SPEEDMEETING / Wie viele Leute lernst du heute kennen?SPEEDMEETING / Wie viele Leute lernst du heute kennen?

Einheit: SPEEDMEETING / Wie viele Leute lernst du heute kennen?

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 90 Min. (Vorbereitung: 60-120 Min.)
Materialart: Spiel(e)
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene (18+), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Konfis, Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiete: Events + Projekte, Freizeiten, Gruppenstunde, Offenes Angebot
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Stühle, Tische, Gläser, Dekomaterial, Snacks, Karten (zum Beschriften), Eier, Strohalme, dünne Seile (zwei Meter lang), 1 Leiter(n), Fragebögen, Klebepunkte, Flipchartbögen, Buntstifte, 1 Laptop (mit Mikrophone), 1 Beamer, Edding(s), rote und grüne Blätter,

Ein Abend der anderen Art – kein SpeedDATING, sondern bewusst „-MEETING“. Es geht ums Kennenlernen, nicht ums Verlieben. Eine Methode, um große oder neue Gruppen zu vernetzen oder auch dafür geeignet, um nach einer langen Sommerpause oder in einer Freizeit miteinander warm zu werden.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Dieser Stundenentwurf lässt sich super für verschiedene Ausgangssituationen benutzen. Hier ein paar davon:

  • Es sind viele neue Leute in der Gruppe und ihr wollt sie kreativ und schnell integrieren.
  • Eure Gruppe ist generell sehr groß und ihr möchtet „Grüppchen“ aufbrechen.
  • Ihr braucht einen Opener für eine Wohnwoche, einen Jugendalphakurs oder eine Freizeit.
  • Ihr wollt einen bunten Abend gestalten, zu dem eure Teens ihre Freunde einladen und diese schnell ankommen.
  • Ihr macht einen Elternabend der anderen Art.

Wenn ihr ein bis drei Teens in die Vorbereitung mit einbindet, wird der Abend noch kreativer. Sie kommen in der Regel auf viel mehr Ideen als ihr.

2. Zielgedanke

Das Ziel des Abends ist es, durch einen bunten Strauß an Methoden, gepaart mit einer leichten Hektik, das Eis zu brechen. Eure Teens werden mit vielen anderen ins Gespräch kommen, gemeinsam Aufgaben lösen oder sonst wie interagieren.

Dafür schafft man an Gruppentischen Raum für lustige, tiefgehende und kreative Begegnungen. Diese Begegnungen sind zeitlich begrenzt. Die Teilnehmenden sollen durchaus das Gefühl bekommen: „Ich war doch noch gar nicht fertig mit dem interessanten Gespräch“ – in der Hoffnung, dass dieses Gespräch dann später zu einer weiteren Begegnung führt.

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  • Autor / Autorin: Benjamin Schneider
  • © Deutscher EC-Verband

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