Der Brief an die GefangenenDer Brief an die Gefangenen

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Einheit: Der Brief an die Gefangenen

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60-90 Min. (Vorbereitung: 20-50 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Bibel, Zeitung(en) / Zeitschrift(en), dickes Papier (Unterlage für die Collage), Stift(e), Schere(n), Kleber, Lebenslauf (einer Person), Material (für den Erzählstil bei Idee 2)

In dieser Jungscharstunde wird den Kindern nahegebracht, was es bedeutet, dass Jeremia dazu aufruft, das Beste der Stadt zu suchen. Die Kinder überlegen gemeinsam, was sie Gutes für ihr Umfeld tun können.


Vorschau:

Das Ziel

Starter

Gott hat die Kontrolle. Auch dann, wenn du es nicht siehst.

Checker

Verändere mit Gott deine aktuelle Situation zum Positiven.

Der Text an sich

Dieser Text ist ein Brief, den Jeremia in Gottes Auftrag an die Israeliten im Exil geschrieben hat. Zu Beginn wird erklärt, wie der Brief von Jerusalem nach Babel kam: durch Elasa und Gemarja, die im Auftrag des israelischen Königs Zedekia nach Babel zu König Nebukadnezar gehen (Verse 1-3).
In Vers 4 beginnt der eigentliche Brief. Hier macht Jeremia deutlich, dass er zwar schreibt, der Inhalt aber von Gott kommt.

In den folgenden Versen bricht Gott mit alten Regeln. Sollten sich bisher die Israeliten auf gar keinen Fall Ehepartner aus anderen Völkern suchen, so wird das jetzt neu geregelt (Vers 6). Außerdem sollen die Juden die ersten Früchte der Ernte Gott weihen und opfern.

(…)

Checker

Viele Kinder kennen nicht nur kleine, sondern auch große Schwierigkeiten im Alltag.
Sei es, dass aufgrund von Corona Camps ausfallen, Schule anders läuft, Freunde nicht getroffen werden können.

Sei es, dass die Eltern sich viel streiten oder gar nicht mehr zusammenleben.
Sei es, dass sie in der Schule nicht so gut sind, wie sie wollen oder sollen.

Sei es, dass sie von anderen Kindern geärgert werden oder dass sie krank sind.

(…)

Wiederholung

Bedenkt mit den Kindern am Ende eurer Überlegungen nochmals, warum ihr das macht …

Warum genau überlegen wir, wie wir anderen helfen können?

  • Gott verspricht, dass es uns auch besser gehen wird, wenn wir unser Umfeld positiv beeinflussen. Er gibt seinen Segen dazu.

(…)

Gespräch

Blick zurück

Kommt mit den Kindern in Kleingruppen über folgende Fragen ins Gespräch:

  • Wo hast du mal erlebt, dass du etwas nicht mehr im Griff hattest?
  • Wo hast du mal erlebt, dass auch der, der dir geholfen hat, es nicht mehr im Griff hatte?
  • Wie wäre es möglich gewesen, in dieser Situation „das Beste zu suchen“ und die Situation konkret zu verändern?

Blick nach vorn

  • Gibt es eine Situation, in der dir gerade die Kontrolle fehlt?
  • Was könnte man tun, um in dieser Situation „das Beste zu suchen“?

(…)

...
  • Autor / Autorin: Markus Müller
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