Das besondere Reden

Das Ziel

Starter

Gott möchte gern mit dir reden. Er möchte dir Dinge sagen, die für dein Leben wichtig sind. Willst du auf ihn hören?

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Gott hat dir auch heute noch was zu sagen. Er möchte dir gute Ideen geben, wie dein Leben gelingen kann. Wie kannst du auf Gott hören?

Der Text an sich

Der Hebräerbrief richtet sich an Christen, die vor einiger Zeit eine Gemeinde gegründet haben. Wer den Brief geschrieben hat, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Aber sicher ist, dass der Hebräerbriefschreiber ein starkes Anliegen hat, da in der Gemeinde wohl gerade so manches hängt. Der Glaube wird nicht mehr mit Feuereifer gelebt, alles scheint schlaff zu sein. „Früher“ waren die Christen aus der Gemeinde voll am Start und wollten lernen und hören, was Gott ihnen zu sagen hatte, wie sie ihren Glauben leben sollten usw. Jetzt hören sie nicht mehr hin. Es war auch nicht immer alles einfach für sie. Sie warteten ja auf das Kommen von Jesus – und er kam nicht. Sie waren irgendwie Christen, die nicht so richtig im Judentum, aber auch nicht in der heidnischen Welt zu Hause waren. Da war schon so manches schwierig bei ihnen. Und da hinein spricht der Schreiber. Er möchte sie wieder dahin bringen, dass sie hinhören. Er möchte, dass sie hören, was Gott ihnen ins Leben sprechen möchte.

Gott möchte nämlich heute (zu der Zeit als die Hebräer lebten) noch genauso sprechen wie er es auch schon zu Zeiten des Alten Testamentes getan hat. In Zeiten des Alten Testamentes geschah dies durch das Gesetz, das Gott gegeben hatte, und durch die Propheten, die er immer wieder beauftragt hatte. Durch sie hat Gott den Menschen immer ein Stück seiner Offenbarung kundgetan. Jetzt ist es Jesus, der die Aufgabe hat, die Worte den Menschen zu bringen. Es sind nicht irgendwelche Worte, sondern die Offenbarung Gottes. Diese Worte sollen nicht einfach von irgendjemandem gebracht werden, sondern vom Sohn, von Gottes Sohn selbst. In Jesus Christus sehen wir etwas von Gottes Herrlichkeit – „er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit“ (V.3).

„… und das Ebenbild seines Wesens“ (V.3) – das griechische Wort für Ebenbild bedeutet eigentlich „Abdruck“ oder „Siegel“. So wie das Siegel einen Abdruck im Wachs hinterlässt und genau dasselbe darstellt, so ist Jesus das Ebenbild Gottes.

Er ist der Sohn, der schon von Anfang an da war. Der Sohn, der auch schon bei der Erschaffung der Welt mit dabei gewesen ist. Der Sohn, der es gemacht hat, dass ich erlöst bin von meinen Sünden. Also nicht „irgendeiner“ kommt und bringt die Offenbarung Gottes, sondern DER Sohn, durch den die Offenbarung Gottes ihr Ziel findet.

Engel hatten im Judentum eine ziemlich hohe Stellung. Ihnen wurde die Rolle der Vermittler von Gottes Offenbarungen zugetragen. Aber selbst sie sind niedrige Wesen im Vergleich zu DEM Sohn, der heute noch redet.

Der Text für mich

Für mich stellt sich die Frage, was für ein Hörer ich bin. Bin ich jemand, der die Ohren immer auf Empfang hat? Wobei natürlich „nur die Ohren“ zu wenig sind. Gott redet heute, in unserer Zeit, ja eher sehr selten so, dass wir es akustisch wahrnehmen können.

Aber wie bin ich? Bin ich bereit zu hören? Die Dinge, die Gott mir zeigen will? Die schönen Dinge, die er mir ins Leben sprechen möchte, die Dinge, wo Gott mich in einer bestimmten Situation auf eine andere Spur bringen will oder auch die Dinge, wo Gott an meiner Person Veränderungen wünscht?

Das sind nicht immer angenehme Dinge. Oft ist es damit verbunden, dass ich danach aktiv werden sollte und die Wahrheiten, die Gott in mein Leben spricht, auch in meinem Alltag „anwenden“ soll.

Daher stellt sich mir immer wieder neu die Frage: Wo bin ich bereit zu hören? Für mich „privat“, aber genauso auch für mich als Mitarbeiter meiner Jungschar.

Der Text für dich

Starter

Gott ist kein alter Mann, der im Himmel sitzt und jetzt nur noch auf die Erde schaut um zu sehen, ob auch alles läuft. Gott ist ein Gott, der schon vor vielen Tausend Jahren mit seinen geliebten Menschen auf der Erde im Gespräch war. Er ist ein Gott, dem die Menschen, die er geschaffen hat, nicht egal sind. Er ist ein Gott, der sich Gutes für die Menschen wünscht und es ihnen auch sagen möchte.

Gott wollte schon vor vielen, vielen Jahren mit den Menschen reden, aber das Beste ist: er möchte genauso auch heute noch zu uns reden. Dafür hatte er vor einigen Jahren Jesus auf die Erde geschickt, seinen Sohn, dass er uns noch viele gute Ideen von Gott für unser Leben weitergibt.

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Wie ist das mit dem Hören? Auf die Eltern oder die Lehrer hören, ist meistens nicht so toll, weil es dann oft Motze oder eine Aufgabe gibt. Und wie ist das mit auf Gott hören? Wollen wir heute noch auf Gott hören? Oder die andere Frage: Hat Gott heute überhaupt noch etwas zu sagen? Hat er nicht aufgehört, mit den Menschen zu reden, als die Bibel fertig geschrieben war? Und: Was sagt Gott uns heute überhaupt noch? Und: Wie redet Gott heute noch zu uns? Das ist ein Thema, das für die Kinder sicherlich schwer ist, da es selbst für Erwachsene eine schwierige Sache ist mit dem Hören, was Jesus sagt.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Was hör ich da?

Der Mitarbeiter hat eine Geräusche-CD oder selbst aufgenommene Geräusche dabei. Er spielt die Geräusche den Kindern vor, und sie müssen erraten, um welche Geräusche es sich handelt.

Die Alternative ist, dass die Kinder die Aufgabe bekommen, im Gemeindehaus Dinge zu suchen, mit denen sie Geräusche machen können. Sie lassen die Geräusche ertönen und die anderen Teilnehmer müssen dann herausbekommen, wie die Geräusche erzeugt wurden.

Idee 2: Richtig hinhören

Der Mitarbeiter liest eine Geschichte vor. Beim zweiten Vorlesen baut er Fehler ein. Immer, wenn ein Fehler kommt und es die Kinder bemerken, müssen sie zu einer in ca. drei Meter entfernt aufgestellten Halli-Galli-Glocke rennen und klingeln. Dann dürfen sie den Fehler sagen.

Verkündigung

Erzählung mit Bildern

In unsere Mitte legen wir einen Zeitstrahl.

Es ist schon sehr, sehr lange her, als das Volk Israel durch die Wüste gewandert ist. Ca. 1600 Jahre bevor Jesus geboren wurde, zog das Volk Israel los (Bild Volk Israel auf den Zeitstrahl legen). Ganz schön viel mitgemacht haben die Leute damals. Das war nicht so ein lockerer Spaziergang durch die Wüste. Sie waren lange unterwegs und nicht an jeder Ecke war ein McDonald‘s zu finden. Da konnte man schon auch zwischendurch mal Angst bekommen, ob das alles gut gehen würde und ob man jemals irgendwo ankommt. War man auf dem richtigen Weg? Sollte man wirklich losziehen?

Das Gute war, dass sie es von Mose gesagt bekommen hatten, dass Gott es wirklich so wollte. Gott hatte es zu Mose gesagt, als er mit ihm durch den brennenden Dornbusch geredet hatte. Mose hatte genau darauf gehört, was Gott sagte und zog dann los.

Na ja, zuerst war er sich auch nicht sicher, ob er das wirklich tun sollte. So der tolle Held war er doch nicht. Konnte es sein, dass er sich verhört hatte? Hatte Gott vielleicht gar nicht ihn gemeint? Aber nein, Gott hatte ganz klar mit ihm geredet und ihm den Auftrag gegeben. Er sollte losziehen.

Und so hat Mose es auch gemacht. Er machte sich auf den Weg mit den vielen, vielen Tausend Menschen und zog mit ihnen durch die Wüste.

Einige Jahre später (so ca. 550 Jahre) war da ein älterer Mann. Samuel (Bild Samuel auf den Zeitstrahl legen). Er war ein Mann, der auch darauf hören wollte, was Gott sagte. Und so zog er eines Tages los und wollte – weil Gott es ihm aufgetragen hatte – einen neuen König salben. Salben war das Zeichen dafür, dass der Mensch für diese besondere Aufgabe auserkoren war. So machte sich Samuel auf den Weg und wusste genau, wo er hinsollte. Gott hatte es ihm ja gesagt.

So kam er in eine Stadt mit Namen Bethlehem. Und dort zu einer Familie, die acht Söhne hatte. Samuel sah sich den ältesten Sohn an und dachte: Boah, der sieht gut und stark aus, der ist sicher der neue König. Aber Gott sagte Nein! Und so sah er sich einen nach dem anderen an und Gott sagte immer Nein! Endlich, als der kleinste, der jüngste Sohn kam, da sagte Gott zu Samuel: Das ist er, den sollst du zum neuen König salben!

Gut, dass Samuel da auf Gott gehört und genau hingehört hat, sonst wäre ein anderer König geworden, und die weitere Geschichte wäre sicher nicht so gut gegangen wie mit David.

Wieder einige Jahre später (ca. 840 v. Chr.) war da noch ein Mann. Auch dieser Mann hörte auf Gott und Gott sagte ihm ganz klare Worte. Der Mann war Jona (Bild Jona auf den Zeitstrahl legen). Jona hörte, was Gott gesagt hat und wollte das nicht tun. Jona sollte in eine Stadt gehen – nach Ninive – und dort den Menschen eine Nachricht von Gott bringen. Aber dazu hatte er gar keine Lust! Er wollte nicht auf Gott hören und beschloss deswegen, abzuhauen. Er ging auf ein Schiff und dachte, dass er so dem Auftrag von Gott und Gott selbst davonlaufen könnte. Aber das ging nicht lange gut. Jona merkte irgendwann, dass er Gott und seine Worte nicht einfach ignorieren kann. Er merkte, dass das, was Gott sagt, wichtig ist und dass man das auch tun soll. Und so ging Jona dann doch nach Ninive und sagte den Menschen dort Gottes Botschaft. Dadurch wurden die Menschen gerettet und wurden wieder Freunde von Gott. Wie blöd wäre es gewesen, wenn Jona nicht richtig hingehört und nicht getan hätte, was Gott wollte. Dann wären viele Menschen nicht Freunde von Gott geworden und wären gestorben.

Noch mal ein paar Jahre später (im Jahre 0). Da gab es ein Mädchen. Ein Mädchen, das einen Mann und Gott liebhatte.

Sie war total verliebt in ihren Freund und wollte ihn deshalb auch heiraten. Aber da sagte Gott etwas zu ihr – und sie hörte richtig gut hin. Gott hatte einen Plan mit ihr und ihrem Leben und redete deshalb mit dem Mädchen.

Eigentlich passte die Idee, die Gott da hatte, nicht so richtig zu der Idee, die das Mädchen für ihr Leben hatte. Aber das Mädchen hörte richtig gut hin.

Und dann – dann wurde Maria, so hieß das Mädchen, schwanger und bekam ein Baby.

Dieses Baby war Jesus. (Bild Jesus auf den Zeitstrahl legen) Wie gut, dass Maria auf Gott gehört hat – sonst wäre Jesus nicht geboren worden!

Bis hierher, bis ins Jahr 0, hat Gott mit den Menschen immer wieder geredet und wichtige Dinge zu ihnen gesagt. Und zwar durch Engel und Propheten, die die Botschaften von Gott an die Menschen weitergaben. Jetzt wurde das alles ein bisschen anders. Jetzt war Gott selbst in Jesus auf der Erde. Jetzt mussten nicht mehr andere Menschen Botschaften von Gott gesagt bekommen, um sie weiterzusagen. Jetzt konnte Jesus selbst gleich sagen, was es zu sagen gab. Und das ist bis heute so. Bis heute redet Gott so zu uns.

Die andere Idee

Gespräch über Bilder

Eine andere Variante ist, verschiedene Bilder aus den biblischen Geschichten auszudrucken oder aus einer Kinderbibel zu zeigen. Die Bilder werden angeschaut und die Geschichten mit den Kindern zusammen kurz erzählt. Dann überlegt man, was die Gemeinsamkeit der Leute in den Geschichten ist. Da sollte man dann natürlich draufkommen, dass alle auf Gott gehört haben, als er zu ihnen redete.

Der Text gelebt

Wiederholung

Wir lesen den ersten Vers aus Hebräer 1 mit den Kindern zusammen. Das ist also das, was Gott uns sagt. Ich möchte heute mit dir reden – und ich tu das durch Jesus. Was ist das Besondere an Jesus? Er ist Gottes Sohn. Er ist irgendwie selbst Gott. Und deswegen kann Jesus uns alles Wichtige für unser Leben sehr gut sagen. Klar, manchmal verstehen wir ihn nicht oder kapieren nicht, wenn er mit uns redet. Vielleicht hören wir manchmal auch einfach nicht richtig hin?

Gespräch

Hast du schon mal erlebt, dass Gott zu dir gesprochen hat? So eine richtig echte Stimme haben die meisten von uns wahrscheinlich noch nie gehört. Aber so, dass Gott was zu dir gesagt hat, als du in der Bibel gelesen hast (so als Gedanken in deinen Kopf rein)? Oder hast du schon mal erlebt, dass du beim Singen, durch einen Liedtext auf einmal was Neues von Gott kapiert hast oder dachtest: Das sagt Gott gerade zu mir!? Oder hast du schon einmal gedacht, dass Gott durch einen Freund oder durch die Natur zu dir redet und dir vielleicht zeigen will, wie groß er ist und was er alles Tolles für dich gemacht hat?

Vielleicht könnte es eine Aufgabe für uns sein, in der nächsten Woche mal mehr die Ohren zu spitzen und zu hören, was Gott mir zu sagen hat.

Merkvers

Geh du doch und höre, was der Herr, unser Gott, zu sagen hat.

5. Mose 5,27a Neues Leben Bibel

Der Merkvers kann im Anschluss an das Gebet gelernt werden. Bevor wir die Luftballons an die Kinder austeilen, stecken wir Zettel mit je einem Wort des Merkverses hinein. Nach dem Gebet werden die Luftballons kaputt gemacht und die Zettel zum Merkvers zusammengesetzt. Man kann die Luftballons auch an die Beine der Kinder binden und sie müssen sich die Ballons gegenseitig zertreten.

Gebet

Jedes Kind bekommt einen Luftballon. Wir haben die Ballons in zwei oder drei verschiedenen Farben. Die Ballons werden aufgeblasen und zur Musik in die Luft geschlagen. Kein Ballon darf auf den Boden fallen. Wenn die Musik stoppt, muss jedes Kind so schnell es geht irgendeinen (nicht den eigenen) Luftballon festhalten. Zu den unterschiedlichen Farben gibt es unterschiedliche Gebetsinhalte, z. B. rot = Danke für … – blau = Bitte schenke, dass … – grün = Gott ich habe dich lieb, weil …

Kreatives

Mit den Kindern können kleine Blöcke oder Hefte von außen schön gestaltet werden, in denen sie zu Hause aufschreiben, was Gott ihnen zu sagen hat. Die Kinder können animiert werden, in der Bibel nachzuschauen oder auch zu hören, was Gott ihnen so sagt (in Gedanken, durch andere Menschen, …). Natürlich kann auch in der Jungschar so ein Buch sein und man tauscht sich in der nächsten Woche darüber aus, was man gehört hat.

Spielerisches

Geräuschmemory

Mit den Kindern wird ein Geräuschmemory gebastelt. Leere Filmdosen oder die Innenteile von Überraschungseiern werden dafür benötigt. Jedes Kind bekommt zwei Dosen (oder je nach Anzahl der Kinder auch mehr) und muss ein Material suchen, mit dem es die Dosen befüllen kann. Man muss darauf achten, dass die Dosen mit unterschiedlichen Materialien gefüllt werden und dass die Dosen nicht vollgefüllt werden, sonst kann man beim Schütteln kein Geräusch mehr hören.

Rätselhaftes

Warum hat ein Mensch einen Mund und zwei Ohren?

Weil er mehr hören soll als reden. (Wenn wir uns im Spiegel anschauen, werden wir immer wieder daran erinnert, dass wir mit unseren zwei Ohren hören sollen – hören auf das, was Gott sagt.)

(T)extras

Lieder

Wenn man tut was Gott gefällt

Was würde Jesus tun

Lies die Bibel, bet jeden Tag

Aktionen

Wir gehen nach draußen auf eine Wiese oder in den Wald. Das „einfach still sein und hören“ soll erlebt und „gelernt“ werden. Wir stellen uns ruhig hin oder setzen uns auf den Boden (am besten immer ein Stück auseinander) und hören nur. Kein Kind soll etwas sagen, nur hören. Nach einigen Minuten treffen wir uns in einem Kreis und tauschen uns aus, was wir alles gehört haben. Sicher sind unterschiedliche Dinge dabei. Es ist ganz schön schwer, einfach leise zu sein und zu hören. Aber man hört beim Leisesein auf einmal Dinge, die man sonst nicht wahrgenommen hat. Und so kann es uns auch bei Gott gehen. Oft überhören wir ihn, weil unser Leben so laut ist und wir gar nicht die Ruhe und die Stille haben, um seine Worte und Gedanken für unser Leben zu hören.

Kreatives

Schnurtelefon

Für ein Schnurtelefon brauchst du nur zwei Joghurtbecher, ein Stück Schnur (Wolle oder Bindfaden) und eine Schere. In die Joghurtbecher wird am Boden ein kleines Loch gemacht. Durch das Loch wird die Schnur gefädelt und mit einem Knoten befestigt. Genau gleich wird es mit dem anderen Becher gemacht und fertig ist das Telefon. Wenn die Schnur gespannt ist, können Botschaften in den Becher gesprochen und am anderen Ende im Becher gehört werden.

Spiele

Stille Post

Mit den gebastelten Schnurtelefonen kann „Stille Post“ gespielt werden. Die Kinder stehen in langen Reihen in ihrer Gruppe, zwischen ihnen die Schnurtelefone. Das erste Kind bekommt einen Satz gesagt, sagt ihn ins Telefon, das zweite Kind hört und gibt ihn durch das nächste Telefon an Kind Nr. 3 weiter usw.

Wecker suchen

Alle Kinder gehen raus. Ein Küchenwecker wird aufgezogen und versteckt. Es muss ein Wecker sein, der auch laut tickt. Die Kinder kommen wieder rein und müssen durch gutes Hinhören den Wecker finden, bevor er klingelt.

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zum Hebräerbrief aus JUMAT 1/19. Sie beginnt mit Gedanken über das Reden Gottes. Weitere Themen des Briefes, wie der Vergleich von Jesus und dem Hohenpriester und der Opfergedanke werden ebenfalls aufgegriffen. Den Abschluss bildet der bekannte Vers: Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

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