Mmmmhhh – fruchtig – lecker!

Ideen für Frucht-Shakes

Gesund, lecker und viel Platz für eigenen Geschmack und Kreativität – lass dir deinen eigenen Frucht-Shake schmecken und auch noch andere mit dir gemeinsam genießen. Ob an einem gemütlichen Familien-Nachmittag, mit Nachbarn im Garten, aus Freude, weil ihr euch in der Jungschar endlich wieder treffen dürft, in der online-Jungschar, wo ihr gemeinsam und doch jeder in seiner Küche aktiv seid oder als Rezept-Idee im Jungschar-Rundbrief, immer schmeckt’s und ist leicht umsetzbar.

Zwei Grundrezepte (jeweils für ca 5 Gläser)

Grundrezept A

  • 300 g Natur-Joghurt
  • 500 ml Fruchtsaft
  • 400 g Früchte
  • Zucker oder Honig nach Bedarf

So wird’s gemacht:

  • Früchte pürieren
  • Früchte, Süßung, Joghurt und Gewürze mit dem Mixer, Handrührgerät oder Schneebesen gut mixen
  • Ist eine cremige Masse entstanden: nach und nach den Saft unterrühren

Grundrezept B

  • 400 ml Kokosmilch oder Buttermilch
  • 400 ml Milch
  • 400 g Früchte
  • Zucker oder Honig nach Bedarf

So wird’s gemacht:

  • Milch und Kokos-/Buttermilch im Mixer oder mit dem Schneebesen verrühren
  • Früchte pürieren
  • Gewürze und Süßung zu den pürierten Früchten geben und gut mischen
  • nach und nach die Milch-Mischung unterrühren

Leckere Zusätze

Ein leckeres Topping

Vermische gehackte Mandeln oder Haferflocken mit Zucker oder Honig in einer Pfanne. Röste die Mischung in der Pfanne. Lass sie etwas abkühlen und gebe sie dann auf die in Gläser gefüllten Shakes.

Ganz lecker an heißen Tagen ist es, wenn du in die Gläser eine Kugel Eis gibst und dann den Shake darüber gießt.

Frucht-Variationen

Im folgenden gibt es ein paar Ideen, welche Früchte und Gewürze du für leckere Shakes mischen kannst. Natürlich sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt und du kannst eigene Ideen, nach deinem Geschmack ausprobieren.

Ideen für Grundrezept A

  • Erdbeeren, Orangensaft, Vanillezucker oder Vanille aus der Vanilleschote und eine Kugel Vanille-Eis
  • Himbeeren, Mango- oder Pfirsichsaft, Kokosflocken
  • Bananen, Ananassaft

Ideen für Grundrezept B

  • Bananen, Kirschen, Kokosmilch
  • Bananen, Kokosmilch, Erdnussbutter, Schoko-Eis
  • Brombeeren, Vanillezucker oder Vanille aus der Vanilleschote, Buttermilch
  • Honigmelone, Buttermilch und zum Süßen Honig

Mmmmmhh – fruchtig – lecker

Was ist eigentlich stark? Was schwach? In dieser Themenreihe geht es darum, mit den Kindern darüber ins Gespräch zu kommen, bzw. sich spielerisch diesen Fragen zu nähern. Gleichzeitig haben wir uns Gedanken gemacht, was Kinder stark macht. Was können wir Mitarbeitenden dazu beitragen, Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten heranreifen zu lassen? Und welche Rolle spielt Gott und der Glaube an ihn dabei? Besonders gut finden wir, dass Gott ganz normalen Typen begegnet und mit ihnen Geschichte schreibt. Und gerade in ihrer Schwachheit ist Gottes Kraft besonders gut zur Geltung gekommen.

Wer ist stark? Wer ist schwach? Komm, lies selbst und finde es für dich heraus! Viel Spaß beim Entdecken, Ausprobieren und Umsetzen,

Dein Jungscharleiter- Online-Redaktionsteam

Ideen rund um eine Kinderfreizeit zur biblischen Rut – Geschichte

Sie war noch nie hier. Diese Umgebung ist ihr fremd. Den einzigen Menschen, den sie kennt, ist mit ihr hierher gekommen. Wie wohl die anderen so ticken? Werden sie sie mögen? Wird sie sich alleine fühlen? Was kommt wohl auf sie zu? Und was ist dran an diesem Gott, von dem hier alle reden?

Wenn Kinder mit Mitarbeitenden in eine Freizeit starten, betreten sie Neuland. Nicht jeder kennt jeden. Nicht jeder war schon mal hier. Nicht jeder kennt das typische Freizeitprogramm. Und nicht jeder kennt Gott. Kinder und Mitarbeitende, die solches Neuland betreten, finden in Rut eine „Komplizin“. Sie erleben in 6 biblischen Geschichten, welche Abenteuer Rut in ihrer neuen Heimatstadt Bethehem erlebt: Vom mutigen Aufbruch ins Ungewisse, der lohnenden Treue zu Gott und Menschen, von einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte bis hin zu dem einen Gott, der mit jedem seine eigene Geschichte schreibt.

Diese Freizeitreihe bietet eine kurze Einführung in das Buch Rut, 6 biblische Einheiten mit einer dazu passenden Rahmengeschichte als Anspiel in der heutigen Zeit (Stadtkind verbringt Ferien auf dem Bauernhof), Geschichten, Spiele, eine Interview-Idee und weitere kreative Ideen rund um das Freizeitprogramm, sowie ein weiterer pädagogisch wertvoller Artikel. Die meisten Ideen sind auch sehr gut in der Gruppe als Themenreihe über mehrere Wochen umsetzbar.

Limonade selbst gemacht

Was ist wohltuender als eine leckere, erfrischende, fruchtige Limonade in der Sommer-Hitze oder nach einem actionreichen Programm?

Hier ein paar Ideen, um eure ganz eigene Jungschar-Limonade herzustellen:

Zitronen-Orangen-Limo

Wascht die Zitronen und Orangen gut mit heißem Wasser ab. Dann reibt ihr mit einer feinen Reibe die Schale aller fünf Früchte ab und presst die Früchte aus.
Die abgeriebene Schale und den ausgepressten Saft mischt ihr mit 120 g Zucker und 150 ml Wasser.
Das Gemisch bringt ihr unter Rühren in einem Topf zum Kochen und lasst es 5 Minuten köcheln. Dann lasst ihr den Sirup gut abkühlen und mischt ihn danach mit 1,5 l Mineralwasser.

Zutaten und Material: 2 Bio-Zitronen und 3 Bio-Orangen, feine Reibe, Küchenmesser, Zitronenpresse, Zucker, Wasser, Kochtopf, Rührlöffel, Herd, 1,5 l Mineralwasser, Krug oder Gläser zum Anrichten und Servieren

Trauben-Limo

Wascht eine Zitrone mit heißem Wasser gut ab und reibt die Schale mit einer feinen Reibe.
Übergießt ca. 4 Früchtetee-Beutel und die Zitronenschale mit 1l kochendem Wasser und lasst den Tee ca. 5 Min ziehen. Dann nehmt ihr die Beutel heraus und gießt den Tee durch ein feines Sieb. In der Zwischenzeit presst ihr die Zitrone aus. Rührt die ausgepresste Zitrone, den Traubensaft und ca. 2 Esslöffel Zucker (nach Geschmack mehr oder weniger) in den Tee und lasst das Ganze abkühlen.
In den abgekühlten Tee gießt ihr 1/2 l Mineralwasser.

Zutaten und Material: 1 Bio-Zitrone, 1 l Traubensaft, Zucker, ca, 4 Beutel Früchtetee, 1,5 l Mineralwasser, feine Reibe, Küchenmesser, Zitronenpresse, Wasserkocher, 2 Töpfe, feines Sieb, Krug oder Gläser zum Servieren

Varianten

Geschmacksvarianten

Eine Möglichkeit: Anstatt Traubensaft Multi-Vitaminsaft, Ananas-Saft, Johannisbeersaft … verwenden und schon gibt es unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Limo-Variante mit Obst

Unterschiedliches Obst (Melone, Erdbeeren, Aprikosen, auch aus der Dose, Kiwi …) klein schneiden und mit 1 ausgepressten Zitrone und Zucker pürieren.
Mit Mineralwasser mischen – fertig ist die Limo!

Wie man Limonade schön anrichtet

Zuckerrand:

Zuerst den oberen Rand der Gläser in ein Schälchen mit Wasser tauchen und dann in ein Schälchen mit Zucker.

Zutaten und Material: 50 g Zucker, 100 ml Wasser, 2 Schälchen

Kreative Eiswürfel:

In Eiswürfelbehälter (gibt es in verschiedenen Formen wie z. B. Tierformen, Herzen, Blümchen …) eine Frucht geben (z. B. Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren) und mit Fruchtsaft auffüllen. Zum Gefrieren in ein Tiefkühlfach stellen. Vor dem Anrichten in jedes Glas 2-3 bunte Eiswürfel geben und die Limo darüber schütten.

Zutaten und Material: 20-40 kleine Früchte z. B. Himbeeren, 1-3 Eiswürfelbehälter, Gefrierschrank

Zitronen und Orangen im oder am Glas

Schön sehen auch Zitronen- oder Orangenschnitze in der Limo aus. Zitronen oder Orangen in Scheiben schneiden, diese einschneiden und an den Rand des Glases stecken.
Einen Zweig oder ein Blatt Zitronenmelisse dazugeben und schon gibt es ein schön angerichtetes Glas leckerer selbstgemachter Limonade – gute Erfrischung!

Zutaten und Material: 2-3 Bio-Zitronen, 2-3 Bio-Orangen, Zitronenmelisse, Messer, Schneidebrett

KON 01.2020 hat das Thema Aufbruch. Aufbrechen – das ist spannend, aufregend, manchmal auch schmerzlich. Es macht neugierig, nervös oder traurig – je nachdem, was man hinter sich lässt und was vor einem liegt. Menschen sind sehr unterschiedlich gestrickt, was das Aufbrechen angeht: Manchen fällt es eher schwer, sich zu verabschieden und auf einen neuen Weg zu begeben, andere stehen eigentlich permanent in den Startlöchern und können es gar nicht erwarten, endlich wieder aufzubrechen.

Eine Themenreihe mit Artikeln für Mitarbeiterinnen, Bibelarbeiten, Andachten, Stundenentwürfen und Kreativangeboten, ausgedacht für Mädchen von 12 bis 17, meistens aber auch in gemischten Gruppen zu verwenden.

Das wusste schon Jesus, der gern beim Essen mit den Menschen ins Gespräch kam. Ob er nun 4000 oder 5000 Menschen satt machte, mit Zöllnern und anderen »Sündern« aß oder mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl feierte – Essen war für ihn eine sehr wichtige Sache. Essen und Trinken in Gemeinschaft regt zum Gespräch an, es schafft Verbindungen, es führt zum Austausch.

Und so, wie es für Staatenlenker, Manager, Dorfgemeinschaften oder Familien dazugehört, gemeinsam zu essen, so gilt es auch, wenn wir mit Kindern und Jugendlichen auf dem Weg sind.

Wer kennt das nicht: Kaum sitzt man im Bus oder Auto, werden die »Fresspakete« untersucht. Das war schon früher auf unseren Klassenfahrten so und daran hat sich nicht viel geändert. Ob es irgendwie ein Überbleibsel aus der Zeit ist, als man zu Fuß unterwegs war und bei Kräften bleiben musste? Ich weiß es nicht, und im Endeffekt ist es auch egal.

Gute Lunchpakete

Was mir aber nicht egal ist, das ist die Zusammensetzung der Lunchpakete. Gerade wenn wir mit Kindern oder Jugendlichen unterwegs sind, gilt: Es sollte nach Möglichkeit aufgegessen werden, mit der Wegwerfmentalität wollen wir gar nicht erst anfangen. Dazu muss es aber erstens schmecken, zweitens schadet es auch nicht, wenn es nett aussieht, und nicht zuletzt sollte es gesund und abwechslungsreich, dabei aber nicht zu »schwer« sein.

Wenn wir Freizeiten planen, geben wir schon beim Vortreffen den Eltern als »Hausaufgabe« mit, ihren Kindern Brotdose und Trinkflasche mitzugeben, damit wir nicht mit Einwegbehältern arbeiten müssen. Bei Tagesausflügen gibt es dann morgens die Möglichkeit, dass sich jedes Kind Wurst- oder Käsebrote fertigmachen kann, dazu bekommt jeder etwas Obst oder Gemüse. Äpfel, im Ganzen eher Ladenhüter, werden zum Selbstläufer, wenn sie bereits in bequeme Spalten geschnitten sind. Damit die Farbe appetitlich bleibt, schneide ich die Spalten in eine Schüssel mit Wasser und Zitronensaft. Als Ausgleich für die eher gesunden Anteile gibt es eine Süßigkeit (z. B. Müsliriegel).

Als Getränke bieten wir Apfelschorle oder Wasser an – entweder als Sprudelwasser oder still in Form von »infused Water« mit Minze oder Zitronenspalten drin.

Proviant »de Luxe«

Soweit das rein Praktische, wenn es zwischen Frühstück und Start eines Ausfluges schnell gehen muss. Mir persönlich macht es allerdings viel mehr Spaß, wenn ich für meine Schützlinge etwas Schönes zaubern kann. Der Höhepunkt ist es für mich, wenn ich ein Picknick vorbereiten darf. Das beginnt bei einfachen Klassikern: 

Hart gekochte (frische!) Eier lassen sich gut vorbereiten und werden immer wieder gern verputzt. Laugenstangen oder -brezeln gehören ebenso zu den schlichten, aber beliebten Leckereien. 

Gerne biete ich auch Nudelsalat (aber die italienische Variante ohne Mayonnaise), leckeres Birchermüsli und dazu unterschiedliche Toppings wie Rosinen, Nüsse und Obst in Stückchen an. Gemüsesticks, Käsewürfel mit Weintrauben oder Miniwürstchen sind unkompliziertes Fingerfood. Wraps, in dickere Scheiben geschnitten und mit Zahnstochern zusammengehalten, sind sehr vielfältig zu füllen. Und natürlich darf auch eine Auswahl an Brot oder Brötchen nicht fehlen: Stangenbrot wird einfach abgebrochen, Minibrötchen erlauben es, auch verschiedene Sorten zu probieren. 

Ein leckerer Nachtisch zum Abschluss kommt immer gut an, bei Jung und Alt, bei Mädels und Jungs. Obstsalat oder Joghurtcreme kann man sehr gut in fest schließende Marmeladengläser portionieren, damit niemand zu kurz kommt. 

Wenn ihr auf der Suche nach Rezepten seid, werdet ihr im Internet bei den einschlägigen Kochportalen fündig. Da findet ihr für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Passende. Ganz zum Schluss noch ein Tipp: Auch bei den jungen Leuten isst das Auge mit!

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