Sommer(ferien)-TrophySommer(ferien)-Trophy

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Sommer(ferien)-Trophy

Geländespiel

Verband: buch+musik , ejw-service gmbh
Zeitbedarf: 150-180 Min. (Vorbereitung: 30-60 Min.)
Materialart: Geländespiel
Zielgruppe: Jugendliche
Einsatzgebiete: Events + Projekte, Gruppenstunde
Redaktion: der Steigbügel
Benötigte Materialien: Plastikwanne (4), Straßenkreide, Wasserball (4), Rollbrett(er) (für Fahrzeug), Bananenkiste (Für Fahrzeug), Seil(e) (Für Fahrzeug), Spanngurte (Für Fahrzeug), Fahrradhelme (1), Handschuhe, Makierungshütchen, Stoppuhr(en) (2), große Papierbögen (mind. 140x160), Klebeband, Zollstock, Lineal (mehrere lange), Holzlatten, Stift(e) (1 je Gruppe plus für die Stationen), Schnüre, Digitalkamera (1 je Gruppe), Farbstifte (im Ziel), Logbuch (siehe Anlage), Trikots (je 1 in gelb, grün, weiß, rot; evtl mit Logo)

Ein groß angelegtes Geländespiel für Freizeit- oder Konfi-Gruppen oder als Angebot der Gemeinde für das örtliche Sommerferienprogramm. Erweiterbare und modifizierbare Idee rund um Mr./Mrs. X.


Vorschau:

Ein Stadtspiel für Gruppen

Im Mittelpunkt einer jeden Sommer-(ferien)-Trophy steht eine historische Person, die in ihrer Kindheit und Jugend wesentlich geprägt wurde und deren Wirken sich bis heute nachhaltig auswirkt. Alle Spiele und Aufgaben haben einen in haltlichen Bezug zum Leben und Werk dieser Person. Im Laufe der Trophy werden immer mehr Informationen zu Mr. oder Mrs. X bekannt. Errät jemand, um we che Person es sich handelt? Im Rahmen des Abschlussprogramms wird diese Person dann kurz vorgestellt und auf jugendgemäße Weise ein Gedanke weitergegeben, was wir von ihr lernen können.

Die verschiedenen Spielformen und Aufgaben fördern unterschiedliche Begabungen (Kreativität, Geschicklichkeit, kognitive Fähigkeiten, Beweglichkeit…) so wie gruppendynamische Prozesse.
Die Sommer(ferien)-Trophy wurde entwickelt als eine Programmstruktur, die dauerhaft lebbar ist (immer die gleiche Grundstruktur, aber immer mit anderen Inhalten und Spielen). Die feste Programmstruktur ermöglicht eine wiederholte Durchführung mit jeweils einer anderen Person als Mr./Mrs. X, beispielsweise als Programmpunkt im jährlichen Sommerferienprogramm oder auch auf Freizeiten.
Vorteile im Falle einer regelmäßigen Durchführung sind: Die Abwechslung vonVertrautem und Überraschendem erleichtert in den Folgejahren die Durchführung. Der Vorbereitungsaufwand wird in den Folgejahren geringer, was einen schonenden Umgang mit den Ressourcen ehrenamtlicher Mitarbeitender fördert.

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  • Autor / Autorin: Andreas Lämmle
  • © buch+musik , ejw-service gmbh