Reitfreizeit 

Die Reitfreizeit findet als überregionales Angebot statt. Gemeinsam mit 27 Mädels und 5 Mitarbeiterinnen fahren wir auf einen Reiterhof, auf dem wir für eine Woche Zimmer zum Übernachten, Vollverpflegung, eine tägliche Pflegepferdezeit und eine Reitstunde pro Tag gebucht haben.
Die Mädels benötigen bequeme Kleidung, die dreckig werden darf (Reithose oder Leggins) und feste Schuhe zum Reiten (wenn möglich Stiefel mit einem kleinen Blockabsatz, z.B. Gummistiefel, Reitstiefel). Den Reithelm können sie entweder selbst mitbringen oder vor Ort ausleihen – ein Fahrradhelm ist aus versicherungstechnischen Gründen nicht erlaubt.

Die An- und Abreise bewältigen wir alle zusammen mit einem Reisebus, was vor allem für die Anreise sehr wichtig ist, denn hier entstehen die ersten Kontakte und Zimmergemeinschaften. Vor Ort erleben wir volle und abenteuerlich Tage. Morgens beschäftigen wir uns mit den Pferden. Jedes Mädchen pflegt eine Stunde ein bestimmtes Pferd und baut so eine Beziehung zu ihm auf. Im anschließenden Reitunterricht sind die Teilnehmerinnen je nach Können eingeteilt. 

Nach einer Mittagspause bieten wir kreative, sportliche und entspannte Workshops an. Dann gibt es eine gemeinsame Spielezeit, auf die die Bibelzeit folgt. Nach dem Abendprogramm gibt es eine spannende Gute-Nacht-Geschichte. Highlight der Woche sind definitiv der Wanderausritt mit allen (Wandern und Reiten gehört beides dazu), das Lagerfeuer am Schluss, der DIY-Abend mit vielen tollen, kreativen Angeboten und die vielen tolle Begegnungen während der Tage.  

Unsere Ziele:

Wir erreichen Mädchen von 8-12 Jahren (Kids) und 13-16 Jahren (Teens). Bei den Reitstunden, beim Essen und in manchen Programmpunkten sind wir alle zusammen, andere Punkte erleben wir altersgerecht in zwei Gruppen. Der Umgang mit Pferden wird ebenso erlernt wie das Teilen eines Zimmers.

Wir lassen den Mädels insgesamt viel Freiraum, um selbst ins Spielen und Gestalten zu kommen. Es ist schön zu sehen, wie sich Freundschaften bilden und bestimmte Aktionen immer wieder durchgeführt werden, weil die Mädels sie so schön finden.  

Durch die gemeinsame Zeit mit uns Mitarbeiterinnen kommt es zu interessanten und tiefen Gesprächen über den Glauben und das Leben. Über die Bibelzeiten hinaus, in denen über unseren Glauben und biblische Themen sprechen, beten und segnen wir die Teilnehmerinnen. Durch unseren kleinen gemeinsamen Lebensraum abgeschirmt von der Welt (es gibt wenig Handyempfang) kommen wir uns in der Woche nahe und lernen uns gut kennen.  

Ort/Gegend:

Thüringen „Farben-Kinder-Hof“ – es empfiehlt sich in einem nahe gelegenen Bundesland mit einem anderen Ferienrhythmus eine Woche zu buchen. Wir bieten die Freizeit in den Pfingst- und am Ende der Sommerferien an. Vor allem das Ende der Sommerferien ist gut gefragt. 

Dauer:

7 Tage und 6 Übernachtungen

Beschreibung der Zielgruppe:

Mädels, die sich für Pferde interessieren. Bei uns muss man nicht reiten können, das kann man vor Ort lernen. Viele Höfe sind dankbar, wenn nicht nur große, gut reitende Mädels dabei sind, denn oft gibt es nur für diese Zielgruppe nicht genügend Pferde. Deshalb auch gerne kleine und unerfahrene Mädels mitnehmen. 

Unterkunft:

Zimmer auf dem Reiterhof 

TN-Preis:

425€

Anzahl der Mitarbeitenden:

3 für die Kids, 2 für die Teens

Qualifikationen/Fähigkeiten der Mitarbeitenden:

Volljährigkeit, Autoführerschein, inhaltliche Einheiten vorbereiten und durchführen; die Reitstunden haben wir vor Ort gebucht. 

Statement einer Teilnehmerin als wir aus dem Bus ausstiegen: „Ach man, einfach voll doof!“ Ihre Mutter wollte wissen, was los ist. „Na, dass die Freizeit jetzt schon vorbei ist! Es war einfach so schön!“ 

Genau diese Erfahrung machen wir immer wieder – den Mädels stehen beim Heimkommen die Tränen in den Augen und sie freuen sich schon auf das nächste Jahr. Viele von ihnen begleiten wir inzwischen mehrere Jahre und es ist fantastisch zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen und sogar Ferien inzwischen selbstständig auf dem Hof verbringen, weil sie die Umgebung, die Pferde und die Atmosphäre dort so lieben. 

Backen inklusive Rätselspaß

Darum geht’s

Es gibt vier verschiedene Rezepte für Weihnachtsplätzchen. Allerdings sind die Zutaten in Rätseln versteckt. Das bedeutet, zuerst das Rätsel lösen, dann die Zutaten zusammensuchen und losbacken.

Ihr stellt alle Zutaten und Backutensilien auf einem Tisch bereit. Werden Zutaten in mehreren Rezepten benötigt, stellt ihr sie entsprechend häufig bereit, also z.B. Mehl in zwei Schüsseln, Zucker in drei Schüsseln,…

Dann teilt ihr eure Kinder in vier Gruppen ein. Jede Gruppe bekommt ein Rätsel-Rezept, einen Stift und los geht’s. Ist das Rätsel gelöst, gibt es die passende Zubereitungs-Beschreibung, dann kann gebacken werden. Viel Spaß beim Rätseln, Backen und Genießen!

Natürlich könnt ihr auch mehr, weniger oder andere Rezepte verwenden.

Achtung, in manchen Rezepten werden Eier verwendet, bitte achtet auf entsprechende Hygiene und Backtemperatur und Backdauer.

Rezepte im Original

Orangen-Kekse

  • 250g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Orangen-Aroma
  • 1 Ei
  • 120g weiche Margarine
  • 100g Schoko-Tröpfchen
  • Alle Teigzutaten bis auf die Schoko-Tröpfchen in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Teig kneten.
  • Die Schoko-Tröpfchen dazu geben und kurz unterkneten.
  • Mit leicht mehligen Händen Walnuss-große Teigstücke nehmen, Kugeln formen, auf das mit Backpappier ausgelegte Blech legen und leicht platt drücken. Auf etwas Abstand zwischen den Plätzchen achten.
  • Bei 180°C, ca 10-12 Min backen

Pfeffernüsse

  • 250g Mehl
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 150g Zucker
  • Saft einer Orange
  • 4 Teelöffel Lebkuchengewürz
  • 1 Ei
  • Speise-Öl nach Bedarf

Für die Glasur:

  • Puderzucker
  • etwas Saft einer Orange
  • Alle Teigzutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig kneten. Das Speise-Öl während des Knetens nach und nach zugeben.
  • Vom Teig Walnuss-große Stücke nehmen und zu Kugeln formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Bei 180°C ca 12-15 Min. backen
  • Nach dem Backen etwas abkühlen und evtl. mit einem Guss aus Orangensaft und Puderzucker bestreichen.

Knusperberge

  • 400g Zartbitter-Schokolade
  • 250g gehackte Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse,… je nach Geschmack und Verträglichkeit)
  • 250g kleingeschnittene Feigen oder Datteln
  • Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
  • Kleingeschnittenes Obst und gehackte Nüsse in die geschmolzene Schokolade geben und gut mischen.
  • Mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf Backpapier setzen.
  • Abkühlen lassen

Schoko-Marzipan-Kugeln

  • 200g weiche Butter
  • 200g Marzipan
  • 8 gehäufte Esslöffel Kakao
  • 8 gehäufte Esslöffel Haferflocken
  • Milch nach Bedarf
  • Schokostreusel
  • Butter und Marzipan gut zusammen kneten.
  • Restliche Zutaten hineinkneten.
  • So viel Milch dazufügen, damit es einen festen Knetteig gibt.
  • Aus dem Teig Kugeln formen, in Schokostreuseln wälzen und nicht zu eng in einem geschlossenen Gefäss aufbewahren.
Rätsel-Rezepte

Orangen Kekse

250g _ _ _ _

1 Teelöffel _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

80g _ _ _ _ _ _

1 Päckchen _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

1 _ _

120g weiche _ _ _ _ _ _ _ _ _

100g_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Ihr findet die Zutaten in diesem Buchstaben-Salat; senkrecht und waagerecht sind sie versteckt.

MEIUFNALMEHLWEIUO
AIZUIBACKPULVERPH
RZIUPEZÖIHHVRGJÄX
GUUORANGENAROMAJK
ACDFLCMELUVLKVHLÖ
RKUIVBIHVJFOEHEEI
IEEWKJBOUIZHEJHLÜ
NRIZÖFOIUHZCNÖUHÖ
ERUUVÖOBQFSCHOKOT
RÖPFCHENOUHWYJXMT
OIUZCBIEUQXFSAABP

Pfeffernüsse

Schaut auf dem Zutaten-Tisch, welche Zutaten passen zu euren Anfangsbuchstaben und den entsprechenden Strichen?

250g M _ _ _

50g gemahlene M_ _ _ _ _ _

2 Teelöffel B_ _ _ _ _ _ _ _ _

150g Z_ _ _ _ _

Saft einer O_ _ _ _ _

4 Teelöffel L_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

1 E_

(S_ _ _ _ _-)Ö_ nach Bedarf

Für die Glasur:

P_ _ _ _ _ _ _ _ _ _

etwas Saft einer O_ _ _ _ _

Knusperberge

Setzt aus den Silben, die richtigen Zutaten zusammen.

400g _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ –

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _

250g _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

250g kleingeschnittene _ _ _ _ _ _ und

_ _ _ _ _ _ _

LA – FEI – BIT – SCHO – GEN – NÜS – TER – GE – HACK – SE – TE – TELN – KO – ZART – DAT – DE

Schoko-Marzipan-Kugeln

Bringt die Buchstaben in die richtige Reihenfolge und ihr wisst die Zutat.

200g weiche _ _ _ _ _ _ TUBETR

200g _ _ _ _ _ _ _ _ Z AA MPNIR

8 gehäufte Esslöffel _ _ _ _ _ OAAKK

8 gehäufte Esslöffel _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

NOHFFELCAKRE

_ _ _ _ _ nach Bedarf IMHLC

_ _ _ _ _ _ – _ _ _ _ _ _ _ _

OOSKHC – LUESSTER

Viel Spaß beim Rätseln, gutes Gelingen beim Backen und guten Appetit!

Material: Sprühflasche mit Wasser ( je nach Personenanzahl empfiehlt es sich, mehrere Sprühflaschen zu nutzen )

Beschreibung:

Während der Segen gesprochen wird, geht eine oder mehrere Personen mit einer Sprühflasche zu den Menschen. Diese halten ihre Hände offen, wie eine Schale. In diese geformte „Schale“ wird einbisschen Wasser gespritzt. Wird der Segen draußen bei warmen Wetter durchgeführt, kann man auch auf den Kopf Wasser sprühen.

Sprüh-Segen:

Gott will euch erfrischen: In dem, was herausfordernd und schwer ist,

in dem, was leicht und schön ist.

Er nimmt euch wahr. Er ist mit euch.

Er sieht euch.

Amen.

Weihnachtsfeier mit Tiefgang

Zielgedanke

Wir alle sind unterwegs. Gottes Ziel für uns ist, in einer Freundschafts-Beziehung mit ihm zu leben. Wie sehr er sich danach sehnt, zeigt Jesu Kommen auf die Erde.

Vorüberlegungen für Mitarbeitende

Eine der Sinnfragen lautet: Wohin gehe ich? Bzw. wohin bin ich unterwegs? Gottes Wunsch und Ziel für seine Menschen ist: Gott als Vater zu sehen, als Mensch die Kindschaft Gottes anzunehmen. Die Entscheidung jedes Einzelnen ist es, mit Gott, mit Jesus, unterwegs zu sein. Gott hält seine ausgestreckte Hand jedem hin. Ergreife ich sie? Ist es mir ein Anliegen, dass die mir anvertrauten Kinder diese Hand wahrnehmen und von Gottes Angebot erfahren?

Die Entscheidung als Gottes-Kind zu leben ist wie ein Etappenziel. Allerdings entscheidet das Erreichen dieses Etappenziels darüber, wie sich meine nächsten Etappen und vor allem die Wege zwischen diesen Etappen gestalten. Mit dieser Entscheidung bin ich nicht mehr allein unterwegs auf meinem Lebensweg, sondern an der Hand des dreieinigen Gottes, der gute Gedanken für mein Leben hat und ein starker, fürsorglicher Begleiter ist. Ich bin mit ihm unterwegs zu jeder Zwischen-Etappe meines Lebens: sei es ein Schulwechsel, die Berufswahl, ein Umzug, der erste Urlaub ohne Eltern,… Immer ist der dreieinige Gott an meiner Seite; in Oasen- und Wüstenzeiten, auf Umwegen,… – ER verlässt mich nicht, denn einer seiner Namen ist: Immanuel = Gott mit uns!

Um diese Entscheidung überhaupt treffen zu können, muss ich diesen wunderbaren Gott erst einmal kennenlernen. Wer ist er? Wie ist er? Was heißt es und wie kann das gehen, „mit ihm unterwegs zu sein“? Wir können diese spannende Reise der Kinder begleiten und ihnen helfen, diesen Gott kennenzulernen.

Von Gottes Seite ist die Entscheidung längst getroffen. Er wünscht sich diese Beziehung. Wie sehr er sich nach dieser Vater-Kind-Beziehung, dieser Freundschaft sehnt, zeigt das Kommen Jesu auf diese Erde, das wir an Weihnachten feiern.

Erlebniswelt der Kinder

Kinder werden geführt, von Eltern, Lehrern, … Viele (große) Entscheidungen treffen sie nicht selbst. Steht ein Berufswechsel bei den Eltern an, ziehen die Kinder mit um, egal ob sie wollen oder nicht. Auch die Entscheidungen über weitere Geschwister, Hausbau, Gemeindezugehörigkeit, Trennung,… treffen die Eltern. Die Kinder sind aber unmittelbar betroffen. Das ist ihr Alltag. Mit zunehmendem Alter nimmt die Eigenverantwortung zu. Das ist herausfordernd, spannend, kann das Kind aber auch immer wieder überfordern.

Wie hilfreich ist es, wenn ich weiß, ich muss nicht alleine unterwegs sein und vor allem, wenn ich weiß, mit WEM ich unterwegs sein kann; wer ein guter Begleiter und Ratgeber ist. Gott hat so viel Interesse an mir, dass er den perfekten Himmel, die vollkommene Liebe des Vaters verlassen hat, um mich in diese Beziehung einzuladen. Wenn ich diesen Gott kenne, habe ich einen Sinn und ein Ziel im Leben für das es sich lohnt zu leben.

Einstieg

Ihr hängt ein schön gestaltetes Plakat an die Tür zu euerm Gruppenraum: „Auf dem Weg zur Weihnachts-Freude“ steht darauf. Im Raum wartet ein vorbereiteter Stuhlkreis auf die Kinder und leise Weihnachtsmusik erklingt, wenn sie in den Raum kommen. Tauscht euch darüber aus, was für den Einzelnen zu Weihnachten gehört.

Gestaltet daraufhin gemeinsam euren Raum, den Kreis und die Mitte des Kreises. Vorschläge zur Gestaltung: gestaltet die Mitte mit Tüchern in weihnachtlichen Farben, Tannenzweigen, einem Adventskranz,… bereitet einen Kinderpunsch zu oder erwärmt einen gekauften (eine ganz einfache Möglichkeit ist ein Apfelpunsch für den ihr Apfelsaft mit Zimtstangen erwärmt), bereitet kleine Plätzchen- oder Lebkuchenteller vor. Stellte kleine Tische, Hocker oder zusätzliche Stühle in den Kreis, die ihr mit weihnachtlichen Servietten schmückt und auf die ihr die Punschbecher und Plätzchenteller stellt.

Andacht

So, die Atmosphäre passt. Natürlich gehören auch Geschenke zu Weihnachten. Dazu stellt ihr ein großes Geschenk in die Mitte des Kreises. Nach und nach nähert ihr euch mit diesem Geschenk, dem Sinn von Weihnachten und somit hoffentlich auch der Weihnachtsfreude.

  • Ein Kind darf die erste Lage des Geschenkpapiers lösen. Ein Blatt Papier mit einer Frage kommt heraus: Unser Raum ist festlich geschmückt. Es gibt etwas zu trinken und zu essen. Aber warum und wen feiern wir denn an Weihnachten? Tauscht euch mit den Kindern darüber aus. Um das Besondere an seinem Kommen zu verstehen und IHN feiern zu können, müssen wir ihn erst einmal ein bisschen besser kennenlernen.
  • Die nächste Lage Papier wird gelöst. (Hinweis: jeder nächste Punkt in der Liste bedeutet, dass eine neue Lage gelöst wird) Heraus kommt folgende Austausch-Frage: Wisst ihr wo und wie Jesus gelebt hat, bevor er in Bethlehem geboren ist? (Bei Gott, dem Vater im Himmel, in absoluter Einheit und Verbundenheit mit ihm, ohne Streit, Neid, Hass,…)
  • Das Lied „Freude, Freude“ von Gaba Mertins („Einfach spitze“- Liederbuch, Nr. 22) kommt zum Vorschein. Singt den Refrain 1-2 mal zusammen. Sprecht über diesen riesigen Liebesbeweis Jesu: Vorher hat Jesus im Himmel mit dem Vater gelebt, und dann kommt er in einem Stall zur Welt?!? Warum? – Weil er ALLEN (egal ob arm oder reich, alt oder jung, Jude oder nicht-Jude,…) die Liebe des Vaters zeigen und bringen wollte und immer noch will!
  • Singt zusammen den Refrain und die 1. Strophe des Liedes „Freude, Freude“. Lasst die Kinder in Duden oder Handy nach der Definition von „Heiland“ suchen – was heißt das? Was hat das mit Jesus und mir zu tun? – Heiland heißt auch Erretter, der von Einsamkeit, Sinnlosigkeit und der Last von Schuld und schlechtem Verhalten errettet, hin zu Gottes Liebe, Vergebung und Freundschaft. So zeigt und ermöglicht er uns den WEG zu Gott dem Vater.
  • In der nächsten Lage kommen Krepp-Klebeband und Eddings hervor. Spielt eine Runde „Wer bin ich?“ Jeder Teilnehmende schreibt für einen anderen eine biblische Figur, einen Promi, eine Märchenfigur,… auf das Krepp-Klebeband. Jeder bekommt das für ihn/sie beschriftete Klebeband auf die Stirn geklebt, ohne die Beschriftung vorher gelesen zu haben. Nun bewegt ihr euch durch den Raum und stellt einander Fragen, die nur mit Ja oder Nein beantwortet werden können und die euch helfen, herauszufinden wer ihr seid. (Bin ich ein Mann? Gibt es mich real? Lebe ich noch?…).
  • Singt Refrain und 2. Strophe des Liedes „Freude, Freude“. Öffnet die Tür. Dort hängt ein Plakat oder ein Pfeil, folgendermaßen beschriftet: Richtung Freundschaft mit Gott: guter Ratgeber, immer ansprechbar, Tröster, bedingungslose Liebe,… – welche dieser Eigenschaften spricht mich gerade am meisten an? Jesus hat die Tür zu dieser Freundschaft an Weihnachten aufgemacht. Was muss ICH tun um zu dieser Freundschaft zu gelangen? Losgehen, durch die Türe gehen = Jesus sagen: „Das möchte ich! Ich schlage ein in dieses Freundschafts-Angebot von dir.“
  • Dieses Mal kommt eine Augenbinde heraus: Wir können Jesus nicht sehen und ihn trotzdem kennen. Spielt eine Runde „Blinde Kuh“ – den anderen blind erkennen. Dazu werden einem Teilnehmenden die Augen verbunden. Ein anderer Teilnehmender stellt sich leise vor ihn/sie. Durch Ertasten soll der/die Blinde herausfinden, wer vor ihm /ihr steht.
  • Singt gemeinsam Refrain und 3. Strophe des Liedes „Freude, Freude“ – Jesus das Licht, was heißt das? Wo brauche ich „Licht“ in meinem Leben? Jesus möchte Licht in den Teil deines Lebens bringen, der gerade dunkel ist. Dafür ist er gekommen.
  • Ziel, ihr seid im Innersten des Geschenkes angekommen. Heraus kommt zum Schluss Jesus in der Krippe und eine Krone, aufgemalt, von einer Krippe der Gemeinde oder von dir privat, eine Deko-Krone, aus Goldpapier gebastelt,… Fasst noch einmal kurz zusammen, wozu Jesus gekommen ist und was er uns gebracht hat, wer er für uns sein möchte. Singt noch einmal das ganze Lied „Freude, Freude“ zusammen.
  • Schließt mit einem Gebet: „Danke, guter Gott, dass wir dir so wichtig sind und du dir so sehr wünschst, dass wir in Freundschaft mit dir leben, dass du sogar Jesus, deinen Sohn zu uns auf die Erde geschickt hast. Hilf uns, ihn immer besser kennenzulernen und zu erleben, was es heißt, mit dir gemeinsam unterwegs zu sein. Amen“
  • Vielleicht gibt es zum Abschluss des inhaltlichen Teils noch ein Geschenk für jedes eurer Kinder? Vorschlag: eine Licht-Tüte in Form einer Krone oder eine Licht-Tüte, die die Kinder jetzt noch selbst gestalten können.
Vertiefung

Licht-Tüte gestalten

Gestaltet eine Licht-Tüte. Ihr könnt die Licht-Tüte oben am Rand mit Zacken als Krone gestalten und dann mit Prickel-Nadeln ein Muster in das Papier stechen. Oder ihr gestaltet die Licht-Tüte generell mit Prickel-Nadeln, in dem ihr ein Herz, eine Krone,… hineinstecht. (Dazu benötigt ihr Filz-Unterlagen o.ä.)

Licht-Tüten bekommt ihr im Internet oder bei einem Laden für Bastelmaterial. Es sind feuerfeste „Papier-Tüten“, in die man Kerzen oder Teelicht-Gläser stellen kann.

Weitere Ideen

Gestaltet den restlichen Abend mit allem, was euch Spaß macht und eurer Freude Ausdruck verleiht. Ihr kennt eure Kinder in der Hinsicht am besten.

Spiel-Ideen:

  • Ja-Nein-Stuhl zur Weihnachtsgeschichte
  • Weihnachtslieder raten
  • Lebendiges Quartett mit biblischen Personen (Jedes Kind nennt dem Spielleiter leise eine biblische Person (oder Tier, oder Promi oder Obst/Gemüse oder Automarke,…). Der Spielleiter liest die ausgewählten Personen in anderer Reihenfolge vor. Ein Kind beginnt. Es fragt ein anderes Kind: „Bist du König David?“ Antwortet das Kind mit „ja“, gehören diese beiden zusammen und dürfen weiterfragen. Bei der Antwort „nein“ darf das gefragte Kind weiterfragen. Ende: wenn nur noch ein Kind unbekannt ist.
  • Weihnachts-Geschichte mit Fehlern vorlesen. Wer einen Fehler entdeckt, stampft/klatscht/… und korrigiert den Fehler
  • Weihnachts-Geschichte in eurem Dialekt vorlesen (auf Schwäbisch gibt es das zumindest)
  • Reise nach Bethlehem (Jerusalem)
  • Schokolade auspacken

Lieder:

  • Runtergekommen, Einfach spitze, Nr.47
  • Gottes große Liebe, Einfach spitze, Nr.15

Ziel des Spiels
Ziel des Spiels ist es, am Ende seines Lebens das meiste Geld zu besitzen.
Eine Alternative für ältere Kinder könnte sein, dass gar kein konkretes Ziel vorgegeben wird. Stattdessen werden sie ermutigt, ihre Entscheidungen ganz frei zu treffen. Diese Variante bietet eine gute Grundlage für anschließende Gespräche.

Spielvorbereitung
Die Mitarbeiterinnen* verteilen die Aufgaben unter sich:
Moderation, Standesamt, Börse, Bank, Glücksfee.
Das Glücksrad wird aufgebaut (bzw. der Würfel bereitgelegt), die Übersicht der Lebensphasen werden verdeckt daneben platziert.
Das Feld des Schicksals wird aufgebaut (z.B. mit Kreide auf den Boden gezeichnet). Es ist unwichtig, ob die zehn Felder kreisförmig oder wie ein Tastenfeld angeordnet sind. Sie sollten auf jeden Fall groß genug sein, dass auch mehrere Kinder darin Platz finden.
Rathaus, Bank und Börse werden separat aufgebaut.
Das Rathaus benötigt einen Stempel und Stifte.
Die Bank benötigt Spielgeld, Stifte und einen Stempel.
Die Börse benötigt Zettel und Stift um die Wetteinsätze zu notieren.
Die einzelnen Phasen werden vorbereitet (siehe Phasenablauf).
Die Gegenstände für Phase 3 sollten versteckt werden bevor die Kinder ankommen.

*es wird generell die weibliche Form gebraucht, natürlich sind aber auch Männer angesprochen.

Ablauf
Jedes Kind spielt für sich selbst.
Nacheinander durchleben die Kinder alle Lebensabschnitte: Schule, Ausbildung/Studium, Erwachsene I, Erwachsene II, Ruhestand.
Jeder der Lebensabschnitte gliedert sich in die folgenden Phasen:
1. Zahltag: Abhängig von ihrem Beruf erhalten die Spielerinnen ihr Gehalt.
2. Entscheidung I: Die Spielerinnen treffen eine Entscheidung, die unmittelbare Auswirkungen auf das folgende Spiel hat.
3. Spiel: Die Spielerinnen erspielen zusätzliches Geld.
4. Entscheidung II: Die Spielerinnen können an der Börse ihr Glück versuchen oder nichts tun. Anschließend gehen sie entweder auf’s Rathaus (Heiraten/Kinder) oder zur Bank (Statussymbol).
5. Schicksal: Das Glücksrad wird gedreht (bzw. der Würfel geworfen) und Ereignisse ausgeführt.


Die Phasen variieren gelegentlich, alle Einzelheiten finden sich auf dem jeweiligen Ablaufplan der Lebensphase.

Börse: Eine Spielerin kann einen Teil ihres Geldes 100G auf ein Feld setzen. Jede Spielerin kann pro Lebensphase nur auf ein Feld setzen. Haben alle Spielerinnen gesetzt, wird das Glücksrad gedreht:
Die Spielerinnen, die richtig getippt haben oder nur um +/- 1 daneben lagen erhalten den doppelten Einsatz zurück. Wer um +/- 2-3 daneben liegt erhält seinen Einsatz zurück. Wer +/- 4-5 daneben liegt verliert sein Geld.
Beispiel: Norma setzt auf die 3, Tedi auf die 5, Edgar auf 9. Das Glücksrad zeigt eine 0. D.h. Norma erhält ihren Einsatz zurück, Tedi verliert seinen Einsatz und Edgar erhält das Doppelte.

Rathaus: Eine Spielerin kann auf dem Rathaus heiraten und Kinder bekommen. Die Beamtin stempelt/unterschreibt das entsprechende Feld.
Einschränkung: Kinder folgen erst, wenn die Spielerin verheiratet ist.

Bank: Hier bekommen die Spielerinnen ihr Gehalt, sowie ihre Gewinne, ausgezahlt. Bei der Bank können die Spielerinnen Statussymbole kaufen (max. 1 pro Lebensabschnitt). Statussymbole können sein: Luxuswagen, Villa, Yacht, Fußballclub. Nach dem Kauf wird das jeweilige Statussymbol auf dem Spielpass abgestempelt.

Schicksal: Das Leben steckt voller Überraschungen! Wunderschöne, aber manchmal auch bitterböse…
Um diese Unberechenbarkeit wiederzugeben, gibt es das Glücksrad. In Kombination mit den Schicksalstabelle wird ermittelt was geschieht und wem. Jeder Lebensabschnitt hat seine ganz eigene Schicksalstabelle. So kann es immer wieder vorkommen, dass ein Ereignis eintritt, das gar niemanden betrifft – positiv, wie negativ. In diesem Fall wird das Glücksrad noch einmal gedreht (bis ein entsprechendes Ereignis eintritt).

Spielende:
Wenn alle fünf Lebensalter durchlaufen sind, endet das Spiel. Die Finanzen werden geordnet und die Siegerin bestimmt. Um zu ermitteln wie viel Gewinn die Statussymbole abwerfen, wird das Glücksrad noch einmal gedreht.
Berücksichtigt wird das Reinvermögen:         Geld x 1
die Statussymbole:                                             Wert x Zahl auf Glücksrad
Kinder:                                                                   500G x Anzahl Kinder

Hinweise:
-Das Spiel kann zwar in einer einzelnen Gruppenstunde (90min) gespielt werden, benötigt dann allerdings höchste Disziplin der Spielerinnen und Mitarbeiterinnen. Entspannter ist es, das Spiel über zwei Stunden verteilt zu spielen, was durch die Gliederung in unterschiedliche Spielphasen problemlos möglich ist.
-Vor allem für ältere Kinder bietet das Spiel eine gute Ausgangslage für Gespräche: Welche Ziele habe ich im Leben? Was ist mir wichtig? Welche Konsequenzen hat mein Handeln? Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen um? usw.

Hier findet ihr den Textplan der JUMAT Ausgabe 1/2023:

Jahreslosung

Lektion 11. Mose 16,13Gott sieht dich!

Themenreihe: Gott schließt einen Bund mit Israel

Lektion 22. Mose 19,1-25Gott begegnen?!
Lektion 32. Mose 20,1-11Die 10 Gebote: Beziehung leben
Lektion 42. Mose 20,12-15Die 10 Gebote: Schutzraum
Lektion 52. Mose 20,16-18Die 10 Gebote: Zufriedenheit
Lektion 62. Mose 24,1-18Gott schließt einen Bund
Lektion 72. Mose 32,1-35Das goldene Kalb

Themenreihe: Die Passionsgeschichte

Lektion 8Matthäus 26,17-30Das erste Abendmahl
Lektion 9Matthäus 26,36-46Jesus kämpft im Gebet
Lektion 10Matthäus 26,31-35; 26,57-58.69-75Petrus scheitert
Lektion 11Matthäus 27,27-61Jesus stirbt
Lektion 12Matthäus 28,1-10Jesus ist auferstanden
Lektion 13Matthäus 28,16-20Der Auftrag an die Jünger
ExtraFamiliengottesdienstBesser als Western: Ostern!



Idee
Mit diesem Fragen-Pool bist du gut gerüstet für alle Arten von Kennenlernspielen oder für Spiele, bei denen man sich noch besser kennenlernen will oder auch mal ins Diskutieren und Meinungen austauschen kommt. Bitte achte im Vorfeld bei der Auswahl darauf, ob die Fragen zum Alter deiner Kinder passen. Manche Fragen sind eher für Pre-Teens ab 10 Jahre geeignet.

Alte und neue Kennenlernfragen
Diese Fragen eignen sich wunderbar für eine Speeddating-Runde: Jeder Person hat eine andere Person gegenüber und man tauscht sich eine Minute über die Frage aus, bevor man dann zur nächsten Person wechselt.

  1. Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?
  2. Wer gehört zu deiner Familie?
  3. Hast du Haustiere oder hättest du gerne Haustiere?
  4. Was kannst du richtig gut?
  5. Was kannst du überhaupt nicht?
  6. Welches ist dein Lieblingsfach?
  7. Hast du ein momentanes Lieblingslied?
  8. Welches ist deine Lieblingsfarbe?
  9. Welches ist dein Lieblingsausflugsziel?
  10. Welches ist dein Lieblingsessen?
  11. Kannst du eine Instrument spielen?
  12. Was stresst dich?
  13. Wegen was hattest du das letzte Mal richtig Ärger?
  14. Wie entspannst du dich am besten?
  15. Wenn schon Hausarbeit, was machst du am liebsten?
  16. Mit welcher Kleinigkeit kann man dir eine Freude machen?
  17. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
  18. Was isst du zum Frühstück?
  19. Mit wem verstehst du dich am besten?
  20. Was ist deine Lieblingsjahreszeit und warum?
  21. Was möchtest du dir unbedingt irgendwann mal kaufen?
  22. Feierst du immer deinen Geburtstag?
  23. Was war das beste Geschenk, das du jemals bekommen hast?
  24. Welchen Raum in deiner Wohnung/ deinem Haus magst du am liebsten?
  25. Welches Wort oder welcher Satz bringt dich auf die Palme?
  26. Wie oft treibst du Sport?
  27. Was ist dein Lieblingskleidungsstück?
  28. Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
  29. Was liegt auf deinem Nachtisch?
  30. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
  31. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen?
  32. Was ist dein Traumberuf?
  33. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?
  34. Kannst du dich gut ablenken?
  35. Was nervt dich gelegentlich?
  36. Wie spontan bist du?
  37. Wofür darf man dich nachts wecken?
  38. Wer hat dich in deinem Leben bisher am meisten beeinflusst?
  39. Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?
  40. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?
  41. Welches Thema würdest du wählen, wenn du eine Mottoparty feiern würdest?
  42. Auf welchen Feiertag freust du dich jedes Jahr?
  43. In welchen Gang im Supermarkt würdest du gehen, wenn du eine Minute kostenlos Waren mitnehmen dürftest?
  44. Welches war der letzte Film, bei dem Du im Kino warst?
  45. Welches ist deine Lieblingseissorte?
  46. Wo warst du zuletzt im Urlaub?
  47. Welches Tier wärst du gern und warum?
  48. Mit welchen drei Worten würden deine besten Freunde dich beschreiben?
  49. Mit welchen drei Worten würden deine Eltern dich beschreiben?
  50. Welche ist deine Lieblingsserie?
  51. Nach was riecht dein Duschgel?
  52. Welche Farbe hat deine Zahnbürste?
  53. Was hattest du, als du das letzte Mal krank warst?
  54. Wohin würdest du zuerst auf einem Rummel/ Jahrmarkt gehen?
  55. Welche Entscheidungen fallen dir besonders schwer?
  56. Bist du mit deinem Äußeren zufrieden?
  57. Welche schlechte Angewohnheit würdest du gerne loswerden?
  58. Welches Hobby/ welche Freizeitaktivität würdest du gerne mal ausprobieren?
  59. In welches Land würdest du gerne mal reisen?
  60. Welche drei Sachen müssten auf jeden Fall auf eine einsame Insel mit?
  61. Welche Komplimente verunsichern dich?
  62. Welche Superkraft hättest du gerne?
  63. Worauf bist du wirklich stolz?
  64. Was würdest du niemals tun?
  65. Wofür nimmst du dir zu wenig Zeit?
  66. Ohne wen kannst du dir ein Leben nicht vorstellen?
  67. Welchen Wunsch könnte man dir heute noch erfüllen?
  68. Was würde sich ändern, wenn du im Lotto gewinnen würde?
  69. Was ist deine bisher schönste Erinnerung?
  70. Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Entweder – Oder- Fragen
Für die Antworten kann man bei diesen Fragen zwei Ecken wählen, in die sich die Befragten jeweils passend stellen. So bekommt man bei einer Gruppe auch visuell gut mit, wer welcher „Typ“ ist.

  1. Bist du ein Warmduscher oder ein Kaltduscher?
  2. Trinkst du lieber etwas Kaltes oder etwas Warmes?
  3. Gehst du in die Kirche oder eher nicht?
  4. Trennst du deinen Müll oder landet alles in einem Eimer?
  5. Könntest du ohne Handy auch mal eine Zeit lang leben oder bist du schon etwas abhängig davon?
  6. Was sagst du häufiger: ja oder nein?
  7. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
  8. Was magst du lieber: Apfel oder Banane?
  9. Gehst du eher zu Mc Donalds oder zu Burger King?
  10. Streitest du gerne oder bist du eher der Harmonie-Typ?
  11. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?
  12. Folgst du deinem Herzen oder deinem Verstand?
  13. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?
  14. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?
  15. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?
  16. Kommst du eher zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig?
  17. Stehst du gerne früh auf oder bist du ein Langschläfer?
  18. Bastelst du gerne oder könnte man dich damit jagen?
  19. Kannst du anderen Menschen gut verzeihen oder bist du eher nachtragend?
  20. Machst du gerne Sport oder liegst du lieber auf der Couch?
  21. Magst du eher Obst oder eher Gemüse?
  22. Trinkst du lieber Wasser oder Limo?
  23. Bist du politisch interessiert oder ist dir das eher egal?
  24. Bist du handwerklich geschickt oder hast du zwei linke Hände?
  25. Machst du Urlaub lieber im Warmen oder im Schnee?
  26. Gehst du gerne shoppen oder ist das ein notwendiges Übel?
  27. Würdest du sagen, du kommst mit deinen Eltern ganz gut klar oder seid ihr oft im Clinch?
  28. Bist du eher ordentlich oder eher chaotisch?
  29. Hast du eine elektrische Zahnbürste oder putzt du mit einer ganz normalen?
  30. Machst du gerne Bilder oder eher nicht?
  31. Kannst du ein Linden- von einem Ahornblatt unterscheiden oder eher nicht?
  32. Kannst du stundenlang telefonieren oder reichen dir wenige Minuten aus?
  33. Isst du lieber Gummibärchen oder Chips?
  34. Gehst du ungern zum Zahnarzt oder macht dir das nichts aus?
  35. Was ist schlimmer: zu scheitern oder es gar nicht erst versucht zu haben?
  36. Hast du eine Armbanduhr oder schaust du eher auf dein Handy wegen der Uhrzeit?
  37. Liest du gerne oder nur, wenn es sein muss?
  38. Bist du mutig oder lässt du andere eher vor und schaust erstmal?
  39. Kannst du Witze erzählen oder lässt du dir lieber Witze erzählen?
  40. Würdest du dich als geduldigen oder als ungeduldigen Menschen beschreiben?
  41. Kannst du dir Vokalen gut merken oder dauert das eher länger?
  42. Kannst du ein Schlaflied auswendig singen oder kennst du keins?
  43. Würdest du sagen, du kennst dich in der Bibel aus oder eher nicht?
  44. Isst du lieber international oder lieber deutsche Küche?
  45. Bist du gerne im Wasser oder bist du eher wasserscheu?
  46. Achtest du bei deiner Kleidung darauf, was gerade in ist oder ist dir das völlig egal?
  47. Brauchst du viel Schlaf oder kommst du mit wenig Schlaf aus?
  48. Hast du eine Allergie oder verträgst du alles?
  49. Ist dir schnell kalt oder ist dir eher zu warm?
  50. Kommst du schnell mit Menschen in Kontakt oder bist du eher schüchtern?
  51. Siehst du die Dinge optimistisch oder pessimistisch?
  52. Was ist leichter: Jemanden mögen oder jemanden hassen?
  53. Was ist wichtiger: Geduld oder schnelles Handeln?
  54. Woraus lernst du mehr: Fehler oder Erfolge?
  55. Bist du eher neidisch oder gönnst du anderen auch was?
  56. Wärst du lieber intelligenter oder sympathischer?
  57. Weisst du schon, was du später mal beruflich machen willst oder bist du noch auf der Suche?
  58. Bist du großzügig oder eher geizig?
  59. Bist du ehrgeizig oder bist du faul?
  60. Bist du in deiner Freizeit lieber zu Hause oder draußen im Freien unterwegs?

Glaubens- und sonstige Fragen zum Diskutieren
Für diese Art von Fragen eignen sich Kleingruppen, in denen jeder seine Meinung sagen kann und man dann darüber sich austauscht.

  1. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
  2. Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus?
  3. Wie bist du zum Glauben gekommen?
  4. Erzählst du anderen Menschen etwas über deinen Glauben?
  5. Hast du eine Lieblingsgeschichte oder eine Lieblingsperson aus der Bibel und wenn ja, welche?
  6. Bekommt Gott alles mit?
  7. Was gibt dem Leben Sinn?
  8. Was würdest du mit einer Million Euro tun?
  9. Was bedeutet Freundschaft für dich?
  10. Was gibt Menschen Kraft?
  11. Wenn du Gott eine Frage stellen könntest, welche wäre das?
  12. Ist Vertrauen einfach da oder muss man etwas dafür tun?
  13. Was bedeutet Glück für dich?
  14. Fühlst du dich manchmal einsam?
  15. Was ist Heimat für dich?
  16. Welche Werte haben deine Eltern dir vermittelt?
  17. Durch was unterscheide ich mich als Christ von anderen?
  18. Hat mich Gott lieb, auch wenn ich etwas Böses getan habe?
  19. Liebt Gott alle Menschen gleich?
  20. Wie entstand die Welt?
  21. Muss man in die Kirche gehen, um Gott zu begegnen?
  22. Was bringt einem die Bibel?
  23. Ist Gott eine Wunschmaschine?
  24. Wie betet man zu Gott?
  25. Wurde Jesus am 24. Dezember geboren?
  26. Wie oft setzt du dich für etwas ein, das dir nicht hilft?
  27. Wie kannst du ein Vorbild für andere sein?
  28. Wie sieht ein erfülltes Leben aus?
  29. Was würde die Welt zu einem besseren Ort machen?
  30. Was wäre dein größter Wunsch für die Zukunft?

Ja oder nein oder etwas dazwischen“- Fragen
Bei diesen Fragen zieht man eine gedachte Linie von dem „Ja“-Punkt zum „Nein“-Punkt. Die Befragten positionieren sich durch hier Hinstehen zu den Fragen und so können einzelne auch noch mal befragt werden, warum sie da stehen und was ihre Meinung ist.

  1. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?
  2. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?
  3. Ist jeder seines Glückes Schmied?
  4. Sind die besten Dinge im Leben gratis?
  5. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?
  6. Traust du dich, Fragen zu stellen?
  7. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?
  8. Können Menschen sich ändern?
  9. Ist Liebe das Wichtigste im Leben?
  10. Geht es Christen im Leben besser als anderen Menschen?
  11. Wäre das Leben besser, wenn alle Erfolg hätten?
  12. Ist es Arbeit, wenn es Spaß macht?
  13. Nichts geht über die Familie. Würdest du dem zustimmen?
  14. Hilft dir dein Glaube im Alltag?
  15. Gibt es etwas im Leben, wovor du Angst hast?
  16. Freust du dich auf die Zukunft?
  17. Bist du zufrieden mit deinem Leben?
  18. Verstehst du Spaß?
  19. Währt Ehrlichkeit am längsten?
  20. Hilft dir beten?

Hier findet ihr den Textplan der JUMAT Ausgabe 4/2022:

Thema: Jesus lehrt (Teil 1)

Lektion 1Matthäus 4,23-5,121. Glücklich sind…
Lektion 2Matthäus 5,13-162. Salz und Licht
Lektion 3Matthäus 5,33-373. Ich schwöre!
Lektion 4Matthäus 5,38-424. Wie du mir, so ich dir?!
Lektion 5Matthäus 5,43-485. Wirklich jeden lieben?!

Thema: Wüstenzeit

Lektion 62. Mose 14,1-316. Sackgasse
Lektion 72. Mose 15,22-277. Ganz schön bitter
Lektion 82. Mose 16,1-368. Was ist das?
Lektion 92. Mose 17,8-159. Ein seltsamer Kampf
Lektion 102. Mose 18,1-2710. Ein weiser Rat

Thema: Großer Tumult um ein kleines Kind

Lektion 11Matthäus 1,1-2511. Gott wird Mensch
Lektion 12Matthäus 2,1-1212. Hoher Besuch
Lektion 13Matthäus 2,13-2313. Auf der Flucht
Extra Ein interaktiver Weihnachtsweg



Hier kommt die erste Themenreihe der JUMAT 4/2022. Es geht in fünf Lektionen um die Bergpredigt.

Lektion 1Matthäus 4,23-5,121. Glücklich sind…
Lektion 2Matthäus 5,13-162. Salz und Licht
Lektion 3Matthäus 5,33-373. Ich schwöre!
Lektion 4Matthäus 5,38-424. Wie du mir, so ich dir?!
Lektion 5Matthäus 5,43-485. Wirklich jeden lieben?!

Alle Lektionen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut:

Der erste Teil enthält exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder.

Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen mindestens vier unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

Hier kommt die zweite Themenreihe der JUMAT 4/2022. Es geht in fünf Lektionen um das Volk Israel in der Wüste.

Lektion 62. Mose 14,1-316. Sackgasse
Lektion 72. Mose 15,22-277. Ganz schön bitter
Lektion 82. Mose 16,1-368. Was ist das?
Lektion 92. Mose 17,8-159. Ein seltsamer Kampf
Lektion 102. Mose 18,1-2710. Ein weiser Rat

Alle Lektionen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut:

Der erste Teil enthält exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder.

Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen mindestens vier unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.

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