Anderthalb Meter – kontaktlose Spiele & kreative Ideen

„Juhu, wir dürfen uns wieder treffen!“ – doch welche Aktionen können wir überhaupt anbieten? Gruppen treffen sich. Manche Freizeiten werden durchgeführt. Dabei müssen allerdings die aktuellen Hygiene-Vorschriften eingehalten werden. Das fordert uns heraus.

In diesem Themen-Paket findest du Vorschläge für Spiele und Kreativangebote, die gut mit 1,5m – Abstand gespielt werden können. Bitte achte bei der Umsetzung auf die Vorgaben deines Bundeslandes oder deiner Gemeinde und verändere gegebenenfalls die Regeln des Spiels.

Bei manchen Vorschlägen, kann nicht das gesamte Konzept umgesetzt werden. Welche Einheiten das betrifft und was man ändern müsste, kannst du im Folgenden nachlesen:

Spiele:

Kreativangebote:

Das Ziel

Starter

Gott hält die ganze Schöpfung und mein Leben in seiner Hand.

Checker

Gott rettet den, der ihm vertraut.

Der Text an sich

Es geht los! Noah und seine Familie gehen an Bord der Arche. Sie dürfen in diesen Schutzbereich, weil Noah damals der Einzige auf der Welt war, der Gott noch ernst nahm und ihm ganz vertraute.

Auch die Tiere sollen gerettet werden. So soll jeweils von den Vertretern der Tierarten, die Landbewohner sind, ein Paar mit in die Arche kommen. Von den reinen Tieren sollen sogar jeweils sieben Paare mitkommen; das macht Sinn, schließlich braucht man ja außer Früchten und Körnern auch fleischliche Nahrung während der langen Zeit auf dem Schiff! Platz genug hatte es auf jeden Fall für alle. Heutzutage gibt es z. B. 18.000 verschiedene Arten von Landtieren; selbst wenn man davon ausgeht, dass es damals noch mehr Tierarten gab, die heutzutage ausgestorben sind, konnten die Tiere auf der Arche genügend Platz finden. Aktuell geht man davon aus, dass die Arche ein Aufnahmevermögen hatte, wie es heute ca. 570 Eisenbahnwaggons bieten. Da passen dann auch evtl. mal gut zwei kleine Dinos hinein …

Für alle letzten Vorbereitungen hat Noah sieben Tage Zeit. Noah tut wieder alles ohne zagen oder zweifeln so, wie Gott es will. Dann setzt der Regen ein. Noah geht mit seiner Familie in die Arche. Interessant: Jetzt erst kommen die Tiere herbei! Man hat den Eindruck, dass Gott sie paarweise aus allen Ecken der Erde zum perfekten Zeitpunkt zur Arche geschickt hat. Gott höchstpersönlich schließt auch hinter Noah die Tür zu. Die Chance der Rettung ist vorbei, das Gericht beginnt. Die Sintflut bricht los.

Das Wort Sintflut weist auf etwas unfassbar Großes hin (althochdeutsch: sint = groß), auf eine totale Katastrophe. Manche Naturwissenschaftler nehmen an, dass die Flut nur in einem Teil der (damals bekannten) Welt stattfand. Interessant ist aber, dass sich die Menschheit seit Jahrtausenden in den verschiedensten Kulturkreisen in ca. 270 Berichten von dieser riesigen, lebensvernichtenden Flut erzählt; auch Jesus selbst sagt (Lk 17), dass die Flut alle Menschen betraf.

Das Wasser strömt nun 40 Tage und Nächte aus der Atmosphäre und aus den Tiefen der Erde.

150 Tage lang steigt das Wasser an, die höchsten Berge stehen fast sieben Meter unter Wasser. Die Welt, die Gott bei der Schöpfung durch das Zurückdrängen des Wassers als Lebensraum für Mensch und Tier (siehe 1. Mose 1) geschaffen hat, wird geflutet. Wer nicht im Arche-Schutzraum ist, geht unter.

Der Text für mich

Die Größe Gottes, der alle Gewalt im Himmel und auf Erden und über seine Schöpfung hat, kommt in dieser Geschichte stark zum Ausdruck. Bin ich mir dessen eigentlich bewusst bzw. staune ich immer wieder darüber, dass Gott, der kreative und liebevolle Schöpfer, jeden Tag aufs Neue das Leben auf dieser Erde ermöglicht und erhält?

Gott liebt seine Schöpfung und er behält im Blick, wie wir als seine Geschöpfe mit dem uns geschenkten Leben umgehen. Gott will mit uns verbunden sein, er will, dass wir uns an ihn, unseren Lebensgeber halten und auf ihn hören. Wer sich nicht an Gott hält, verliert den Anschluss an seinen Lebensgeber und damit das Leben selbst.

Gott will aber, dass wir leben, er will, dass wir bei ihm geborgen sind. Deshalb bietet er dem gottesfürchtigen Noah damals die Arche als Rettung und uns heutzutage die Rettung in Jesus Christus an.

Der Text für dich

Starter

Kinder kennen aus Filmen und von den Nachrichten Bilder von Naturkatastrophen. Sie ahnen, wie schlimm solche Dinge wie Flutwellen sein können und sie wissen, dass der Mensch einer übermächtigen Natur selten etwas entgegensetzen kann.

Es ist wichtig, dass die Kinder Gott als denjenigen kennenlernen, der die Erde und das Leben auf der Erde mit Liebe geschaffen hat; sie sollen verstehen, dass er auch derjenige ist, der das Leben auf der Erde bis zum heutigen Tag erhält. Gott sehnt sich danach, dass seine Geschöpfe gern mit ihm zusammenleben und bei ihm Schutz suchen – so hat er sich das Leben ausgedacht!

Checker

Die Kinder haben die Geschichte von der Arche Noah vermutlich schon von kleinsten Kinderbeinen an in allen erdenklichen Formen erzählt bekommen. Die niedlichen Tiere, die paarweise auf die Arche kommen, der tapfere Noah, der zwischen den unterschiedlichsten Tieren Ordnung schaffen muss …

Für die Kinder, die die Geschichte deshalb gelangweilt durchwinken, ist zutiefst wichtig, dass sie den Fokus auf das Verhältnis Gott und Mensch gerichtet bekommen. Damals gab es nur noch zwei Gruppen von Menschen: die Menschen in der Arche und die außerhalb der Arche. Es zählte nur noch: Wer von den Menschen hört und vertraut auf Gott? Der Glaube an Gott rettete Noah und der Glaube, das Vertrauen auf Gott und seinen Sohn Jesus Christus, rettet uns bis zum heutigen Tag.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Papierbahnen bemalen

Die Kinder bekommen Wachsfarben, Tapetenrollen o. Ä. und fünf Minuten Zeit, damit jeder Dinge der Natur malen kann, die er mag, z. B. Berge mit Steinböcken, Wälder mit Wildschweinen … Nach fünf Minuten betrachtet man zusammen das Bild und erzählt, was man am Leben auf der Erde gut findet. Überleitung: Gott hatte sich das Leben auf der Erde mit Liebe ausgedacht. Er liebt seine Pflanzen, Tiere und Menschen. Aber es kam der Zeitpunkt, an dem Gott enttäuscht war von den Menschen und darüber, dass sie vergessen hatten, dass er der Schöpfer und Erhalter des Lebens ist. Er hatte einen Beschluss gefasst: Papierbahn zusammenrollen, in den Papierkorb werfen. Wie? Hat Gott nun die ganze Erde und das Leben darauf weggeworfen? Nun wird die Geschichte erzählt.

Idee 2: Ist ja tierisch!

Wie gut kennt ihr euch mit Tieren aus? Verschiedene Tiergeräusche (ruhig auch schwierige!) einspielen; YouTube & Co haben da einiges auf Lager. Kinder müssen die Tiere, von denen sie denken, dass das Geräusch zu ihnen passt, jeweils pantomimisch nachspielen. Vermutlich geht’s da kunterbunt und durcheinander zu … Überleitung: Bei Noah wäre es damals wahrscheinlich genauso chaotisch und durcheinander zugegangen, wenn Gott nicht geholfen hätte. Aber von Anfang an war Gott dabei und hat gezeigt, dass er der Herr des Universums ist, der Herr über die Tiere, Menschen und die Kräfte der Natur.

Verkündigung

Gezeichnete Erzählung

Rollt eine Packpapierrolle aus, auf der ihr zuvor die Kontur der Arche mit schwarzer Wachsfarbe aufgezeichnet habt. Für die Gestaltung während der Erzählung braucht ihr eine schwarze (zum Malen von Menschen & Tieren) und eine rote (zum Kennzeichnen des Rettungsraums) Wachsfarbe.

Da stand sie nun also, die fertige Arche. Beeindruckend. Das ist dieses Schiff, das irgendwie auch wie eine riesige Truhe aussah, in der man wichtige Dinge aufbewahren kann. Gott wollte in dieser Arche auch Dinge sicher aufbewahren: Lebendiges, das er erschaffen hatte, Tiere und Menschen, die auf ihn hörten. Deshalb sagt Gott nun zu Noah: „Geh mit deiner Familie in die Arche! Denn ich habe mir die Menschen angesehen: Du bist der Einzige, der noch vor mir bestehen kann!“ Noah seufzte. Traurig, dass er wirklich der Einzige auf der Erde war, der darauf vertraute, dass es einen lebendigen Gott gibt, der Menschen helfen und retten will.

Gott sprach weiter: „Nimm von allen reinen Tieren – und damit meinte er z. B. Säugetiere wie Rinder oder Schafe oder auch Geflügel, das sich nur von Pflanzen ernährt – je sieben Paare mit in das Schiff und von allen unreinen nur je ein Männchen und ein Weibchen! Bring auch je sieben Paare von allen Vogelarten mit! So können die verschiedenen Tierarten nach der Flut weiterbestehen und sich wieder auf der ganzen Erde vermehren. Noch eine Woche, dann werde ich es vierzig Tage und vierzig Nächte regnen lassen, damit alles Leben auf der Erde vernichtet wird, das ich geschaffen habe!“

Noah überlegte: Wie sollte das gehen, innerhalb von einer Woche alle Tiere hierher zur Arche zu bringen? Würden sich die Tiere locken lassen, in die Arche hineinzugehen? Noah schaute um sich. Noch waren nicht viele Tiere zu sehen. Aber Noah wusste auch, das Gott einem hilft, wenn er einem einen Auftrag gibt. So fing er an, nach den unterschiedlichsten Tieren Ausschau zu halten. Noah staunte: Genau an dem Tag, an dem der erste Regentropfen fiel und er mit seiner Frau, seinen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und ihren Frauen die Arche bestieg (Familie Noah als 8 Strichmännchen in den Bauch der Arche malen), um sich vor der großen Flut in Sicherheit zu bringen, kamen auch die Tiere paarweise aus allen Himmelsrichtungen herbei. (Alle aufgezählten Tiere in den Bauch der Arche malen. Die Tiere werden nur skizziert.) Flinke Gazellen sprangen mit eleganten Schritten herzu, Affen hangelten sich über Baumäste an Bord, Geier kamen im Sturzflug herbei, Hausmäuse huschten, Schlangen schlichen, Hasen hoppelten, Schnecken schleimten und die Erde zitterte, als Elefanten und Büffel stampfend und schnaufend den Schiffssteg betraten. Alle wollten schnell zum Rettungsort Arche (Arche rot umfahren), nur dort waren sie in Sicherheit! Und genau zu dem Zeitpunkt, als alle da waren und keine der Tierarten fehlte, ging die Tür der Arche zu. Gott selbst schloss hinter ihnen zu, damit alle, die im Schutzraum Arche (Arche rot umfahren) waren und sich von ihm retten lassen wollten, sicher waren.

Und nun ging es los: Der Himmel wurde tiefschwarz, der Regen brach los. Es schüttete. Es goss. Es hörte 40 Tage und 40 Nächte lang nicht mehr auf. Bäche und Flüsse traten über ihre Ufer und überschwemmten das Land. Die Arche hob vom einstmals sicheren Boden ab. Der einzig sichere Lebensraum war jetzt nur noch in der Arche (Arche rot umfahren)! Die Arche wurde von den Wassermassen aufgehoben. Das Wasser stieg immer weiter, es strömte von oben und von unten. Menschen versanken, Tiere versanken, Bäume versanken, Türme versanken – selbst die höchsten Berge gingen in den Wassermassen unter. Alles, was Gott einmal mit Liebe geschaffen hatte, war nicht mehr zu sehen. 150 Tage blieb das Wasser auf diesem höchsten Stand. Man sah nur noch die unendliche Weite des Wassers und die Arche selbst. Die Arche, diese schwimmende Truhe, in der Gott alle bewahrte, die bei ihm Rettung suchten (Arche rot umfahren). Wie gut, dass Gott allen Lebewesen damals seine Rettung angeboten hat und wie gut, dass Gott bis zum heutigen Tag einer ist, bei dem wir Menschen Hilfe und Rettung finden (rotes [Jesus-]Kreuz auf den Bauch der Arche malen).

Die andere Idee

Spontantheater

Die Kontur der Arche wird aus Stühlen nachgebaut. Zu Beginn sitzen alle davor, nach und nach dürfen die Kinder als einer der Menschen/Tiere, die gerettet werden, in der Arche sitzen. Man muss darauf achten, dass Kinder sich evtl. ihre Lieblingsrolle aussuchen dürfen und ihnen keine Negativrolle zugesprochen wird. Aus der Geborgenheit im Arche-Rettungsraum nehmen wir gemeinsam wahr, was draußen geschieht, zum Beispiel unterschiedliche Unwettergeräusche. Danke Gott, bei dir in der Arche sind wir alle sicher!

Der Text gelebt

Wiederholung

Das gemalte Arche-Poster wird in die Mitte gelegt. Die Kinder werden aufgefordert, nochmals reihum und nacheinander zu erzählen, was damals passiert ist. Was war das für ein Schiff? Wer durfte an Bord? Jeder darf zwei bis drei Sätze sagen (wenn er will).

Gespräch

  • Wo würdest du bei dieser Geschichte am liebsten Noah sein?
  • Wo meinst du, dass Noah besonders gut gemerkt hat, dass Gott da ist?
  • In der Geschichte gab es Menschen drinnen im Schutz der Arche und Menschen, die draußen waren und nicht gerettet wurden. Weißt du noch, warum die einen gerettet wurden und die anderen nicht?
  • An die Arche haben wir vorhin das Kreuz hingezeichnet. Es soll bedeuten: Jesus rettet.

Weißt du, was das beutet? Der Glaube an Jesus, den Sohn Gottes, ist besser als jede Arche. Wer Jesus vertraut, bekommt von ihm Hilfe, ist bei ihm geborgen und wird von ihm gerettet.

Hast du eine Idee, wie Jesus helfen oder wovor er uns retten kann?

Merkvers

Ja, so ist mein Gott: Er ist meine Rettung, ich vertraue ihm.

Jesaja 12,2 HfA

Zuerst wird der Vers zweimal laut zusammen gesprochen, damit ihn sich alle merken können. Danach spricht reihum jeder ein Wort des Verses.

Gebet

Die Papierrolle vom Anfang wird aus dem Papierkorb geholt. Die Kinder betrachten die Motive aus der Natur nochmals, dann darf sich jedes Kind bei Gott für Dinge bedanken, die er so wunderbar und mit Liebe geschaffen hat: Bäume, Tierarten, das Meer, bestimmte Menschen …

Kreatives

Gott rettet in der Geschichte Menschen und Tiere paarweise, deshalb gestaltet jedes Kind zu einer Szene der Geschichte ein Memory-Karten-Paar. Mit den Kindern muss man zuerst besprechen, wer welche Szene bzw. welches Tier malt, damit es keine Doppelungen gibt. Blanko-Memory-Karten kann man kostengünstig im Internet bestellen oder einfach selbst aus weißem Tonkarton (6 x 6cm) herstellen.

Spielerisches

Das bekannte Spiel „Kofferpacken“ wird nicht mit Begriffen, sondern mit Tiergeräuschen und Tierbewegungen gespielt. Der Spielleiter beginnt und sagt z. B.: „Ich gehe in die Arche und Gott schickt die muuuuuh.“ (= Kuh) Der nächste Spieler wiederholt das Geräusch des Spielleiters und fügt etwas Neues hinzu, z. B. „Ich gehe in die Arche und Gott schickt die muuuuuh und den u-u-ah!“ (= Gorilla) Danach folgt Spieler drei. Wenn ein Spieler ein Geräusch vergisst oder falsch macht, stehen alle auf und machen eine La-Ola-Sintflut-Welle. Danach geht es weiter.

Rätselhaftes

Die Sintflut-Unwetter haben ein paar Tiernamen durcheinandergewirbelt. Helft uns, die Buchstaben wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen. Verdrehte Tiernamen auf Papierstreifen schreiben und den Kindern nacheinander präsentieren. Dabei sollte man eine ungeordnete Reihenfolge verwenden, damit das Lösungswort nicht sofort erkannt wird.

MAAL                                          (Lama)

DREPF                                         (Pferd)

WÄRSBACH                                (Waschbär)

SIMPSACHEN                             (Schimpanse)

ÖLEW                                          (Löwe)

EINESCHWERMCHEN               (Meerschweinchen)

LAKEM                                         (Kamel)

AKZET                                          (Katze)

LATENFE                                      (Elefant)

SUMA                                           (Maus)

GELNASCH                                  (Schlange)

GEIZE                                           (Ziege)

Alle markierten Buchstaben ergeben
zusammen die Lösungsworte:

ARCHE RETTUNG

(T)extras

Lieder

Mein Gott ist höher als die Berge

Wer Gott vertraut, hat schon gewonnen

Unter dem Schirm des Höchsten

Spiele

Frau Noah putzt den Boden

Auch auf der Arche muss ab und zu durchgeputzt werden, deshalb: Füße hoch! In einer langen Reihe werden die Stühle Rücken an Rücken aufgestellt. Während Musik abgespielt wird, laufen alle Kinder im Kreis um die Stühle he­rum. Sobald die Musik stoppt, stellt sich jeder auf die Stuhlflächen. Nach jeder Runde wird ein Stuhl entfernt, es scheidet aber kein Kind aus. Alle müssen sich gegenseitig helfen, damit alle Mitspieler auf immer weniger Stühlen Platz finden.

Wer ist hier wer? Ente-Elch-Elefant

Die Tiere in der Arche lernen sich kennen: Die Kinder stehen im Kreis, ein Spieler steht in der Mitte. Dieser zeigt auf einen Spieler und sagt einen Tiernamen. Der betroffene Spieler und seine jeweiligen Nachbarn müssen nun das Tier darstellen. Wer einen Fehler macht, geht in die Mitte.

Elefant: Mittlerer Spieler: bildet mit seinen Armen einen Rüssel / rechter und linker Spieler bilden jeweils mit ihren Armen Ohren

Elch: Mittlerer Spieler röhrt wie ein Elch / rechter und linker Spieler bilden mit den angewinkelten Armen auf der Schulter der mittleren Person jeweils ein Geweih nach.

Ente: Alle drei gehen in die Hocke / mittlere Person bildet mit den Händen vor dem Mund einen Entenschnabel und quakt / rechter und linker Spieler wackeln gleichmäßig mit dem Hinterteil.

Rettet den Hasen!

Der Hase und der Fuchs sind aus ihren Gehegen abgehauen, oh Schreck! Alle Kinder hocken sich in einer langen Reihe so hin, dass sie immer abwechselnd in die entgegengesetzte Richtung schauen. Das letzte Kind der Reihe ist der Hase, das erste Kind der Fuchs. Der Hase darf links und rechts um die Spielerreihe laufen und immer wieder die Richtung wechseln, der Fuchs darf nur in eine Richtung auf Jagd gehen. Der Fuchs kann aber einem der in der Reihe hockenden Spieler auf den Rücken klopfen und ihn an seiner Stelle als Fuchs losschicken.

Diese Themenreihe enthält die alle Gruppenstunden zu den Themen Schöpfung und Urgeschichte aus JUMAT 4/17 und 1/18. Es werden Texte aus 1.Mose 1-11 bearbeitet. Die Reihe beginnt mit dem Schöpfungsbericht und dem Sündenfall. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sintfluterzählung. Den Abschluss bildet der Bericht über dne Turmbau von Babel.

Sie beginnt mit der Berufung und endet mit drei Einheiten aus der Passionsgeschichte. Die einzelnen Einheiten sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: Im ersten Teil sind exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder. Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes. Außerdem enthält die Themenreihe einen Familienimpuls zum Thema Schöpfung, damit die Kinder auch zu Hause in ihrer Familie über das Thema ins Gespräch kommen können.

Das besondere Dart-Spiel für Gruppen

Spielidee und Vorbereitung

Im Mittelspiel steht eine Landkarte, die als Zielscheibe mit Dartpfeilen beworfen wird. Je nach Spielvariante – die einzeln oder auch nachein- ander gespielt werden können – kommt es nicht nur auf einen möglichst gezielten Wurf, sondern auch noch auf die richtige Beantwortung einer Quizfrage an.

Die Jugendlichen werden zunächst -je nach Gesamtspielerzahl- in zwei bis sechs Gruppen eingeteilt. Mehr als vier Spielerinnen oder Spieler sollten nicht in einer Gruppe sein. Jeder Gruppe wird eine Farbe zugewiesen. Sie wirft jeweils mit Dartpfeilen in dieser Farbe.

In kleineren Gruppen ist es auch möglich, dass in einer Einzelwertung (jede Spielerin und jeder Spieler spielt für sich) gespielt wird. Vorteil der Bildung von Gruppen ist jedoch, dass auch Schwächere eingebunden werden können.

Das Werfen von Dartpfeilen ist gefährlich und erfordert klare Regeln. Der Raum ist durch entsprechende Absperrungen so herzurichten, dass sich niemand zwischen Abwurflinie und Zielscheibe aufhält. Es empfiehlt sich unbedingt, dass wenigstens zwei Mitarbeitende anwesend sind.

Als Zielscheibe wird eine möglichst große Landkarte benötigt. Für nachfolgende Spielideen wird die Verwendung einer Karte der Bundesrepublik Deutschland (Format 125 x 100 cm, Maßstab 1: 850.000, Vorderseite politisch, Rückseite physisch) empfohlen. Möglich ist auch eine kleinere Karte (Format 40 x 55 cm, Maßstab 1:2.000.000, Vorderseite politisch, Rückseite physisch), wobei hier ein kürzerer Abstand zum Werfen gewählt werden muss.

Solche Karten können bezogen werden über die Bundeszentrale für politische Bildung,
Postfach 2325, 53013 Bonn (www.bpb.de).

Geeignet sind auch andere Karten, die im Buchhandel erhältlich sind. Bei Freizeiten kann auch mit einer Karte des jeweiligen Freizeitlandes gespielt werden. Je nach verwendeter Karte müssen die Fragen angepasst bzw. das Spiel sonst variiert werden.

Die Zielscheibe kann auch in der Weise gestaltet werden, dass eine entsprechende Karte mit einem Tageslichtprojektor bzw. Beamer auf die Zielwand projiziert wird. Dabei sollte der Projektor/Beamer direkt vor dem werfenden Spieler in max. 1 m Höhe stehen.

Geworfen wird entweder auf eine große Pinnwand (aus Kork o. Ä., Größe mindestens 2 m x 2 m) oder es werden an der Wand entsprechend viele Styroporplatten befestigt (die Platten sollten möglichst mindestens 2 cm dicker sein als die Spitzen der verwendeten Dartpfeile lang sind.

1.  Länder treffen

Material: Politische Deutschlandkarte, Dartpfeile

Gespielt wird mit einer politschen Deutschlandkarte. Die Gruppen werfen reihum. Die Spielerinnen und Spieler einer Gruppe wechseln sich dabei ab. Jede Gruppe, die ein Bundesland trifft, das vorher noch keine andere Gruppe getroffen hat, besetzt dieses Land. Am besten lässt man einen Dartpfeil in der betreffenden Gruppenfarbe stecken.

Das schöne an dieser Variante ist, dass jede Gruppe schnell ein Erfolgserlebnis haben wird und es dann beim Kampf um die kleinen Bundesländer Saarland, Bremen, Hamburg und Berlin spannend wird! Deshalb eignet sich das „Länder treffen“ auch gut als Einstieg.

Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Bundesländer (zuerst) getroffen  hat.

2.  Zielwasser

Material: Politische Deutschlandkarte, Dartpfeile

Gespielt wird mit einer physischen Deutschlandkarte. Die Spielerinnen und Spieler einer Gruppe wechseln sich dabei ab. Die Gruppen werfen wieder reihum. Die Spielleitung nennt zunächst in jeder Runde ein Gewässer.

  • Seen und Meere:
    Nordsee, Ostsee, Bodensee, Chiemsee
  • Flüsse:
    Rhein, Donau, Main, Oder

Jede Gruppe hat bei jedem Gewässer drei Versuche. Bei den „Seen und Meeren“ erhält jede Gruppe, die das genannte Gewässer trifft, für jeden Treffer einen Punkt.
Bei den Flüssen erhält die Gruppe, deren bester Wurf dem genannten Fluss am nächsten kam, 5 Punkte. Für den zweitbesten Wurf gibt es 4 Punkte, usw.

Das Besondere an dieser Variante, besonders in der Flüsse-Version, ist, dass die Jugendlichen den Verlauf der Gewässer kennenlernen. Es sollte unbedingt jeweils mit den größeren Gewässern begonnen werden. Diese sind bekannter und leichter zu treffen, was sich auf die Jugendlichen motivierend und deswegen positiv auf den Spielverlauf auswirkt.

Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Punkte erzielen konnte.

3.  Getroffen, gewusst, gewonnen

Material: Politische Deutschlandkarte Dartpfeile „Fragen und Antworten 1“

Gespielt wird wiederum mit einer politischen Deutschlandkarte. Auch bei dieser Variante werfen die Gruppen reihum. Die Spielerinnen und Spieler einer Gruppe wechseln sich dabei wieder ab.

Für jedes der 16 Bundesländer sind drei Fragen vorbereitet (vgl. „Fragen und Antworten 1“). Jeder Gruppe, die ein Bundesland trifft, wird eine Quizfrage zu dem betreffenden Bundesland gestellt. Nur wenn diese Frage richtig beantwortet wird, bekommt die Gruppe einen Punkt.

Welche der Fragen zum betreffenden Bundesland gestellt wird, wird von der Spielleiterin oder dem Spielleiter ausgelost. Nicht richtig beantwortete Fragen werden später erneut gestellt. Sobald alle Fragen zu einem Bundesland richtig beantwortet wurden, kann man durch einen Wurf auf dieses Bundesland keinen Punkt mehr erzielen.

Bei dieser Variante wird es vor allem beim Kampf um die kleineren Bundesländer spannend. Um die geringere Trefferwahrscheinlichkeit teilweise zu kompensieren, sind die Fragen zu den kleineren Bundesländern gegenüber den Fragen zu den größeren Bundesländern etwas einfacher. Ansonsten bietet diese Variante natürlich vor allem für die Jugendlichen mit „Köpfchen“ eine Gelegenheit, Schwächen beim Werfen etwas auszugleichen.

Gewonnen hat die Gruppe, die am meisten Punkte erzielt hat.

Tipp: Das Spiel kann selbstverständlich jederzeit vor Beantwortung aller Fragen beispielsweise nach Ablauf einer bestimmten Zeit beendet werden. Dies bietet sich gerade dann an, wenn im Verlauf des Spiels gegen Ende die Trefferhäufigkeit zu sehr abnimmt.

4.  Raten, werfen, siegen

Material: Politische oder physische Deutschlandkarte Dartpfeile „Fragen und Antworten 2“

Diese Variante kann sowohl mit einer politischen als auch mit einer physischen Deutschlandkarte gespielt werden. Auch bei dieser Variante werfen die Gruppen reihum. Die Spielerinnen und Spieler einer Gruppe wechseln sich dabei wieder ab.

Die Spielleitung stellt zunächst eine Frage, bei der jeweils eine bestimmte Stadt gesucht ist (vgl. „Fragen und Antworten 2“). Jede Gruppe hat bei jeder Frage einen Versuch. Die Gruppe, deren Wurf der gesuchten Stadt am nächsten kam, bekommt 5 Punkte. Für den zweitbesten Wurf gibt es 4 Punkte, usw.

Das besondere an dieser Variante ist, dass im Zeitpunkt des Wurfs der oder dem Werfenden (möglicherweise) nicht bekannt ist, welche Stadt sie oder er treffen soll. Trotzdem besteht die Möglichkeit eines besse- ren Wurfs als der einer Gruppe, die die Frage für sich vor dem Wurf richtig beantwortet hat. Die Variante zeichnet sich durch ihre Kombination aus Wissen, Glück und Geschicklichkeit aus.

Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Punkte erzielen konnte.

Material und Zeit

Material

  • große Pinnwand (mindestens 2 m x 2 m) oder Styroporwand bzw. Magnettafel
  • große Deutschlandkarte (die zumindest bei der Verwendung von Dartpfeilen beschädigt werden kann), physisch und/oder politisch, je nach Variante alternativ Tageslichtprojektor und Folie bzw. Beamer, PC und ent- sprechende Karte als Bild-/Grafikdatei
  • Dartpfeile, möglichst für jede Gruppe fünf Pfeile in jeweils derselben Farbe
    alternativ entsprechende Anzahl von Saugnapfpfeilen/Magnetpfeilen
  • Absperrband usw.
  • für Variante Getroffen, gewusst, gewonnen: Fragen auf kleine Karteikarten schreiben und verdeckt nach Bundesländern sortiert stapeln
  • evtl. dicke, farbige Filzstifte/Wachskreide sowie Plakat zum Notieren des Spielstands
Tipp

Das Material kann problemlos bereits auf Vorrat zusammengestellt werden und ist dann kurzfristig einsetzbar. Sofern man die „klassische“ Variante mit der Deutschlandkarte auf Papier wählt, kann man das Material zudem auf kleinstem Raum zusammenpacken. Es wird dann am Spielort nur noch eine Pinnwand (o. Ä.) benötigt. Die vorliegenden Dartspiel-Varianten eignen sich daher in besonderem Maße als „eiserne Ration“ oder bei unvorhersehbaren Ereignissen, auch auf Fahrten und für Freizeiten.

Zeit

  • Erklären des Spiels und Einführung einschlie Sicherheitshinweise: ca. 10 Min.
  • Spielphase:
    Variante „Länder treffen“: ca. 10-20 Min.
    Variante “Zielwasser”: ca. 20-30 Min.
    Variante „Getroffen, gewusst, gewonnen“: ca. 60-90 Min.
    Variante „Raten, werfen, siegen“: ca. 20-30 Min.

Aus den Varianten lässt sich also flexibel ein Spielabend mit einer Dauer von 60 bis 120 Min. zusammenstellen. Daneben können die Varianten einzeln gespielt werden oder als Teil in einem anderen Spielabend oder im Rahmen einer Spielaktion eingesetzt werden.

Wichtig ist, dass das Spiel einerseits konzentriert (Sicherheit!), andererseits aber auch straff und zügig durchgezogen wird. Lange Wartezeiten sind dringend zu vermeiden, da sonst bei den Gruppen und Jugendlichen, die gerade nicht an der Reihe sind, Langeweile und Unruhe aufkommen kann.

Fragen und Antworten 1

Baden-Württemberg

  • Welches ist die zweigrößte Stadt Baden-Württembergs? (Mannheim)
  • In welcher Stadt befindet sich das Dreisam-Stadion? (Freiburg im Breisgau)
  • Baden-Württemberg ist entstanden aus Württemberg, Baden und …? (Hohenzollern)

Bayern

  • Welche Stadt ist auch wegen der dort hergestellten Lebkuchen besonders bekannt? (Nürnberg)
  • Wie heißt der höchste Berg Bayerns? (Zugspitze)
  • Was bedeutet die Abkürzung BMW? (Bayrische Motorenwerke)

Berlin

  • In welchem Gebäude tagt der Bundestag? (Reichstag)
  • Welches Wappentier hat Berlin? (Bär)
  • Welches Bauwerk ist auf der 10-Cent-Münze zu sehen? (Brandenburger Tor)

Brandenburg

  • In welcher brandenburgischen Stadt befindet sich Sanssouci? (Potsdam)
  • Welche beiden Flüsse bilden die Ostgrenze Brandenburgs? (Oder und Neiße)
  • Wie heißt die Hauptstadt Brandenburgs? (Potsdam)

Bremen

  • Welches „Tierische“ Musikensemble hat Bremen in seinem Namen? (Bremer Stadtmusikanten)
  • Welche zweite Stadt gehört neben Bremen zum Bundesland Bremen? (Bremerhaven)
  • Welcher Fluss fließt durch Bremen? (Weser)

Hamburg

  • Welches Kfz-Kennzeichen haben hamburgische Fahrzeuge? (HH – Hansestadt Hamburg)
  • Wie heißt der bekannteste Hamburger Fußballverein? (Hamburger Sportverein, kurz: HSV)
  • Wie heißt die Hauptkirche Hamburgs? (St. Michaeliskirche, kurz: Michel)

Hessen

  • Wie heißt die größte Stadt in Hessen? (Frankfurt am Main)
  • Wo hat der CVJM-Gesamtverband Deutschlands seinen Sitz? (Kassel)
  • Wie heißt die Hauptstadt Hessens? (Wiesbaden)

Mecklenburg-Vorpommern

  • Wie heißt Deutschlands größte Ostseeinsel? (Rügen)
  • Wie heißt die Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern? (Schwerin)
  • Welche bekannte deutsche Politikerin kommt aus Mecklenburg-Vorpommern? (Angela Merkel)

Niedersachsen

  • Welche Inselgruppe gehört zu Niedersachsen? (Ostfriesische Inseln)
  • Wie heißt das höchste Mittelgebirge Niedersachsens? (Harz)
  • Welche Automobilfirma hat ihren Sitz in Wolfsburg? (Volkswagen, kurz: VW)

Nordrhein-Westfalen

  • Wie heißt der größte Ballungsraum in Nordrhein-Westfalen? (Ruhrgebiet)
  • Welche nordrhein-westfälische Stadt ist durch ihre Schwebebahn bekannt? (Wuppertal)
  • In welcher Stadt ist der Fußballverein Schalke 04 zuhause? (Gelsenkirchen)

Rheinland-Pfalz

  • In welcher Stadt soll Martin Luther vor dem Reichstag gesagt haben.
    „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“ (Worms,1521)
  • Welche Früchte wachsen an den Steilhanglagen der Mosel? (Trauben, Weinbau)
  • Welche Formel 1-Rennstrecke liegt in Rheinland-Pfalz? (Nürburgring)

Saarland

  • Zu welchem Land gehörte das Saarland wirtschaftlich, bevor es 1957 zehntes deutsches Bundesland wurde? (Frankreich)
  • Wie heißt die Landeshauptstadt des Saarlands? (Saarbrücken)
  • Welche Waren produziert die bekannte saarländische Firma Villeroy & Boch AG? (Keramikwaren)

Sachsen

  • In welcher sächsischen Stadt befindet sich die Semperoper? (Dresden)
  • Welche zweite offizielle Sprache wird in einem Teil Sachsens neben deutsch gesprochen? (sorbisch)
  • Welche Stadt hieß früher einmal Karl-Marx-Stadt? (Chemnitz)

Sachsen-Anhalt

  • In welcher Stadt schlug Martin Luther am Reformationstag seine 95 Thesen an? (Wittenberg)
  • Wie heißt der höchste Berg Sachsen-Anhalts im Harz? (Brocken)
  • Wie heißt die Hauptstadt von Sachsen-Anhalt? (Magdeburg)

Schleswig-Holstein

  • Welche Wasserstraße verbindet die Nordsee und die Ostsee? (Nord-Ostsee-Kanal)
  • Welche bekannte Ostseeinsel gehört zu Schleswig-Holstein? (Fehmarn)
  • Welches Wahrzeichen von Lübeck war auf dem 50-DM-Schein zu sehen? (Holstentor)

Thüringen

  • In welcher Stadt hat die Firma Jenoptik ihren Sitz? (Jena)
  • Nach welcher Stadt wurde die Ära von 1919 bis 1933 bezeichnet? (Weimar: Weimarer Republik)
  • Wie heißt der bekannte Fernwanderweg auf dem Kamm des Thüringer Waldes? (Rennsteig)

Fragen und Antworten 2

  • In welcher Stadt steht Deutschlands höchster Kirchturm? (Ulm)
  • In welcher Stadt tagte der Bundestag vor seinem Umzug in den Berliner Reichstag? (Bonn)
  • Wie heißt die größte Stadt Deutschlands, die nicht Hauptstadt eines Bundeslands ist? (Köln)
  • In welcher Stadt sitzt das Bundesverfassungsgericht? (Karlsruhe)
  • Welche Stadt liegt in Deutschland am südlichsten? (Oberstdorf)
  • In welcher Stadt wird registriert wieviel „Punkte“ ein Autofahrer hat? (Flensburg)
  • In welcher Stadt sitzt das Bundespatentamt? (München)
  • In welcher Stadt befindet sich die Wartburg? (Eisenach)
  • In welcher Stadt liegt das Deutsche Eck? (Koblenz)
  • Welche deutsche Stadt wird auch als Drei-Flüsse-Stadt bezeichnet? (Passau)
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