Krieg und Frieden

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir hier ein paar Materialien zusammengestellt, die mit Krieg und Frieden zusammenhängen. Wir hoffen euch können die Einheiten und Bausteine für die Arbeit vor Ort mit der Zielgruppe helfen.

Wir sehnen uns vermutlich alle nach dem Ende des Lockdowns. An vielen Orten habe ich das Gefühl, dass man sich auf den Moment freut, endlich wieder normal Jugendarbeit machen zu können. Das verstehen wir sehr gut.

Wir haben nach Ideen gesucht, um wieder den Kontakt zu Kindern, Teenagern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufzunehmen, der unter der letzten Zeit gelitten hat. Ideen, um die kontinuierliche Gruppenarbeit präsent wiederaufzunehmen! Lass dich von den Ideen inspirieren:

Ideensammlung

Online kochen
Vorher eine Liste an die Teens schicken, was sie alles besorgen müssen.
Beim Teenmeeting via Zoom & Co kocht dann jede(r) in der eigenen Küche. Eine schöne Aktion, kurz bevor reale Treffen wieder möglich sind.

Love-Challenge
Die Namen aller Gruppenmitglieder kommen in einen Lostopf und jede Woche werden daraus zufällige Paare gezogen.
Diese müssen dann eine vorher festgelegte Aufgabe erfüllen, welche die Gemeinschaft stärkt (z. B. Karte schreiben, Essen vorbeibringen, Spaziergang und Gebet, drei Tage Bibellesen und Verse austauschen …).

Tütchen-Runde
Alle 14 Tage verteilen wir Mitarbeiter/-innen den Kindern persönlich Tütchen an ihrer Haustüre zur gewohnten Jungscharzeit. In dem Tütchen befindet sich Material, das sie für Jungschar per Zoom oder eine andere Aktion (z. B. großes Puzzle am Gemeindehaus) benötigen. Die Methode mag auch nach Ende des Lockdowns hilfreich sein, um die Kinder wieder neu zu Präsenzveranstaltungen einzuladen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Spaziergänge mit Einzelnen
Einmal pro Woche mit einem Teilnehmer oder Mitarbeiter spazieren gehen, um den Kontakt nicht zu verlieren und die Einzelnen besser kennenzulernen.

Besuche
Worüber sich die Kinder mega gefreut haben, war, als wir Mitarbeiter sie persönlich zu Hause besucht haben und ihnen eine Kleinigkeit zum Basteln (mit einer Andacht verknüpft) mitgebracht haben. Wir sind einfach vor der Eingangstür stehen geblieben (mit Maske und allem Weiteren). Wir haben uns einfach mit den Kids unterhalten. Es war wunderbar, ihre leuchtenden Augen zu sehen.

Dorf- /Stadtrallye
Den Kindern am Gemeindehaus einen Briefkasten hinstellen, bei dem sie einen Briefumschlag mit Bildern und einem Stationen-Laufzettel finden. Cool ist da auch noch, den Kids einen persönlichen Gruß zu schreiben. Auf den Bildern sehen die Kinder wichtige / bekannte Gebäude (Schule, Rathaus, Freibad, Kino, …) zu denen sie leicht finden. An den jeweiligen Stationen finden sie etwas versteckt eine Dose/Kiste/Folie mit einem Stempel. Wer von den Kids zur nächsten Jungschar 6 oder mehr Stempel mitbringt, bekommt einen tollen Preis.

Osterpakete / Osternest
Osternest bauen und den Nachbarn bringen
siehe Osterpaket Anscheiben + Druckvorlage 2020.pdf

Familien-/Straßenfest
Ob mit Hüpfburg, Bauklötzaktion oder was eure Infrastruktur zu bieten hat. Ein Fest, bei dem das Wiedersehen = Beziehungs(neu)aufbau im Vordergrund stehen soll.

Wochenendfreizeit
Mit „Special“-einladung an alle vorherigen Teilnehmer und den Freundeskreis. Eignet sich ideal, um intensiv die Beziehungen aufleben zu lassen.

Kidsday-Rallye
Die Idee ist, den Kidsday in Form einer Rallye durch Stadt, Wald, Felder zu veranstalten. Dafür gibt es einen vorgegebenen Weg mit verschiedenen Stationen, den je nachdem, was die Corona-Beschränkung erlaubt, einzelne Familien oder auch Kleingruppen mit Mitarbeitern machen können. Thema ist die biblische Geschichte mit dem Mauerfall in Jericho und soll den Kindern die Botschaft zu Vertrauen, Durchhalten und Beten vermitteln. Bei den Stationen haben wir uns angelehnt an Action, biblische Geschichte, Bastelaktion, Gebet, Quiz/Rätsel, Fotorallye und so weiter.

WhatsApp-Gruppe für Kleinkind-Mamas
Kleinkinder (1-5 Jahre): Hier gibt es bei uns eine WhatsApp-Gruppe, in der die Mitarbeiterinnen alle zwei Wochen Ideen für die Kinder rumschicken: Lied, Bastelidee, Geschichte z. B. mit Playmobilmännchen … sowie einen kleinen Input für die Mamas. So kann der Kontakt gehalten werden.

Gebet für KiGo-Kinder
Im Kindergottesdienstteam wird für die einzelnen Kinder gezielt gebetet.

Geschichte auf YouTube
Im Advent hatte das Team eine Adventskalendergeschichte auf Video aufgenommen, und jeden Tag wurde auf YouTube ein neuer Teil der Geschichte freigeschaltet. So könnte man es genauso die letzten Tage/Wochen, bis ein Wiedersehen möglich ist, machen. Geht natürlich auch per Messenger.

Bring and Share Barbecue/Brunch
Öffentlich in einem Park evtl. mit Unterstützung der Ortsgemeinde das erste Mal wieder Gemeinschaft feiern. Sofern möglich kann man Essen teilen. Falls die Regeln noch zu streng sind, könnte es auch ein bring&share in Bezug auf Erfahrungen (gute, schlechte, witzige) der Coronazeit sein.

Open Stage Corona Battle
Öffentlicher Wettbewerb in verschiedenen Kategorien: Tanz (#Jerusalema), Poetry Slam, Rap, Storys der besten Onlinestreiche, home workout. Vorschlag Themenrichtung: Was nehmen wir aus dieser Zeit mit und was vergraben wir am liebsten. Abschließende Beerdigung von Zetteln mit den Lasten der Coronazeit.

Pudding essen
Jedem Teenie ein Päckchen Pudding zukommen lassen, den er/sie bis kurz vorm Teenkreis selbst kochen soll. Dann gemeinsam im Online-Teenkreis Pudding essen.

In der Datei im Anhang findet ihr noch, von wem die Ideen sind und für welche Zielgruppe sie geeignet ist.

Hier weitere Artikel auf JO die gut passen:

Bevor es losgeht:

Gebetsspaziergang:

Komm so wie du bist:

Ortssafari – Lerne deinen Ort kennen:

Events zum Loslegen:

Kleidertauschparty:

Secret Places:

Lobpreisabend mit Stationen

Grill a Christian:

Cyclig Dinner:

Abendmahl mit Teens feiern:

Das perfekte Dinner:

Krimidinner:

u.a. Corona-Zeit thematisieren:

70×7 Die Herausforderung der Vergebung:

Suche Frieden und jage ihm nach:

Anderen von Jesus erzählen und neue Leute erreichen:

Begeistert andere Einladen:

Events? Braucht es die überhaupt?:

Streetchallenge:

Vom Angsthasen zum Botschafter:

Outreach-Abend:

Wenn Leute neu sind:

  1. Begegnung mit Jesus:

Speedmeeting:

Das Thema des Gottesdienstes bezieht sich auf einen Baum. Dies kann z. B. passen, wenn ein Förderverein neue Bäume als Geschenk pflanzt oder der Gottesdienst auf dem Schulhof in der Nähe eines Baumes stattfindet. Sollte dies nicht der Fall sein, muss man sich eine gute und passende Verknüpfung ausdenken.

Puppenstück Teil 1:

(Vorab zu den Puppen: Malaga ist aufgedreht, quirlig, manchmal schnell in Panik und herzensgut. Sven ist entspannt und cool.)

Malaga: (schaut sich um, sieht die Kinder): Hallo ihr da! Wisst ihr was? Ich werde heute eingeschult! Aber ich bin gestern erst hierhergezogen und ich sag euch, ich bin ja so aufgeregt. Ein neues Zuhause und eine neue Schule … hoffentlich finde ich hier schnell ein paar Freunde! Puuuh! Bin ich aufgeregt. Ich schau lieber noch mal, ob ich alles eingepackt habe? (wühlt in ihrer Tasche unterhalb der Bühne) Ich schau lieber noch mal nach: Zeichenblock, Farbkasten, Federmäppchen, Pausenbrot, Mundschutz, Wachsmalstifte … Wachsmalstifte? Oh nein, wo sind sie denn nur? (wühlt panisch in der Tasche, dabei fliegen von einer Person hinter der Bühne geworfene Gegenstände hoch z. B. Federmappe, Kleingeld, Mütze, Taschentücher, Maske) Oh, da sind sie ja … Puuuh! Gut, dass hier keiner Panik bekommen hat … (S kommt von der Seite an)

Sven (niest): Haaaatschi!

M (fliegt zur Seite) Igitt! Und Gesundheit!

S: Uuups … sorry! Hey, wer bist denn du?

M: Juhu (winkt), ich bin Malaga, wie das Eis. Nur dass ich nicht aus der Gefriertruhe komme, sondern aus Indien. Und wer bist du?

S: Moin, ich bin Sven. Bist du neu hier? Die meisten Kinder hier habe ich schon mal gesehen, aber dich noch nie.

M: Ja, das liegt daran, dass ich erst seit gestern hier wohne.

S: Ach so, dann bist du ja noch ganz neu hier. Das ist doch bestimmt mega aufregend, oder?

M: Stimmt. Soll ich dir ein Geheimnis verraten (S nickt, M geht zu ihm hin, flüstert laut) Ich bin ja sooo nervös. Und ich hab ein bisschen Angst, dass ich keine Freunde finde.

S: Aber wieso das denn? Du scheinst doch echt nett zu sein.

M: Ja, das bin ich auch. Aber es gab da diesen Chorvorfall …

S: Chorvorfall???

M: Ja … also, ich weiß nicht, ob ich das erzählen soll. Es ist echt ganz schön peinlich.

S: Mir kannst dus ruhig sagen. Ich verrats auch niemandem.

M: Wirklich? Ok … aber du darfst nicht lachen.

S: Ich lache nicht. Versprochen!

M: Also, wir hatten da im Kindergarten einen Chor. Meine Erzieherin meinte, ich soll ein bisschen lauter mitsingen. Und das hab ich dann auch gemacht. Aber die anderen haben gesagt es klingt schrecklich und dann haben sie mich voll ausgelacht und ständig geärgert.

S: Das ist doch aber kein Grund zum Ärgern! Und so schlimm singst du bestimmt auch nicht.

M: Ich finde mich eigentlich auch richtig gut. Willst du mal hören? (singt super schief) Eeeeiiiiiiinfaaaaach spitze, dass duuuu da bist, eeeeinfach spitze, komm wir loooben Gott, den Herrn …

S: (unterbricht sie) Stoooop! Heiliger Bimbam! Du singst ja wirklich sehr schief. (M lässt Kopf hängen) Aber es ist voll gemein jemanden deshalb so zu ärgern. Und mir ist es ganz egal, ob du singen kannst oder nicht.

M (schaut auf) Wirklich?

S: Ja! Ich finde dich nämlich total nett. Wollen wir Freunde sein?

M: Oh ja.  (sie schlagen ein)

S: Komm, ich zeig dir alles. In welche Klasse kommst du eigentlich?

M In die 1 A / B / C

S: Das ist ja meine Klasse! Willst du dann neben mir sitzen? Bei mir am Tisch ist noch ein Platz frei!

M: Na klar, auf jeden Fall!

S: Cool! Guck mal, das ist übrigens der Schulhof.

M: (schaut sich um) Oh wow! Total schön. Und was ist das da hinten? (zeigt auf den Baum)

S: Dahinten ist unsere Lieblingswiese. Komm (sie gehen hin, bleiben unter dem Baums stehen) Früher hat hier nie jemand gespielt. Aber dann haben wir gemerkt, dass die Wiese total toll ist.

M: Wow, die Bäume sind ja riesig! Hier kann man sich bestimmt prima unterstellen, wenn es regnet!

S: Da hast du Recht. Und wir spielen hier immer fangen und dann machen wir unter dem Baum eine Schattenpause. Setz dich mal, ist mega bequem.

Beide setzen sich, M seufzt, schweigen

M: Was war das?

S: Das war nur die Schulglocke

M&S schauen ins Publikum, dann langsam sich an, wieder ins Publikum und dann schnell zueinander

M&S: Oh, wir müssen los!!! (schneller Abgang)

Input

So ein Baum ist echt toll. Wenn er größer wird, kann man sich unter ihm ausruhen, den Schatten genießen und dem Rascheln der Blätter zuhören. Und zum Klettern ist er dann natürlich auch echt gut geeignet.

Ihr seid auch ein bisschen wie dieser Baum: Lange Zeit seid ihr jetzt schon gewachsen. Der Kindergarten und euer Zuhause waren dafür die perfekten Orte. Und jetzt seid ihr kein kleiner Baum mehr! Mit dem Beginn der Schule wachsen so viele neue Äste und neue Verzweigungen entstehen: Ihr lernt neue Freunde kennen. Im Unterricht wird es jetzt ganz viel Neues zu lernen geben. Und so langsam werdet ihr immer größer und eigenständiger. Eure Eltern sind bestimmt mächtig stolz auf euch!

Für so einen Baum ist es total wichtig, dass sich seine Wurzeln fest und tief in die Erde vergraben. Über sie bekommt er Wasser. Und durch sie kann er fest und sicher stehen und kippt nicht um. Jesus hat mal gesagt, wenn wir unser Leben in Gott verwurzeln, kann uns nichts umhauen. Gott wird bei uns sein. Wenn alles schön ist. Wenn uns alles zu schwer wird.

Deswegen wünsche ich euch: Wachst weiter nach oben und werdet tolle Menschen! Wachst weiter nach unten und verwurzelt euch in Gott. Vertraut ihm. Denkt daran, wenn ihr diesen Baum hier seht!

Puppenstück Teil 2

M: (singt) Einfach spitze, dass ich da war, Einfach spitze, dass ich da war, einfach spitze, komm wir loben Gott den Herrn.

Ach, das war ein richtiger schöner erster Schultag. Es war einfach alles toll (geht langsam in Richtung Baum): die anderen Kinder, die Lehrer, der Schulhof, unser Klassenzimmer und natürlich die Lieblingswiese mit den tollen Bäumen.

(Zum Baum) Dich mag ich jetzt schon soooooo sehr! Du erinnerst mich nämlich daran, was ich heute gehört habe: Die Schule ist ein Ort, an dem ich wachsen und vieles lernen kann. Hier gibt es Menschen, die mir dabei helfen. Außerdem hat (Name der Person einfügen, die den Input gemacht hat) vorhin etwas von der Wurzel erzählt. Ich finde es schön, dass ich in Gott verwurzelt bin. Das heißt, wir gehören zusammen, er ist immer bei mir und passt auf, dass ich nicht umgehauen werde. Einfach schön! So, jetzt aber schnell nach Hause. Tschühüss!

(Mehr Puppenstücke gibt es im Buch „Wenn im Wal die Puppen tanzen“ von Wiebke und Alexander Otto.)

Beschreibung:

Ein Erlebnis wie ein Überraschungsei. Man hat keine Ahnung was drin ist. Lasst doch einfach den Würfel über eure Route entscheiden. Im Vorfeld solltet ihr festlegen, welche Zahl welche Bedeutung hat. Hier ein paar Beispiele:

  • geradeaus
  • nach rechts
  • nach links
  • zurück

Ihr könnt auch nur zwischen links und rechts entscheiden, indem alle geraden und ungeraden Zahlen die gleiche Bedeutung haben.

An jeder Kreuzung eures Weges würfelt ihr und entscheidet so, wie der Weg weitergeht. In der Überraschung liegt hier der Reiz. Gerade Wege, die auf den ersten Blick eher unattraktiv scheinen, können umso mehr zur positiven Überraschung und zum echten Abenteuer werden, weil man sonst niemals hierher gehen würde. Eins ist klar, es wird überraschend.

Empfehlungen:

  • Ohne Autonutzung möglich
  • Maximal 72 Stunden lang / Minimalzeit haben wir nicht definiert.
  • Wenn mit Übernachtung dann findet diese draußen statt.
  • Alles so hinterlassen wie man es vorgefunden hat. Oder: Alles wird sauberer hinterlassen als man es vorgefunden hat.

Alltagstransfer:

Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Was ist deine Grundlage? Losen oder würfeln wir?

  • Glaubst du, es gibt den einen Weg? Wie sieht der aus?
  • Was sind die richtigen Argumente für den „richtigen“ Weg?
  • Was denkt Gott über den eingeschlagenen Weg?
  • Wo bist du im Leben mal falsch abgebogen?
  • Welche Entscheidung bereust du?
  • Wo bist du an einer Kreuzung den für dich idealen Weg gegangen?

Varianten:

Zufallsgenerator

Wer keinen Würfel hat oder andere Zufallsbestimmungen braucht, kann auch einen solchen Zufallsgenerator nutzen: https://www.ultimatesolver.com/de/zufall-teilmenge

Die Löffel-Expedition

In dieser Variante übernimmt ein ganz normaler Löffel die Führung eures Abenteuers. Ihr braucht nur noch eine topografische Karte von eurer Gegend (am besten im Verhältnis 1:25.000). Zuerst wird die Karte auf dem Fußboden oder Tisch ausgebreitet. Dann nimmt jemand den Löffel in die Hände, macht die Augen zu oder bekommt sie verbunden, hebt die Hand mit dem Löffel und lässt den Löffel auf die Karte fallen. Euer Ziel ist der Ort wo das Stielende hinzeigt. Wenn der Ort unter keinen Umständen begehbar ist, wiederholt das Fallenlassen des Löffels nochmal.

Fahrrad-Würfel

Die bisher genannten Ideen lassen sich natürlich auch mit dem Fahrrad erleben. Das Fahrrad hat den Vorteil, dass auch eine weitere Strecke überwunden werden kann.

Material:

  • Würfel
  • Evtl. Löffel und topografische Karte (1:25.000)

Im Bornverlag erscheint im Frühjahr 2022 ein Buch mit über 60 Mikroabenteuerideen für die Jugendarbeit.

Eure Freizeit kann im Sommer nicht wie geplant stattfinden. Hey, mach doch eines oder mehrere dieser Alternativprogramme. Wir haben euch hier ein paar Dinge zusammengestellt, die ihr in diesem Sommer machen könnt.

Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt wird die Rahmengeschichte jeweils vor bzw. nach einer Jakobgeschichte.

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