Kunterbuntes Familien-Geflecht

Familie steckt voller Wachstum und aus ganz vielen Beziehungen: Beziehungen zu sich und seinem Körper, Beziehungen untereinander, zu Gott und natürlich auch zu Freunden, zu Großeltern, Nachbarn… Dieses Vernetzt-sein wollen wir im kunterbunten Familiengeflecht zu Papier bringen. So entsteht ein abstraktes Familienbild – ein Geflecht aus farbigen Linien, Mustern und Formen.

Beschreibung

Gemeinsam als Familie malen wir Linien, dicke und dünne, lange und kurze. Die Linien entstehen durch unsere Körper: mal ein Arm, mal ein ganzer Körper, mal ein Fuß werden gezeichnet. Gemeinsam werden die Formen im Bild nach und nach gefüllt. Auf diese Weise entsteht ein Familienbild, in dem es ganz viel zu entdecken gibt – in und zwischen den Linien, Mustern und Formen.

Und so entsteht euer ganz eigenes kunterbuntes Familien-Geflecht:

  1. Klebt die Papierbögen an den Seiten mit Kreppband zusammen, so dass eine große Malfläche entsteht. Dann dreht das Papier um.
  2. Zeichnet auf der großen weißen Fläche verschiedene Abdrücke drauf: mal ein Fuß, mal eine Hand, mal den ganzen Körper. Dazu legt sich ein Kind auf das Papier und wird von jemandem mit Wachsmalstiften umfahren. Die Erwachsenen können sich im Schneidersitz hinsetzen und ein Kind malt um sich herum. Malt verschiedene Abdrücke in bunten Farben. Wenn ihr wollt, gerne barfuß. Es kommt nicht auf Schönheit an. Hauptsache alle können mit machen! Am besten befestigt ihr das Papier am Boden mit Kreppband, um das Verrutschen zu vermeiden.
  3. Nun könnt ihr mit Fingerfarben die Innenformen füllen. Entweder mal ihr sie einfarbig an oder mit Mustern. Ihr könnt auch Farben mischen. Malt mit euren Fingern oder mit Pinseln – je nach Vorliebe.
  4. Und dann bewundert euer Werk mit Abstand. Was erkennt ihr darauf? Fällt euch ein Titel dazu ein?
    Vielleicht könnt ihr wie Gott in der Schöpfungserzählung sagen: „Es ist sehr gut!“ Wenn ihr wollt könnt ihr nachlesen bei Genesis, dem ersten Buch Mose im 1. Kapitel, Verse 26 bis 31.
    Hier in Auszügen: „Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich! … Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie. Gott segnete sie … Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut.“
  5. Sucht euch einen großen Platz zum Aufhängen. Wenn ihr keinen so großen Platz habt, dann könnt ihr das Bild wieder in seine DinA 2 Teile zerlegen und jedeR bekommt ein Blatt des großen Familiengeflechts.

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zu Nehemia aus JUMAT 1/16. Sie beginnt damit, dass Nehemia die Nachricht von der zerstörten Mauer in Jerusalem erwähnt. Die Einheiten begleiten ihn auf seinen Weg nach Jerusalem und beim Mauerbau und enden mit einem Fest zum Abschluss des Mauerbaus.

Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie eine Beschreibung der Situation der Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Der Treffpunkt vermittelt Spiel- und Bastelideen zum Einstieg. Die Verkündigung und Erzählung der biblischen Geschichte erfolgt im Knackpunkt. Im Doppelpunkt geht es um die Vertiefung des Themas auf unterschiedliche Art und Weise.

Außerdem enthält diese Themenreihe noch eine Aktion zum Mauerbau, die sich über mehrere Gruppenstunden einbinden lässt.

Zielgedanke         

Gott ist mit dir, auch in schwierigen Situationen! Es lohnt sich auf ihn zu vertrauen!

Merkvers    

Manche schwören auf gepanzerte Wagen, andere verlassen sich auf Pferde; doch wir vertrauen auf den Herrn, unseren Gott!

Psalm 20,8; GNB

Situation der Jungscharler      

Jeder ist Anfeindungen ausgesetzt. Der eine mehr, der andere weniger. Häufig geschehen Anfeindungen durch verletzende Worte und das nicht nur von scheinbaren „Feinden“. Immer wieder erleben Kinder, dass Freunde hinter ihrem Rücken Worte nutzen, um sie zu verletzen .Gerüchte und Lästereien verbreiten sich häufig schnell und tun sehr weh (Mobbing). Sich in solchen Situationen an eine Vertrauensperson zu wenden, kostet Mut, den nicht alle Kinder aufbringen können. Aber auch andere Situationen können Kinder bedrängen (Schule, Streit/Trennung der Eltern). Zudem kann auch das Erreichen von Zielen, als eine kaum zu überwindende Aufgabe erscheinen.
Nehemia vertraut ganz auf Gott. Trotz allen Schwierigkeiten redet er immer wieder mit Gott und vertraut ihm. So erreicht er schlussendlich auch die Fertigstellung der Mauer.

Erklärungen zum Text

V. 1-4: Die Mauer ist fast fertig gebaut und den Feinden wird deutlich, dass bewaffnete Angriffe keinen Sinn haben. Darum wenden sie jetzt andere Methoden an, um gegen Nehemia vorzugehen. Der erste Schritt ist, ihn aus der Stadt und in einen Hinterhalt zu locken. Nehemia erkennt die Absichten und lehnt das Treffen ab.  Er weiß auch, dass das Gelingen des Mauerbaus ganz stark von seiner Person abhängt und er deshalb die Stadt nicht verlassen kann. Immer wieder wird die Einladung zum Treffen wiederholt, aber Nehemia lehnt konsequent ab.

V. 5-9: Nun gehen die Feinde, allen voran Sanballat, zu einem neuen Angriff über. Der ist mindestens genauso gefährlich wie der geplante Hinterhalt. Sie schicken einen offenen, unversiegelten Brief, den der Bote lesen kann. Dadurch sollen sich Gerüchte über Nehemia verbreiten. Auch dieser Angriff ist erfolglos. Nehemia lässt sich nicht von seinem Plan abbringen, sondern führt ihn mit großer Entschlossenheit weiter.

V. 10-14: Der nächste Schritt ist eine „geistliche Falle“. Ein falscher Prophet tritt auf, der erreichen will, dass sich Nehemia in den Tempel zurückzieht. Doch das hätte schlimme Folgen haben können, denn ein eigenmächtiges Vordringen in heilige Bereiche kann lebensgefährlich sein. Nehemia zieht sich zum Gebet zurück und schreit Gotts einen Zorn über die Feinde entgegen.

Personen
Nehemia; Der Name bedeutet „der Herr hat getröstet“. Nehemia ist für den Aufbau der zerstörten Stadtmauer von Jerusalem zuständig. Diesen schafft er in 52 Tagen. Dabei ist er immer wieder Anfeindungen ausgesetzt. Doch lässt sich Nehemia nicht davon erschüttern, da er ganz auf Gott vertraut. Er betet viel. Durch den engen Kontakt mit Gott, kann er auch die Hinterhalte erkennen und weiß, was von Gott kommt und was nicht.
Sanballat, Tobija und der Araber Geschem: Diese drei Männer sind die Hauptfeinde Nehemias und wollen mit aller Macht den Bau der Mauer verhindern.
Schemaja: Er wird al  falscher Prophet bezeichnet und war ein geheimer Informant der mit Sanballat unter einer Decke steckte.

Orte
Kefirim im Tal Ono: Der Ort befindet sich südlich von Japho ganz im Nordwesten von Juda, direkt im Grenzgebiert zu Sanballats Provinz Samaria. Es war ein einsamer Ort über 40 km von Jerusalem entfernt.

Treffpunkt  

Da es um den Mauerbau geht, wird im Treffpunkt mit „Baumaterialien“ gespielt.

Spiele

Lego fangen
Zwei Spieler spielen miteinander. Ein Spieler hat einen Teller, der zweite fünf Legosteine. Sie stehen ein Meter auseinander. Spieler 2 wirft die Steine und Spieler 1 hat die Aufgabe, die Steine mit dem Teller zu fangen. Wenn das gut geklappt hat, kann der Abstand der beiden Spieler auf zwei Meter erhöht werden.

Stumm bauen
Das Spiel wird in kleinen Gruppen von drei bis fünf Spielern gespielt. Der Spielleiter zeigt der jeweiligen Gruppe einen Zettel, auf dem ein Begriff steht, z.B. Turm, Pyramide, Brücke. Die kleinen Gruppen haben nun die Aufgabe gemeinsam dieses Bauwerk zu gestalten, sie dürfen dabei aber nicht reden. Gelingt es den Gruppen trotzdem einen entsprechenden Bau zu gestalten?

Wer baut den höchsten Turm?
Es liegen viele Legosteine bereit und die Aufgabe für die einzelnen Mitspieler besteht darin, in einer Minute einen möglichst hohen Turm zu bauen.  Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Spieler Fausthandschuhe anhaben.

Bierdeckelmauer
Es liegen viele Bierdeckel bereit. Die Aufgabe besteht darin aus den Bierdeckeln die längste Mauer zu bauen. Die Bauweise ist, dass immer zwei Bierdeckel aneinander gelehnt werden.

Aktion

Foto als Bauarbeiter
Lass die Jungscharler in die Rolle eines Bauarbeiters schlüpfen.  Es liegt einiges an Bauarbeitermaterial bereit, zum Beispiel Bauhelm, Weste, Werkzeug, Pylonen. Mit voller Montur und viel Kreativität entstehen ganz verrückte Fotos, die dann im Jungscharraum aufgehängt werden können.

Knackpunkt

Der Einstieg für den Knackpunkt ist das Spiel „Wahr oder Falsch

Wahr oder falsch
Die Gruppe stellt sich in der Mitte des Raumes auf. Links im Raum ist die „Wahrheits-Seite“, rechts die „Falsch-Seite“.
Der Spielleiter liest die Aussagen vor und jeder muss entscheiden, ob sie wahr oder falsch ist.

In der Bibel gibt es 66 Bücher. Wahr
Jürgen Klopp trainierte vor dem BVB, den 1. FSV Mainz. Wahr
Der älteste Mensch der Welt ist eine Frau und 156 Jahre alt. Falsch
Die Farben der Flagge von Kolumbien sind : Gelb, Blau, Rot. Wahr
Die Farben der Rumänischen Flagge auch! Wahr
Justin Biber ist am 1. März 1999 geboren. Falsch 1. März 1994
In Mürbeteig kommt Milch. Falsch
PET ist die Abkürzung für Polyethylenterephthalat. Wahr
Der Mattawurm ist das längste Tier der Welt. Falsch
Eine Nähmaschine hat einen Nähfuß. Wahr
Das Jochbein befindet sich im Gesicht des Menschen. Wahr
Hosianna bedeutet „Hilf doch!“ Wahr
In England fahren die Autos im Linksverkehr. Wahr
Der Markenname HARBIO ist eine Abkürzung von Hans Riegel Bonn. Wahr

Es ist gar nicht so einfach, immer zu wissen was wahr oder falsch ist. Manche Dinge wissen wir, weil wir sie in der Schule gelernt oder irgendwo gelesen haben. Bei anderen Dinge müssen wir raten oder wir vertrauen darauf, was jemand anders sagt.
Heute wollen wir gemeinsam eine Geschichte aus der Bibel lesen. Dazu braucht jedes Kind eine Bibel.
Vielleicht kennen sich einige Jungscharler mit der Bibel schon gut aus, andere vielleicht noch gar nicht. Von daher ist es schön, wenn sie merken woher „unsere“ Geschichten kommen. Sie erleben dadurch, dass es wahr ist, was wir ihnen erzählen.
Wenn die Gruppe zu groß ist, kann man schon in diesem Teil der Gruppenstunde in Kleingruppen gehen.

Gespräch mit den Kindern.
Was wisst ihr über die Bibel? Habt ihr schon mal in der Bibel gelesen? Wann habt ihr in der Bibel gelesen?
 Nun wird es konkret und den Kindern wird die Methode „Fünf Schritte zum Bibellesen“ erklärt und auch sofort angewendet.

Schritt 1: Beten.
Bitte Gott vor dem Lesen, das er dir hilft zu verstehen, was du gleich in der Bibel lesen wirst.
Wenn ein Jungscharler beten will, ist das super. Wenn nicht, ist das auch okay.

Dann betet der Mitarbeiter.
„Vater, danke dass wir hier in der Jungschar sind und jetzt in die Bibel lesen können. Du siehst, dass wir auch schon einen langen Tag hatten, deswegen bitte ich dich, dass du uns jetzt ein bisschen Ruhe schenkst und wir entdecken können, wer du bist. Danke Vater. Amen.“

Schritt 2: Lesen.
Lies den Nehemia 6,1-14
Entweder liest der Mitarbeit den Text vor und die Jungscharler lesen mit. Oder ein Kind, das gut lesen kann, liest vor. Reihum zu lesen ist nicht geeignet, da dadurch der Zusammenhang fehlt und manche Kinder auch nicht laut lesen wollen. Evtl. macht es Sinn, den Text auch zweimal zu lesen.

Schritt 3: Denken.
Denke über den Text nach.
Was passiert dort? Was verstehe ich nicht? Welche Personen kommen in dem Text vor? Wer sind diese Personen? Wo speilt die Geschichte? Lasst dabei die Kinder denken und moderier das ganze so, dass jedes Kind zu Wort kommen kann, wenn es will. Jeder darf ausreden!
Gesprächsimpulse: Wie muss sich Nehemia gefühlt haben? Was hat Nehemia Kraft gegeben?

Schritt 4: Entdecke.
Überlege was besonders wichtig ist. Gibt es etwas, was du persönlich gut findest? Was dir Mut macht? Möchtest du etwas ganz praktisch umsetzen?
Folgende Themen könnten wichtig für die Kinder sein oder als Frage an die Kinder gestellt werden:

  • Nehemia vertraut auf Gott.
  • Er erkennt, was richtig und was falsch ist, weil er mit Gott in Kontakt steht.
  • Nehemia kriegt Kraft durchs Gebet.
  • Nehemia betet für seine Feinde.
  • Was mache ich, wenn andere über mich Lügen erzählen?
  • Was macht mich schwach?
  • Was macht mich stark?
  • Gibt es Situationen, in denen wir keine Kraft haben?
  • Wo fällt es schwer, Gott zu vertrauen?
  • Haben wir Feinde?

Schritt 5: Beten.
Zum Schluss redet noch einmal mit Gott. Dankt ihm für das, was euch gezeigt hat.
Es bietet sich an, in diesem Punkt mit den Kindern Gebetsanliegen zu sammeln. Habt ein offenes Gespräch und bringt alles vor Gott.
Von daher habt ein paar Spiele bereit, bis alle zum Doppelpunkt wieder im Plenum sind.

Doppelpunkt

Spiel zum Einstieg: Löffelkatapult
Jeder Teilnehmer bekommt einen Löffel und setzt sich auf einen Stuhl. Er legt ihn vor sich. Auf den Stiel des Löffels wird ein Legostein gelegt. Durch treten auf den Löffel wird dieses hochkatapultiert und soll mit der Hand gefangen werden. Wem gelingt das am besten?

Einstiegsfrage: Wie ist es denn für euch gewesen, in der Bibel zu lesen? Was ist schwer? Was ist leicht? Was hat euch gut gefallen?

Es soll eine kurze Austauschrunde stattfinden.
Gott möchte, dass wir ihm voll und ganz vertrauen. Manchmal fällt uns das leicht, ein anderes Mal schwer. Gemeinsam wird das Lied „Wenn ich dir vertrau, mein Gott“ gesungen. Eventuell kann man auch das Lied anhören und den Text mitlesen.
Wie war es in der Geschichte? Wie hat Nehemia auf Gott vertraut? Nach den ersten Gedanken zu diesen Fragen wird ein Spiel durchgeführt.

Mauer abschießen
Zwei Mitarbeiter bauen gemeinsam eine Mauer aus Bierdeckeln (so wie es unter Treffpunkt erklärt ist). Die Kinder bekommen „Munition“, zum Beispiel Tischtennisbälle oder Papierbälle aus zusammengeknüllten Zeitungen. Jedes Kind sollte circa fünf Geschosse haben.
Sie sollen nun versuchen, die Mauer mit ihrer Munition zu zerstören. Natürlich wird die Mauer immer wieder kaputtgehen. Doch die Mitarbeiter bauen sie immer wieder auf. Dabei sind sie ruhig und lassen sich nicht ablenken. Irgendwann wird die „Munition“ alle sein und die Mauer stehen.

Erklärung für das Spiel: So ist das, wenn man mit Gott unterwegs ist. Es ist zwar nicht immer alles einfach, aber ich kann ihm vertrauen. So wie Nehemia Gott vertraut hat, auch wenn er angegriffen wurde oder wenn andere schlecht über ihn geredet haben, so kann ich auch vertrauen. Er hat nicht aufgegeben, da er wusste, Gott ist mit ihm. Er hat alle seine Sorgen vor ihn gebracht. Obwohl die anderen so stark schienen, schafft es Nehemia, die Mauer fertigzustellen. Ist das nicht toll?! Dazu passt auch unser heutiger Merkvers: Manche schwören auf gepanzerte Wagen, andere verlassen sich auf Pferde; doch wir vertrauen auf den Herrn, unseren Gott!
Der Vers aus dem Alten Testament gilt auch noch heute. Wir können darauf vertrauen, dass Gott mit uns geht. Ein gepanzerter Wagen wird uns vielleicht nicht begegnen, aber vielleicht eine schwere Mathearbeit, die uns Angst macht? Oder die Mädchen, die immer so schlecht über dich reden? Jeder hat mal Angst. Aber wir dürfen damit zu Gott kommen. Und natürlich auch zu uns Mitarbeitern.

Schlusspunkt       

Es wird ein Bibellesewürfel gebastelt. Dazu wird die Vorlage auf festes Papier ausgedruckt. Außerdem braucht man Stifte, Schere und Kleber. Eine Vorlage findet ihr im Anhang. Wer mag, kann auch Blankovorlagen nutzen und die Kinder selbst kreativ werden lassen.

Der Bibellesewürfel soll die Kinder dazu anregen, auch zu Hause in der Bibel zu lesen.

Bausteine   

Lieder

Aus: Einfach spitze
Nr. 28 Wer Gott vertraut, hat schon gewonnen
Nr. 116 Mama mia Nehemia
Nr. 137 Meinem Gott vertraue ich gerne

Aus: Liederheft Daniel Kallauch Party für Jesus – Dich hat der Himmel geschickt
Nr. 3 Wenn ich dir vertrau, mein Gott

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