Suchen und Finden

Sucht ihr gutes Material für eure (Mädchen)Gruppe? Das lässt sich mit unserem neuen KON-Thema hier auf jeden Fall finden!

Schon in der Weihnachtsgeschichte geht es um suchen und finden – aus ganz unterschiedlicher Motivation der beteiligten Personen.

Behandelt wird aber auch der Umgang mit Enttäuschungen – wenn ich (Gott) suche und nicht finde oder auf der Suche nach verlässlichen Infos nur auf Fake News stoße.

Ebenso findet ihr spannende Stundenentwürfe, Spielideen und Kreatives zum Thema.

Und zum Jahreswechsel darf natürlich auch die Jahreslosung 2022 nicht fehlen.

„Die Jagd nach Mrs. X“ ist ein Dorf- oder Stadtspiel in Anlehnung an das Gesellschaftsspiel „Scotland Yard“. In kleinen Gruppen jagen die Mädchen eine Unbekannte durch den Ort. Dabei erhalten sie immer wieder Tipps zu deren Aufenthaltsort.

Zu Beginn des Spiels treffen sich die Mitspielerinnen z. B. auf dem Kirchplatz. Dort erklärt eine Spielleiterin zunächst den groben Spielablauf, das Spielfeld/Spielgebiet und die wichtigsten Regeln.

Essentiell für diese besondere Schnitzeljagd ist, dass jede Gruppe bzw. Mrs. X und jedes Team über mindestens ein Handy verfügt und damit SMS verschicken oder noch besser einen kostenlosen Messenger nutzen kann. Auf diese Weise können die Teams auf ihrer Suche nach Mrs. X mit der Einsatzzentrale kommunizieren und von ihr Hinweise erhalten.

Auch Mrs. X tritt so in regelmäßigen Abständen mit der Zentrale in Kontakt und berichtet von ihrem aktuellen Aufenthaltsort.

Die Einsatzzentrale befindet sich am besten am Startpunkt des Spiels, also auf dem Kirchplatz oder im Gemeindehaus. Dort positionieren sich zwei Teamerinnen. Sie leiten die gesamte Kommunikation und halten Kontakt zu Mrs. X und zu allen Einsatzteams.

Die Zentrale erhält von Mrs. X regelmäßig Informationen (entweder sehr konkrete oder verschlüsselte Tipps als Textnachricht, Sprachnotiz oder als Foto) über ihren Aufenthaltsort und leitet diese an die Einsatzteams weiter.

Die Teams melden sich ebenfalls regelmäßig bei der Zentrale zurück. So behält die Zentrale immer den Überblick darüber, wer sich wo befindet.

Die wichtigsten Regeln lauten:

  • Mrs. X meldet sich alle 10 Minuten bei der Zentrale und schickt einen Tipp zu ihrem aktuellen Standort. Die Zentrale leitet diesen Tipp weiter an die einzelnen Teams.
  • Mrs. X meldet sich alle 20 Minuten bei der Zentrale und gibt ihren genauen Standort preis. Dort bleibt sie auch für 2–5 Minuten (Ansage von Zentrale) stehen.
  • Mrs. X verteilt/versteckt an den Orten, zu denen sie Tipps gegeben hat hin und wieder kleine Süßigkeiten-Belohnungen. (Nicht an den Orten, an denen sie länger stehen bleibt!)
  • Diese Regel ist eine Variation, um das Spiel noch interessanter zu gestalten und zwischendurch immer wieder für kleine Motivationsschübe bei den Einsatzteams zu sorgen. Die Jagd nach Mrs. X kann natürlich auch ohne versteckte Süßigkeiten gespielt werden.
  • Die Teams melden sich (aus Sicherheitsgründen) alle 15 Minuten bei der Zentrale und teilen ebenfalls ihren Standort mit.
  • Die Rolle der Mrs. X sollte, zumindest in Runde 1, von einer Teamerin übernommen werden. Auch zwei Mitarbeiterinnen gemeinsam können diese Rolle ausfüllen und sich zusammen auf den Weg machen. Es sollten aber nicht zwei verschiedene Mrs. X eingesetzt werden, denn dadurch würde das Spiel nochmal sehr viel komplexer und verwirrender.
  • Mrs. X kann sich schon früh auf den Weg machen und vom Startpunkt aus losziehen. Wichtig ist jedoch, dass alle Einsatzteams Mrs. X zu Beginn einmal gesehen haben (auch per Foto möglich), damit allen klar ist, wer gesucht wird.

Wenn alle Regeln erklärt sind, werden die Teams eingeteilt. Das kann durch Abzählen oder Ähnliches geschehen oder die Mädchen teilen sich selbst in kleine Gruppen ein. Beides ist gut möglich.

Jedes Team bekommt nun auch noch eine Karte/einen Stadtplan, auf dem das genaue Spielfeld eingezeichnet ist. Auch Mrs. X hat natürlich so einen Plan. Über Online-Maps lassen sich solche Spielpläne einfach und detailliert ausdrucken und auch das Spielfeld kann direkt eingezeichnet werden (siehe Beispiele im Anhang).

Bei mehr als 4 Teams ist es sinnvoll, dass die Einsatzzentrale vor Spielbeginn festlegt, in welche Richtung die Teams starten, damit nicht alle Mitspielerinnen denselben Weg nehmen. Wenn sich Teams während des laufenden Spiels treffen sollten, ist das nicht schlimm. Im Gegenteil: Es zeigt, dass alle gemeinsam auf der richtigen Spur sind.

Die Jagd nach Mrs. X endet, wenn Mrs. X von einem Team gefunden wird. Dieses Team gewinnt natürlich das Spiel.

Anschließend gibt es verschiedene Möglichkeiten fortzufahren:

  1. Die Zeit für die Gruppenstunde ist (fast) zu Ende: Die Zentrale gibt allen Teams Bescheid, dass Mrs. X gefunden wurde und alle machen sich auf den Rückweg zum Gemeindehaus/zur Kirche. Dort kann das Sieger-Team seine Glückwünsche entgegennehmen und die Gruppenstunde gemeinsam mit euren Abschlussritual abgeschlossen werden (Verabschiedungskreis, Segen, …).
  2. Es ist noch viel Zeit: In diesem Fall könnt ihr eine zweite Runde starten.
    Entweder treffen sich dazu alle Teams wieder am Startpunkt und Mrs. X macht sich neu auf den Weg. Oder Mrs. X verbündet sich mit dem Team, das sie gefunden hat und alle zusammen machen sich direkt wieder auf die Flucht. In diesem Fall informiert die Zentrale alle Einsatzteams, dass Mrs. X nun eben Verbündete gefunden hat und jetzt gemeinsam mit denen gejagt wird.

Wir Menschen sind abhängig von den Informationen, mit denen wir konfrontiert werden. Sie bedingen unser Denken, Fühlen und Handeln. Um so wichtiger ist, dass wir zwischen wahren und falschen Aussagen unterscheiden können. Darum soll es im folgenden Stundenentwurf gehen.

Was ihr braucht:

  • Beamer/ Smartboard und internetfähigen PC
  • Mobile Endgeräte für die Teilnehmenden
  • Falls möglich, richtet einen Hotspot für eure Teilnehmenden ein, damit deren Datenvolumen nicht zu sehr leidet

Auftaktspiel: Eine Lüge und zwei Wahrheiten

Jede Teilnehmerin erzählt drei Dinge über sich selbst, davon müssen zwei wahr und eine gelogen sein. Reihum werden alle drei Geschichten von einer Person auf einmal erzählt und die restliche Gruppe muss raten, welche die Lüge war. Wenn alle abgestimmt haben wird die Wahrheit offenbart.

Austauschrunde:

Könnt ihr sagen, nach welchen Kriterien ihr entschieden habt, was Lüge oder Wahrheit ist?

Input:

Nicht erst seit der verstärkten Nutzung von sozialen Medien gehen immer wieder falsche Informationen – Fake News – durch die Welt, unabhängig davon, ob die bewusst als falsche Informationen weitergegeben wurden, um damit irgendetwas zu erreichen, ob es ein unbewusster Fehler war oder ob es Satire ist, die nicht als solche erkannt wurde.

Spiel: SWR-Fakefinder

Unter dem Link https://swrfakefinder.de könnt ihr mit Eurer Gruppe gemeinsam Eure Fähigkeit testen, Fake-News, Satire oder echte Nachrichten voneinander abzugrenzen. Innerhalb dieses Angebots könnt ihr auch eigene „Klassenräume“ erstellen und die Fragen und Beispiele selbst auswählen.

Austauschrunde:

  • Wie war die Runde für Euch?
  • Habt ihr etwas erfahren, was ihr vorher noch nicht wusstet?
  • Habt ihr schon Erfahrungen mit Fake-News gemacht?

Input: Video: Fake News im Netz erkennen

Quelle: https://www.br.de/sogehtmedien/sogehtmedien-luegen-erkennen-102.html

Dort gibt es verschiedene Qualitäten zum Download, außerdem gibt es auch noch ein online zu spielendes Quiz mit Fragen zu den Inhalten des Films. An sich geht es um vier Aspekte, an Hand derer man Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen kann:

  • Fakten prüfen
    • Wird die Nachricht auch noch über andere, größere Medien verbreitet?
    • Geben andere Medien noch Zusatzinformationen, die etwas an der grundlegenden Sache ändern?
    • Wie aktuell ist die Nachricht? Geht es um Ereignisse, die angeblich gerade stattgefunden haben oder wurde eine alte Meldung wieder hochgekocht?
  • Quelle überprüfen
    • Ist die Autor:in bekannt? Gibt es ein Impressum? Ist die Quelle seriös? Wenn es eine Plattform wie Twitter, Facebook oder Instagram ist: Seit wann existiert der User, wie viele Follower hat er oder sie?
    • Veröffentlicht der Artikel Quellenangaben zu den Informationen, die verwendet werden? Stimmen diese Quellen? Lassen sie sich überprüfen?
  • Hilfsmittel für den Faktencheck
    • Faktenfinder von Tagesschau.de
    • das Recherchekollektiv Correctiv
    • mimikama.at
    • hoaxmap.org
  • Bilder und Videos überprüfen
    • Bilder lassen sich über die Bildersuche bei Google zurückverfolgen. Steht das Bild überhaupt im Zusammenhang zum Inhalt der Nachricht?

Abschluss:

Falsche Nachrichten zu identifizieren ist das eine, ihre Weiterverbreitung zu verhindern das andere. Über die Macht der Worte steht im Jakobusbrief, Kapitel 3: 4 Und mit einem winzigen Ruder lenkt der Steuermann ein großes Schiff selbst bei heftigem Wind, wohin er will. 5 So kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten. Ein winziger Funke steckt einen großen Wald in Brand! 6 Die Zunge ist wie eine Flamme und kann eine Welt voller Ungerechtigkeit sein.

Weil wir mit Worten, und nichts anderes sind Informationen, so viel Gutes, aber eben auch so viel Schlechtes anrichten können, noch ein Gedanke zum Schluss:

Es gibt eine Geschichte von Sokrates, der einer der Begründer der Philosophie war. Er unterrichtete unter anderem Platon. Er lebte in Athen und wurde 399 v. Chr. zum Tode verurteilt.

Zum diesem weisen Sokrates kam einer und sagte: „Höre, Sokrates, dass muss ich dir erzählen!“

„Halte ein!“ unterbrach ihn der Weise.  „Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“ „Drei Siebe?“, fragte der andere voller Verwunderung.

„Ja, guter Freund! Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. – Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“ „Nein, ich hörte es jemanden erzählen und …“

„So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. – Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, gut?“ Zögernd sagte der andere: „Nein, im Gegenteil …“

„Hm“, unterbrach ihn der Weise, „so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?“ „Notwendig nun gerade nicht…“

„Also“, sagte lächelnd der Weise, „wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.“

Quellen für Input und Spielideen:

https://www.br.de/sogehtmedien/sogehtmedien-luegen-erkennen-102.html

https://www.lmz-bw.de/medien-und-bildung/jugendmedienschutz/fake-news/wie-kann-man-fake-news-erkennen/

https://www.planet-wissen.de/kultur/medien/fake_news/fake-news-erkennen-102.htmlhttps://swrfakefinder.de

Ein »Lächeln ins Gesicht zaubern« möchten wir euch mit unseren neuen Ideen zum Thema »Lachen und weinen«, die zum größten Teil auch »corona-tauglich« online durchgeführt werden können.

»Lachen und weinen« – beides begleitet uns durch unser Leben und kann manchmal ganz schön für ein Gefühlschaos sorgen. Auch die Frauen zur Zeit Jesu haben das erlebt – in unseren Bibelarbeitsentwürfen für die Passions- und Osterzeit. Weitere wertvolle Impulse, dieses sensible Thema mit eurer Mädchengruppe anzugehen, findet ihr zum Beispiel in dem Artikel vom Trösten. Eine Andacht zu einem Witz? – Das ist »kein Witz«! Mit unseren Grundsatzartikeln möchten wir euch Hintergrundwissen vermitteln für Themen, die bei Jugendlichen »dran« sind, wie zum Beispiel das meistgestreamte, aber nicht unumstrittene Musik-Genre Gangsta-Rap. Auch »Christsein in Beziehungen« stellt Jugendliche immer wieder vor besondere Herausforderungen: Neben sehr persönlichen Erfahrungsberichten gibt es dazu auch einen passenden Stundenentwurf für deine (Mädchen-)Gruppe, um sprachfähiger über den Glauben zu werden.

Maria Magdalena zwischen Weinen und Lachen

Bibelarbeit zu Johannes 20, 1–18

In dieser Bibelarbeit findet ihr zwei Vorschläge, wie ihr mit euren Teilnehmerinnen über das Ostergeschehen ins Gespräch kommen könnt – über den Spagat der Gefühle, den Maria Magdalena und die anderen Frauen, und schließlich auch die anderen Jünger, am Ostermorgen erlebt haben.

Die erste Variante ist eher ein bisschen locker-spielerisch, vielleicht auch für jüngere Teens im Konfi-Alter geeignet; die zweite erfordert, dass man sich persönlich auf den Text und die Fragen einlässt, die er an uns stellt, und ist daher eher für ältere oder »christlich sozialisierte« Jugendliche geeignet.

Variante A:

Druckt den Text „Ich war dabei“ für die Teilnehmenden aus (siehe PDF). Lest ihn gemeinsam. Meine Empfehlung dazu: NICHT reihum vorlesen, da das manchen wirklich schwer fällt und sie vor lauter Aufregung dann vom Inhalt nicht viel mitbekommen. Lieber von ein, zwei Teilnehmerinnen lesen lassen, die dies gerne tun. Dann bilden jeweils zwei Personen ein Team.

Aufgabe:

Lest euch den persönlichen Bericht von Maria noch einmal durch und markiert dabei farbig die verschiedenen Gefühle, die sie beschreibt – nutzt dabei gerne verschiedene Farben für die unterschiedlichen Emotionen. Manche werden vielleicht nicht ausdrücklich genannt, sondern ein bisschen versteckt.

Als nächstes versucht doch mal die Geschichte, wie Maria Magdalena sie erzählt, und mit den verschiedenen Gefühlen, die ihr entdeckt habt, mit Emojis nachzuerzählen. Tippt sie in euer Smartphone (und vielleicht malt ihr sie auch auf ein Plakat oder einzelne Karten). Stellt euch eure Emoji-Ostergeschichte gegenseitig vor. Wenn eure Gruppe digital zusammen ist (Zoom o. ä.), dann schickt euch die Geschichten z. B. gegenseitig über euren Messenger.

Mögliche Fragen fürs Gespräch:

  • Welchen der Emojis aus eurer Ostergeschichte verwendest du auch manchmal oder sogar öfter?
  • Kannst du Marias Gefühls-Achterbahn nachvollziehen?
  • Was würdest du ihr gerne sagen oder sie fragen?
  • Mit welchem Emoji würdest DU PERSÖNLICH die Ostergeschichte für dich zusammenfassen?

Variante B:

Lest gemeinsam den Bibeltext in Johannes 20, Vers 1–15 (die letzten drei Verse 16–18 noch nicht!) – oder alternativ die Erzählung aus Maria Magdalenas Sicht, wie sie es erlebt haben könnte (siehe weiter unten) bis „[…] dass es wehtut“ im vorletzten Abschnitt.

Zwei Fragen, mit denen Maria mitten in ihrem Gefühlschaos konfrontiert wird – und die ihr helfen, sich und ihre Gedanken zu sortieren und sie auszudrücken: „Warum weinst du?“ und: „Wen suchst du?“ Auch wenn wir nicht in Marias Schuhen stecken – solche Fragen können uns helfen, unseren eigenen Gefühlen von Traurigkeit oder von Sehnsucht auf die Spur zu kommen und ihnen Worte zu geben.

Schicke die Teilnehmenden mit zwei Fragen (vielleicht auf Kärtchen geschrieben) los in eine stille Phase oder auf einen Mini-Osterspaziergang:

Warum weinst du?

  • Wer/was macht dich traurig?
  • Welches Bild beschreibt für dich Traurigkeit?
  • Was tust du, wenn du traurig bist? Wie reagierst du?
  • Wer/was hilft dir bei Traurigkeit?
  • Wer/was hat dich schon mal getröstet?

Wen suchst du?

  • Wen/was suchst du?
  • Wen/was vermisst du?
  • Wer/was fehlt dir?
  • Wonach sehnst du dich?
  • Welches Bild beschreibt für dich Sehnsucht und Vermissen?

Tauscht euch über eure Gedanken aus – im Gespräch oder stumm auf einem Plakat, oder, wenn ihr digital zusammen seid (Zoom o. ä.), zum Beispiel im Chat oder auf einem Padlet (padlet.com).

Lest dann den Rest der Geschichte (im Bibeltext die Verse 16–18, oder in der Erzählung) und versucht herauszufinden, ob auch darin eine Frage an Maria und an uns versteckt ist – so wie die beiden vorigen Fragen unsere Traurigkeit und unsere Sehnsucht thematisiert haben.

Und schließlich: Was bedeutet es für Maria und für uns, dass das, was an Ostern passiert ist, nicht nur den Kopf sondern auch unsere ganze Gefühlswelt ernst nimmt und anspricht?

Wenn du – wie Maria und die anderen – weitererzählen wolltest, was Ostern bedeutet, was es für dich bedeutet – wie würdest du das ausdrücken? Wenn euch das eine Hilfe ist, schreibt es gerne in ein paar Sätzen für euch auf, oder tippt es mit einigen Sätzen und/oder Emojis in euren Messenger auf dem Smartphone. Und wenn ihr wollt: schickt diese gute Osterbotschaft an jemanden, der sie unbedingt hören sollte!


Ich war dabei

Ich war dabei. Die ganze Zeit. Ich gebe zu: manchmal hätte ich mich lieber irgendwo verkrochen oder das Weite gesucht, aber ich bin geblieben, die ganze Zeit.

Ich konnte doch auch gar nicht anders – ich war so froh damals, randvoll mit Dankbarkeit und Freude, ich hätte platzen können vor Glück! Mein ganzes Leben hatte sich komplett verändert, seit ich ihm begegnet war – ich war ein ganz neuer Mensch geworden. Frei gemacht hat er mich! Jesus, hat mich befreit von all den wirren Gedanken und dunklen Gefühlen, die mich im Griff hatten. »Die ist ja krank!« haben sie immer alle gesagt. – »Du sollst frei sein!« hat Jesus zu mir gesagt. Bei ihm konnte ich aufatmen, seine Nähe tat mir gut, für ihn war ich ein wertvoller und liebenswerter Mensch. Und so bin ich geblieben.

Ich war dabei, als er mit seinen Freunden und Anhängern durchs Land zog. Ich habe unglaubliche Dinge erlebt, wie Kranke gesund wurden, wie die Menschenmassen sich sammelten, um ihn reden zu hören. Ich habe die Hoffnung gespürt, die von ihm ausging, die Liebe zu jedem einzelnen Menschen, dem er begegnete. Und ich habe so viel gelernt – über mich selber, über das Leben, und über Gott, der mir bis dahin immer so fremd gewesen war. Also bin ich dabeigeblieben, weil ich wusste: bei Jesus, da gibt’s echtes Leben – für mich und alle anderen. Ja, auch als es schwierig wurde, bin ich geblieben.

Jesus hatte immer wieder davon gesprochen, dass er bald nicht mehr bei uns sein würde, dass er einen schweren Weg gehen würde und dass seine Zeit bald gekommen sei. Damals haben wir das alle nicht verstanden – ich glaube, wir wollten es auch nicht verstehen. Es sollte einfach so weitergehen wie bisher, wir wollten mit ihm zusammen sein und von ihm lernen – und erleben, wie immer mehr Menschen ihm folgten. Keiner konnte sich vorstellen, dass das alles sich plötzlich ändern könnte.

Und dann war auf einmal keiner mehr da. Es ging alles so schnell, als Jesus verhaftet wurde. Dann dieser furchtbare Prozess und der aufgebrachte Mob – das war wirklich beängstigend, und selbst seine treuesten Freunde bekamen Angst und versteckten sich, als in der ganzen Stadt »Kreuzigt ihn!« gegrölt wurde. Auch ich war verwirrt und verängstigt und fühlte mich einfach nur hilflos.

Ja, ich war dabei, als sie ihn schließlich draußen vor der Stadt hingerichtet haben. Ich habe mit angesehen, wie er gelitten hat. Ich habe gesehen, wie hilflos er dort war – er, der doch so vielen Menschen geholfen hatte. Er starb wie ein Verbrecher an diesem Kreuz – er, der doch so vielen anderen ein neues Leben ermöglicht hatte – auch mir. Wie hätte ich da weggehen können? Ich war dabei, die ganze Zeit.

Im Morgengrauen

Der nächste Tag war der Sabbat – eigentlich der Tag der Ruhe. Aber in mir war keine Ruhe, kein bisschen Ich war aufgewühlt und traurig, konnte nicht verstehen, was in den letzten Tagen passiert war. Ich fühlte mich einsam und leer. Alles war so schnell gegangen. Jetzt wollte ich gerne noch einmal zu dem Grab, in das wir Jesus noch kurz vor Anbruch des Sabbats gelegt hatten, um seinen Leichnam mit duftenden Salben und Ölen würdig herzurichten , wie es unser Brauch ist. Auf diese Weise wollte ich im Stillen auch noch einmal von ihm Abschied nehmen, um für mich selber Ruhe zu finden und besser zu begreifen, dass er nun nicht mehr da war.

Ungeduldig wartete ich, dass der Sabbat endlich vorbei war und die Sonne aufging, sodass ich zum Grab gehen konnte. Es war noch sehr früh, als ich mich auf den Weg machte – noch kein Vogelzwitschern, keine Menschen, nur in der Ferne konnte man die Morgendämmerung ahnen. Unterwegs versuchte ich, meine Gedanken zu sortieren, mich an das zu erinnern, was ich mit Jesus erlebt hatte, stellte mir sein Gesicht vor und seine Stimme.

Ich war noch ganz versunken, als ich am Grab ankam. Zunächst war ich nur irritiert – ich wusste: .etwas stimmt nicht, aber ich war so in Gedanken gewesen, dass ich einen Moment brauchte um zu merken, was es war. – Der Stein war weg! Die große runde Steinplatte, mit der das Grab verschlossen sein sollte, war weggerollt, und das Grab war offen. Fassungslos stand ich da und starrte die dunkle Grabhöhle an. Es lag nicht an dem fahlen Morgenlicht und auch nicht an meiner Müdigkeit – das Grab war tatsächlich geöffnet worden!

Im nächsten Moment lief ich, so schnell ich konnte, zurück in die Stadt. Petrus fiel mir als erster ein – wecken musste ich ihn nicht, nach dem Drunter und Drüber der letzten Tage hatte er sowieso kaum geschlafen. Das Grab offen – Zerstörungswut? Vandalismus? Raub? Petrus war genauso beunruhigt wie ich, und gemeinsam mit Johannes liefen wir zurück zur Grabstätte. Tatsächlich, der Leichnam war weg, nur die Tücher lagen noch dort, in die man Jesus eingewickelt hatte.

Petrus tat mir leid: Er machte sich sowieso schon Vorwürfe, weil er nicht so stark und mutig gewesen war, wie er es Jesus versprochen hatte. Er hatte ihn, genau wie alle anderen, im Stich gelassen. Und jetzt noch das! Er und Johannes sahen einfach nur traurig und ratlos aus, als sie sich schließlich auf den Heimweg machten.

»Maria!«

Ich blieb am Grab. Allein. Und dann kamen die Tränen – all die Traurigkeit, all die Verzweiflung, die Angst, einfach alles.

Und als ich dort stand und weinte und in dieses dunkle, leere Grab hineinschaute, da sah ich dort zwei Gestalten, hell gekleidet – ich denke inzwischen, es waren Engel – die sprachen zu mir und fragten, warum ich weinte. Warum??? Weil Jesus nicht mehr da war – weil der gestorben war, der von sich selbst sagte, er sei das Leben! Weil selbst das, was mir von ihm noch geblieben war, sein Leichnam, mir nun offensichtlich auch noch weggenommen worden war. Deshalb!

Wütend und traurig drehte ich mich weg. Da stand noch jemand. Vielleicht der Friedhofsgärtner? Auch er sprach mich an: »Warum weinst du? Wen suchst du?«- »Wen ich suche? Jesus! Meinen Herrn! Den, der mir alles bedeutet. Der mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat, der mir Wert und Würde geschenkt hat, der mich frei gemacht hat von allem, was mich fast verrückt gemacht hat. Den suche ich! Der fehlt mir so sehr, dass es weh tut.« All das schoss mir durch den Kopf.

Da hörte ich auf einmal eine sehr vertraute Stimme, die meinen Namen nannte: »Maria!« Und ich wusste: Der kennt nicht nur meinen Namen, der kennt mich durch und durch! Das war Jesus!

Jesus – anders als ich ihn kannte, aber lebendig; irgendwie fremd, aber doch vertraut. Er stand vor mir und sprach mit mir, und ich wusste: Jetzt fängt etwas Neues an! Das Leben hat gewonnen, und alles, was Jesus gesagt hatte, war absolut wahr, ja, es bekam jetzt überhaupt erst einen Sinn. Es war eben nicht alles vorbei, sondern alles neu!

Als ich diesmal zurück in die Stadt lief, da lief ich ganz anders. Diesmal hatte ich eine wirklich gute Nachricht – die beste, die die Welt jemals gehört hat. Und nicht nur Petrus und Johannes bekamen sie zu hören – auch all die anderen verängstigten und verzweifelten Jünger, und nach und nach hörten es alle in der Stadt und im ganzen Land: Jesus lebt!

Ich war dabei, die ganze Zeit …

Tanya Worth

Gerade können keine Jungscharen stattfinden. Wann sich das genau ändert ist beim Schreiben dieses Artikels noch nicht absehbar. Wer jedoch den Kontakt zu seinen Jungscharlern nicht verlieren möchte, oder wer mal etwas Neues ausprobieren will, der sollte sich mal mit Actionbound beschäftigen.

Actionbound ist ein Tool, bei dem man sich eine Schnitzeljagd offline überlegen und zusammenstellen kann und diese dann online so zusammenbastelt, dass die Teilnehmer sie anschließend mithilfe einer App nachspielen können. Dazu brauchen sie mit ihrem Handy nur einen QR-Code scannen, die Daten auf das Handy oder Tablet laden und schon geht es los.

Wie funktioniert das genau?

Ihr überlegt euch einen Startpunkt, z.B. euer Gemeindehaus. Von dort aus überlegt ihr euch 10 bis 20 Stationen, die die Kids nacheinander anlaufen müssen.

Wie sie zur nächsten Station finden und was sie dort machen müssen könnt ihr euch anhand einer der vorgegebenen Möglichkeiten frei überlegen. Actionbound gibt hierzu verschiedene Möglichkeiten vor, wie z.B. ein Quiz, eine Aufgabe („Mach ein Foto vom Kirchturm!“), einen Ort via GPS finden, einen weiteren QR-Code finden und scannen oder eine Umfrage erstellen.

Also, um das Beispiel weiterzuspinnen: Am Gemeindehaus scannen sie einen QR-Code. Nach dem Scannen lautet die Aufgabe: „Macht ein Foto vom Kirchturm!“. Also läuft der Jungscharler zur Kirche und macht ein Foto vom Kirchturm. Hat er dieses aufgenommen, kommt die nächste Aufgabe: Ein Quiz: „Wann wurde die Kirche erbaut?“ Er schleicht um die Kirche und findet die entsprechende Jahreszahl. Als Antwort kann er – je nach deinen Einstellungen – entweder „1786“ eingeben oder aus mehreren Multiple-Choice Antworten aussuchen. Er sieht im Anschluss die korrekte Antwort sofort.

Die nächste Aufgabe ist GPS-gesteuert. Es wird ihm ein Richtungspfeil und die verbleibende Entfernung angezeigt. Hat er den Ort (z.B. das Pfarrhaus) erreicht, ist dieser Teil geschafft und die nächste Aufgabe wird angezeigt. Was diese ist?

Hier sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Schickt sie einmal quer durch den Ort, lasst sie knobeln, fotografieren und Antworten finden. Und vielleicht versteckt ihr ganz am Schluss einen Schatz als Belohnung.


Bitte beachtet, dass es zwei Arten von QR-Codes gibt. Eine „Sorte“ QR-Codes ist dazu da den Actionbound ganz grundsätzlich auf euer Handy / Tablet zu laden. Also so etwas wie der Grunddatensatz. Darüber hinaus gibt es noch QR-Codes die während des Bounds eingesetzt werden, um z.B. sicherzustellen, dass sie tatsächlich beim Gemeindehaus gestartet sind, weil sie ohne diesen zu scannen nicht weiterkommen.


Ein tolles Spiel, dass jedem die Möglichkeit gibt ganz einfach zu der Zeit teilzunehmen, wann er möchte und auch ohne Jungschargruppe. Vielleicht dafür als Familienausflug mit den Eltern und Geschwister. Und schon habt ihr etwas positive Werbung für eure Jugendarbeit gemacht

Mein Tipp zum Einstieg bei der Vorbereitung: Einfach mal ganz klassisch mit Bleistift und Block eine Schnitzeljagd entwerfen und anschließend „digitalisieren“ mit Actionbound

Das Tool an sich findet ihr unter https://de.actionbound.com.

Ob und welche Bounds es vielleicht schon in eurer Nähe gibt, könnt ihr hier suchen: https://de.actionbound.com/bounds

Die Apps fürs Handy oder Tablet gibt es für Android und Apple im jeweiligen App-Markt. Dort einfach nach „Actionbound“ suchen.

Ausführliche Tutorials findet ihr unter https://de.actionbound.com/videotutorials

Ein Spiel, das sehr vielfältig einsetzbar ist und das bei technikaffinen Jugendlichen gut ankommt. Spielbar in Zeiten, in denen Gruppentreffen nicht möglich sind. Ohne Probleme spielbar, wenn man allein eine Gruppe leitet oder auch hervorragend geeignet für Klassenfahrten, um eine Stadterkundung etwas spannender zu gestalten.

Spielidee

In Stadt oder Dorf müssen verschiedene Punkte angelaufen, Rätsel und Aufgaben gelöst und Hinweise auf das nächste Ziel richtig gedeutet werden. Teilweise werden die Hinweise in einem QR-Code versteckt und müssen erstmal entschlüsselt werden. Für richtig gelöste Rätsel und erfolgreich gemeisterte Aufgaben bekommen die Spieler vom Spielleiter eine Zahl per Messenger zugeschickt. Diese Zahlen ergeben letztendlich eine Telefonnummer, die angerufen werden muss, um zu erfahren, wo ein Schatz versteckt ist. Das Team, das alle Aufgaben am schnellsten löst, hat die besten Chancen, den Schatz zu finden.

Vorbereitung

Rätsel, Aufgaben und Anlaufpunkte müssen zunächst ausgedacht und festgelegt werden. Beispiele hierfür folgen im Lauf des Artikels. Außerdem benötigt man eine Kontaktperson, die von den Spielern angerufen werden muss und natürlich muss ein Schatz deponiert werden.

An den Anlaufpunkten im Ort werden zwei Zettel deponiert. Zum einen eine Aufgabe, die erfüllt werden muss, zum anderen ein Hinweis auf den nächsten Anlaufpunkt. Dieser Hinweis wird mit Hilfe eines entsprechenden PC-Programms (z. B. qrcode-generator.de) in einen QR-Code verwandelt, dann in beliebiger Größe ausgedruckt und evtl auch ein wenig versteckt aufgehängt. Wichtig ist hierbei, dass diese einzelnen Anlaufpunkte durchnummeriert werden, damit die Spieler die Lösungszahlen nachher in die richtige Reihenfolge bringen und so eine Telefonnummer erhalten.

Der Spielleiter sollte im Vorfeld überlegen, wie verfahren wird, wenn ein Team eine Aufgabe falsch oder gar nicht löst. Zum einen können Tipps zum Lösen gegeben werden, zum anderen kann man dem Team alternativ auch ein paar Quizfragen per Messenger zuschicken.

Ablauf

Die Gruppe wird in mehrere Teams eingeteilt. Per Messenger sind die Gruppen mit einem Mitarbeiter in Kontakt. Damit das Spiel zügig gestartet werden kann, bietet es sich an, die Teams schon ein paar Tage vorher einzuteilen, auch die Einrichtung von Gruppenchats ist sinnvoll, um den Überblick zu behalten. In jedem Team sollte auf einem Handy ein QR-Code-Scanner installiert sein, mit dem die Hinweise entschlüsselt werden müssen.

Im Vorfeld bekommt jedes Team eine Tasche mit Spielmaterialien, einem Stadtplan, einem Lösungszettel und einem Kärtchen mit dem ersten Anlaufpunkt.

Kontaktperson und Schatz

Wurden alle Aufgaben gelöst, ruft das Team die entsprechende Telefonnummer an. Hier bekommt es dann den letzten Hinweis auf den letzten Anlaufpunkt. Eine Variante wäre, dass die Kontaktperson dem Team per Messenger einen Ausschnitt aus einer topographischen Karte oder aus dem Stadtplan schickt, auf dem der Schatz dann markiert ist.

Hinweise zu den Anlaufpunkten

Um es den Teams nicht allzu leicht zu machen, wird der nächste Anlaufpunkt nur umschrieben, was dann folgendermaßen aussehen kann:

  1. Hier haben schon Blaublüter genächtigt (Burg/Schloss)
  2. Hier finden Tiere ein neues Zuhause (Zoohandlung/Tierheim)
  3. Hier regiert der Bürgermeister (Rathaus)
  4. Hier lernen Kinder Lesen und Schreiben (Grundschule)
  5. Hier ruft man an, wenn es brennt (Feuerwehr)
  6. Hier erledigt man große und kleine Geschäfte (Öffentliche Toilette)
  7. Hier hat ein berühmter Dichter gewohnt
  8. Hier finden Menschen ihre letzte Ruhe
  9. Hier gelingen große Würfe (Sportplatz/Basketballplatz)

Ideen für Aufgaben und Rätsel

Falls für die Aufgaben Material benötigt wird, packt man dieses vorab in die Taschen der Teams.

  1. Zündet mit nur einem Streichholz 5 Teelichter an und filmt euch dabei.
  2. Schnappt euch die Quietsche-Entchen und dreht ein „Alle meine Entchen“-Musikvideo.
  3. Wie viele Fenster hat der Kirchturm?
  4. Malt 5 verschiedene Tiere mit Straßenkreide auf die Straße und schickt ein Foto.
  5. Geht zu H&M und fotografiert jemanden aus eurer Gruppe in einem verrückten Outfit.
  6. Faltet 10 Papierschiffchen und lasst sie im Brunnen schwimmen (Beweisfoto).
  7. Wickelt eine Person aus dem Team in Klopapier ein und fotografiert diese in Pose neben einer berühmten Statue.
  8. Zerknüllt die Zeitung und werft damit 5 Körbe (Beweisvideo).

Spielende

Das Spiel endet, sobald eine Mannschaft den Schatz gefunden hat oder nach Ablauf einer vorher festgelegten Spielzeit. Der Spielleiter informiert die Teams per Messenger und beliefert alle Teams mit einem Trostpreis. Oder alle kommen zurück zum Startpunkt – natürlich unter Einhaltung von aktuellen Regelungen. Alternative: das Spiel endet, nachdem der Schatz gefunden wurde – wenn weitere Teams bei der Kontaktperson anrufen, werden sie von dieser zurück an den Startpunkt gelotst und bekommen dort einen Trostpreis. Das Siegerteam findet zusammen mit dem Schatz ebenfalls den Hinweis, zurück zum Startpunkt zu kommen.

Diese Themenreihe bietet dir Ideen, Stundenentwürfe und Elemente, um mit den Kids und Jugendlichen deiner Gruppe digital in Verbindung zu bleiben. Gerade in Zeiten wie Corona können sie dir helfen, an deinen Teilnehmenden dran zu bleiben.

Zusätzlich wollen wir dir ein paar Ideen und Überlegungen anbieten, die du für deine eigene Jugendgruppe weiter entwickeln kannst.

Viel Gesundheit, Kreativität, Mut und Segen dazu!

Click to access the login or register cheese
Wähle dein Team!

Wähle das Team, für das du jetzt Materialien suchst, oder auf dessen Materialien du zugreifen möchtest.

Du kannst jederzeit oben rechts über das Team-Menü ein anderes Team auswählen.