(Un)qualified / Von Gott berufen

1. Vorbemerkungen

Wir leben in einer Leistungs-Gesellschaft. Wer wir sind, wird definiert durch das, was wir haben, was wir erreichen, was wir leisten. Teenager erleben das täglich in der Schule, im Verein, im Freundeskreis. Selbst im christlichen Glauben ist dieses Leistungsdenken vorhanden. Wenn du ein „guter Christ“ bist – ein Begriff, den wir in der Bibel nicht finden und den Jesus nie verwendet hätte –, dann liest du regelmäßig in der Bibel, betest jeden Morgen und gehst jeden Sonntag in den Gottesdienst.

In seiner ersten Begegnung mit Simon Petrus erteilt Jesus dem Leistungsdenken eine klare Absage.

2. Zielgedanke

Jesus ist begeistert von deinem Glauben – nicht von dem, was du kannst oder was du machst.

3. Einführung

In Johannes 1,35-51 lesen wir, wie Jesus am Fluss Jordan zum ersten Mal Simon Petrus begegnet. Simon ist ein einfacher Fischer. Vielleicht hat er als Jugendlicher mal davon geträumt, erfolgreich zu sein und Karriere zu machen. Vielleicht hat er gehofft, dass eines Tages einer der angesehenen Jerusalemer Rabbis ihn zu einem seiner Schüler beruft. (Zumindest ist es sehr interessant, dass er mit seinem Bruder Andreas, einem Jünger von Johannes dem Täufer, so weit weg von seiner Tätigkeit als Fischer am See Genezareth unterwegs war, um bei Johannes dem Täufer zu sein.) Aber dieses Potenzial hat er nie gehabt. Und so steht die Aussage in Markus 1,16 wie ein Urteil über seinem Leben: „Denn sie waren Fischer.“ Du bist, was du hast und was du kannst. Bei Petrus war das nicht viel, und so war der Weg seines Lebens vorherbestimmt. Doch dann kommt Jesus. Er gibt einem einfachen Fischer, der keine Erfolge, keinen Besitz und nach weltlichen Maßstäben kein Potenzial vorzuweisen hat, einen neuen Namen und eine neue Identität. Er sagt ihm: „Bisher warst du Simon, Sohn Jonas. Ab heute bist du ‚Der Fels‘.“ Wenige Wochen später beruft er ihn am See Genezareth in seine Nachfolge (Mk 1,14-20) und damit einen gewöhnlichen Fischer hinein in ein außergewöhnliches Leben.

Wir sind als Christen hineingerufen in das außergewöhnliche Leben der Nachfolge Jesu. Er will mit gewöhnlichen Menschen wie dir und mir Licht in die Dunkelheit bringen, Hoffnung in die Hoffnungslosigkeit, Frieden dahin, wo Streit ist und Freude in die Traurigkeit hinein. Gerade für unsere Teenager ist es gut zu wissen, dass Jesus sie in seine Nachfolge ruft, nicht aufgrund ihrer Fähigkeiten (die sie vielleicht gerade erst entdecken) oder ihrer Leistungen (die aufgrund ihres Alters überschaubar sein dürften), sondern einfach, weil Jesus sie kennt und weil er auf ihren Glauben sieht. Jeremia 1,4.5 sagt: „Ich kannte dich schon, bevor ich dich im Leib deiner Mutter geformt habe. Schon vor deiner Geburt habe ich dich dazu bestimmt, dass du den Völkern meine Botschaften überbringst.“ Wenn Gott uns schon vor unserer Geburt kennt und beruft, dann gibt es nichts, was wir tun können, was uns dazu qualifiziert. Wir sind qualifiziert, einfach weil wir so sind, wie Gott uns geschaffen hat.

4. Methodik für die Gruppe

4.1 Einstieg

The Voice of Germany ist ein jährlicher Gesangs-Wettbewerb, bei dem Kandidaten sich in der ersten Runde in den sogenannten Blind Auditions qualifizieren müssen. Wenn einer der vier Promis in der Jury für den Kandidaten „buzzert“, ist die Qualifikation geschafft. Wer so gut ist, dass mehrere Prominente für einen „buzzern“, geht dann mit dem Prädikat „er ist ein 2-fach Buzzer“ oder „sie ist ein 4-fach Buzzer“ durch die weiteren Runden.

Zeige das Video der Siegerin 2017, Natia Todua, in den Blind Auditions (https://www.youtube.com/watch?v=vpUmf5RkyVo).

4.2 Hauptteil

Es gibt im Leben eines Teenagers viele Prüfungs-Situationen, wo es darum geht, dass „jemand für uns buzzert“. Tragt Beispiele aus dem Leben der Teens in der Gruppe zusammen, z. B. Schul-Prüfung, Nominierung zum Stammspieler, Vorsingen für Band usw.

Diskutiert in der Gruppe, wie die Jugendlichen über das Leistungsprinzip denken. Ziel ist zu erarbeiten, dass es gut ist, dass wir uns im Leben für Dinge qualifizieren müssen, damit sichergestellt ist, dass wir den Anforderungen gerecht werden. (Ich bin jedenfalls immer froh, dass der Pilot eine Abschlussprüfung bestehen musste, bevor er mich über den Atlantik fliegt ;-).)

Sammelt Beispiele für Situationen in unserem Leben, in denen es gut ist, dass wir uns durch unsere Leistung qualifizieren müssen. (Pilot, Führerschein, Chirurg, Zahnarzt usw.)

Lest gemeinsam die Bibelstelle in Johannes 1,35-51.

Erläutere, dass es sich hier um die allererste Begegnung zwischen Jesus und Simon handelt. Frage, was es nach Meinung der Jugendlichen bedeutet, dass Jesus Simons Namen ändert bzw. ihm einen Namenszusatz gibt. (Jesus erklärt das Petrus später in Matthäus 16,18. Petrus ist der Fels, auf den Jesus seine Gemeinde bauen wird. Tatsächlich wird Petrus später vor Tausenden von Menschen predigen und Leiter der ersten Gemeinde in Jerusalem werden.)

Stellt euch vor, ihr würdet einen Leiter für diese mächtige Aufgabe suchen. Entwerft als Gruppe ein Anforderungsprofil für diesen Job. Lass dabei die Jugendlichen Anforderungen nennen und schreibt sie auf ein Flipchart. Alternativ kannst du das als Gruppenarbeit machen und eine Stellenanzeige schreiben lassen. Beispiel:

Leiter zum Aufbau einer weltweiten Organisation gesucht. Notwendige Qualifikationen sind:

Langjährige Erfahrung als Leiter einer internationalen Organisation

Ausgeprägtes strategisches Denken

Herausragende Kommunikationsfähigkeit

Teamfähigkeit

Hohe Belastbarkeit in Verbindung mit der Fähigkeit, unter Druck den Überblick zu bewahren

Hohe Reisebereitschaft

Abschluss an einer theologischen Hochschule mit Notendurchschnitt 1,8 oder besser

Nachgewiesene Lehrtätigkeit in einem theologischen Umfeld

Haltet nun das Profil von Simon dagegen. Das kannst du schriftlich oder einfach mündlich durch Rufen machen.

Fischer

Impulsiv und unbeherrscht

Keine akademische Ausbildung

Keine theologischen Kenntnisse

Keine Führungserfahrung

Keine besondere Kommunikationsfähigkeit

Keine internationale Erfahrung

Abschließend macht ihr die Bewertung des Bewerbers: Nicht qualifiziert.

An dieser Stelle sollte jedem der Jugendlichen klar sein, dass kein Mensch Simon jemals berufen hätte. Warum also Jesus?

Hier machst du die Überleitung vom Leistungsprinzip hin zum Glaubensprinzip. Jesus kennt Simon und sieht bereits den Glauben in ihm. Hierzu kannst du mit einem einfachen Quiz einsteigen, das darstellen soll, wie wenig wir eigentlich Menschen kennen und wie sehr wir selbst vor allem auf ihre Leistung und ihre Fähigkeit konzentriert sind. Wähle dazu einige Prominente aus, die jeder der Jugendlichen kennt. Dann nennst du ohne Zuordnung wenig bekannte Fakten aus ihrem Leben. Die Teens sollen nun die Aussagen den Promis zuordnen. Du kannst das in der großen Gruppe machen, indem du die Aussage vorliest und per Lautstärke (Klatschen, Stampfen, Gröhlen) abstimmen lässt. Oder du kannst es als Teamwettbewerb gestalten, indem jedes Team bei jeder Aussage ein Voting abgibt. Hier sind einige Beispiele, die du beliebig ergänzen oder abändern kannst:

Die Promis: Donald Trump, Mark Forster, Dwayne „The Rock“ Johnson, Justin Bieber, Helene Fischer, Cristiano Ronaldo

Die Secrets:

… fährt nicht gern Aufzug, leidet unter Klaustrophobie (Justin Bieber)

… schläft etwa vier Stunden und steht vor Sonnenaufgang auf (Donald Trump)

… ist mit 14 Jahren von der Schule geflogen. Er hat zu viel Wrestling geschaut und hat mit einem Stuhl nach einem Lehrer geworfen! (Cristiano Ronaldo)

… hat Kriminologie studiert (Dwayne „The Rock“ Johnson)

… heißt mit Nachnamen eigentlich „Ćwiertnia“ (Mark Forster)

… wenn er eine weiße Baseball-Kappe trägt, hat er gute Laune. Wenn es aber eine rote ist, „dann kommt man ihm lieber nicht in die Quere“ (Donald Trump, Aussage seines Kammerdieners)

… wurde in der Schule gemobbt, weil er schnell geweint hat. Er wurde Heulsuse genannt (Cristiano Ronaldo)

… kam in Sibirien (Krasnojarsk) zur Welt (Helene Fischer)

… verbringt mindestens zwei Stunden am Tag mit twittern (Justin Bieber)

… trägt Kopfbedeckung, denn sein Haar wird langsam immer dünner (Mark Forster)

… hatte einen angeborenen Herzfehler und musste operiert werden (Cristiano Ronaldo)

… kann den Rubiks Zauberwürfel in weniger als einer Minute lösen (Justin Bieber)

Alternativ oder zusätzlich kannst du einen „Steckbrief“ mit deinen Jugendlichen machen. Erstelle dazu eine Steckbrief-Vorlage, die du ausdruckst. Der Steckbrief beinhaltet folgende Punkte:

Mein Lieblingsessen

Mein Lieblings-Song

Mein Traum-Job

Was ich in meinem Leben einmal machen möchte

Worauf ich niemals verzichten möchte

Ein Hobby, das ich niemals machen würde

Ein Promi, mit dem ich gern mal einen Abend verbringen würde

Jeder Jugendliche füllt den Steckbrief aus, gibt ihn ab und du stellst die Steckbriefe vor. Die Gruppe stimmt bei jedem Steckbrief ab, von welcher Person dieser ist.

Ziel ist zu verdeutlichen, wie wenig wir doch übereinander wissen, obwohl wir uns eigentlich gut kennen. Erläutere, dass Jesus Petrus zwar zum ersten Mal trifft, er ihn aber vollkommen kennt. Er weiß nicht nur, was Petrus gemacht hat (das erkennen wir am Beispiel von Nathanael in dem Text), er sieht auch, wer Petrus ist, was ihn ausmacht und zu welchem Glauben er fähig sein wird.

Lass die Jugendlichen den Vers in Jeremia 1,4.5 lesen. Erläutere, dass Gott jeden Einzelnen von uns schon kannte, bevor wir zur Welt kamen. Erkläre, dass Gott uns in seine Nachfolge berufen hat, bevor wir etwas tun konnten, was uns dafür qualifiziert, sondern dass er stattdessen das Potenzial des Glaubens in uns sieht.

4.3 Abschluss

Je nachdem, wie persönlich du das Ende gestalten möchtest, gibt es zwei Möglichkeiten:

Überlegt in der Runde, wie die Jugendlichen mit ihrem Glauben einen Unterschied im Leben ihrer Freunde, Vereinskollegen, Mitschüler machen können.

Bildet kleine Gruppen von zwei bis drei Leuten, die sich jeweils gut kennen. Die Jugendlichen sollen sich darüber austauschen, was sie an der anderen Person begeistert.

Betet füreinander.

Es ist mitten in der Nacht. Ich stehe direkt hinter einem Baum. Die Mauer aus Schuhkartons befindet sich ca. zehn Meter von mir entfernt auf einer Wiese. Acht Kinder umringen in gleichmäßigem Abstand die Mauer, fest entschlossen, niemanden an die Bausteine heranzulassen.
Plötzlich höre ich eine Stimme: „Da, hinter dem Baum. Da ist jemand!” Eine weitere Stimme: „Sicher?” Die erste Stimme: „Ganz sicher!” Noch ehe ich weiß wie mir geschieht, stürmen zwei Kinder auf „meinen” Baum zu, die anderen bleiben auf ihrem Platz vor der Mauer. Nur mit Mühe gelingt es mir, die Kleinen abzuwehren.
In den folgenden nächtlichen Stunden entwickeln wir, das Überfallteam, eine neue Strategie, um die „Nehemia-Mauer” zu zerstören. Anstatt uns anzuschleichen, laufen wir direkt auf die Mauer zu nach dem Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung”.
Wer nun denkt, die Kinder flüchten, der täuscht sich. Sie sind Schauspieler des biblischen Nehemia-Anspiels, Bürger Jerusalems und Kinder Gottes. Als solche blockieren sie die Mauer und lassen nur wenig Zerstörung zu. Die Kinder verteidigen die Mauer gegen Erwachsene – eigentlich übermächtige Gegner. Der Zusammenhalt der Kinder berührt mich. Sie zeigen es deutlich: Gemeinsam mit Gott ist alles zu schaffen.
Diese Ausgabe des Jungscharleiters handelt von Nehemia, einem Mann, der andere motiviert hat, mit Gott gegen alle Schwierigkeiten des Alltags anzukämpfen. Die Ideen und Vorschläge in diesem Thema weisen auf Nehemia hin und zeigen, was Mitarbeitende und Jungscharler von ihm lernen können: Mit Gott ist alles zu schaffen!

Herzensanliegen vor Gott bringen

Zielgedanke

Beten heißt Reden mit Gott. Über alles, was dir auf dem Herzen liegt, kannst du mit Gott reden.

Vorüberlegung für Mitarbeitende

Das Volk Israel lebt seit seiner Eroberung vor etwa 50 Jahren im fremden Land, in Persien, dem heutigen Irak. Die vertriebenen und verschleppten Gefangenen mussten im Exil bleiben und
durften nicht zurück in ihre Heimat. Mehrere Generationen wuchsen in der Fremde auf. Die Menschen wissen trotzdem noch, dass sie das Volk Israel sind, auch wenn wie sich mit dem
Leben in der Fremde arrangiert haben. Manche machen sogar im Exil Karriere, wie z. B. Nehemia: Er ist Mundschenk am Hof des Königs, Und doch möchte er zurück in seine alte Heimat Israel. Deshalb bittet er den König um die Erlaubnis zur Heimreise. Damit tauscht Nehemia seinen sicheren, angesehenen Arbeitsplatz ein in Unbequemlichkeiten, Unsicherheiten, evtl.
sogar Gefahr. Warum? Die Situation in der Hauptstadt Jerusalem, vor allem die zerstörte Stadtmauer Jerusalems und damit die Schutzlosigkeit der Bewohner, ist Nehemia nicht egal. Es ist
ihm ein Herzensanliegen, die Stadtmauer wieder aufzubauen. Dieses Anliegen bringt er im Gebet vor Gott. Und Gott erhört diese Bitte. Nehemia erhält die Erlaubnis des Königs, nach Jerusalem
zu ziehen.

Erlebniswelt der Kinder

Ein Herzensanliegen, also ein Anliegen, das aus tiefstem Herzen kommt, ist die Grundlage der Motivation Nehemias, Gott um Hilfe zu bitten.
Herzensanliegen kennen auch Kinder. Sich für etwas oder jemanden stark zu machen, das ist absolut schön. Wenn wir ungeahnte Kräfte spüren, wenn sich Ideen und Gedanken entwickeln,
fühlen wir uns gut und freuen uns.
Von Nehemia können wir lernen, dass wir mit allem, was uns auf dem Herzen liegt, zu Gott kommen können. Gott interessiert, was uns wichtig ist. Er antwortet und hilft uns.

Einstieg

Jedes Kind bekommt als Vorlage einen Steckbrief von Nehemia. Sein Name ist schon eingetragen. Jetzt geht es darum, mit Hilfe der Bibel die anderen Informationen zu finden. Mögliche Fragen könnten sein: Name des Bruders, Name des Vaters, Religion, Wohnort, Beruf, neue Aufgabe … Die Antworten zu diesen Fragen sind in in Neh 1,1–2 und 8 nachlesen. Nach einer vereinbarten Zeit sammelt ihr die gefundenen Daten und tragt sie in einen überdimensionalen Steckbrief ein.

Erzählung

Andachtsimpuls

Nehemia sah große Not und hatte als Herzensanliegen den Aufbau der zerstörten Stadtmauer zum Schutz der Bewohner.
Auch uns beschäftigt etwas – das eine mehr, das andere weniger. Was sind unsere Herzens-anliegen, wo sehen wir Not? Wer oder was ist uns wichtig?
Von Nehemia können wir lernen, wie man klug umgeht mit einem Herzensanliegen oder in einer Notlage, indem man nämlich Gott davon erzählt und ihn um Hilfe bittet. Gott ist an dem interessiert, was uns bewegt. Wir können uns darauf verlassen, dass Gott uns zuhört und uns hilft. Darum ist es gut, wenn wir mit Gott im Gespräch bleiben.

Gebet

Guter Gott,
wir danken dir dafür, dass du dich für uns, für unsere Ideen
und unsere ganz persönlichen Anliegen interessierst.
Wir können mit dir über alles reden und danken dir,
dass du uns zuhörst. Bitte zeige uns auch, wo wir helfen können.
Amen.

Ideen zur Vertiefung

Gebetsspiel

Durch dieses Memory-Spiel sollen Kinder zum Gebet ermutigt werden. Bastelt in Kleingruppen von vier bis sechs Kindern ein Gebets-Memory. Gebt den Kindern vorbereitete kleine Kärtchen.
Auf je zwei dieser Kärtchen schreiben die Kinder das gleiche Gebetsanliegen. Das können Personen sein, die ihnen wichtig sind, oder Notsituationen, von denen sie gehört haben.
Dann spielt ihr Memory. Wird ein Gebetsanliegen zweimal aufgedeckt, betet ihr laut oder leise dafür, nehmt dieses Kartenpaar heraus und spielt weiter.

Weitere Gebetsspiele

Liedvorschläge

  • Alle meine Sorgen, Einfach spitze Nr. 149
  • Beten, Einfach spitze Nr. 78
  • Vom Anfang bis zum Ende, Einfach spitze Nr. 14
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