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Lasst uns feiern – die Hochzeit zu Kana
Kerngedanke: Wir feiern ein Fest, Jesus schenkt Freude und Fülle Vorbemerkungen: Der Entwurf wurde zu Ernte Dank gefeiert. Der Kirchenraum war festlich geschmückt wie bei einer Hochzeit (mit
| Enthält: | 1 Beitrag |
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| Materialart: | Gottesdienst-Entwurf |
| Zielgruppe: | Familien |
| Einsatzgebiet: | Gottesdienst |
| Kategorien: | Kirche-Kunterbunt, komplette Themenentwürfe |
| Verband: |
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| Redaktion: |
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| Zeitbedarf: | 90-120 Min. (Vorbereitung: 30-90 Min.) |
| Bibelstelle: |
Johannes 2,1-2,12 anzeigen Bibelstelle
Johannes 2,1-2,12 2Die Hochzeit zu Kana 1Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. 3Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maß. 7Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. 8Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm. 9Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. 11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. 12Danach zog er hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nur wenige Tage dort. Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. |
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Jesus ist auf eine Hochzeit eingeladen. Seine Mutter Maria ist auch dabei. Davon erzählt die Geschichte von der Hochzeit in Kana (Joh 2,1-12).
Wie schön ist es, ein Fest zu feiern, Gäste einzuladen und sie herzlich zu begrüßen.
Und die Gäste kommen gerne und freuen sich. Bei Kirche Kunterbunt feiern wir mit Jesus. Er lädt uns ein. Wir dürfen kommen, wie wir sind und uns freuen. Er will, dass es uns gut geht, wir sollen uns wohlfühlen. Aus Unsicherheit wird Vertrauen, aus Sorge wird Freude – das ist die wandelnde Kraft der Liebe von Jesus.
Dieser Entwurf wurde zum Erstkommunion-Leitwort des Bonifatiuswerks 2026 entwickelt, ist aber unabhängig davon einsetzbar.
Die Festfreude steht bei dieser Kirche Kunterbunt im Mittelpunkt. Daran knüpft die Willkommenszeit an. Für die Gestaltung der Willkommenszeit haben wir einige Ideen für euch zusammengestellt. Entscheidet selbst, was und wie viel ihr davon umsetzen könnt oder möchtet.
Namensanstecker gestalten
Bei manchen Hochzeiten bekommen die Festgäste einen Anstecker, damit jeder weiß, wer alles zur Hochzeitsgesellschaft gehört. Ihr könnt in ähnlicher Weise die Namensschilder gestalten. Einen Entwurf zum Ausdrucken auf schönem Papier:
Sektempfang
Begrüßt eure Gäste doch mit einem Glas Kindersekt oder einem anderen leckeren Getränk und heißt sie herzlich willkommen.
Gästebuch
Wie wäre es mit einem Gästebuch (z.B. ein Fotoalbum), in das sich alle eintragen dürfen?
„Fotobox“
Ihr könnt mit jeder Familie ein Erinnerungsfoto machen. Wenn ihr eine Sofortbildkamera habt, könnten die Fotos auch ins Gästebuch geklebt werden.
Wenn ihr wollt, haltet Utensilien zum Verkleiden oder kleine Requisiten bereit, die eure Gäste verwenden können. Vorlagen findet ihr im Internet. Wenn ihr in eine Suchmaschine „Fotobox Vorlagen zum Ausdrucken kostenlos“ eingebt, erhaltet ihr viele Ergebnisse.
Stationsplan auf einer Staffelei
Oft gibt es bei einer Hochzeit einen Tischplan, damit die Gäste schnell ihren Platz finden. Ihr könnt in ähnlicher Weise einen Plan bereitstellen, damit alle die Aktivstationen gut finden können. Das Mottobild des Bonifatiuswerks eignet sich prima für die Gestaltung.
Festliche Deko
Dekoriert den Raum der Willkommenszeit festlich, z.B. mit Luftballons, Kerzen, Blumen, Herzchen…
Päckchen stapeln
Material: Schuhkartons in unterschiedlicher Größe, eingepackt in Geschenkpapier.
Stationenbeschreibung: Stapelt die Päckchen zu einem möglichst hohen Turm übereinander. Wie viele Päckchen schafft ihr, bevor der Turm umfällt?
Gesprächsimpuls: Bei einem großen Fest bekommt man oft viele Geschenke, und die Wunschliste im Vorfeld ist ziemlich lang. Es gibt auch Geschenke, die ein Fest zu etwas ganz Besonderem machen, die man nicht in Geschenkpapier einpacken kann, weil sie nicht materiell sind. Was könnten das für Geschenke sein? Welche Geschenke dieser Art wünscht ihr euch als Familie für euer Erstkommunionfest?
Wunderglas gestalten
Material: Saubere alte Schraubgläser, Material zum Verzieren und Bekleben (z.B. selbstklebende Glitzersteine und/oder Streuteile, Washi-Tape, Sticker, Transparentpapier, Bastelkleber, Lackstifte zum Bemalen…). Außerdem kleine Zettel und Stifte.
Die Karte mit dem Wunderglas-Abendritual kann entweder an dieser Station oder am Ende der Kirche Kunterbunt verteilt werden.
Stationenbeschreibung: Beklebt oder bemalt euer Glas mit den Materialien, die euch am besten gefallen. Dann habt ihr für Daheim euer wunderschönes Wunderglas.
Gesprächsimpuls:
Wunder passieren meist nicht mit einem großen Knall. Wunder geschehen oft mitten im Alltag, leise und unscheinbar. Sie sorgen dafür, dass es ab und zu in unserem Alltag glitzert. Habt ihr heute schon einen solch wunderbaren Glitzer-Moment erlebt? Oder in den letzten Tagen? Schreibt ein Stichwort dazu auf einen kleinen Zettel, faltet ihn zusammen und legt ihn in euer Wunderglas. Vielleicht wollt ihr daraus ja ein Familienritual machen? Ihr könnt euch z.B. abends vor dem Ins-Bett-Gehen zusammensetzen und euch unterhalten, wer von euch heute einen wunderbaren Glitzer-Moment erlebt hat und was das war. Beschriftet einen Zettel, legt ihn ins Glas und sprecht gemeinsam ein Dankgebet. Ist euer Glas voll? Schaut die Zettel nochmal gemeinsam an.

Wir feiern ein Fest
Material: Templates auf A3 ausgedruckt, Stifte zum Ausfüllen.
Stationenbeschreibung: Jede und jeder stellt sich ein richtig gutes Fest ein bisschen anders vor. Bei einem Familienfest kann es hilfreich sein, wenn man gemeinsam überlegt und darüber redet, wie das Fest gestaltet werden soll. Hier findet ihr eine Planungshilfe, die ihr für euer nächstes Familienfest verwenden könnt.
Gesprächsimpuls:
Schätzen – wie viel passt hier rein?
Material: Annähernd gleich große Flaschen, Gläser und Behälter in verschiedenen ausgefallenen Formen, Wanne mit Wasser, Messbecher mit genügend Fassungsvermögen oder Küchenwaage.
Stationenbeschreibung: Hier habt ihr verschiedene Gefäße. Schätzt, in welches am meisten reinpasst und sortiert die Behälter von viel bis wenig Fassungsvermögen. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr überprüfen, ob ihr richtig geschätzt habt.
So geht´s:
Gesprächsimpuls:
In der Feierzeit hören wir nachher die Geschichte von der Hochzeit zu Kana. Einem Brautpaar ist der Wein ausgegangen und die Gäste wären fast nach Hause gegangen. Jesus hat ihnen geholfen und 500 Liter Wasser in Wein verwandelt. Wisst ihr, wie viel das ist? Das sind drei volle Badewannen. Natürlich kann man auch ohne Wein feiern und Spaß haben. Aber in der damaligen Gesellschaft gehörte der Wein einfach zu einer Hochzeit dazu. Das Brautpaar hätte sich sonst richtig blamiert. Habt ihr eine Idee, warum Jesus wollte, dass die Feier weitergeht?
Unsere leeren Krüge werden gefüllt
Material: Vorlage Krug, (hell-) braunes Tonpapier, Stifte
Stationenbeschreibung: Nimm die Vorlage, zeichne sie auf das Tonpapier und schneide sie aus. Lies dir den Impuls durch (lass dir vorlesen) und beschrifte dann eine Seite deines Kruges.
Gesprächsimpuls:
Rätsel – Wer hat den Schlüssel zum Weinkeller?
Material: Kopien der Sitzordnung der Hochzeitsgäste (Rätsel Sitzplan), alternativ kann auch wie bei einem Escape-Room eine Tafel mit entsprechenden Tischkärtchen der Hochzeitsgäste gedeckt werden und einen Schlüssel zum Hin- und Herschieben, Rätsel (Rätsel Schlüssel Weinkeller), Lösungsblatt, Stifte. Weil hier geknobelt wird, bietet es sich an, die Station an einem ruhigeren Platz aufzubauen.
Stationenbeschreibung: Der Wein neigt sich auch bei unserer Festgesellschaft dem Ende entgegen. Doch leider ist der Schlüssel zum Weinkeller verloren gegangen. Findet ihr heraus, wer den Schlüssel zuletzt hatte?
JAKOB hat den Schlüssel
→ seinem VATER gegeben, der hat ihn
→ seiner TOCHTER gegeben, die hat ihn
→ ihrer TANTE gegeben, die hat ihn
→ nach RECHTS gegeben, der hat ihn
→ seiner NICHTE gegeben, die hat ihn
→ ihrem BRUDER gegeben, der hat ihn
→ seinem VATER gegeben, der hat ihn
→ seinem SCHWIEGERSOHN gegeben, der hat ihn
→ seiner TANTE gegeben, die hat ihn
→ ihrer NICHTE gegeben, die hat ihn
→ ihrer MUTTER gegeben.
Wer hat den Schlüssel jetzt?
Die Auflösung findet ihr auf einem extra Zettel.
Familienspiegel – Blick füreinander
Material: Karton, Spiegelfolie, Material zum Verzieren (Washi-Tape, Glitzersteine, Aufkleber usw.), Filzstifte und Permanent Marker für die Spiegelfolie, Fragenkarte für die Rückseite
Stationenbeschreibung: Gestaltet gemeinsam euren Familienspiegel. Verziert den Rahmen nach euren Vorstellungen: Schreibt oder malt rund um den Spiegel Worte, Symbole oder Farben, die zeigen, was euch als Familie verbindet und euch Freude schenkt. Wenn der Spiegel fertig ist, stellt euch gemeinsam davor und schaut hinein – jede und jeder für sich und ihr zusammen als Familie. Schreibt auf die Spiegelfolie: z.B. „Wir sind ein Geschenk“ oder „Wir gehören zusammen“.
Gesprächsimpuls:
Bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus gesehen, was die Menschen brauchen. Er hat ihre Sorge wahrgenommen und sie in Freude verwandelt – aus Wasser wurde Wein. So konnte das Fest weitergehen. Auch wir dürfen im Alltag aufmerksam füreinander sein. Oft sind es kleine Gesten, ein gutes Wort oder ein liebevoller Blick, die euch als Familie stärken.
Wenn ihr in den Spiegel schaut, erinnert euch daran:
Wir sehen einander. Wir gehören zusammen. Wir sind ein Geschenk füreinander – und Gott ist mitten unter uns.
Der Familienspiegel kann euch zu Hause daran erinnern, bewusst füreinander da zu sein. Zum Beispiel genau auf den anderen zu schauen und mitzubekommen: Wie geht es dem anderen eigentlich?
Klebt auf die Rückseite eine Fragenkarte für den Alltag zuhause:

Lichtblick für dein FEST – Weinglas-Lampenschirm gestalten
Material: Leere Weingläser, Papiervorlage zum Bemalen, Schere, Klebeband oder Tacker, Teelichter
Stationenbeschreibung:
Gesprächsimpuls:
Euer Weinglas-Lampenschirm begleitet euch als besondere Tischdekoration z.B. bei eurem Erstkommunionsfest. Jedes Licht erinnert daran: Wunder geschehen immer wieder – vor allem dann, wenn wir gemeinsam am Tisch sitzen, miteinander teilen und Freude feiern.

Wir hören die Geschichte von Jesus und dem besonderen Fest:
Einmal ist Jesus zu einer Hochzeit eingeladen. Es sind viele Gäste gekommen. Auch Maria, die Mutter von Jesus, ist da. Sie alle feiern fröhlich. Eine Band spielt Musik, manche singen mit oder tanzen durch den Raum. Die Stimmung ist gut, es wird viel gelacht. Es gibt reichlich leckeres Essen auf den Tischen, die Becher in ihren Händen sind mit Wein gefüllt. Jesus sitzt bei seinen Freundinnen und Freunden. Auf einmal steht Maria auf und geht zu Jesus. Sie tippt ihm auf die Schulter. Er dreht sich verwundert um. Maria beugt sich zu ihm und flüstert ihm ins Ohr: „Sie haben keinen Wein mehr. Der Wein ist ausgegangen.“
Jesus schaut sie an und zuckt mit den Schultern. Da sagt Maria: „Das ist eine Katastrophe. Gleich wird es den Gästen auffallen. Das wird richtig peinlich für das Brautpaar. Tu doch was!“
Jesus schaut sich um und entdeckt sechs große Krüge. Er zeigt auf sie und lässt sie sich bringen.
L: An einer Station haben wir heute leere Krüge beschriftet. Nehmt diese bitte in eure Hand. (jede/r oder als Familie) Wir wollen sie Jesus hinhalten.
Einladung zum Ein- Wortgebet:
Wir laden euch ein, euer Wort zu sagen als Bitte an Jesus.
Jesus wir bitten dich, um:
…
Danach kurze Stille.
Anschließend weiter in der Erzählung.
Jesus ruft die Diener und sagt: „Füllt die Krüge mit Wasser!“ Schnell laufen sie zum Brunnen und holen Wasser und gießen es in die Krüge.
Die Krüge sind sehr groß – sie fassen mehrere hundert Liter. Deshalb müssen die Diener oft laufen. Als alle sechs Krüge bis zum Rand gefüllt sind, sagt Jesus zu ihnen: „Nehmt nun einen Becher und gebt ihn dem Speisemeister (Koch), damit er probieren kann.“
Der Speisemeister nimmt einen Schluck aus dem Becher und ist verblüfft – einen so guten Wein hat er noch nie getrunken. „Der ist aber köstlich!“ Ganz erstaunt fragt er: „Wo habt ihr denn diesen guten Wein her?“
Die Diener und die, die es beobachtet hatten, sind ganz aufgeregt: „Jesus hat Wasser in die Krüge gießen lassen und jetzt sind sie voller Wein – was für ein Wunder!“
Gespräch zur Geschichte
Ihr habt gerade eine ganz besondere Geschichte von Jesus gehört. Es ist die Geschichte davon, wie Jesus zum ersten Mal die Menschen beeindruckt hat. Schon verrückt, Jesus fällt das erste Mal auf und rettet eine Hochzeitsparty. Habt ihr eine Idee, warum Jesus ausgerechnet bei einem Fest in die Öffentlichkeit tritt?
Und dann verwandelt er Wasser auch noch in übertrieben viel Wein. Das war so viel Wein, so viel mehr als benötigt wurde.
Das Jesus nicht spart und dass es mehr als genug Wein gibt, zeigt: Jesus schenkt so viel mehr als für ein Fest nötig wäre. Mit Jesus bricht etwas Neues an: Das Reich Gottes, in dem sich alle Menschen freuen dürfen und in dem es allen Menschen so richtig gut gehen soll. Daran dürfen wir uns immer erinnern.
Segensritual
Wir laden euch ein, zu einem Segen nach vorne zu kommen.
Haltet gerne eure Hände auf, wie eine leere Schale.
Beim Segen wird ein Glitzerstein in die Hand gelegt.
„N.N., Jesus ist für dich da und möchte, dass es dir gut geht und dein Leben bunt ist. Dieser Glitzerstein soll dich daran erinnern. Amen.“
Den Stein dürft ihr zuhause an einem besonderen Platz aufheben.
Vater Unser
Das Vater Unser ist ein Gebet, das uns genau an diese Fülle erinnert. Wir beten darin, dass Gott uns das zum Leben Wichtige schenkt und bitten, dass sein Reich kommt, in dem es allen Menschen gut geht.
Lasst uns gemeinsam beten:
Vater Unser…
Segen:
Bitten wir Gott, um Segen:
Gott stärke euch, wenn ihr das Gefühl habt, eure Krüge sind leer.
Gott mache auch eure Alltagsmomente zu etwas Besonderem.
Gott beschenke euch, wenn ihr Feste feiert und gebe euch die Gewissheit:
Ihr seid begleitet und geborgen.
Ihr seid nicht allein. Gott, möchte, dass es euch gut geht.
So segne euch Gott, der Vater und der Sohn und die Heilige Geistkraft. Amen.
Liedvorschläge
Essenszeit
Ideen für die Essenszeit z.B. Hochzeitssuppe oder Torte zum Nachtisch.
Ideen für den Alltag
Wunderglas-Abendritual
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