Gottesfurcht (Gott lieben mit Furcht und Zittern?!?)Gottesfurcht (Gott lieben mit Furcht und Zittern?!?)

Einheit: Gottesfurcht (Gott lieben mit Furcht und Zittern?!?)

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 20-40 Min. (Vorbereitung: 5-15 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiete: (Jugend-)Gottesdienst, Gruppenstunde, Predigtvorbereitung
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Stifte und Zettel, Flipchart, großes Plakat, youTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=FwWPL8iPB64)
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Gottesfurcht – ein aus der Mode gekommenes Wort für eine wirklich wichtige Ebene der Gottesbeziehung. Ganz klar: Es geht nicht darum, die Angst vor dem strafenden
Gott (und der Hölle …) zu schüren, sondern die Teens / Jugendlichen zu einem Leben zu ermutigen, das Gott kompromisslos an die erste Stelle des Herzens stellt.


Vorschau:

Gottesfurcht (Gott lieben – mit Furcht und Zittern?!)

1. Vorbemerkungen (inkl. Bedeutung für Teenager heute)
Ein sperriges, alt wirkendes Wort – das zugleich so missverständlich sein kann. Es kommt
wohl im Sprachgebrauch der Teenager (oder wohl auch deren Eltern, Familien) nicht
unbedingt vor – beinhaltet aber trotzdem eine ganz wichtige Form der Beziehung zu Gott.

2. Zielgedanke
Die Teens werden ermutigt, Gottesfurcht nicht als etwas Veraltetes oder Schreckliches zu
sehen. Gottesfurcht sollte ein wichtiger Bestandteil ihrer Gottesbeziehung sein.

3. Einführung
„Ich zittere vor Furcht vor dir und vor deinem Urteil fürchte ich mich“ (Psalm 119,120).
Beim Lesen des längsten Psalms der Bibel entsteht immer wieder einmal der Eindruck, dass
der Psalmist echt Angst gehabt haben muss vor Gott. Es geht sehr intensiv in dem Psalm
auch um das Halten der Gebote und wie wichtig das ist.

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  • Autor / Autorin: Thomas Sames
  • © Deutscher EC-Verband

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