Einheit: Schnitzeljagd Psalm 139

Verband: EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 90-120 Min. (Vorbereitung: 90-120 Min.)
Materialart: Gottesdienst-Entwurf
Zielgruppe: Familien
Einsatzgebiete: (Jugend-)Gottesdienst, Corona Spezial
Themenstellung: Kirche-Kunterbunt
Redaktion: Kirche Kunterbunt
Bibelstelle: Psalm 139
Psalm 139

139

Gott kennt mich

1FÜR DEN CHORLEITER.

VON DAVID, EIN PSALM.

Herr, du hast mich erforscht

und kennst mich genau.

2Ob ich sitze oder stehe: Du weißt es.

Meine Absicht erkennst du von fern.

3Ob ich gehe oder ruhe: Du merkst es.

Alle meine Wege sind dir bekannt.

4Noch liegt mir kein Wort auf der Zunge,

schon weißt du, Herr, was ich sagen will.

5Von hinten und von vorn hast du mich umfasst

und hast deine Hand auf mich gelegt.

6Zu wunderbar ist dieses Wissen für mich.

Es ist mir zu hoch: Ich kann es nicht begreifen.

7Wohin könnte ich gehen vor deinem Geist,

wohin fliehen vor deiner Gegenwart?

8Würde ich in den Himmel steigen: Du bist dort.

Würde ich mich in der Unterwelt verstecken:

Dort bist du auch.

9Würde ich hochfliegen, wo das Morgenrot leuchtet,

mich niederlassen, wo die Sonne im Meer versinkt:

10Selbst dort nimmst du mich an die Hand

und legst deinen starken Arm um mich.

11Da sagte ich: »Finsternis komme über mich!

Nacht soll mich umhüllen wie sonst das Licht!«

12Doch für dich ist die Finsternis nicht finster,

und die Nacht leuchtet so hell wie der Tag:

Finsternis ist für dich wie das Licht.

13Ja, du hast meine Nieren geschaffen,

mich im Bauch meiner Mutter gebildet.

14Ich danke dir und staune,

dass ich so wunderbar geschaffen bin.

Ich weiß, wie wundervoll deine Werke sind.

15Nichts war dir unbekannt am Aufbau meines Körpers,

als ich im Verborgenen geschaffen wurde –

ein buntes Gewebe in den Tiefen der Erde.

16Ich hatte noch keine Gestalt gewonnen,

da sahen deine Augen schon mein Wesen.

Ja, alles steht in deinem Buch geschrieben:

Die Tage meines Lebens sind vorgezeichnet,

noch ehe ich zur Welt gekommen bin.

17Wie kostbar sind für mich deine Gedanken, Gott!

Wie zahlreich sind sie doch in ihrer Summe!

18Wollte ich sie zählen: Es sind mehr als der Sand.

Würde ich erwachen: Noch immer bin ich bei dir.

19Ach Gott! Ich wünschte mir, dass du die Frevler tötest!

Und ihr Mörder, lasst mich doch endlich in Ruhe!

20Ja, sie widersetzen sich dir in böser Absicht,

voller Tücke erheben sie sich – deine Feinde!

21Sie hassen dich, Herr. Sollte ich sie nicht hassen?

Sollte ich deine Widersacher nicht verabscheuen?

22Ja, ich hasse sie mit aller Leidenschaft.

Zu Feinden sind sie für mich geworden.

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz!

Verstehe mich und begreife, was ich denke!

24Sieh doch, ob ich auf einem falschen Weg bin,

und führe mich auf dem Weg, der Zukunft hat!

BasisBibel 2012/2020, © Deutsche Bibelgesellschaft

Ziel

Die Idee hinter dieser Schnitzeljagd ist es, ein Angebot für eine abwechslungsreiche Familienzeit mit viel Spaß und neuen Entdeckungen zu geben. Noch viel mehr möchten wir den Familien mitgeben, dass sie wichtig und wertvoll sind. Jeder ist ein wunderbares Geschöpf Gottes und hat viele Gaben und Talente, die entdeckt werden wollen.

Biblischer Hintergrund

Verse des Psalm 139 bilden die Grundlage der Schnitzeljagd. König David hat den Psalm als Gebet geschrieben, in welchem er poetisch zum Ausdruck bringt, wie und warum er wichtig und wertvoll in Gottes Augen ist.

Wie läuft die Schnitzeljagd ab?

Es gibt acht Stationen und wir laden euch ein, diese auch in dieser Reihenfolge zu besuchen. Hierfür müsst ihr immer eine Plastikbox finden. Der Stadtplan und die Standortfotos helfen euch dabei (ein Beispiel aus Coburg findet ihr als Download). Fotografiert euch dieses Infoblatt einfach ab, ladet es auf euer Smartphone unter www.kikuco.de oder nehmt euch eine Nicht-laminierte Version mit. Wir bieten euch an jeder Station eine oder mehrere Aktionen vor Ort an. Die notwendigen Materialien befinden sich in der Box. Wählt euch die Aktionen und Aufgaben, die zu euch passen bzw. euch Spaß machen und fühlt euch frei auch etwas wegzulassen.

Station 1

Herzlich Willkommen an Station 1
Auf der Welt leben derzeit fast acht Milliarden Menschen, in Coburg fast 42.000. Und keinen Menschen davon gibt es zweimal, oder anders gesagt, jeder Mensch ist einmalig. Jeder Mensch ist ein Wunder der Natur für sich, aus Gottes Schöpfung, sowohl in seinem Aussehen und seiner Persönlichkeit als auch in seiner Erbinformation. Gott weiß und kennt, was er alles gemacht hat und hat alle Menschen, auch dich, immer im Blick:
„HERR, du erforschst mich und kennst mich“ Ps. 139,1
Was ist denn so besonders an dir? Einfach alles! Du bist als Mensch einmalig und einzigartig, bist sozusagen ein UNIKAT, hast besondere Merkmale, Begabungen und Fähigkeiten. Und du hast einen Namen, mit dem du gerufen wirst und der etwas über dich aussagt.

Stationsbeschreibung:

Hier einige Aktionsideen zu deinem Namen, ihr könnt euch eine oder mehrere auswählen: Bitte vorher alle Hände desinfizieren! Danke!

  • Lege dich auf den Steinboden. Ein anderes Familienmitglied soll dann den Umriss deines Körpers mit Straßenmalkreide umfahren. Wenn du magst, kannst du auch deinen Namen in den Umriss schreiben.
  • Hier findest du ein Heft, in das du die Buchstaben deines Vornamens und dazu Eigenschaften, die zu dir passen oder etwas, das du gut kannst, schreiben darfst. Schau dir gerne die Beispiele an!
  • Jeder Name hat eine Bedeutung. Sprecht einmal in der Familie darüber, wer euren Namen aus welchen Gründen ausgesucht und welche Bedeutung er hat (Nachschlagen erlaubt!).
  • Jetzt kannst du vielleicht sagen: Herr, ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin. Das hast du, lieber Gott, super hingekriegt! ;-) 

Material

  • Kreide
  • Desinfektionsmittel
  • leeres Heft mit Beispiel
  • Stifte
Namens-Heft

Station 2

Juhuu! Hier ist Station 2
„Ob ich sitze, liege, gehe oder stehe: Gott von allen Seiten umgibst du mich!“ Nach Ps. 139,2-3+5
Gott ist überall und uns immer nahe. Das dürfen wir jeden Tag neu sehen und spüren – auch in unseren Familien – und auch hier an diesem Baum! Hier dürft ihr einmal testen wie groß der Baum ist und was ihr alles damit machen könnt…

Stationsbeschreibung:

  • Umarmt gemeinsam den Baum und schaut dabei hoch in den Himmel: Was seht ihr?
  • Setzt euch auf den Boden und schließt eure Augen: Was hört ihr?
  • Klettert auf den Baum und schneidet eine Grimasse: Macht ein Foto!
  • Wenn ihr möchtet, schickt eure Fotos per Messenger, damit wir sie auf unserer Homepage veröffentlichen können.

Fragen zum Familiengespräch:

  • Wo habe ich schon einmal gespürt, dass Jesus immer da ist?
  • Wann fühle ich mich von Jesus umarmt?
  • Was entdecke ich noch in dieser Welt, das mir so noch gar nicht aufgefallen ist?

Gebet
Danke Gott, dass du uns von allen Seiten umgibst! Egal wo wir gerade sind – ob wir sitzen, liegen, gehen oder stehen. Du siehst es und freust dich mit uns! Amen.

Station 3 Option 1

Hallo an Station 3
„Wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Nach Ps 139,14
Wie wunderbar Gottes Schöpfung ist, wie vielfältig unsere Welt in den kleinen Dingen und wie überraschend ein neuer Blick auf die Umgebung sein kann, könnt ihr an dieser Station ausprobieren.
Haltet einen Handspiegel so vor euch, dass ihr von oben darauf schaut und den Himmel sehen könnt:
Vor Benutzung Handspiegel bitte desinfizieren und Vorsicht bei direkter Sonneneinstrahlung.

Stationsbeschreibung:

  • blickt in den Spiegel und gleichzeitig himmelwärts
  • beobachtet die Wolken von unten: ziehen sie langsam oder schnell?
  • nehmt wahr, wie sich eure Schritte ändern, wie sich die Füße auf dem Boden bewegen, wohin sie treten, weil die Augen nicht auf den Boden, sondern auf den Himmel achten
  • entdeckt, wie anders Bäume und Sträucher von unten aussehen, wenn ihr nah an ihnen vorbeigeht
  • entdeckt ihr Vögel, Eichhörnchen, andere Tiere?

Material

  • Handspiegel
  • Desinfektionsmittel

Fragen zum Familiengespräch:

  • Wie fühlt es sich an, den Blick himmelwärts zu richten?
  • Was sieht man normalerweise nicht, das man jetzt erkennt?
  • Wann wünschst du dir im Leben so einen Perspektivwechsel?
    Wir wünschen euch immer wieder Freude am Blick auf die wunderbaren Kleinigkeiten, auch aus ungewohnter Perspektive.

Station 3 Option 2

Hallo an Station 3
„Wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Nach Ps 139,14
Mit all den herrlichen Kleinigkeiten, die ihr um euch herum seht, könnt auch ihr etwas Wunderbares schaffen und anderen eine Freude bereiten.

Stationsbeschreibung:
Wenn ihr möchtet, sammelt Blätter, Zweige, Steine, Blüten, Zapfen, Früchte.

  • beschädigt dabei die Pflanzen nicht, sondern sammelt, was ihr findet
  • legt ein Mandala oder eine andere Form
  • und ergänzt die Mandalas der anderen Familien
  • schickt auch ein Foto per SMS oder Messenger (wenn ihr wollt)

Fragen zum Familiengespräch:

  • Wie fühlt es sich an, aus vielen kleinen Einzelteilen ein größeres Werk zu schaffen?
  • Worauf achtest du, wenn du die Einzelteile suchst?
  • Wir wünschen euch immer wieder Freude am Blick auf die wunderbaren Kleinigkeiten, die zu wahren Kunstwerken werden können.
Natur-Mandala

Material

  • Naturmaterialien wie Blätter, Zweige, Steine, Blüten, Zapfen, Früchte

Station 4

Ihr habt Station 4 gefunden. Super!
„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“ Nach Ps 139,14
Wie wunderbar Gott auch dich gemacht hat, könnt ihr an dieser Station ausprobieren. Bitte vor Beginn alle Hände desinfizieren! Danke!

Gefühlskarten

Stationsbeschreibung:
In dem Umschlag findet ihr Gefühlskarten. Folgende Möglichkeiten gibt es für euch:

  • spielt ein Ratespiel in der Familie
  • zieht nacheinander eine Karte und macht den Gesichtsausdruck nach
  • die anderen erraten das Gefühl – kriegen sie es raus?
  • Kleinere spielen zusammen mit einem Erwachsenen
  • ihr seht schnell: zu uns gehört viel mehr als gute Laune und Lachen
  • auch schlechte Laune, Wut, Zorn oder Angst können wir ausdrücken

Fragen zum Familiengespräch:

  • Warum erkennt man manchmal nicht gleich, wie sich der Andere fühlt?
  • Welche Gefühle findest du gut? Welche nicht so sehr?
  • Wer (er-)kennt deine Gefühle am besten?

Gebet
Lieber Gott! Zu uns gehört mehr als nur das Lachen. Zu uns gehören so viel mehr Gefühle. Du hat sie uns geschenkt. Wir sind wunderbar gemacht. Danke! Amen.

Station 5

Halli Hallo an Station 5
„Die Finsternis ist für dich nicht dunkel und die Nacht ist so hell wie der Tag.“ Nach Ps 139,12
Viele Menschen haben Angst im Dunkeln. Nicht sehen zu können, was um einen herum passiert, kann Angst machen. Es kann aber auch den anderen Sinnen wie Hören, Riechen oder Fühlen die Möglichkeit geben sich zu entfalten.

Stationsbeschreibung:
Mit der nächsten Übung wollen wir euch einladen, genau auf eure Sinne zu achten:
Verbindet euch dafür die Augen. Das kann ein eigener Schal sein, eine Mütze oder eine Mund-Nasen-Maske, die ausnahmsweise über die Augen gezogen wird 😊. Wenn ihr gerade nichts dabeihabt, dürft ihr euch je eine Einwegmaske mitnehmen (bitte benutzte Masken nicht zurücklegen!).

Material

  • Einwegmasken
  • Desinfektionsmittel

Tauscht euch darüber aus:

  • Was hört und riecht ihr?
  • Was und wie fühlt ihr euch dabei?
  • Was macht euch Angst?
  • Ihr könnt dabei eine Runde im kleinen Rosengarten laufen, euch gegenseitig führen, direkt zur nächsten Station am Generationenspielplatz laufen oder einfach nur stehen bleiben – wie es euch am liebsten ist.

Gebet
Lieber Gott, danke, dass du uns so viele Sinne mitgegeben hast, so dass wir auch im Dunkeln etwas wahrnehmen können. Bitte gib uns, auch wenn wir Angst haben, die richtige Wahrnehmung und das Wissen, dass du überall bei mir bist. Amen.

Station 6

Willkommen an Station 6
„Überall führst du mich, Gott, und lässt mich nicht los.“ Nach Ps 139,10
Wie gut es tut und wie wichtig es ist eine stabile Hand bei sich zu haben, die einen führt und an der man sich im Notfall festklammern kann, könnt ihr an dieser Station ausprobieren.

Stationsbeschreibung:
Sucht euch eine passende Herausforderung aus und probiert den Spielplatzparcours ohne und mit helfender Hand zu durchlaufen:

  • Parcours durchlaufen ohne hinzufallen
  • Parcours rückwärts durchlaufen
  • Parcours laufen ohne Festhalten an den Geräten
  • mehrere Familienmitglieder geben sich die Hand und durchlaufen den Parcours ohne die Hände loszulassen

Material

  • Pylonen oder andere Hindernisse

Fragen zum Familiengespräch:

  • Wie hat es sich mit helfender Hand angefühlt?
  • Was hält dich und gibt dir Sicherheit in schwierigen Situationen?
  • Wann wünschst du dir im Leben so eine Hand, die dich hält?
    Wir wünschen euch immer wieder eine helfende Hand, die euch führt und besonders in schweren Zeiten nicht loslässt. 

Station 7

Schön, dass ihr hier an Station 7 seid
Die Lupen haben wir von Mitarbeitern und jedes Kind konnte sich eine Lupe von den Marburger Medien mitnehmen, siehe Lupenkärtchen “Alles großartig” für Kinder – Marburger Medien (marburger-medien.de)
„Gott, du machst dir so viele Gedanken um mich. So viele Gedanken, wie Sandkörner am Strand!“ Nach Ps. 139,17+18

Stationsbeschreibung:
Denken wir an Sand, dann denken wir an Strand, Meer und an die warme Sonne im Urlaub. Doch bisher hat niemand versucht die Sandkörner am Strand zu zählen. Doch warum eigentlich nicht?
Bitte vor Beginn wieder alle Hände desinfizieren! Vielen Dank!
An dieser Station könnt ihr die großen bunten „Sandkörner“ im Glas gemeinsam zählen. Wie viele Murmeln zählt ihr?
Möchtet ihr die verschiedenen „Sandkörner“ besser erkennen? Dann nehmt die Lupe in die Hand und schaut sie euch ganz genau an!
Jedes Kind darf seine Lupe im Anschluss mitnehmen.
Vorsicht bei direkter Sonneneinstrahlung! Immer nur Richtung Boden halten und nicht zu lange auf eine Stelle (Brennpunkt).

Material

Fragen zum Familiengespräch:

  • Was glaubt ihr, wie viele Sandkörner gibt es auf der Welt?
  • Wie oft und wann denke ich an Jesus?
  • Glaubt ihr Jesus sieht auch die kleinsten Menschen?

Gebet
Gott, danke, dass du an mich denkst, egal wie groß oder klein ich bin.
Danke, dass ich dir so wichtig bin, auch wenn ich noch so viel von dir lernen kann! Amen.

Station 8

Ziel erreicht! Hier ist Station 8
„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Ps 139,14
Klar, es gibt auch Vieles, das nicht schön ist, schief geht oder nicht gut läuft, aber es gibt auch immer eine ganze Fülle an Menschen, Erlebnissen, Sachen, … für die wir sehr dankbar sein können und dürfen.

Stationsbeschreibung:
Nehmt euch einmal kurz Zeit, um zu überlegen, wofür ihr Gott danke sagen könnt. Dafür gibt es an dieser Station verschiedene Ideen: Bitte vorher alle Hände desinfizieren! Danke!

Danke-Station

Material

  • Tüten
  • Bohnen-Geschichte (siehe pdf-Dowload)
  • Dankesonne (Pappkartonkreis und Streifen in gelb)
  • Zettel und Stifte
  • Danken von A-Z Blatt (siehe pdf-Download)
  • Liedblätter “Danke für diesen guten Morgen”
  • Desinfektionsmittel
  • In der ersten Tüte findet ihr eine kurze Geschichte, zum Lesen, darüber Nachdenken und Reden. Wem es gefallen hat, kann es anschließend gerne praktisch ausprobieren.
  • In der zweiten Tüte befindet sich eine Dankessonne. Der Kreis wird auf den Boden gelegt. Jeder, der möchte, darf sich einen Sonnenstrahl nehmen, an die Sonne anlegen und sagen, wofür er dankbar ist. Man kann dies auch als Gebet formulieren. „Danke, Gott, für …“
  • In der dritten Tüte könnt ihr auf Zettel malen oder schreiben, wofür ihr dankbar seid und eure Werke dann an die Wäscheleine hängen.
  • Tüte vier enthält ein Danke ABC zum Mitnehmen. Ihr könnt gemeinsam überlegen, ob ihr zu jedem Buchstaben etwas findet, wofür ihr dankbar seid.
  • In der fünften Tüte ist das Lied: „Danke für diesen guten Morgen“. Das dürft ihr gern gemeinsam laut singen (mit genügend Abstand!).

Wir wünschen euch, dass in Eurem Herzen Dankbarkeit aufgeht
wie die Sonne am Morgen.

  • Autor / Autorin: Bertram Unger und das KiKu Team Coburg
  • © EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg