List und Tücke

Das Ziel

Starter

Es ist gut, Gott auf seiner Seite zu haben.

Checker

Gott ist treu und hält, was er verspricht.

Der Text an sich

Am Anfang der Geschichte erfahren wir sehr schnell, worum es geht, nämlich um den Segen Gottes, der weitergegeben werden soll. Dieser Segen ist die Verheißung, die Gott Abraham gegeben hat (1. Mose 12,1-3). Nun soll diese Verheißung an Esau weitergegeben werden. Doch bevor Esau den Segen empfängt, soll er vorher noch ein Essen zubereiten. Dieses Wort, welches für „zubereiten“ steht, wird gebraucht, wenn Friede oder eine Freundschaft geschlossen wird. Isaak möchte den Segen nicht einfach weitergeben, sondern in einem friedlichen Umfeld weitergeben. Hier zeigt sich, wie wichtig der Segen ist. Es geht um ein wegweisendes Ereignis, welches gewürdigt werden soll. Auch Rebekka hört von dem Vorhaben ihres Mannes und beschließt, dass Jakob diesen Segen erhalten soll. Rebekka muss sich wohl an die Verheißung erinnern, die ihr der Herr gegeben hat (1. Mose 25,23). Daher sieht sie es als ihre Pflicht an, dafür zu sorgen, dass Jakob den Segen erhält. Dieses Anliegen ist ihr so wichtig, dass sie sogar für den Fall, dass es schiefgeht, den Fluch auf sich nimmt. Im AT ist der Segen viel mehr als nur eine Wunschformel oder gar Zauberei, sondern es ist ein Machtwort, welches von dem Gott Israels ausgeht. Es ist auch unwiderruflich, wie Esau am Ende feststellen musste. Esau ist dies bewusst und er will ebenfalls gesegnet werden und fleht Isaak an, ihn doch noch zu segnen.

Das Gleiche gilt auch für den Fluch, dieser ist ebenfalls ein Machtwort, allerdings mit negativer Ausrichtung. Im hinteren Teil der Geschichte erfüllt sich, was der Herr Rebekka verheißen hat. Jakob bekommt den Segen. Er ist damit derjenige, der über seinen Bruder herrschen soll und umgekehrt ist Esau derjenige, der Jakob dienen wird. Jakob wird hier seinem Namen gerecht. Zum einen bedeutet Jakob „Gott schützt mich“ und zum anderen hat er die Bedeutung „Überlister“ oder „Fersenhalter“. Jakob wurde von Gott beschützt, indem er dem Fluch entging und den Segen abstaubte. Dieser Segen machte ihn zum Stammvater Israels, durch die List an Esau und seinem Vater.

Der Text für mich

In dieser Geschichte geht es um ein zentrales Thema: den Segen Gottes. Dieser Segen ist heiß begehrt. Sowohl von Jakob als auch von Esau. Denn Jakob tut alles, um diesen Segen zu bekommen und Esau, der am Ende den Segen verweigert bekommt, fleht seinen Vater an, um doch gesegnet zu werden. Diese Geschichte verdeutlicht mir, wie wichtig der Segen Gottes ist. Ich merke, dass diese Geschichte mich herausfordert. Aus zwei Gründen: Erstens wird uns jeden Sonntag der Segen im Gottesdienst zugesprochen. Uns wird jeden Sonntag gesagt, dass Gott zu mir hält und mir Frieden schenkt. Doch wie gehe ich mit diesem Zuspruch um? Gehe ich einfach so in die Woche und auf die anstehenden Aufgaben zu oder mache ich mir einmal bewusst, welche Kraft dieser Segen hat. Zweitens steckt für mich die Treue Gottes in dieser Geschichte, denn vor der Geburt hat Gott Jakob eine Verheißung gegeben, und mit dem Erhalt des Segens erfüllt Gott diese Verheißung. Gott ist treu.

Der Text für dich

Starter

Für Kinder ist es leicht, diese Situation nachzuvollziehen. In ihren Familien und ganz besonders, wenn die Jung­scharler Geschwister haben, werden sie schon erlebt haben, wie der eine den anderen austrickst, um etwas zu bekommen. Hierbei geht es allerdings nicht darum, dass die Kinder weiter betrügen sollen und sich an Jakob ein Beispiel nehmen, sondern dass es sich lohnt, für Gott und für etwas, das einem wichtig ist, einzustehen. Wenn Kindern etwas wichtig ist, dann entwickeln sie einen enormen Ehrgeiz. Sei es beim Sport oder beim Basteln. Diesen Ehrgeiz hatte auch Jakob, als er den Segen haben wollte.

Checker

Segen ist ein viel benutztes Wort in unserem christlichen Kontext. Oft wird er bei einer Verabschiedung (sei gesegnet, Gottes Segen dir, …) zugesprochen oder auch ganz bewusst vor schwierigen Aufgaben gesagt. Doch was verbirgt sich hinter diesem Wort? Segen ist kein Wunsch oder eine Mutmachformel, sondern in der Bibel ist der Segen eine feste Zusage, die Gott in die Tat umsetzt. Jakob bekommt den Segen von Isaak zugesprochen und er tritt damit in die Nachfolge von seinem Vater Isaak und von Abraham, dem Gott versprochen hat, dass aus ihm ein großes Volk hervorgehen wird und alle Geschlechter auf Erden in ihm gesegnet werden (1. Mose 12,1-3). Darum kann Isaak Esau nicht auch noch segnen.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Verfluchtes Gummibärchen

Dieser Einstieg eignet sich, um auf die Thematik des Segens und des Fluches einzugehen.

Zum Beginn wird ein Spiel gespielt (auch bekannt unter dem Namen Giftiges Gummibärchen). Bei diesem Spiel werden Gummibärchen in die Mitte gelegt. Je nach Gruppengröße unterschiedlich viele. Wenn viele an die Reihe kommen sollen, empfiehlt es sich, wenige Gummibärchen auszulegen. Sobald die Gummibärchen in die Mitte gelegt wurden, wird ein/eine Freiwillige/r nach draußen geschickt.

Während der/die Freiwillige draußen wartet, entscheidet die Gruppe, welche Gummibärchen „verflucht“ sind und welche Gummibärchen „gesegnet“ sind. Sobald dies entschieden ist, kommt der/die Freiwillige wieder herein und isst ein Gummibärchen nach dem anderen. Allerdings, sobald ein verfluchtes Gummibärchen gegessen wurde, muss der/die Freiwillige aufhören zu essen. Dieses Spiel kann man mehrere Runden spielen.

Alternativ kann man auch verschiedene Süßigkeiten verwenden, um das Spiel spannender zu machen, denn wenn man seine Gruppe kennt, kann man die Lieblingssüßigkeiten verfluchen. So gibt es wahrscheinlich mehrere Runden.

Idee 2: Wer bin ich?

Dieser Einstieg eignet sich, um die Situation darzustellen, als Isaak sichergehen will, dass Esau vor ihm steht.

Für dieses Spiel benötigt man so viele Namen von bekannten Personen wie am Spiel teilnehmen. Sobald man die Personen hat, schreibt man jeweils den Namen einer Person auf einen kleinen Zettel. Nun wird der Zettel auf die Stirn oder den Rücken geklebt und zwar so, dass die Person den Zettel mit der bekannten Person nicht sehen kann. Wenn jeder einen Zettel auf Stirn oder Rücken geklebt hat, dann ist die Aufgabe herauszufinden, welche Person auf den Zettel steht. Dazu werden Fragen gestellt, die nur mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten sind. Zum Beispiel: „Bin ich eine Comicfigur?“ oder „Bin ich Sportler?“

Es gibt zwei Varianten. Bei der ersten sitzen alle im Kreis und jeder ist der Reihe nach dran und darf so lange Fragen stellen, bis eine Frage mit „Nein“ beantwortet wird. Danach ist der Nächste dran. Die andere Variante besteht darin, dass alle durch den Raum laufen und jemanden fragen, der ihm begegnet. Die erste Variante braucht mehr Zeit, aber man kann das Spiel besser steuern und gegebenenfalls helfen. Bei der zweiten Variante ist es genau umgekehrt und man muss aufpassen, dass die Kinder sich nicht einfach die Lösung verraten.

Verkündigung

Die Geschichte in Szenen darstellen

Die Jungschargruppe wird in kleine Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt eine Szene und soll diese Szene als Standbild darstellen. Für jedes Standbild braucht man mindestens zwei Leute. Anschließend wird zum jeweiligen Standbild die Geschichte erzählt. Hierzu dienen Symbole als Unterstützung. Die Szenen dienen dazu, sich in die Geschichte hineinversetzen zu können, die Symbole verdeutlichen den Kerngedanken. Dazu ist es wichtig, die Symbole beim Erzählen einzubauen und sie zu erklären. Die Geschichte kann in folgende Abschnitte eingeteilt werden. Insgesamt sind es vier Szenen, die gut dargestellt werden können.

Der erste Abschnitt ist von Vers 1-4. Als Symbol dient eine Friedenstaube oder ein Bild von einem Regenbogen. Diese Symbole bedeuten Frieden und sind Auswirkungen vom Segen Gottes. Mithilfe des Symbols kann der Begriff des Segens erklärt werden. Die Kinder können hier beispielsweise die gute Beziehung und den Frieden zwischen Isaak und Esau darstellen, indem sie sich die Hände schütteln und Isaak die andere Hand auf Esaus Schulter legt.

Der zweite Abschnitt ist von Vers 5-17. Als Symbol dient ein Großes X. Dieses Symbol soll verdeutlichen, dass Rebekka den Plan von Isaak durchkreuzen will. Hierbei kann auf die Verheißung aus
1. Mose 25,23 eingegangen werden. Außerdem kann man bei der Erzählung von dem Plan, den Rebekka für Jakob geschmiedet hat, erzählen. Diese Szene können die Kinder so darstellen, dass Rebekka aufgebracht zu Jakob kommt und versucht, ihm die Situation zu erklären.

Der dritte Abschnitt ist von Vers 18-29. Als Symbol dient ein Stück Fell. Mit diesem Fell wird die Szene erzählt, wie Jakob vor seinem Vater steht und ihn davon überzeugt, dass er Esau sei. Während des Erzählens kann das Fell auch herumgereicht werden, damit die Kinder fühlen können, was Isaak bei Jakob gefühlt hat. Hierbei können die Kinder beispielsweise die Segenshandlung darstellen.

Der vierte Abschnitt ist von Vers 30-40. Als Symbol dient ein Blitz. Dieser Blitz steht zum einen für den Schock, den Esau erfährt, als ihm bewusst wird, dass Jakob ihm nun auch den Segen gestohlen hat, und zum anderen für den Fluch, den Isaak gegenüber Esau ausspricht. Außerdem kann man auf die zerstörte Beziehung zwischen Esau und Jakob eingehen. In dieser Szene können die Kinder die Verzweiflung von Esau und die Trauer von Isaak darstellen.

Die andere Idee

Erzählen mit Comicbildern

Die einzelnen Szenen werden vorab als Comic gezeichnet und nach und nach aufgedeckt. Zu jedem einzelnen Abschnitt können ein oder zwei Bilder gemalt werden, um die Geschichte zu erzählen. Die Bilder sollen die Erzählung unterstützen und nicht erzählen, daher ist Einfachheit wichtig. Dabei geht es um die Kernaussagen in den einzelnen Szenen und nicht um ein möglichst detailreiches Bild. Die einzelnen Figuren können mit einem Kreis als Kopf und einem längeren Halbkreis als Körper gemalt werden und jede Figur bekommt eine Farbe z. B. Isaak Blau, Rebekka Rot usw. So ist immer klar, wer welche Person auf dem Bild ist und in den Sprechblasen sollten wenige Wörter drin stehen. Beispiel Szene eins: Isaak sagt: „Ich will dich segnen“ und Esau antwortet: „Super“.

Der Text gelebt

Wiederholung

Die Symbole aus der Verkündigung werden in die Mitte gelegt. Anhand der Symbole wird die Geschichte von den Kindern noch einmal nacherzählt. Pro Symbol kann ein Kind die Geschichte erzählen und ein anderes die Bedeutung des Symbols wiederholen.

Gespräch

Segen wird uns oft zugesprochen und gleichzeitig übersehen wir, was uns Gutes in der letzten Woche passiert ist. Wir wissen, dass Gott da ist, doch fällt es manchmal schwer, ihn zu erleben oder ihn wahrzunehmen, wenn wir durch den Alltag gehen. Um Gottes Wirken zu erkennen, hilft es, den Blick zurück in die letzte Woche zu wagen und zu schauen, was alles passiert ist. Jeder darf reihum von seiner Woche erzählen. Damit jeder weiß, wer gerade am Erzählen ist, wird das Fell rumgereicht.

Zwei Fragen werden in die Runde gestellt:

1. Was war diese Woche richtig genial, sodass ich mich gefreut habe?

2. Was war diese Woche richtig doof, sodass ich es lieber vergessen würde?

Nach der Runde kann auf Jakob Bezug genommen werden. Jakob hat Esau etwas sehr Wichtiges genommen, nämlich den Segen. Aber Gott hält trotzdem sein Versprechen, das er Abraham, Rebekka und Jakob gegeben hat. Gott bleibt uns auch heute treu, egal was wir im Alltag erleben und er kann auch die Dinge, die uns nicht gelungen sind, zum Segen für uns und andere machen.

Merkvers

Sind wir untreu, bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht untreu werden.

2. Timotheus 2,13 Luther84

Jedes Wort wird auf einen kleinen Zettel geschrieben und auf den Boden gelegt. Nun wird ein/e Freiwillige/r bestimmt, der/die den Satz vorlesen darf. Danach werden zwei bis drei Zettel umgedreht und der/die Freiwillige soll den vollständigen Satz aufsagen. Hat der/die Freiwillige es geschafft, werden wieder zwei bis drei Zettel umgedreht und der Satz muss vervollständigt werden. Dies wird wiederholt, bis der Satz, ohne dass man ein Wort sieht, aufgesagt wurde.

Gebet

Auf ein Plakat wird ein großer Regenbogen gemalt oder gelegt. Jedes Kind darf eine Sache auf das Plakat schreiben, wofür es Gott danken will. Anschließend wird reihum gebetet und jedes Kind darf für seine Sache, die es aufgeschrieben hat, beten, z. B.: Danke Gott (oder Jesus), dass du mich mit … gesegnet hast.

Kreatives

Aus Moosgummi wird ein Regenbogenschlüsselanhänger gebastelt.

Dazu wird folgendes Material benötigt: Eine Lochzange, Moosgummi in verschiedenen Farben, Klebestifte, Schere, Schlüsselanhängerringe. Als Erstes wird ein Rechteck aus dem Moosgummi ausgeschnitten, dies dient als Klebefläche und Verankerungspunkt für den Ring. Mit der Lochzange wird das Loch für den Ring hineingestanzt. Danach werden Streifen in verschiedenen Farben aus dem Moosgummi ausgeschnitten und auf beide Seiten des Rechtecks geklebt. Wichtig ist, dass das Loch nicht mit den Streifen überklebt wird.

Spielerisches

Jagd nach dem Wild

Eine Tafel Schokolade wird in Zeitungspapier eingepackt, sodass die Tafel Schokolade mit mehreren Schichten umhüllt ist. Ziel ist es, die Schokolade zu essen. Das darf man aber nur, wenn man die richtige Jagdausrüstung anhat und das richtige Jagdwerkzeug benutzt. Zur Jagdausrüstung gehören eine Mütze, ein Schal, eine Jacke und Handschuhe. Das Jagdwerkzeug besteht aus einer Gabel und einem Messer. Nun wird reihum gewürfelt. Wenn jemand eine Sechs gewürfelt hat, darf er die Jagdausrüstung und Werkzeug anlegen. Sobald er alles angelegt hat, macht er Jagd auf die Schokolade. Er hat so lange Zeit, bis der Nächste eine Sechs gewürfelt hat. Dann muss er die Ausrüstung an denjenigen weitergeben. Ende ist, wenn die Schokolade aufgegessen wurde.

Rätselhaftes

Die Kinder haben die Aufgabe, die Fragen zu beantworten, um auf das Lösungswort in diesem Kreuzworträtsel zu kommen.

Lösung: Fell, Böcke, Esau, Glatt, betrogen, Lösungswort: Segen

(T)Extras

Lieder

Unter dem Schirm des Höchsten

Der Vater im Himmel segne dich

Wir singen für unseren Gott

Der Herr segne dich

Spiele

Hausfrauenhockey

Zwei Teams spielen gegeneinander und sitzen sich in Stuhlreihen gegenüber. Die Stuhlreihen markieren das Spielfeld auf der linken und rechten Seite. Zwei weitere Stühle markieren das Spielfeld oben und unten. Dies sind die Tore. Auf die Tore werden zwei Besenstiele gelegt. Ein alter Lappen in der Mitte dient als Ball. Nun bekommt jeder Spieler des Teams eine Nummer. Diese Nummer muss sich jeder merken, denn wenn diese Nummer aufgerufen wird, muss sie sich schnell den Schläger schnappen und den Lappen ins Tor befördern. Es spielen immer gleiche Nummern gegeneinander. (1 gegen 1, 2 gegen 2, 3 gegen 3, …) Wenn jede Nummer einmal dran war, hat die Mannschaft gewonnen, die die meisten Tore geschossen hat, und eine neue Runde kann beginnen.

Wäscheklammer fangen

Jedes Kind bekommt drei Wäscheklammern und steckt sie an die Unterseite des T-Shirts. Sobald alle Klammern verteilt sind, geht es los. Jeder versucht in einer bestimmten Zeit, so viele Wäscheklammern zu erbeuten, wie es möglich ist. Man muss dabei natürlich auf seine eigenen Klammern aufpassen. Sobald die Zeit abgelaufen ist, wird ausgezählt, wie viele Klammern jeder Einzelne hat und derjenige, der die meisten erbeutet hat, gewinnt das Spiel.

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zu Petrus aus JUMAT 3/18. Sie beginnt damit, dass Jakob seinen Bruder Esau betrügt und endet mit der Versöhnung der beiden Brüder.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

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