Kooperations-Übung: Das bewegte Tischtuch

Ablauf
Vor dem Beginn der Übung wird die Strecke durch den Übungsleiter vorbereitet. Es müssen Start- und Zielpunkte definiert und beliebige Hindernisse aufgebaut werden. Die Plane wird am Startpunkt auf dem Boden gelegt. In ihrer Mitte steht das gefüllte Glas.
Die Aufgabe der Gruppe ist es nun die Plane mit dem Glas vom Startpunkt bis zum Ziel der Strecke zu transportieren, ohne dass das Glas umkippt oder Wasser verschüttet wird. Am Ziel muss die Plane wieder auf dem Boden abgelegt werden.

Regeln

  1. Die Teilnehmenden dürfen die Plane nur an ihren Rändern anfassen.
  2. Das Glas darf weder mit den Händen, noch mit anderen Gegenständen berührt werden.
  3. Es darf kein Wasser verschüttet werden.

Äußerer Rahmen

Für diesen Aktionstag braucht man eine große Wiese mit genügend Platz für die Spielstationen und Zugang zu Wasser. Das kann ein Wasserschlauch an der Wasserleitung oder auch Wasser aus einem See oder Bach sein. An heißen Tagen muss auch Schatten gewährleistet sein. Deshalb bietet sich eine Wiese an, auf der auch Bäume stehen. Ansonsten können Pavillons oder Sonnenschirme aufgestellt werden.

Der Getränkestand sollte immer zugänglich sein. Für jeden gibt es einen Trinkbecher. Ein großer Tisch bietet Platz für alle Becher. Als Schutz vor Wespen und damit jeder weiß, wem der Becher gehört, erhält jeder auch einen Bierdeckel, der auf den Becher gelegt wird. Darauf wird zunächst einfach nur der Name geschrieben. Im Spielverlauf wird dieser Deckel noch schöner gestaltet. Als Getränke gibt es Säfte und Mineralwasser.

In der Mitte der Wiese steht unter einem gelben Sonnenschirm ein runder Tisch, bedeckt mit einem gelben Tischtuch. Auf der Wiese werden rund um den Tisch gelbe Tücher und davon ausgehend strahlenförmig bunte Schals ausgelegt. Dies stellt die Sonne als Zentrum des Tages dar. Dieser Tisch ist die Anlaufstelle für die verschiedenen Aufgaben, die im Lauf des Tages erledigt werden können.

Auf der ganzen Wiese werden die Spielstationen aufgebaut. Jede Spielstation braucht ihre eigene abgegrenzte Fläche. Die Nummer der Station muss deutlich sichtbar angebracht werden. An allen Stationen werden Mitarbeiter benötigt, die die Aktion vorbereiten, erklären, beaufsichtigen und das Spiel starten und beenden. Bei diesen Aufgaben können auch Eltern oder Jugendliche helfen, die sonst nicht in der Jungschar mitarbeiten.

Ablauf

Ankommen

Die Kinder treffen sich zunächst am Rand der Wiese. Sie sollen nicht schon gleich überall hinrennen und die Spiele an den Stationen vorwegnehmen. Erst wenn alle da sind, gehen sie zusammen auf die Wiese und setzen sich auf die Tücher rund um die „Sonne“. Dort erfolgt die Begrüßung die Erklärung des Spiels und ein kurzer Impuls.

Gruppenfindung

Für den folgenden Sonnenlauf bilden sich Zweiergruppen. Diese einigen sich zunächst auf einen Gruppennamen, den der Spielleiter in eine Tabelle einträgt. Der Spielleiter sitzt an einem Tisch in der Mitte.

Sonnenlauf

Vom Spielleitertisch aus starten die Spielgruppen. Jede Gruppe bekommt zunächst jeweils eine Nummer. Sie gehen zum entsprechenden Spielstand und führen die Aktion durch. Es müssen immer beide Spieler die Aufgabe erfüllen. Dann kommen sie zurück geben die Nummer ab und bekommen eine neue Nummer. Die Ausgabe der Nummern sorgt dafür, dass an den Spielständen keine Wartezeiten entstehen. Der Spielleiter vermerkt in seiner Tabelle, welche Gruppe welche Aktion schon durchgeführt hat.

Bei den meisten Aktionen und Spielen geht es um Spaß, man kann natürlich auch eine Wertung einbauen und am Ende ein Siegerteam ermitteln.

Nachdem die Aufgaben durchgeführt wurden, gibt es ein gemeinsames Essen, z.B. Eis.

Vorschläge für Aufgaben

Apfelessen

Vor jedem Spieler steht eine Schüssel. Sie ist bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Ein Apfel wird in Achtel geschnitten. In jede Schüssel wird ein Apfelstück gelegt. Die Spieler knien sich mit den Händen auf dem Rücken davor und versuchen, das Apfelstück mit dem Mund aus dem Wasser zu fischen. Wer keine Äpfel mag, kann auch einen Korken verwenden. Das Wasser muss für jeden Spieler erneuert werden.

Wasserbomben-Handball

Zuerst befüllen sich die Spieler ihre Wasserbomben. Dafür brauchen sie Luftballons, Trichter, Wasser und Kannen. Jeder braucht 5–10 Ballons. Nun stehen sich die Spieler auf ca. 5 m Abstand gegenüber. Einer beginnt und wirft seinem Mitspieler einen Ballon zu. Der fängt ihn vorsichtig und wirft ihn zurück. Platzt der Ballon, beginnt der erfrischte Spieler mit einem neuen. Das Spiel endet, wenn ein Spieler keinen Ballon mehr hat.

Spritzkick

Für dieses besondere Tischfußballspiel braucht man einen alten Gartentisch. Mit Klebeband werden die Linien eines Fußballfeldes aufgeklebt und an beiden schmalen Seiten die Tore markiert. Jeder Spieler erhält eine Wasserpistole. Ein leerer Joghurtbecher stellt den Ball dar. Für jeden Spieler steht ein Eimer Wasser zum Nachladen bereit. Der Joghurtbecher wird mit der Öffnung nach unten aufgestellt. Jeder Spieler versucht nun, durch Spritzen mit der Spritzpistole den Becher ins gegnerische Tor zu befördern. Das Spiel dauert so lange, bis ein Spieler alles Wasser aufgebraucht hat.

Nasser Ballontanz

Jeder Spieler bekommt einen mit Wasser gefüllten Luftballon an einen Fuß gebunden. Jetzt versucht jeder, den Ballon des anderen zu zertreten.

Schwamm-Wassertransport

Auf einer Seite des etwa 15 m langen Spielfeldes wird eine große Wanne mit Wasser aufgestellt. Daneben liegen zwei Schwämme. Auf der anderen Seite des Feldes stehen zwei gleich große Wassereimer. Auf Kommando nimmt jeder Spieler einen Schwamm und taucht ihn in die Wanne, bis er voll Wasser gesogen ist. Dann läuft er los und drückt ihn über seinem Eimer aus, läuft zurück, holt Wasser usw. Das Spiel geht so lange, bis die Wanne leer ist oder der erste Eimer überläuft.

Seifenrutsche

Auf der Wiese wird eine sehr große und lange Plastikplane ausgelegt. Sie wird mit etwas Neutralseife und Wasser nass gemacht. Die Spieler ziehen die Schuhe aus und ziehen eine große Regenlatzhose an. Das ist nötig, damit die Plane nicht durch Nieten oder Schnallen an den Hosen zerrissen wird. Dann nehmen sie auf dem Trockenen Anlauf und gleiten auf der glitschigen Plane, so weit es geht. Sie können ausprobieren, ob sie stehend, bäuchlings oder sitzend gleiten wollen.

Stelzenlauf

Jeder Spieler braucht zwei Stelzen. Er klemmt sich eine Latte unter jeden Arm, hält sie gut fest und steigt auf die jeweiligen Holzkeile. Darauf stelzend versucht er nun, einen festgelegten Parcours zu bewältigen.

Naturkünstler

Jede Gruppe erhält ein Brett in der Größe von ca. 50 cm x 50 cm. Jetzt suchen sich die Mitglieder der Gruppen auf der Wiese Naturmaterialien zusammen und gestalten ein Bild, ein Muster oder ein Ornament auf dem Brett. Dieses wird dann beim Spielleiter, bei der „Sonne“, ausgestellt.

Seilspringen

Hier wird ein langes Springseil benötigt. Ein Mitarbeiter und einer der Spieler schwingt das Seil, während der andere Spieler springt. Macht der einen Fehler, d.h. bleibt er am Seil hängen, tauscht er mit seinem Mitspieler den Platz. Ob man ins schwingende Seil einspringt oder aus dem Stand schwingt und springt, hängt am Können der Spieler.

Zehnerball

Dazu braucht man nur einen Ball. Die Spieler stehen sich im Abstand von 2 m gegenüber. Der erste Spieler wirft den Ball hoch in die Luft, während der zweite Spieler die unten aufgeführten Bewegungen ausführt, bevor er den Ball fängt. Dann wirft der zweite Spieler und der erste vollführt die Bewegung, bevor er wiederum fängt. Hier geht es vor allem um ein Miteinander, nicht um ein Gegeneinander. Der nächste Schwierigkeitsgrad, genannt Level, wird erst dann begonnen, wenn beide die Aufgabe geschafft haben: Jeder muss die Aufgabe zweimal ausführen.

Level 1: fangen

Level 2: auf einem Bein hüpfend fangen

Level 3: 1x klatschen – fangen

Level 4: 1x vor dem Bauch und 1x hinter dem Rücken klatschen – fangen

Level 5: 1x vor dem Bauch, 1x hinter dem Rücken, 1x zwischen den Beinen klatschen – fangen

Level 6: 1x um die eigene Achse drehen – fangen

Level 7: 2x um die eigene Achse drehen – fangen

Level 8: in die Hocke gehen – aufstehen – fangen

Level 9: flach auf den Bauch legen – aufstehen – fangen

Level 10: auf den Rücken legen – aufstehen – fangen

Becherdeckel gestalten

Diese Station befindet sich direkt neben dem Essplatz. Jetzt werden die Bierdeckel gestaltet, die schon auf den Bechern liegen.

Auf einem Tisch liegen noch Scheren, Klebstoff und bunte Papiere und dicke, schwarz schreibende, wasserfeste Faserstifte bereit. Hier können sehr gut auch bunte Papierreste, Geschenkpapiere o. Ä. verwendet werden. Jeder gestaltet seinen Bierdeckel bunt und schreibt dann seinen Namen noch einmal gut lesbar quer über den Deckel. Diese Deckel werden wieder über die Trinkbecher beim Getränkestand gelegt. Sie zeigen, wem der Becher gehört und schützen auch vor Wespen.

Zu Besuch in der Tonwerkstatt Gottes

1. Vorbemerkungen

In der Teenagerzeit sind die Teens gefordert, ihre eigene Identität zu erkennen, sich selbst zu gestalten, an sich zu arbeiten und sich formen zu lassen. Vieles formt unser Leben. Allen voran die Kernfamilie. Aber auch Freunde, die Schule, Umstände, Fernsehen und unsere Sichtweise der Welt.

Nimm dir als Mitarbeiter an dieser Stelle kurz Zeit und überlege dir: Was hat dein Leben geformt? Wie formte Gott bisher dein Leben?

2. Zielgedanke

Die Teenager sollen durch diesen Stundenentwurf verstehen, dass sie in den Händen Gottes zu einzigartigen und außergewöhnlichen Menschen werden.

Vorbereitung und Raumgestaltung

Suche dir im Vorfeld unterschiedliche Tongefäße aus deinem Freundeskreis oder Familienumfeld und stelle sie in eurem Jugendraum auf. Das können Tassen, Teller, Krüge oder dergleichen sein. Wichtig ist, dass die Gefäße unterschiedlich sind und nicht alle gleich aussehen. Organisiere außerdem noch eine Packung Ton. Die bekommst du im Baumarkt, in einem Bastelgeschäft oder übers Internet. Stelle die Packung Ton mitten in den Raum und vergiss nicht eine Plastikplane darunterzulegen.

4. Einstieg

Nachdem du die Teens begrüßt hast, erkläre ihnen kurz, dass die Töpferei eines der ältesten Handwerke der Menschheitsgeschichte ist. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben die Menschen gelernt, eine große Vielfalt an Gefäßen und anderen Gegenständen aus Ton zu schaffen. Schaut zusammen die Dokumentation zum Thema Töpfern an.

5. Hauptteil

In der Bibel wird die Arbeit eines Töpfers mit Gottes Umgang mit uns Menschen verglichen. Wie auch ein Tongefäß vom Töpfer erschaffen wurde, so hat Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen (vgl.: 1. Mose 1,26; 2,7). Auch Jesaja verwendet dieses Bild: „Trotzdem bist du unser Vater, Jahwe! Du bist der Töpfer, wir sind der Ton; wir alle sind Gefäße deiner Hand“ (Jes 64,7). Darüber hinaus kann man an verschiedenen anderen Stellen der Bibel diesen Vergleich finden (vgl. Jer 18,1-6; Röm 9,21-23).

Bibeltext

Teile nun die Teenager in Gruppen ein und gib jeder Gruppe eine der folgenden Bibelstellen: Jeremia 18,1-6 und Römer 9,21-23.

Auf einem Zettel druckst du folgende Fragen aus, die von den Teens beantwortet werden sollen. Am besten du kündigst schon mal an, dass die Ergebnisse später in der Gruppe vorgestellt werden.

  1. Was wird über den Töpfer und den Ton gesagt?
  2. Kannst du dem zustimmen? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
  3. Was können wir durch das Bild des Töpfers über unsere Beziehung zu Gott lernen?

Lass sie anschließend erzählen, was sie in ihren Gruppen herausgefunden haben. Versuche das Gespräch zu lenken, indem du Argumente hervorhebst und gewonnene Erkenntnisse formulierst. Außerdem solltest du gelegentlich etwas provozieren, deine Zustimmungen zu den Aussagen geben oder Einspruch einlegen. Wichtig ist es auch, die Teens immer wieder zum Wesentlichen zurückzuführen. Folgende Erkenntnisse kann man aus dem Text ziehen:

  • Es ist ein Unterschied zwischen Gott und Mensch – Schöpfer und Geschöpf. Der Töpfer ist dem Ton überlegen und formt den Ton, nicht umgekehrt.
  • Es wird Gottes Macht und Freiheit in seinem Umgang mit dem Menschen sichtbar.
  • Durch die Zerbrechlichkeit des Tongeschirrs wird die Vergänglichkeit, Begrenztheit oder Bedeutungslosigkeit des Menschen deutlich.

Lass es lebendig werden!

Jeder Teenager bekommt ein Stück Ton. Die Aufgabe lautet: „Forme ein Gefäß, das dir gefällt und etwas von deiner Persönlichkeit zum Ausdruck bringt.“ Wenn alle fertig sind, darf jeder der möchte sein Kunstwerk vorstellen und seine besonderen Eigenschaften erklären. Reflektiere nun gemeinsam mit den Teens den Praxisteil. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

  • Ist dein Kunstwerk so geworden, wie du es dir vorgestellt hast?
  • Hat alles so geklappt, wie du es wolltest?
  • Wie gefällt dir dein Kunstwerk und warum?

Vertiefung

Das Bild des Töpferns hat etwas Prozesshaftes an sich. Wenn ein Töpfer den Ton formt, dann braucht das Zeit. Es ist eine schmutzige Arbeit und zu Beginn sieht man nicht gleich, was einmal aus dem Stück Ton werden soll. Es geht also um Zeit, Kunst, Formgebung, Entwicklung, Veränderung und Gestalt Geben.

Kennen wir das nicht auch aus unserem eigenen Leben? Nehmen wir in den frühen Jahren unseres Lebens nicht auch Gestalt an und werden charakterlich grundlegend geformt?

Übertragen auf unser Leben: Gott will in unserem Leben derjenige sein, der uns in „Form bringt“. Und zwar in die Form, die er sich vorstellt und vor Augen hat. Erkläre den Teenagern, dass Gott aus ihrem Leben viel mehr machen kann, als sie jetzt im Moment vielleicht erkennen können.

An dieser Stelle wäre es genial, wenn du ihnen eine Geschichte aus deinem Leben erzählst, in der du persönlich von Gott geformt wurdest. In welchem Bereich hat Gott dich verändert und auf welche Art und Weise?

Erinnere die Teens an die Stärke des Töpfers im Video. Die schmutzigen aber geübten Hände, die genau wussten, was sie taten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Erinnere sie an den weichen Ton, aus dem etwas Wunderschönes und Einzigartiges hervorgekommen ist. Mache ihnen deutlich: Es geht darum, dass wir genauso weich und flexibel sind wie der Ton. Es geht darum, genau dort zu sein, wo Gott uns gern haben möchte. Nämlich bei ihm, im „Hause des Töpfers“, auf seiner Drehscheibe. Frage sie, was es ihrer Meinung nach bedeutet, „weich und flexibel“ zu sein.

In seinem ersten Brief gibt Petrus folgenden guten Rat: „Demütigt euch deshalb unter Gottes mächtige Hand, dann wird er euch auch zur richtigen Zeit erhöhen. Und werft in Demut alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft“ (1.Ptr 5,6.7).

Bekommt Gott ein freies Bestimmungsrecht über uns? Sind wir willig und können wir hören, was er uns sagen will?

Das Töpfern ist kein mechanischer Vorgang, sondern der Töpfer formt das Material mit seinen Händen. Es liegt ein großer Trost darin zu wissen, dass wir in unserem Entwicklungsprozess in seinen Händen sind. Spreche den Teens zu: Gott gibt dich nicht auf, wenn du dich ihm widersetzt und du wie ein Gefäß kaputtgehst. Vielleicht bist du nicht zufrieden, wie Gott dich gemacht hat und wärst gern wie jemand anderes. Hör auf so zu denken! Gott hat dich einzigartig gemacht. Es geht nicht darum, so zu werden wie alle anderen, sondern zu demjenigen, den Gott vor Augen hat. Ziehe nun eine Parallele zu den Kunstwerken, die die Teilnehmer vorher selbst geformt haben. Zeige ihnen, dass jedes anders aussieht. Mache ihnen klar: In jedem Kunstwerk kann man die eigene Kreativität, Liebe und Arbeit des Töpfers sehen. Ermutige sie: Gib Gott die Möglichkeit, dich zu formen, wie er es möchte! Es wird etwas Geniales dabei rauskommen, denn er ist immer noch am Werk!

6. Abschluss

Betet am Schluss gemeinsam und dankt Gott dafür, was er schon vollbracht hat und noch schaffen wird. Ihre Kunstwerke dürfen die Teens selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

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