Hier findet ihr Ideen für ein Kinder-Freizeitprogramm. Während der Freizeit geht es um die biblische Geschichte von König Salomo: Der junge Israelit ist überfordert. Jetzt schon soll er König werden? Wie geht Regieren eigentlich? Salomo hält sich an den Rat seines Vaters David: Wer sich an Gott hält, kommt gut durchs Leben. Und er merkt dabei, dass er von Gott beschenkt wird mit vielen Antworten auf wichtige Fragen des täglichen Lebens.
Freizeit ohne Übernachtung vor Ort (5-Sterne-Freizeit)
Ihr könnt die Freizeit z.B. vor Ort in einem Gemeindehaus über 5 Tage machen. Es empfiehlt sich aber dann, einen Platz oder eine Wiese in der Nähe zu haben, damit die Kinder auch raus können und in Bewegung kommen.
Freizeit mit Übernachtung sonst wo (Jungscharfreizeit)
Natürlich kann man das Freizeitprogramm auch für Jungscharfreizeiten nutzen. Dazu haben wir euch ein paar Ideen für das Abendprogramm überlegt. Und man kann natürlich auch eine längere Freizeit daraus machen. Hier wäre es auch denkbar, die Bibelanspiele mehr zu verteilen.
Was hier zu finden ist:

Als Grundlage wurde der Vortrag von Christina Brudereck zum Thema „Trotzkraft“ (bei Worthaus veröffentlicht am 29. Mai 2023) gehört, indem Christina Brudereck wertvolle Gedanken zur Arche Noah Geschichte teilt. Wer Inspiration sucht, wird in diesem Gespräch sicher fündig.
‘https://open.spotify.com/episode/3cP5ZU5fhLhx20iNmFhD1u
Diese Kirche Kunterbunt möchte nicht auf die gesellschaftliche Bedeutung von einem Regenbogen eingehen (auch wenn es mit dem Thema verknüpft werden könnte), noch seine physikalischen Gesetzmäßigkeiten erklären, noch über die Arche Noah Geschichte intensiver nachdenken und über ihren historischen Ursprung grübeln. Dieser Entwurf fokussiert sich darauf, welche großartige Bedeutung es hat, dass Gott in dieser Geschichte keine Waffe wählt, um seine Macht zu demonstrieren, sondern einen Regenbogen, ein Zeichen der Versöhnung.
Als Kirche Kunterbunt Team kamen wir auf die Bedeutung des Regenbogens, weil wir über all die vielen grausamen Kriege nachgedacht haben und uns gefragt haben, was wir an hoffnungsvoller Botschaft unseren Familien mitgeben können. Im Regenbogen und der Friedenstaube finden wir Hoffnung. Um Christina Brudereck zu zitieren: „Liebe ist gewaltig, aber sie verzichtet auf Gewalt.“
Wir wollen uns von Gott inspirieren lassen zu gewaltiger Liebe und dazu, Frieden in unserem Kleinen zu leben.
NAMENSSCHILDER
Material:
Beschreibung: Wählt einen Bogen in der Farbe aus, die ihr heute am schönsten findet und schreibt euren Namen groß in den Bogen hinein. Macht ein Loch oben in den Bogen hinein und bindet die Wollschnur hinein. Nun könnt ihr den Bogen um euren Hals als Namensschild tragen!


BEGRÜßUNG
Herzlich Willkommen zur Kirche Kunterbunt. Wie schön, dass ihr wieder mit uns feiert!
Mein Name ist x und ich freu, euch vielleicht heute noch kennenzulernen. Zu Beginn begrüßen wir einander mit unserem Willkommenslied (Willkommenslied).
Manche von euch sind vielleicht zum ersten Mal hier. Gerne sag ich euch, was euch hier heute erwartet (Ablauf von Kirche Kunterbunt vorstellen).
Heute geht es um etwas Buntes und dafür habe ich ein kleines Begrüßungsspiel für euch. Ihr werdet nun in der Präsentation verschiedene Bilder sehen. Die Bilder haben eine Gemeinsamkeit und zwar eine Farbe, die bei allen Bildern besonders deutlich ist. Wir suchen, um welche Farbe es sich hier handelt. Ruft einfach laut hinein, wenn ihr eine Idee habt, welche Farbe wir suchen.

(Beispiel)
Material: Präsentation mit den Farb-Bildern
Wir haben vorhin nach Farben gesucht, weil es heute um etwas Buntes geht. Eure Namensschilder verraten es schon. Worum könnte es heute gehen? (Antworten hineinrufen lassen). Ja, heute geht es um den Regenbogen und dafür haben wir eine Geschichte für euch:
EINLEITUNGS-GESCHICHTE
(parallel zu der Geschichte können Bilder auf der Präsentation angeschaut werden oder ihr wählt eine andere kreative Form, um die Geschichte zu erzählen)
DIE GROSSE FLUT UND DER BUNTE BOGEN
Vor langer Zeit erzählten sich Menschen eine Geschichte von einer großen Flut.
Sie wurde unterschiedlich erzählt, aber immer ging es darum:
Die Welt war voller Streit und Leid.
Menschen verletzten einander und dachten oft nur an sich selbst.
Auch in der Natur geschahen schlimme Dinge.
Die Menschen stellten sich vor:
Die Götter sind traurig und wütend.
Sie wollen noch einmal ganz von vorne anfangen.
Die Welt soll neu werden.
Oft dachte man sich diese Götter stark und mächtig –
mit Pfeil und Bogen, bereit zu kämpfen.
Diese Geschichten waren unheimlich.
Denn sie erzählten von Zerstörung und von einem Gott, der alles beherrschen will.
Auch heute sehen Menschen auf die Welt und erschrecken:
Es gibt Streit, Krieg und Verletzungen.
Doch in der Bibel wird die Geschichte der großen Flut anders erzählt:
Gott sieht die Welt und ist traurig.
Aber er will sie nicht zerstören.
Er will retten.
Er sagt zu Noah:
„Baue eine Arche. Ich will dich, deine Familie und die Tiere schützen.“
Dann kommt der Regen.
Er fällt viele Tage lang.
Das Wasser steigt – doch die Arche trägt alle sicher.
Schließlich hört der Regen auf.
Das Wasser sinkt.
Noah schickt eine Taube los.
Sie kommt mit einem Zweig zurück.
Ein Zeichen: Die Flut ist vorbei. Neues Leben beginnt.
Dann erscheint am Himmel ein Regenbogen.
Und Gott sagt:
„Das ist mein Zeichen.
Der Bogen ist keine Waffe.
Er ist ein Zeichen des Friedens.“
So endet diese Geschichte nicht mit Angst oder Macht,
sondern mit einem Versprechen:
Mit Hoffnung.
Und mit Frieden.
POOLNUDEL-KAMPF
Material:
Vorbereitung: Zwei Personen treten gegeneinander an. An jede Person wird eine Poolnudel gebunden (oder die Teilnehmenden halten die Poolnudeln wie hier in der Hand) mit einem Pappbecher an einem Ende.
Stationsbeschreibung: Es ist okay, wenn wir streiten. Es gehört zum Leben dazu, dass wir unterschiedliche Meinungen haben. Aber wir wollen lernen, auf gute Weise zu streiten und Konflikte auszuführen. Bei dieser Station dürft ihr gegeneinander „kämpfen“, indem ihr jeweils den Becher auf der Poolnudel der anderen Person herunterstößt.

REGENBOGEN-KNETE (Station für Kleinkinder)
Material:
Stationsbeschreibung: Knetet aus der Knete einen kleinen Regenbogen.



REGENBOGEN-FENSTERBILD
Material:
Vorbereitung: Am hilfreichsten ist es, wenn ein Bogen aus weißem Transparentpapier vorbereitet ist, der dann von den Familien in der Aktiv-Zeit beklebt wird. Wenn man mag, können auch schon kleine Papierschnipsel vorbereitet sein.
Stationsbeschreibung: Gebt eure bunte Farbe zu dem Regenbogen dazu! Wenn wir alle unseren Teil beitragen, kann dieses Regenbogen-Fensterbild richtig hübsch und bunt werden. Klebt dafür euren Schnipsel auf den Bogen.


FRIENDENSTAUBEN und KREUZ-KETTEN
Material:
Vorbereitung:
Stationsbeschreibung:



SELIG SIND, DIE FRIEDEN STIFTEN (Matthäus 5,9) – FAMILIENREFLEKTIONSSTATION
Material:

Vorbereitung:
Stationsbeschreibung:
In jeder Familie gibt es mal Streit, Missverständnisse und Verletzungen.
Überlegt gemeinsam oder jeder für sich:
Wo gibt es gerade Unfrieden in unserer Familie? Mit wem streite ich oft? Was verletzt mich – und wo verletze ich vielleicht andere? Zum Glück gibt es aber ja auch immer wieder Wege zur Versöhnung und Frieden: Wie fühlt sich Streit für dich an? Was würde helfen, wieder aufeinander zuzugehen? Welche Schritte für Frieden in unserer Familie kann ich gehen?
Aktion:
Nehmt einen oder mehrere Fußabdrücke und schreib/malt einen kleinen Schritt, den du gehen möchtest. Klebt den Fußabdruck gerne zu den anderen Abdrücken. Gemeinsam ist dieser Weg leichter zu gehen.
Manchmal wird unser Herz ganz schön dunkel durch Konflikte, die wir haben…wenn du möchtest, darfst du zusätzlich zu den Fußspuren auch noch ein Friedenslicht anzünden für deine Familie, für deine Freundschaften, für Situationen, in denen du Streit und Verletzung erlebst. Vielleicht hilft dir auch das Gebet? Du darfst es gerne still für dich beten.






FRIEDENSTAUBEN FALTEN
Material:
Stationsbeschreibung: Hier könnt ihr eure eigene kleine Friedenstaube in eurem Wunsch-Papier falten. Vielleicht möchtet ihr sie Zuhause an einen besonderen Ort für euch setzen, um euch an Frieden zu erinnern?


FLIEGENDE FRIEDENSTAUBEN BASTELN
Material:
Stationsbeschreibung: Die Vorlage der Taube ausdrucken. Ein Stück Strohhalm auf den Bauch kleben, doppelten Faden durchziehen und Y-förmig, jeweils an einen Flügel kleben. Wenn man nun unten am Faden zieht, flattert die Taube los und kann ein Symbol für Hoffnung werden.
Gesprächsimpuls: An welchen Ort würdest du deine Friedenstaube gerne hinfliegen lassen? Wo brauchen Menschen den Zuspruch, dass bald Frieden kommt?

FRIEDENSCLUSTER

Material:
Vorbereitung: Es ist hilfreich, wenn das Wort “Friede” in der Mitte vorbereitet ist, sodass es zur Orientierung der weiteren Worte hilft.
Stationsbeschreibung: Nicht überall auf der Welt gibt es Frieden. An welche Länder wollen wir besonders denken? Was können wir zum Frieden beitragen? Was verbinden wir mit Frieden? Mit den Klebe-Buchstaben soll ein Friedens-Cluster entstehen.



FÜRBITTEN-WOLKEN
Material:
Stationsbeschreibung: In der Welt herrscht so viel Krieg, so viel Verletzung, so viel Ungerechtigkeit. Wir wollen die Menschen nicht vergessen, die darunter leiden. Deswegen dürft ihr hier auf eine der Wolken ein Anliegen aufschreiben, an das ihr denken möchtet/für das ihr beten wollt.
Frage: Was findest du so schlimm in der Welt, das du gerne dafür beten magst?
WICHTIG: das beschriebene Plakat wird bei der Feierzeit benötigt

REGENBOGEN FASZINATION
Material: CD, Taschenlampe, Wasser; durchsichtiger Behälter, in den die CD passt (z.B. Plastikschüssel, kleiner Eimer, großes Glas)
Stationsbeschreibung: Füllt den Behälter mit Wasser und legt die CD hinein. Dann beleuchtet mit der Taschenlampe die CD. Jede Bewegung der CD oder der Taschenlampe produziert eine Vielzahl an Farben. Beobachtet die Fläche um den Behälter herum genau. Seht ihr den Regenbogen?
Alternativ könnt ihr auch einen Sonnenfänger nehmen, mit einer Taschenlampe beleuchten und die Reflexionen beobachten
Gesprächsimpuls: Regenbogen sind etwas faszinierendes. Ein Zeichen für Versöhnung. Vielleicht ergibt sich ja die Gelegenheit zu Hause nach einem Streit auf diese Weise über einen Versöhnungs-Regenbogen zu staunen?

Begrüßung
Begrüßungslied
Zusammenfassung der Stationen
Impuls:
Der Regenbogen fasziniert Menschen bis heute.
Wenn irgendwo ein Regenbogen am Himmel erscheint, bleiben viele stehen. Manche machen sogar sofort ein Foto. Weil ein Regenbogen etwas Besonderes ist.
Auch in der Geschichte von Noah spielt der Regenbogen eine wichtige Rolle.
Die Menschen damals kannten viele Geschichten von Angst und Strafe. Viele glaubten an starke Götter mit Waffen. Götter, die bestimmen und Angst machen.
Aber Gott ist anders.
Nach der großen Flut setzt Gott keinen Pfeil und keinen Bogen als Waffe an den Himmel. Gott setzt den Regenbogen an den Himmel.
Ein Zeichen des Friedens.
Ein Zeichen der Versöhnung.
Ein Zeichen dafür: Ich will Leben. Ich will Liebe. Nicht Gewalt.
Und dieser Regenbogen ist bunt.
So bunt wie wir Menschen.
Jede und jeder von uns ist wie eine Farbe im Regenbogen (Bezug zu den Namensschildern).
Keine Farbe ist wichtiger als die andere.
Jeder Mensch zählt.
Jeder Mensch ist wichtig.
Vielleicht ist das gerade in Familien wichtig:
Dass wir lernen, einander wichtig zu nehmen.
Dass wir freundlich miteinander sprechen.
Dass wir nicht verletzen, sondern verstehen wollen.
Die Arche hat dabei noch eine besondere Bedeutung:
Das hebräische Wort für „Arche“ (im Sinne der Arche Noah) ist תיבה, ausgesprochen Tevah (oder Tewa, Tevat) bedeutet auch: Wort oder Buchstabe.
Das ist ein spannender Gedanke:
Vielleicht können Worte Menschen retten.
Vielleicht können Worte Schutz sein.
Zum Beispiel wenn wir nicht sagen:
„Du bist immer so gemein!“
sondern:
„Das hat mich traurig gemacht.“
Oder wenn wir sagen:
„Ich brauche eine Umarmung.“
„Es tut mir leid.“
„Ich hab dich lieb.“
Solche Worte können Frieden schaffen.
Zu Hause.
In Familien.
Zwischen Freunden.
Darum bekommt ihr heute eine kleine Arche mit nach Hause.
Darin ist ein Segensspruch.
Vielleicht wird er euch in dieser Woche begleiten.
Vielleicht erinnert er euch daran, liebevoll miteinander zu sprechen.
Denn auch heute erleben Menschen vieles, was Angst macht.
In der Welt.
Aber manchmal auch zuhause oder in der Schule.
Und dann bleibt die Frage:
Was gewinnt?
Die Angst?
Der Streit?
Oder die Liebe?
Die Geschichte von Noah erzählt:
Gott entscheidet sich für die Liebe.
Für den Frieden.
Und sie erinnert auch uns daran:
Frieden ist möglich.
Auch bei uns zuhause.
Auch zwischen uns Menschen.
Gebet
Material:
Ihr habt in die dunklen Wolken geschrieben und es gibt ja auch so viel, wofür wir beten können. Es gibt ja auch bei uns viel Anlass zur Sorge. Wir wollen uns nun Zeit nehmen, dafür zu beten. Wir machen das, indem ihr selbst euren eigenen bunten Bogen, den ihr um euren Hals tragt, auf diese dunklen Wolken kleben dürft. Das ist euer Zeichen dafür: Ihr nehmt die dunklen Wolken wahr. Und: Ihr gebt euren Beitrag dazu, damit wieder Buntheit in diese Welt kommt, damit im Kleinen Frieden geschieht.
Ablauf: Parallel zu einem Lied (beispielsweise “da berühren sich Himmel und Erde”) dürfen Menschen ihre Bogen nach vorne bringen und auf die dunklen Wolken kleben. Anschließend spricht eine Person ein zusammenfassendes Gebet.


Friedensgruß
Wir laden euch ein, einen Friedensgruß mit uns zu sprechen. Ein Friedensgruß bedeutet, dass wir einander Frieden wünschen.
(vom Kinderpastoral – Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising)
Alle legen die Hände aufs Herz
Den Frieden schenken wir den Menschen, die mit uns leben.
Wir öffnen die Arme nach rechts und nach links. Wenn möglich, reichen wir die Hände den Nachbarn.
Frieden ist ein Geschenk des Himmels, Frieden ist ein Geschenk von Jesus und dem Heiligen Geist.
Wir lösen die Hände und heben sie zum Himmel
Der Heilige Geist schenkt uns den Frieden im eigenen Herzen
Alle legen die Hände aufs eigene Herz
Diesen Frieden können wir mit den Menschen in der Welt teilen
Beide Hände zeigen im Kreis herum alle Menschen
Segen

Die Arche soll uns schützen. Symbolisch bekommt jede Familie von euch eine Arche für zuhause mit. Die dürft ihr vielleicht auf eurem Küchentisch platzieren oder bei eurer Garderobe. Immer wieder dürft ihr sie anschauen und in ihr ist Platz: Ihr dürft dort auch etwas hineinschreiben, was euch Sorgen macht, wo ihr keinen Frieden spürt oder gerade, wie ihr wieder Frieden gefunden habt. Vielleicht könnt ihr ja sogar einen bunten Regenbogen über eure Arche malen in den kommenden Wochen.
In der Arche steht auch ein Segensspruch für euch als Familie, für eure kommende Woche.
Ich mag euch auch jetzt noch einen Segen zusprechen:
„Und der Friede Gottes, der höher ist alles, bewahre euren Herz und euren Sinn in Christus Jesus.“
Segensarchen austeilen
Mut-Gebet
“Ich bin mutig” darf laut gerufen werden.
Ich bin mutig!
Gott macht mich groß.
(nach oben strecken)
Ich bin mutig!
Ich bin nicht allein.
(bei einer anderen Person einklatschen)
Ich bin mutig!
Jesus geht voran.
(nach vorne springen)
Ich bin mutig!
Selbst wenn ich falle,
hält Gott mich.
(Arme überkreuzt auf die eigenen Schultern legen)
Amen.



Rahmen: Dieser Segen kann in einer Kirche Kunterbunt zugesprochen werden. Aber genauso mitten im Familienalltag stattfinden. Beispielsweise an der Türschwelle, wenn Familienmitglieder morgens das Haus verlassen oder bei besonderen Übergängen wie dem ersten Schultag nach den Ferien, dem Start in eine neue Schulklasse oder dem Beginn an einer neuen Arbeitsstelle. Der Segen ist auch als Postkarte hier bestellbar als Geschenk, für den eigenen kunterbunten Alltag oder als Give-away in einer Kirche Kunterbunt Feier.
Mutig sein bedeutet oft einen Schritt zu machen. Einen Schritt raus aus dem Boot wie Petrus oder einen Schritt rein in die neue Schule, Arbeit, KiTa. Und wenn man einen Schritt macht, muss man kurz auf einem Bein stehen. Beim Segen könnt ihr das direkt erleben und spüren.
Stellt euch auf ein Bein.
Gott, der Vater segne dich, wenn du auf dem einem Bein stehst, um den nächsten Schritt zu gehen.
Stellt euch jetzt auf das andere Bein.
Jesus, der Sohn segne dich, wenn du auf dem anderen Bein stehst und alles wackelig ist.
Stellt euch jetzt wieder auf beide Beine.
Gott, die heilige Geistkraft segne dich und schenkt dir Mut,
dass du auf beiden Beinen sicher stehen kannst.
Legt einander die Hände auf die Schultern.
So segne dich Gott, der Vater, der Sohn und
die Heilige Geistkraft auf deinem Weg.
Amen.
*Wir mögen die Formulierung ‚heilige Geistkraft‘, damit die weibliche Facette Gottes sichtbar wird, schätzen aber ebenso die vertraute Formel ‚Heiliger Geist‘. Prüft , was für euch stimmiger ist.
Gott bleibt facettenreicher, als wir es ahnen.“
Material: Rosmarin-Zweige
Der Segen kann auch als Postkarte zum Verschenken, als Give-away oder für den eigenen kunterbunten Alltag hier bestellt werden.

Einleitung:
Gott ist hier. Jetzt. In diesem Raum. Gott ist da.
In manchen Kirchen werden Düfte verwendet, um sich an die ständige Gegenwart Gottes zu erinnern. Heute gibt es Rosmarin-Zweige. Rosmarin-Zweige wurden an manchen Orten als ein Symbol der Liebe gesehen. Manche sagten sogar, dass sie dem Gedächtnis helfen, sich zu erinnern. Wir wollen uns mit ihnen heute auch erinnern, uns eine Gedächtnis-Hilfe, einen Gedächtnis-Duft schenken. Gebt die Zweige einander und streift oder reibt den Rosmarin. Wie das duftet! Mögt ihr den Geruch? Während ihr den Rosmarin riecht, dürft ihr euch daran erinnern, dass dass Gott – obwohl unsichtbar – da ist. Genau wie der Duft von Rosmarin. Und Gott symbolisiert Liebe.
Wenn wir uns später voneinander verabschieden, wird der Duft dich noch weiterhin begleiten. Er bleibt an dir haften. Genau wie die Gegenwart Gottes. Sie bleibt auch, auch wenn wir nicht mehr hier zusammen sind.
Segen:
Ihr benötigt Rosmarin-Zweige, die ihr herumreichen könnt.
Gott ist hier. Jetzt. In diesem Raum. Gott ist da.
In manchen Kirchen werden Düfte verwendet, um sich an die ständige Gegenwart Gottes
zu erinnern. Heute gibt es Rosmarin-Zweige. Gebt die Zweige weiter.
Riecht einmal daran. Reibt sie vorsichtig zwischen euren Fingern. Wie das duftet!
Könnt ihr den Rosmarin riechen? Ihr könnt ihn nicht sehen. Aber ihr merkt: Er ist da.
So ist es auch mit Gott. Wir können ihn nicht sehen. Aber er ist da. Ganz nah bei uns.
Wenn wir später nach Hause gehen, wird der Duft dich begleiten. Er bleibt an dir haften. Genau wie die Gegenwart Gottes. Gott bleibt bei dir. In der Schule. Zu Hause.
Beim Spielen. Beim Arbeiten. Und wenn du abends ins Bett gehst.
Gott ist da. Immer.
Segensworte
Gott, der wie Vater oder Mutter alles umgibt, segne dich.
Jesus, der Sohn, der Leben auf der Welt so gut versteht, segne dich.
Gott, die heilige Geistkraft bleibe an dir haften, so dass du dich immer wieder erinnerst:
Gott ist mit mir!
So segne dich Gott, der Vater, der Sohn und die Heilige Geistkraft.
Amen.
*Wir mögen die Formulierung ‚heilige Geistkraft‘, weil darin eine weibliche Facette Gottes sichtbar wird, schätzen aber ebenso die vertraute Formel ‚Heiliger Geist‘. Prüft bitte theologisch und kontextuell, was für euch stimmiger ist. Gott bleibt stets größer und facettenreicher, als wir es ahnen.“
Hintergrund zu dem Segen:
Zur Zeit von Jesus gab es einige Meister, Rabbis, die wie Jesus lehrten. Den Schülerinnen und Schülern dieser Rabbis wünscht man, dass sie mit dem “Staub” ihres Rabbis bedeckt sein sollten. Man wünschte ihnen damit die Nähe und die Zuwendung ihres Meisters.
Ein Wunsch aus der Mischna fasst dieses Denken zusammen: „Mögest du bedeckt sein vom Staub deines Rabbi. Mögest
du dich so sehr bemühen, so zu sein, wie dein Rabbi, mögest du ihm mit so viel Begeisterung und Leidenschaft und
Hingabe nachfolgen, dass du so nah hinter deinem Rabbi hergehst, dass dein ganzes Gesicht mit dem Staub des Rabbi
bedeckt ist. Mögest du bedeckt sein vom Staub deines Rabbi.“

Glitzerstaub-Segen
Ihr braucht für den Segen eine kleine Dose Glitzerstaub.
Diese öffnet ihr, nehmt den Glitzerstaub zwischen die Finger und verteilt ihn vorsichtig und bei Erlaubnis über die Füße oder Schuhe der Anwesenden.
Wo auch immer du hingehst – Gott begleitet deinen Weg.
Noch einmal in die Dose fassen und den Staub über die Hände der Anwesenden vorsichtig verteilen.
Bei allem, was du tust – Jesus will dir Freund, Ideengeber, Vorbild sein.
Den Glitzerstaub vorsichtig über den Köpfe der Anwesenden verteilen.
Bei allem, was du denkst, welche Ideen dir kommen und wovon du träumst: Die heilige Geistkraft schütze dein Herz und deine Sinne. Sie wirke in dir und gebe dir Kraft, Kreativität, Intuition und Mitgefühl.
Der Staub von Jesus Christus soll in deinem Leben sichtbar werden.
Amen.
Glitzer Segen für den Alltag
Rahmen: Frühs beim in die Schule gehen, kurz vor dem Weg in den Kindergarten oder in die Arbeit (Glitzerdose natürlich immer parat im Eingangsbereich)
Der Glitzerstaub kann in Form eines Kreuzes auf die Hände gezeichnet werden.
Gott lasse seinen Segen wie Glitzer auf dein Leben fallen, sodass du von innen heraus funkeln kannst.
Er nehme weg, was dir den Blick auf ihn verstellt. Er leuchte dir mitten in deinem Alltag.
Wie Gottes Segen dich erstrahlen lässt, so bringe auch du andere zum Strahlen.
Und so segne dich der gute Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Siehe, ich mache alles neu! (Off 21,5)
Die Jahreslosung für 2026 berührt eine Sehnsucht: dass nicht alles beim Alten bleibt, sondern etwas neu wird – in unserem Leben, in unseren Familien und Häusern, bei der Arbeit, in unserer Kirche, in unserer Welt.
Es ist ein Versprechen, das Gott gibt: Der Tag wird kommen, an dem Gott alles neu macht und manchmal dringt schon jetzt aus Gottes Welt ein Lichtstrahl dieses neuen Lebens in unseren Alltag. Dann kann Neues aufbrechen – auch wenn wir das nie für möglich gehalten hätten.
Das Andachtssammlung soll dazu ermutigen, hinzusehen und das Neue zu entdecken, das Gott schenkt.
Hier findet ihr den Textplan zu JUMAT 3/2026. Die dazugehörigen Lektionen sind spätestens ab dem 01.06.2026 verfügbar.
Themenreihe: Königsgeschichten
| 29.06. | 2. Könige 18,1-8 + 8,37 | 1. Hiskia – Gott wird verspottet |
| 06.07. | 2. Könige 19,1-37 | 2. Hiskia – Gott rettet Jerusalem |
| 13.07. | 2. Könige 20,1-11 | 3. Hiskia – Gott schenkt Heilung |
| 20.07. | 2. Könige 22,1-20 | 4. Josia – ein König trauert |
| 27.07. | 2. Könige 23,1-25 | 5. Josia – ein König räumt auf |
Themenreihe: Paulus
| 03.08. | Apg 9,1-18 | 1. Paulus begegnet Jesus |
| 10.08. | Apg 9,19-30 | 2. Paulus muss fliehen |
| 17.08.. | Apg 13,1-3 + 14,8-20 | 3. Lystra: Göttliche Verwechslung |
| 24.08. | Apg 16,16-40 | 4. Philippi: Aufenthalt im Gefängnis |
| 31.08. | Apg 19,23-40 | 5. Ephesus: Ein Aufstand bricht los |
| 07.09. | Apg 20,7-12 | 6. Troas: Eutychus schläft ein |
| 14.09. | Apg 21,7-36 | 7. Jerusalem: Paulus wird gefangen genommen |
| 21.09. | Apg 27,1-44 + 28,11-16 | 8. Mittelmeer: Paulus erleidet Schiffbruch |
Erleben wir spannendes, veränderndes, aufregendes steht für den einen die Zeit still, für den anderen rennt sie davon. Ein Blick auf die Uhr und wir staunen – so spät schon? Was, erst so wenig Zeit vergangen? Auch auf Lagern und Freizeiten rast die Zeit davon und für Heimweh-Kranke schleicht sie.
Sich selbst sortieren, Verantwortung fürs eigene Zeitmanagement übernehmen – fällt vielleicht leichter, wenn man das mit Blicken auf eine selbst hergestellte Uhr lernen kann.
Ein paar Ideen, wie man aus Keilrahmen eine eigene, individuell gestaltete, fröhlich-bunte Uhr basteln kann, darum geht es in diesem Ideen-Pool.
Es braucht einiges an Material, das aber bei vielen online-Bastel-Shops (wie opitec oder ALS-Verlag) erhältlich ist und vielleicht auch bei eurem Kreativ-Laden in eurer Stadt. Bei den online-Bastel-Shops werden oft auch Anleitungen mitgeschickt, was beim Installieren des Uhrwerks zu beachten ist und wie es überhaupt funktioniert.
Für diese Technik könnt ihr die fertigen Netz-Keilrahmen oder Quadratlogo-Keilrahmen kaufen. Diese sind mit einem Netzt bespannt, das kleine Quadrate auf dem Keilrahmen bildet. Diese werden einfach bunt angemalt. Diese Technik eignet sich auch gut für nicht so geübte Maler.Ihr sucht euch für eure Leinwand 3-4 Farben aus, z.B. rot, schwarz und weiß oder zusätzlich noch eine Farbe, die sich schön mit (in diesem Fall rot) mischen lässt, z.B. gelb oder blau. Schlecht eignet sich in diesem Fall grün, denn das gibt gemischt einfach ein unschönes braun. Jetzt werden auf einer Palette oder einem Teller die Farben einzeln als Kleckse aufgebracht und schon geht es los. Mit einem flachen Pinsel mischt ihr die Farben und malt ein Kästchen inklusive Netz-Rahmen an. Dann ein leicht anderes Mischverhältnis und das nächste Kästchen folgt und so weiter. Am Ende gibt es ein Bild mit lauter Quadraten in unterschidlichen rot-Tönen. Etwas geübtere Kinder können auch in der Mitte eine Art Kreis in dem einen Farbton, z.B. gelb-rot-Töne gestalten und drumherum die Kästchen z.B. in grün-Tönen. So entsteht das gewohntere Bild einer runden Uhr.
Bei dieser Technik könnt ihr ganz kreativ oder ganz ordentlich arbeiten. Zunächst klebt ihr mit (schmalem) Malerkrepp Linien auf ihren Keilrahmen. Das können ganz ordentlich Quadrate oder Rechtecke ergeben oder es wird schräg und schief geklebt und so entstehen krumme, größere und kleinere Vierecke. Oder ihr klebt nur längs oder quer, so dass sich Längs- oder Querstreifen ergeben. Die so entstandenen Vierecke werden jetzt mit Acrylfarbe bunt gemacht. Jedes Eck kann in einer anderen Farbe gefärbt werden oder alle immer mit der gleichen Farbe oder man nimmt einen Grundton und mischt diesen nur mit schwarz oder weiß oder einem anderen Grundton. Die Vierecke können mit einem Pinsel bemalt werden, dazu eignet sich ein flacher Pinsel oder mit einer kleinen Malerrolle (dann benötigt ihr auch ein Gitter zum Abrollen) oder man tupft die Farbe mit einem Schwamm auf den Keilrahmen. Nach dem Trocknen zieht ihr vorsichtig den Malerkrepp von der Leinwand. Fertig ist der bunte Untergrund für eure Uhr.
Für die Keilrahmen eignet sich auch gut die Serviettentechnik. Etwas zeitaufwendiger, aber sicher schön, ist es, wenn ihr den Keilrahmen vor dem Aufbringen der Servietten mit einer Farbe grundiert. Dazu ist es wichtig, dass sich das Kind vorher das Motiv seiner Serviette ausgesucht hat. Dann grundiert ihr den Keilrahmen mit einer dazu passenden Acrylfarbe. Die Farbe könnt ihr mit einem breiten, flachen Pinsel, einer Malerrolle (an das Abroll-Gitter denken) oder einem Schwamm aufbringen. Während die Farbe trocknet bereitet ihr die Serviette vor. Ihr schneidet das Motiv aus und zieht die oberste Lage der Serviette ab. Ist die Grundierung getrocknet, legt ihr die oberste Schicht des Serviettenmotivs auf den Keilrahmen und klebt es vorsichtig mit dem Art-Potch Leim fest. Dabei müsst ihr sehr vorsichtig sein, da die Serviette leicht reißt. Es eignet sich ein weicher Pinsel dafür, den ihr eher tupft, als streicht oder ihr macht es vorsichtig mit euren Fingerspitzen. Achtet darauf, dass das ganze Serviettenmotiv gleichmäßig mit dem Art-Potch Leim bestrichen ist.
Auch einer sehr einfache und wirkungsvoll bunte Technik funktioniert mit (wasserLÖSLICHEN) Filzstiften. Dazu bemalt ihr einfach mit den Filzstiften den ganzen Keilrahmen inklusive Rand mit bunten Flecken. Ein bunter Fleck neben dem anderen. Wer möchte, kann auch hier bei bestimmten Farbtönen bleiben, z.B. alles in blau- und lila-Tönen oder sich an einem einfachen leicht abstrakten Motiv versuchen, z.B. einer Blumenwiese oder einem Sonnen-Aufgang,… Ist der ganze Keilrahmen voller bunter Filzstift-Flecken, nehmt ihr einen Pinsel, taucht ihn in Wasser und betupft die Übergänge zwischen den Farben mit Wasser. Die Farben fließen so ineinander und an den Übergängen entstehen Mischungen. Ist die Vorderseite des Keilrahmen getrocknet, könnt ihr auch die Übergänge an den Rändern mit Wasser betupfen.
Jetzt habt ihr eine wunderschöne, selbst-gestaltete Grundlage für eure Uhr. Wollt ihr noch Ziffern anbringen? Dafür gibt es Ziffern-Aufkleber oder ihr nehmt wasserfeste eddings. Am einfachsten ist es, wenn ihr einfach in die Mitte der Seiten eine 3, 6, 9 und 12 anbringt oder ihr malt mit dem Zirkel einen Kreis auf und bringt dort die anderen Ziffern an. Das ist aber ziemlich kniffelig, damit es dann mit der Uhrzeit auch stimmt.
Beim Anbringen des Uhrwerks lasst ihr euch von einem Mitarbeitenden helfen. Dazu müsst ihr mit dem Zirkel oder einem Lineal den Mittelpunkt eurer Leinwand ermitteln und ein Loch für das Uhrwerk hineinschneiden. Beim Anbringen der Zeiger ist es wichtig, alle beiden oder alle drei Zeiger genau auf 12 Uhr einzustellen. Dabei nehmt ihr zuerst den Stunden-, dann den Minuten- und zum Schluss den Sekundenzeiger. Wichtig ist auch, dass ihr den Abstandhalter nicht vergesst, die Zeiger nicht verbogen sind und sich am vorwärtsgehen gegenseitig hindern und dass ihr die Zeiger nur mit dem Rädchen am Uhrwerk bewegt, dann verbiegene sie sich nicht.
Viel Spaß mit eurer eigenen Uhr!
Ziel des Spiels: Jede Gruppe erspielt sich Materialien, aus denen sie ein Tuch färben und anschließend an “Kunden” (Mitarbeitende) verkaufen.
Die Kinder werden in Kleingruppen unterteilt (je 5-6 Kinder). Jede bekommt eine Tragetasche, um das zu erspielende Material darin zu sammeln. Dazu ein Laufzettel mit dem zu erspielenden Material.
Material:
Jeder Mitarbeitende bekommt ein Material (z.B. Gummihandschuhe) und geht los in ein vorher klar kommuniziertes Spielgebiet (z.B. Stadtteil, Waldstück, Gemeindewiese). In einerm Stadtgebiet könnten sich die Mitarbeitenden auch verkleiden, damit man sie nicht zu einfach findet. Sobald eine Kindergruppe einen Mitarbeitenden entdeckt, bekommt sie vom Mitarbeitenden eine Aufgabe. Wird sie gut gemeistert, gibt der Mitarbeitende sein Material heraus und unterschreibt auf dem Laufzettel neben seinem Material.
Aufgaben, die die Kinder bei den Mitarbeitenden machen könnten:
Sobald die Kinder alle Materialien gesammelt haben (bzw. spätestens bis zu einer bestimmten vorher festgesetzten Zeit), kommen alle Gruppen zusammen und färben ihre Tücher. Das geht folgendermaßen (unter Aufsicht der MAs):

Ein Kind zieht Schürze und Handschuhe an. Rote Beete werden klein geschnitten auf dem Boden (Zeitungspapier drunter legen!). Das Tuch wird auf den Boden gelegt und mit den rote Bette stücken gefärbt indem man sie darauf reibt. Dann werden die Tücher noch getrocknet, indem man sie fönt. Für den Fön müssen die Kinder nochmal los und jemanden suchen, der ihnen einen Fön leiht. Falls die örtlichen Gegebenheiten das nicht zulassen, werden die Tücher zum Trocknen auf eine Wäscheleine gehängt.
Jetzt überlegen sich alle Kleingruppen jeweils einen Werbeslogan für ihr Tuch, das sie ja verkaufen möchten an Kunden (Mitarbeitende). Welche Kunden greifen zu? Hoffentlich alle ;). Als Belohnung gibt es einen Preis.
Wähle das Team, für das du jetzt Materialien suchst, oder auf dessen Materialien du zugreifen möchtest.
Du kannst jederzeit oben rechts über das Team-Menü ein anderes Team auswählen.