Nichts und doch alles: Der reiche Jüngling

Zielgedanke

Ich kann NICHTS tun, um von Jesus geliebt zu werden und das ewige Leben zu gewinnen. Und doch geht es um ALLES: meine Freundschaft zu Jesus an erster Stelle.

Vorüberlegung für Mitarbeitende

Es geht um Alles oder Nichts – das ewige Leben oder ewige Trennung von Gott; um ganze Hingabe oder von allem ein bisschen; um wahre Liebe, die auch hinterfragen darf oder gut gemeinte Liebe, die vor allem die Augen verschließt.
Da ist der junge Mann: reich, ernsthaft suchend, begeistert, mit einer großen Ungewissheit und einer entsprechend großen Frage: Wie bekomme ich das ewige Leben?
Da ist Jesus: er nimmt diesen jungen Mann und seine Frage ernst. Er bringt ihm wahre Liebe entgegen: bedingungslos – Jesus liebt ihn, bevor er die zweite Frage beantwortet, er liebt ihn, egal, wie er sich entscheidet, was ihm gelingt und wozu er sich nicht hingeben kann. Herausfordernd – Jesus verschließt seine Augen nicht vor der Schwäche des reichen Mannes, er konfrontiert ihn damit und hinterfragt ihn. Viele Gebote hält der junge Mann ein, er ist ein ernsthaft bemüht guter Mann. Aber das wesentliche, den anderen Geboten vorangestellte Gebot bricht er: der Reichtum ist sein Gott. Schmerzlich – Jesus sieht sein Bemühen, seine Ernsthaftigkeit und sein Versagen und das schmerzt ihn.

Erlebniswelt der Kinder

Kinder lassen sich schnell begeistern, aber nicht immer ist diese Begeisterung beständig: heute Klavier spielen, morgen lieber Schlagzeug. Eben noch ein „Ja klar komme ich zur Jungschar!“, eine halbe Stunde später ist die Möglichkeit, Eis essen zu gehen doch verlockender. Die kindliche Sprunghaftigkeit ist Realität, dennoch können wir den Kindern etwas von Bestand mitgeben: Wir bauen an ihrem Lebensfundament, indem wir ihnen christliche Werte mitgeben, indem wir ihnen aufzeigen, dass es bei Jesus um „Alles“ und „Nichts“ geht.

„Alles“: Bei Jesus geht es um mehr als um schnelle Begeisterung. Es geht um ein bewusstes dauerhaftes Leben mit Jesus und um wahre Liebe. Liebe, die hinterfragen darf. Der Liebende (= Jesus) darf fragen: Was ist das Wichtigste in deinem Leben? Welche „Rolle“ spielt unsere Freundschaft in deinem Leben? Die Hauptrolle oder die Nebenrolle?

„Nichts“: denn nichts kann ich tun, um Jesu Liebe zu gewinnen. Er liebt mich bedingungslos, von Anfang an.

Einstieg

Legt ein großes, rotes Herz aus Tonpapier in die Kreismitte. Stellt die Fragen: Was kann ich tun, damit Jesus mich liebt? Und: Was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?

Mit Post-its können die Kinder ihre Antworten auf das Herz kleben.

Erzählung

Eilig rempelt er die anderen an, bahnt sich einen Weg durch die Menge. Er muss noch zu ihm durchkommen! Er darf nicht weiterziehen, bevor er mit ihm geredet hat! Alles hat er stehen und liegen lassen, um ihn noch zu sehen. Diese Frage, diese brennende Frage muss er ihm stellen! Von ihm bekommt er sicher eine Antwort, die ihm Frieden in sein unruhiges Herz gibt. Ja, er hat es geschafft! Endlich! Da ist er!
Er wirft sich ihm zu Füßen: „Guter Lehrer, Jesus, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“ Jetzt ist die Frage laut ausgesprochen. Und? Jesus bleibt stehen, schaut ihn an, runzelt die Stirn: „Warum nennst du mich gut? Kein Mensch ist gut, nur Gott allein ist wahrhaftig gut!“ Leicht irritiert, aber ganz erwartungsvoll schaut der junge, gut angezogene Mann Jesus an. Er hält den Atem an. Wird Jesus seine Frage beantworten? Das Gesicht Jesu glättet sich. „Du kennst doch die Gebote der Thora: Du sollst nicht töten. Du sollst die Ehe nicht brechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nichts Falsches reden. Du sollst deine Eltern ehren.“ Erleichterung und gleichzeitig Unsicherheit zeigen sich auf dem Gesicht des jungen Mannes. „Rabbi, alle diese Gebote halte ich seit meiner Kindheit ein.“ Sollte das wirklich alles sein? Warum fühlt es sich dann in seinem Inneren so leer an? Als ob das Wesentliche noch fehlt? Noch einmal verändern sich die Gesichtszüge Jesu. Der reiche, junge Mann staunt: Liebe! Jesus schaut ihn voller Liebe an. Jetzt, jetzt wird er ihm diese drängende Frage beantworten! Er wird ihm sagen, dass er alles richtig macht, dass er gut ist – bestimmt! Hoffentlich! „Eines fehlt dir: Gib deinen Schatz auf, das, woran dein Herz hängt – deinen Reichtum. Verkaufe deinen ganzen Besitz und gib das Geld denen, die es brauchen. So sammelst du Schätze im Himmel. Hast du das getan, komm zu mir und folge mir nach.“ Entsetzt starrt der Mann Jesus an. All die Gebote, die er so bemüht ist einzuhalten – das ist nicht genug? Er soll seinen Reichtum aufgeben? Alles, was er besitzt weggeben? Das bringt er nicht übers Herz! Das bedeutet ihm zu viel. Die Schultern sacken herab, der Kopf senkt sich, müde, traurig, mit schwerem Herzen und schwerem Gang wendet sich der junge, reiche Mann von Jesus ab.

Andachtsimpuls

Noch einmal nehmt ihr das Herz von der Einführung und legt es in die Mitte. Stellt noch einmal die Fragen vom Anfang: Was kann ich tun, damit Jesus mich liebt? Was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?

Legt ein Blatt mit dem Wort „nichts“ auf das Herz: Nichts kann ich tun, damit Jesus mich liebt. Jesus liebt mich von Anfang an und bedingungslos, so wie ich bin, mit meinen guten und schlechten Eigenschaften, mit meinen falschen und richtigen Entscheidungen. Aber er liebt mich mit wahrer Liebe. Das heißt, er sieht meine Schwächen. Er konfrontiert mich damit und will mir helfen, sie zu korrigieren. Aber verdienen oder erarbeiten kann ich diese Liebe nicht. Ich bekomme sie geschenkt.

Legt jetzt ein Blatt mit dem Wort „alles“ auf das Herz: Bei Jesus geht es um alles, wie bei dem jungen Mann. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. So heißt das Gebot, das ganz am Anfang steht. Und dieses Gebot hat der junge Mann nicht gehalten. Sein Reichtum war ihm wichtiger als alles andere. Wichtiger als Gott. Und das war das Problem. Nicht der Reichtum an sich, sondern dass Reichsein über allem stand.

Bei Jesus geht es um alles. Was ist dir wirklich wichtig? Ist dir die Freundschaft mit Jesus am wichtigsten?

Gebet

Jesus, das sind schwierige Fragen. Sie sind nicht leicht zu beantworten. Bitte hilf uns, immer wieder ehrlich darüber nachzudenken und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Danke, dass du uns ganz und gar und bedingungslos liebst. Amen.

Ideen zur Vertiefung

Spiel Risiko

Dabei geht es um ein kleines Ersteigerungs-Spiel in Gruppen. Sie stellen sich die Fragen: Was ist uns das Ersteigerungsobjekt wert? Was riskieren wir?

Die Kinder spielen in Gruppen von drei bis vier Personen. Jede Gruppe erhält 10 Maoam-Bonbons als Geld.

Jetzt versteigert ihr verschiedenste Süßigkeiten, unterschiedlichster Größe und Menge, z.B. mini-Packungen Gummibärchen, 5 Bonbons, mini-Rittersport, 1 Packung saure Apfelringe, 1 kleine Packung Studentenfutter, 1 Dose Erdnüsse, 1 Tafel Schokolade und weitere Maoam-Bonbons, einzeln oder auch mehrere auf einmal.

Ziel ist es, mit den Maoam-Bonbons möglichst viele unterschiedliche Süßigkeiten zu ersteigern. Hat das eine Gruppe durch kluges Taktieren geschafft, bekommt sie den unbekannten Hauptpreis (z.B. eine Riesen-Tafel Schokolade oder jeder ein Eis). Allerdings wissen die Kinder nicht, was alles versteigert wird, wann die Versteigerung zu Ende ist und was wie oft angeboten wird. Fröhliches Riskieren!

Lieder

Zielgedanken

In der Begegnung mit Jesus erfahre ich umfassende Liebe. Diese Liebe ermöglicht es mir, ungutes Verhalten einzugestehen und Nächstenliebe einzuüben. Jesus sieht das, was mir Freude macht, aber auch das, was mir schwerfällt und was mich belastet.

Vorüberlegung für Mitarbeitende

Der Beruf des Steuereintreibers war zur damaligen Zeit unter der jüdischen Bevölkerung ein verachteter und geächteter Job. Denn erstens kooperierten die Steuereintreiber mit der römischen Besatzungsmacht und zweitens bereicherten sich die Menschen gerne selbst und verlangten viel zu viele Steuern. So erklärt sich das Entsetzen der Menschen in Jericho über den Besuch, den Jesus bei diesem „Sünder“ macht. Jesus hat einen anderen Blick auf Zachäus: Er sieht seine Not, sieht sein Verachtetsein und wohl auch seine Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe.

Und Jesus geht den Weg der Liebe: er spricht Zachäus mit seinem Namen an, er lädt sich bei ihm ein und wagt den Schritt in sein Haus. Diese vorbehaltlose Liebe überwältigt Zachäus. Er wird bereit, seinen Fehler einzugestehen und sein Verhalten zu ändern und wieder gutzumachen.

Erlebniswelt der Kinder

Das ausgeprägte Gerechtigkeitsempfinden von Kindern trägt schnell dazu bei, dass sie ein Verhalten gegenüber anderen Kindern bewerten: Ist es in Ordnung, wenn ein Mitschüler oder eine Mitschülerin sich unschön verhält und er oder sie dann vom Lehrer nicht getadelt wird? Ist es gerecht, wenn ein Kind etwas bekommt und das andere leer ausgeht? Kinder reagieren auf eine Aktion, die sie als ungerecht empfinden. Insofern werden sie nachempfinden können, dass die Menge der Menschen enttäuscht und verwundert ist.

Lohnenswert ist daher sicher, mit den Kindern einen Blick „hinter die Kulissen“ zu wagen. Was bewegt Mitmenschen zu einem bestimmten Verhalten? Ist es vielleicht eine Not, die niemand sehen kann? Ist es eine Überforderung, mit einer bestimmten Lebenssituation umzugehen? Steckt eine Sehnsucht hinter einem Verhalten?

Dabei muss nicht das Verhalten an sich gutgeheißen werden. Aber es kann helfen, das Urteil über einen anderen zu verändern.

Manche Kinder fühlen sich übersehen. Sie werden mit ihren Bedürfnissen und Anliegen in der Familie oder ihrem Lebensumfeld nicht wahrgenommen und ernstgenommen. Die vorliegende Geschichte zeigt, dass Jesus uns im Blick hat. Er geht nicht nur vorüber, er will nicht nur gesehen werden, sondern er ist an jedem Menschen interessiert, mit allem was einen Menschen ausmacht.

Einstieg

Druckt zwei Bilder im Vorfeld aus dem Download aus.

Zwei Bilder: Auf dem einen Bild ist die Person umgeben von viel Geld, einem Haus, einem schicken Auto usw. Auf dem zweiten Bild sitzt eben diese Person allein im Haus, es ist leer, er selbst schaut traurig in die Leere.

– Fragt nun eure Kinder zunächst zu Bild 1:

Was denkt ihr über diese Person? Was bewegt diese Person?

Was braucht sie?

– Und dann erst zeigt ihr Bild 2:

Und was denkt ihr jetzt über diese Person? Was bewegt sie?

Was braucht sie jetzt?

Erzählung

Ben näherte sich dem Stadttor. Sauer murmelte er vor sich hin: „Ich hasse ihn! Da sitzt er schon wieder: der kleine Dicke mit seinem Grinsegesicht. Ich kann ihn nicht ausstehen. In der ganzen Stadt kann ihn niemand leiden.“ Ben wollte heute seine Kartoffeln verkaufen. Aber bevor er überhaupt in die Stadt auf den Markt konnte, musste er am Zoll vorbei, Steuern zahlen. Und wie immer verlangte der kleine Dicke viel zu viel. Ben sah es ganz genau: zwei Goldmünzen legte der für die Römer auf die Seite und zwei Goldstücke wanderten in die eigene Hosentasche. „Kein Wunder, dass er keine Freunde hat! Ich möchte auch keinen Betrüger zum Freund haben!“ wetterte Ben. Aber es half nichts, Ben musste zahlen. Er holte vier Goldtaler aus seinem Beutel, reichte sie dem Steuerbeamten und trottete dann weiter durch das Tor. Die Stadt war sehr voll. Viele Menschen waren da. Aber sie wollten nicht auf den Markt – Ben hörte es: Jesus war in der Stadt. Oh ja, von Jesus hatte er schon viel Gutes gehört. Jesus redete von Gott, er erzählte, dass Gott alle Menschen liebt und er heilte kranke Menschen. Das wollte sich Ben nicht entgehen lassen – seine Kartoffeln konnte er auch noch am Nachmittag verkaufen. Gespannt machte er sich auf die Suche nach Jesus. Es dauerte nicht lange, da sah er schon die große Menschenmenge. Alle drängten sich um Jesus herum. Alle wollten hören, was er erzählte. Ben stellte sich auf seine Zehenspitzen, jetzt konnte er ihn auch sehen. Ben hörte, wie Jesus von Gott, seinem Vater erzählte. So zogen sie von Straße zu Straße, immer weiter durch die Stadt Jericho. Bis Jesus stehen blieb – an einem großen Baum. Plötzlich war es ganz still – was hatte Jesus da gesagt? „Zachäus, komm schnell runter vom Baum!“ Ben schüttelte ungläubig den Kopf. „Zachäus – der kleine Dicke vom Zoll?“ Er hatte gar nicht gewusst, dass der Zachäus hieß. Für ihn war er immer nur der kleine Dicke gewesen. Aber Jesus redete noch weiter: „Zachäus, komm schnell runter – ich will heute zu dir kommen und bei dir zu Gast sein!“ Ein aufgeregtes Gemurmel ging durch die Menschenmenge. Alle waren entsetzt – Jesus will zu Zachäus? Weiß denn Jesus nicht, dass das ein Betrüger ist? Warum hält Jesus ihm nicht eine Standpauke? Warum schimpft er nicht mit ihm? Das hätte Zachäus verdient. Nein, das machte Jesus nicht. Als Zachäus vom Baum geklettert war, gingen sie gemeinsam in das Haus von Zachäus – wie zwei alte Freunde. Und Zachäus sah glücklich aus. Er war voller Freude. Ben konnte es nicht fassen – warum ging Jesus mit Zachäus heim?

Hinweis: ihr könnt an dieser Stelle die Erzählung unterbrechen. Überlegt gemeinsam mit den Kindern, wie eine mögliche Antwort aussehen könnte.

Inzwischen standen viele Neugierige vor Zachäus‘ Haus. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Haustür. Da stand er, der kleine Dicke und sah so fröhlich aus, wie eigentlich noch nie. Er sagte zu den Leuten: „Ich habe euch betrogen. Ich wollte immer mehr Geld haben. Ich habe gedacht, dass Geld mich glücklich macht. Aber ich bin einsam geworden. Jetzt möchte ich euch euer Geld wieder zurückgeben. Wenn ich euch bei den Steuern betrogen habe, gebe ich es euch vierfach wieder zurück. Und die Hälfte von meinem ganzen Besitz soll für die Armen in unserer Stadt sein. Ich habe gemerkt: Geld macht nicht glücklich. Aber geliebt zu werden – das macht glücklich.“ In diesem Moment stellte sich Jesus neben ihn und sagte zu der Menge: „Heute haben die Menschen in diesem Haus erlebt, was es heißt, von Gott dem Vater geliebt zu sein. Wer so geliebt wird, ist frei und kann anderen Menschen gerecht und fair begegnen. So jemand muss nicht mehr betrügen.“

Ben war beeindruckt. Noch ehe er sich versah, drückte ihm Zachäus ein Säckchen mit Goldstücken in die Hand. Und dabei sah er sehr glücklich aus.

Andachtsimpuls

Mich beeindruckt an dieser Geschichte, dass Jesus sieht, was uns Menschen tief innen bewegt. Dort, wo es niemand sieht. Er sieht, was uns verletzt und was uns traurig macht. Jesus sieht, was uns ärgert und womit wir nicht klarkommen.

Und er sagt: Komm so wie du bist zu mir. Du musst dich nicht verstellen, du musst nicht anders sein und dich auch nicht anstrengen. Ich liebe dich, so wie du bist. Mit allem, was dich ausmacht.

Jesus sieht dich. Du bist ihm sehr wichtig. Und weil das so ist, bist du ein geliebter Mensch. Du brauchst andere nicht schlecht behandeln, damit es dir besser geht. Geliebt werden ist das Wichtigste. Wenn du seine Liebe spürst, dann ist es leichter, mit anderen Menschen liebevoll umzugehen.

Gebet

Danke Jesus, dass du uns vorbehaltlos liebst. Danke, dass du uns im Blick hast und uns nicht übersiehst. Danke, dass wir mit allem zu dir kommen und lernen, liebevoll mit unseren Mitmenschen umzugehen.

Amen.

Ideen zur Vertiefung

Lieder

Hier bist du richtig, du bist Gott wichtig, Einfach Spitze Nr. 2

Komm mit, schlag ein, Einfach Spitze Nr. 9

Schwappdidu, Einfach Spitze Nr. 13

Zachäus, Einfach Spitze Nr. 68

Kreatives

Bildergeschichte in Szenen

Die Geschichte enthält viele interessante Stationen. Ihr könnt mit den Kindern eine Bildergeschichte entwickeln und auf einer Tapetenrolle oder mehreren aneinander geklebten Papieren die unterschiedlichen Szenen malen.

Alternativ könnt ihr die Szenen auch von den Kindern spielen lassen und evtl. noch verfilmen.

Maulbeerbaum

Gestaltet mit den Kindern aus Tonkarton und Krepppapier oder Wolle einen großen Maulbeerfeigenbaum. Zeichnet Zachäus in den Baum und notiert auf den Blättern seine Sehnsucht, seine Sorgen. Des Weiteren wird Jesus an den Baumstamm gemalt. Herzen oder Blumen aus Tonpapier umgeben Jesus. Notiert mit den Kindern, was Jesus Zachäus gibt.

Papierschnipsel-Herz

Mit kleineren Kindern: ein Herz aus Tonpapier darf von den Kindern mit Papierschnipseln beklebt werden. Wenn ihr Goldfolie und Glitzerpapier mit dabeihabt, dann wird es ein besonders schönes Herz.

Aktion gelebte Nächstenliebe

Überlegt, wie ihr anderen (z. B. Kindern untereinander / Menschen in der Gemeinde / Kindern in aller Welt) etwas Gutes tun könnt.

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