Dann gäbe es nicht mehr viel Dunkelheit, sondern die Sonne ruft uns in ihr wunderbares Licht!

Sonne (aus dem Off): Richtig! Nicht nur die Kerzen und Taschenlampe dürfen leuchten, sondern auch euch habe ich ausgewählt, dass ihr auch Licht weitertragen dürft! Ihr gehört auch zu meinen vielen Lichtern hier, also leuchtet! Du, Schreibtischlampe, leuchte! (Lampe leuchtet auf) Und du Nachttischlampe, auch du leuchte! (Lampe wird angemacht) (es können noch weitere Lampen angesprochen und angeschaltet werden) Ihr gehört alle zu meinen Lichtern! Ihr sollt mein Licht weitertragen und alle Dunkelheit in hellem Licht erscheinen lassen! Früher durften nur die Kerzen leuchten, aber jetzt gehört auch ihr zu meinen Lichtern und dürft scheinen! Also scheint! (alle Lichter werden angemacht)

Die andere Idee

Persönliche Geschichte erzählen

Die Geschichte kann auch mit einer persönlichen Geschichte eines Mitarbeiters verbunden werden. Der Mitarbeiter kann von einer Situation erzählen, in der er dazugehören wollte, aber nicht ausgewählt wurde. Danach erzählt er, dass es bei Gott jedoch anders ist und er die Christen in sein Gottesvolk hinzugefügt hat.

Der Text gelebt

Wiederholung

Die verschiedenen Lampen und Kerzen werden in die Mitte gelegt. Die Jungscharler dürfen sich reihum jeweils eine Lampe oder Kerze nehmen und in einem Satz zusammenfassen, was der Gegenstand mit der Geschichte zu tun hatte, er erlebt hat oder gesagt hat. Bei den einzelnen Kerzen oder Lampen kann es zu Wiederholungen kommen, aber die Kinder können angeregt werden, über die Gefühle oder Erlebnisse der Gegenstände nachzudenken und diese zu formulieren.

Die Lichter stehen sinnbildlich für die verschiedenen handelnden Personen in dem Bibeltext. Die Kerzen sind das Volk Israel, das schon im Alten Testament von Gott ausgewählt wurde, ein Beispiel für alle anderen Völker und Gottes Größe und Macht zu sein. Die Taschenlampe und anderen Lampen stehen für die Christen, die sich nach Jesus dafür entschieden haben, nicht nur an Gott, sondern auch an Jesus und was er getan hat, zu glauben. Sie gehören nicht zu den Kerzen, sondern können ganz unterschiedlich sein, wie die einzelnen Lampen. Es können Frauen, Männer, Kinder, aber auch Personen aus verschiedenen Ländern sein. Gott hat auch sie ausgewählt, sein Volk zu sein und von ihm weiterzuerzählen (zu leuchten).

Gespräch

Um gemeinsam mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, können sie erst einmal erzählen, was sie für Erfahrungen mit Wählen gemacht haben. Hier kann auch ein Mitarbeiter von seinen eigenen Erfahrungen erzählen, ob er schon einmal zu etwas ausgewählt wurde.

Weitere Fragen können sein:

  • Wie würdest du reagieren, wenn Gott dich auswählt?
  • Was sind deine Konsequenzen, wenn Gott dich auswählt, dass du zu seinem Volk gehörst?
  • Wie können andere sehen, dass du zu Gott gehörst?

Eine weitere Frage für Checker:

  • Gibt es Dinge in deinem Leben, die du auch aus der Dunkelheit ins Licht holen solltest?

Merkvers

Ihr seid von Gott erwählt, der euch liebt und zu seinem heiligen Volk gemacht hat (Kolosser 3,12a GNB).

Die Jungscharler schreiben den Merkvers mit Zitronensaft auf ein Blatt Papier, lassen dies kurz antrocknen und können dies danach über eine Kerze halten, sodass der Text dann sichtbar wird.

Gebet

Jedes Kind, das auch zu dem Volk Gottes gehört oder gehören möchte, legt eine kleine goldene Krone in die Mitte. Danach wird gemeinsam für die Kinder gebetet und gedankt.

Kreatives

Die Jungscharler können hier eigene Lichter basteln, um sich daran zu erinnern, dass Gott sie ausgewählt hat. Dafür werden alte Kerzen, Blechdose, Backpapier, Plätzchenausstecher und Kerzendochte aus z. B. Teelichtern gebraucht. Das Wachs der alten Kerzen wird in die Blechdose gegeben und im heißen Wasserbad erwärmt. Die Förmchen werden auf das Backpapier gelegt und geschaut, dass sie gut abschließen, sonst läuft das Wachs später daneben. Die Kerzendochte werden nun aufrecht in die Förmchen gestellt und das Wachs hineingegossen. Dabei sollten die Förmchen auf den Boden gedrückt werden. Nun müssen sie nur noch aushärten und aus den Förmchen geholt werden.

Spielerisches

Elektrisches Gummibärchen

Ein Kind wird vor die Tür geschickt. Auf den Tisch oder in die Mitte des Kreises werden 10 Süßigkeiten verteilt. Die Gruppe wählt eines von ihnen aus, das elektrisch ist. Nun wird das Kind wieder hereingeholt und beginnt nacheinander immer eins der Süßigkeiten zu nehmen. Es darf alle essen oder beiseite legen. Wenn es dabei aber auf das elektrische tippt, machen alle anderen Kinder Krach und das Spiel ist vorbei.

Rätselhaftes

Die Kinder werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt einen Zettel und Stift. Nun haben sie 2 Minuten Zeit, so viele Begriffe wie möglich aufzuschreiben, die man auswählen kann (z. B. Socken, Eissorte). Die Gruppe, die die meisten Begriffe gefunden hat, hat gewonnen.

(T)Extras

Spiele

Schatten-Raten

Hierfür muss der Raum abgedunkelt werden. Verschiedene Gegenstände werden dann mit einer Taschenlampe angeleuchtet und die Kinder müssen erraten, welcher Gegenstand angeleuchtet wurde und hier seine Schatten wirft.

Zeitungsschlagen

Hierfür wird ein Stuhlkreis benötigt. Ein Kind steht in der Mitte und muss den genannten Namen abschlagen. Der gerufene Name muss so schnell wie möglich aufstehen und einen anderen Namen nennen, um nicht abgeschlagen zu werden. Wer zu langsam ist, wird abgeschlagen und muss in die Mitte.

Kettenfangen

Variante 1:

Ein Fänger wird ausgewählt, der die anderen Kinder fängt. Alle, die er gefangen hat, hält er an der Hand. So gibt es eine lange Kette.

Variante 2:

Zwei Jungscharler werden zu Fängern. Sie müssen sich an den Händen halten und gemeinsam die anderen fangen. Jeder neu Hinzugefangene muss sich der Kette anschließen. Ab vier Kindern in einer Kette darf sich die Kette splitten.

(aber: kein Fänger darf alleine fangen). Das Spiel ist dann vorbei, wenn alle Spieler gefangen sind.

Aktionen

Schuldbekenntnis

Hier ist die Möglichkeit, den Aspekt Schuldbekenntnis noch mit ins Thema zu bringen. Das ist allerdings eher für die Checker geeignet. Sie haben hier die Möglichkeit ihre Schuld, das, was sie in ihrem Leben falsch machen, aufzuschreiben, dafür zu beten und anschließend die kleinen Zettel in einer Schale zu verbrennen.

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