Quiz-Fußball

Beim Quiz-Fußball geht es darum, durch die Beantwortung verschiedener Fragen den „Ball“ auf einem Spielplan immer weiter in Richtung des gegnerischen Tores zu bewegen und letztendlich mehr Tore zu erzielen als das gegnerische Team.

So sieht der Spielplan aus:

  • Auf einem Plakat ist ein Fußballfeld mit 2 Toren, Mittellinie und Mittelkreis aufgemalt.
  • Der Anstoßpunkt ist durch einen kleinen Kreis gekennzeichnet, der mit einem „A“ markiert wurde. Der Kreis sollte so groß sein, dass zwei Bälle (siehe unten) darin Platz finden.
  • In beiden Spielhälften befinden sich jeweils zwei weitere Kreise, die mit einem „B“ sowie mit einem „C“ markiert wurden. Dabei sollte sich der zweite Kreis („C“) näher am Tor befinden als der erste Kreis („B„).
  • In den beiden Toren ist je ein weiterer Kreis eingezeichnet, in dem „Tor“ (alternativ: „D“) steht.
  • Alle Kreise – mit Ausnahme des Anstoßkreises – sollen so groß sein, dass ein Ball (siehe unten) hineinpasst.
  • Falls du den Spielplan nicht selbst zeichnen möchtest: Unter https://eduki.com/de/material/58045/quiz-fussball-fuer-alle-arten-von-schnellfragerunden findest du eine Spielplan-Vorlage, die man für 1 Euro käuflich erwerben kann. Allerdings müsstest du sie dann noch größer kopieren (mindestens A3).

Das kannst du als Spielball verwenden:

  • Falls der Spielplan an einer Tafel oder einer Flipchart angebracht wird, bietet es sich an, zwei verschiedenfarbige Magnete als Fußbälle zu verwenden.
  • Ansonsten kannst du auch zwei Bälle mit geringem Aufwand aus Papier herstellen oder – falls dir das zu unprofessionell ist – eine der zahlreichen Internetvorlagen ausdrucken. Am besten sollten sich die beiden Bälle voneinander unterscheiden, z.B. durch ihr Muster oder ihre Farbe. Ein Stück Klebestreifen auf der Rückseite sorgt dafür, dass sie auf dem Spielfeld haften.

Diese Fragen kannst du stellen:

  • Im Prinzip gibt es bei der Auswahl der Fragen kaum Beschränkungen. Du kennst deine Gruppe am besten und weißt, welche Themen in letzter Zeit behandelt wurden oder worauf aktuell der Schwerpunkt gelegt werden soll.
  • Passend zum Spiel bietet sich natürlich ein Sportquiz an. Aber auch Fragen zu biblischen Geschichten, zu allgemeinen Themen oder zum Wohnort etc. sind denkbar.
  • Du könntest – etwa bei schwierigeren Fragen – jeweils drei alternative Antwortmöglichkeiten nennen. Für den direkten Teamwettkampf (siehe Spielbeschreibung) wäre das aber eher ungeeignet.

So läuft das Spiel ab:

  • Zunächst musst du bzw. der Spielleiter zwei möglichst gleichgroße Teams bilden.
  • Dann ordnest du jedem Team je einen Spielball und ein Tor zu.
  • Du befestigst die Bälle im Anstoßpunkt.
  • Die Teams bilden nun zwei „Schlangen“ (alle stellen sich hintereinander auf), die sich direkt gegenüberstehen.
  • Du stellst dich zwischen die beiden Teams und stellst eine Frage. Die beiden Kinder, die jeweils ganz vorne in ihrer Teamschlange stehen, versuchen, die Frage so schnell wie möglich zu beantworten.
  • Der Spielball des Teams, das zuerst die richtige Antwort gegeben hat, wird auf Feld 2 („B“) vorgerückt.
  • Die beiden vordersten Kinder, die gerade dran waren, stellen sich ans Ende ihrer Teamschlange. Nun sind die nächsten an der Reihe.
  • Die Spielbälle werden so lange weitergeschoben, bis ein Tor erzielt wurde. Der Ball des erfolgreichen Teams beginnt dann wieder am Anstoßpunkt.
  • Gewonnen hat die Mannschaft, die nach „Abpfiff“ die meisten Tore geschossen hat.  

Diese Spiel-Variationen gibt es:

  • Das Spiel kann auch nur mit einem Ball gespielt werden. Der Ball wird dann entsprechend der Antworten in Richtung des einen oder anderen Tores bewegt.
  • Die Teams werden statt gleichzeitig abwechselnd befragt. Ein Spielball: Bei richtiger Antwort wird der Ball in Richtung des gegnerischen Tores, bei falscher Antwort in Richtung des eigenen Tores bewegt. Zwei Spielbälle: Bei richtiger Antwort wird der Ball in Richtung des gegnerischen Tores bewegt, bei falscher Antwort bleibt er an Ort und Stelle.

Quelle:

https://eduki.com/de/material/58045/quiz-fussball-fuer-alle-arten-von-schnellfragerunden

Die beliebte Rateshow als Quiz für deine Freizeit.

„(R)auszeit“ – eine Freizeit für Kinder

Das Thema

Unter dem Titel „(R)auszeit – mein Sommer mit Jesus“ haben wir zwei Freizeitwochen für Kinder konzipiert. „(R)auszeit“, weil es für viele Kinder ein Bedürfnis ist, in den Ferien einfach mal rauszugehen aus dem eigenen Zuhause; „Auszeit“, weil die Freizeit eine Auszeit vom Alltag sein soll. Kinder lernen in den Bibelgeschichten Jesus (näher) kennen. Wir lassen die Geschichten in Anspielen lebendig werden. Eine Freizeitwoche wird es um „Jesus und das Wasser“ gehen, die andere Woche um „Jesus und die Berge“. Ihr könnt wählen, welche Woche ihr machen wollt, natürlich sind auch beide Wochen nacheinander machbar, in diesem Fall müsste zuerst die Wasserwoche veranstaltet werden, dann die Bergwoche.
Um die Geschichten in die Jetzt-Zeit zu übertragen, haben wir eine Rahmengeschichte geschrieben. Ein Seebär und eine Landratte reisen per Zeitmaschine nach Israel und erleben dort ihr ganz persönliches Reiseabenteuer. Die beiden Figuren nehmen Kinderfragen auf und schaffen eine Klammer um die Bibelgeschichte. Jeden Tag gehen die Rahmenfiguren auch auf einen Gegenstand ein, der zu einem Wasser-/Bergurlaub und zur Geschichte passt. Diese Gegenstände sind auch ein guter Aufhänger, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen oder ihnen den Gegenstand als Erinnerung mitzugeben. Zu jeder biblischen Geschichte findet ihr eine „Vertiefung“, d.h. ein Programmvorschlag für Kleingruppengespräche + Kreativ/ Spielideen zum biblischen Thema.

Filmclips

Bibelanspiele und Rahmengeschichte werden momentan verfilmt, ihr könnt die Clips ab Mitte Juli hier herunterladen. Die Anspiele und die Rahmengeschichte werden als Extradateien abgespeichert, sodass ihr entscheidet, was ihr den Kindern zeigt bzw. selber spielt. Die Anspiele findet ihr schriftlich bereits hier auf der Seite.

Programm

Im Programmplan findet ihr Ideen, was ihr mit den Kindern machen könnt. Wir haben nicht alle Ideen ausgearbeitet, sie sollen euch inspirieren für eigene Ideen. Ebenso findet ihr fertig ausgearbeitete Workshops für kreative Momente. Die Zeitangaben sind nicht in Beton gegossen, macht und gestaltet auch das Programm so, wie es zu den örtlichen Gegebenheiten passt.

Um mit eventuell geplanten oder spontan möglichen Familien-Urlauben nicht zu kollidieren (Wechsel-Rhythmen Samstag – Samstag), empfehlen wir eine Durchführung des Ferien-Konzeptes von Sonntag-Nachmittag bis Freitag-Abend.

Das (R)auszeit-Team

Wir sind dankbar, dass sich in kurzer Zeit unser Freizeitvorbereitungsteam gebildet hat. Dieses Konzept haben entwickelt und erarbeitet (in alphabetischer Reihenfolge):

Aus dem CVJM Baden
Damaris Dietelbach, Hendrik Schneider

Aus dem EJW Württemberg
Jan Bechle, Jana Hinderer, Julia Hofer, Michael Hummel, Anna Mader, Julian Meinhardt, Antje Metzger, Julia Peter, Sascha Petzold, Markus RöckerHanna Sperrer, Jakob Seibold, Dominik Strey

Nun wünschen wir euch gute Freizeitvorbereitungen, tolle Ideen, bereichernde Momente mit den Kindern, viel Mut und Entschlossenheit in der Umsetzung mit aller nötigen Vorsicht und Gottes reichen Segen,

euer (R)auszeit-Team

Programmplan: Jesus und Wasser

Sonntag Montag
Komm mit (Berufung Fischer) / Mk. 1,16-20 / Gegenstand: Flip-Flop
Dienstag
Jesus schenkt dir mehr (Hochzeit zu Kana) / Joh. 2,1-12 / Gegenstand: Wasserflasche
Mittwoch
Jesus ist stärker, als Angst (Sturmstillung) / Mk. 4,35-41 / Gegenstand: Reisekissen
Donnerstag
Jesus sieht deine Not (Teich Bethesda) / Joh. 5,1-16 / Gegenstand: Sonnenbrille
Freitag
Jesus gibt dir ein Beispiel (Fußwaschung) / Joh. 13,1-20 / Gegenstand: Sonnenmilch
8:30 Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück
9:00 Beginn: Begrüßung, Spiel … Beginn Beginn Beginn Beginn
9:30 Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
09:45 Vertiefung Vertiefung Vertiefung Vertiefung Vertiefung
10:15 Schnitzeljagd Fotorallye Brett- und Kartenspiele Sportvormittag: Scooter, Badminton, Wikinger Schach, Cross Boule Fotobox: Urlaubsoutfit Meer + Requisiten für alle
12:00 Mittagessen Mittagessen Mittagessen Mittagessen Mittagessen
12:30 13:30 Beginn mit Begrüßung (und Snack?) Workshops Workshops Workshops Workshops Workshops
14:00   Snack Snack Snack Snack Snack
14:15/14:30 14:00 Kennenlern-Action + in Wochenablauf reinnehmen Fang- und Staffelspiele SchwimmnudelAusflug Radtour vielleicht schon ab Mittagessen Wasserolympiade
Alternativ: Das Wunderrezept
Soziale Aktion Eis essen gehen + alle Gruppen hinterlassen sich gegenseitig Geschenke
17:00 Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
17:10 Ende Ende Ende Ende Ende Ende

Ablauf Woche A als Word-Datei herunterladen

Das Spiel orientiert sich an der gleichnamigen Quizsendung.

Ziel:

Die Kinder treten in Teams gegen Jäger*innen (Mitarbeiter*innen) in einem Quizduell an. Die Kinder können allerdings kein Geld, sondern Fruchtkarmallen oder andere Süßigkeiten gewinnen.

Ablauf:

Die Kinder werden in Gruppen aufgeteilt und bekommen eine*n Mitarbeiter*in zugeteilt. Der Moderator/ die Moderatorin erklärt den Spielablauf: Es gibt verschiedene Raterunden in denen die Kinder gegen den Jäger/ die Jägerin in einem Quizduell antreten.

1. Schnellraterunde:

Der Moderator/ die Moderatorin stellt allen Gruppen gleichzeitig in kurzer Zeit viele Fragen. Die Kinder geben die Antwort ihrem Gruppenmitarbeitenden, diese*r besitzt ein Lösungsblatt und zählt die richtigen Antworten. Pro Frage haben die Kinder ca. 5 Sekunden zum Antworten. Je richtiger Antwort bekommt das Team Süßigkeiten. Es werden 20 Fragen gestellt

Der Jäger/ die Jägerin kommt hinzu und wird vorgestellt. Ab jetzt müssen die Kinder gegen ihn oder sie antreten.

2. Die musikalische Jagd:

In dieser Runde treten alle Kinder gegen den/ die Jäger*in an. Gespielt wird 1,2 oder 3.

Auf dem Boden werden drei Felder mit der Aufschrift 1, 2 und 3 markiert. Der/ die Moderator*in stellt eine Frage mit drei Antwortmöglichkeiten. Alle Kinder haben dann kurz Zeit (es spielt solange Musik) sich auf das richtige Feld zu begeben. Jedes Kind, das nach Ablauf der Musik richtig steht, erhält eine Süßigkeit für das eigene Team.

Der/ die Jäger*in erhält drei Karten mit der Aufschrift 1, 2 und 3 und sitzt mit dem Rücken zu den Kindern. Nachdem die Kinder ihre Antwort gewählt haben und bevor die richtige Antwort verkündet wird, hebt der/ die Jäger*in die Antwort hoch. Wenn der/ die Jäger*in falsch liegt, bekommen alle Kinder, die die richtige Antwort gewählt haben, eine zusätzliche Süßigkeit.

3. Die schnelle Jagd:

In dieser Runde treten die Gruppen gleichzeitig gegen den/ die Jäger*in an. Dazu stellen sich die Kinder einer Gruppe in einer Reihe hintereinander auf. Die Gruppen stehen dabei gleich weit von einem Tisch in ca. 15m Abstand entfernt. Der Jäger steht 20m vom Tisch entfernt. Auf dem Tisch liegen für jede Gruppe und den Jäger Zettel und Stift bereit. Auch ein*e Mitarbeiter*in sitzt am Tisch, diese*r kennt die richtigen Antworten und überprüft diese später.

Es werden Fragen gestellt, deren Antwort nicht eindeutig ist. Nach und nach werden mehr Informationen über die Antwort preisgegeben. Falls die Gruppe glaubt, die Antwort zu wissen, rennt das vorderste Kind nach vorne zum Tisch, schreibt die Antwort auf und zeigt sie dem/ der Mitarbeiter*in, der/ die an dem Tisch sitzt. Bei richtiger Antwort gibt es Süßigkeiten, bei falscher Antwort muss das Kind wieder zurück zum Team rennen und sich hinten anstellen.

Für den/ die Jäger*in gelten die gleichen Regeln. Er/ sie darf Fehler machen, muss aber für jeden neuen Versuch zuerst zurück zu seinem/ ihrem Platz. Es darf so lange geraten werden, bis der/ die Jäger*in die richtige Antwort gegeben hat.

Die Informationen sollten nur am Start und nicht am Tisch sichtbar/ hörbar sein.

(Beispiel: Ich bin eine Comicfigur -> Ich habe eine Familie -> Meine Hautfarbe ist Gelb -> Ich esse gerne Donats -> Antwort: Homer Simpson)

4. Die richtige Jagd:

In dieser Runde treten jeweils eine kleine Anzahl Kinder je Team gleichzeitig gegen den/ die Jäger*in an. Auf dem Boden werden 16 Felder (2×8) aufgezeichnet. Die Kinder starten in der 5ten Reihe von unten, der/ die Jäger*in startet in der 8ten Reihe (Ganz oben. Die Kinder haben 3 Fragen Vorsprung). Es werden Fragen gestellt, die mit ja/ nein bzw. richtig/ falsch beantwortet werden können. Wer sich für ja/ richtig entscheidet, stellt sich auf das linke Feld seiner Reihe, bei nein/ falsch auf das rechte Feld. Ist die Antwort richtig, dann darf man eine Reihe nach unten rücken. Wenn die Kinder das Spielfeld vorne verlassen, haben sie gewonnen und erhalten Süßigkeiten für ihr Team. Zusätzlich erhalten sie einen Punkt für das Finalspiel. Landet der/ die Jäger*in aber auf einem Feld, auf dem ein Kind steht, so scheidet dieses aus dieser Runde sofort aus und erhält keine Süßigkeiten.

Es bewegen sich immer zuerst die Kinder, dann der/ die Jäger*in.

Vor der ersten Frage macht der der/ die Jäger*in den Kindern ein Angebot. Sie können ein Feld weiter vorne starten, erhalten dann aber weniger Süßigkeiten bei einem Sieg, oder sie starten ein Feld weiter hinten, erhalten dafür aber weitaus mehr Süßigkeiten bei einem Sieg. Der/ die Jäger*in darf die Höhe seiner/ ihrer Angebote frei wählen. Wie die Kinder gewählt haben, wird festgehalten, damit es später keine Verwechslungen gibt.

Diese Runde wird solange wiederholt, bis alle Kinder einmal gegen den/ die Jäger*in angetreten sind (Je nach Kinderzahl 2-4x)

5. Die finale Jagd:

Im Finale treten die Teams nacheinander gegen den/ die Jäger*in an. Es gilt so viele Fragen, wie möglich innerhalb von 2 Minuten richtig zu beantworten. Der/ die Moderator*in stellt zunächst den Kindern Fragen, auf die das gesamte Team antworten darf. Jede richtige Antwort gibt einen Punkt. Wissen die Kinder die Antwort nicht, so können sie weiter sagen und es wird die nächste Frage gestellt. Für jedes Kind, das in „die richtige Jagd“ entkommen ist, gibt es zusätzlich noch bis zu 4 Punkte Vorsprung.

Anschließend hat der/ die Jäger*in 2 Minuten lang Zeit Fragen zu beantworten. Antwortet er/ sie falsch, so wird die Zeit angehalten und die Kinder haben die Möglichkeit zu antworten (die erste Antwort zählt). Bei richtiger Antwort erhalten sie einen weiteren Punkt, bei falscher Antwort passiert nichts. Der/ die Jäger*in darf danach weiter Fragen beantworten. Schafft es der/ die Jäger*in mehr Punkte, als die Kinder zu sammeln, so gewinnt er/ sie. Haben die Kinder nach 2 Minuten mehr richtige Antworten, gewinnen diese. Bei einem Sieg erhalten die Kinder noch einmal eine große Menge Süßigkeiten, bei einer Niederlage wird ihnen ein Teil ihrer bereits gewonnen Süßigkeiten abgenommen.

Sind alle Teams im Finale gegen den/ die Jäger*in angetreten, ist das Spiel vorbei und die Süßigkeiten können aufgeteilt werden.

Allgemeine Anmerkungen:

Natürlich können die Süßigkeiten auch durch eine gesunde Alternative ersetzt werden.

Es macht viel mehr her, wenn die Fragen und Antwortmöglichkeiten per Beamer auf einer Leinwand zu sehen sind.

Bei „Würfeln – Suchen – Quizzen“ können sich die Kinder mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten einbringen und zudem Teamgeist beweisen.  Wer als Team alle Aufgaben löst und dabei auf die verschiedenen Stärken der Einzelnen setzt, kann richtig viele Punkte abstauben.

Zu Beginn werden die Kinder in Gruppe eingeteilt. Hier empfiehlt sich eine Gruppengröße von 3-4 Spielenden. Das Spiel kann ab 2 Gruppen, die gegeneinander antreten, gespielt werden und ist bei der weitern Gruppenanzahl nach oben beliebig erweiterbar. Jeder Gruppe wird ein Mitarbeitender als Gruppenleitung zugeteilt. Wenn es für jede Gruppe einen Mitarbeitenden als Leitung gibt, ist das super, es kann aber auch ein Mitarbeitender mehrere Gruppen übernehmen. Wichtig ist nur, dass alle Kinder in den Gruppen genau wissen, welcher Mitarbeitende im Spiel für sie zuständig ist.

Überlegt euch schon bevor das Spiel startet, wie viele Gruppen ihr bilden möchtet. Das ist wichtig, damit ihr die Quizfragen und Briefumschläge richtig präparieren könnt. Denn schon bevor ihr die Kinder in Gruppen einteilt müsst ihr etwas Wichtiges vorbereiten. Es werden Quizfragen in Briefumschläge gesteckt. Diese Briefumschläge werden dann etwas verteilt aufhängt. Hier bietet sich zum Beispiel ein gesamtes Geschoss im Gemeindezentrum an. Man kann bei gutem Wetter und geeignetem Platz das Ganze auch nach Draußen verlagern und dort die Briefumschläge aufhängen. Dabei sollte nur darauf geachtet werden, dass das gesamte Areal, in dem die Briefumschläge hängen, nicht zu klein ist, sonst ist das Spiel recht schnell vorbei.
Vor dem Aufhängen werden aber erst einmal die Briefumschläge mit einem dicke Stift gut sichtbar von 1 – 20 durchnummeriert. Anschließend steckt ihr, die ebenfalls von 1 – 20 durchnummerierten Fragezettel in den passenden Briefumschlag. Die Fragen findet ihr als Kopiervorlage.

Ihr müsst sie dann nur noch auseinanderschneiden, um sie in die Briefumschläge stecken zu können. Damit für jede Gruppe ein Fragenzettel im Briefumschlag steckt, müsst ihr die Vorlage je nach geplanter Gruppenanzahl kopieren. Angenommen es spielen 4 Gruppen gegeneinander, dann müsst ihr die Fragevorlage 4x kopieren und alle Fragen auseinanderschneiden. Ihr habt da 4 x die Frage Nummer 1, die ihr dann alle 4 in den Briefumschlag Nummer 1 steckt usw.Nach diesen Vorbereitungen und der Gruppeneinteilung kann es also losgehen.

Jeder Gruppenleitende sucht sich mit seiner Gruppe einen Platz als Basislager. (Am besten ist das an einem Tisch, weil geschrieben und gewürfelt werden muss). Zu Beginn sind alle Gruppen in ihren Basislagern. Wenn der Startschuss gegeben wird, fängt jede Gruppe an, in dem sie würfelt. Die gewürfelte Augenzahl steht zu Beginn für die Briefumschlagnummer, die die Gruppe nun suchen muss. Wird beispielsweise die 4 gewürfelt, gehen die Gruppenmitglieder los und suchen Briefumschlag Nummer 4. Haben sie diesen gefunden, dann nehmen sie einen Fragenzettel heraus und gehen damit zurück in ihr Basislager zu ihrem Mitarbeitenden. Dort muss darauf geachtet werden, dass alle Gruppenmitglieder wieder zusammen sind, nur dann, darf die Frage, die auf dem Zettel steht, auch beantwortet werden. Der Mitarbeitende schreibt daraufhin die Antwort auf. Um alle Antworten zu dokumentieren, gibt es eine Kopiervorlage mit Zahlen, hinter die die Antwort notiert werden kann. In unserem Beispiel schreibt der Gruppenmitarbeitende die Antwort hinter die 4.

Nach Beantwortung der Frage wird erneut gewürfelt. Ab jetzt gilt, dass die gewürfelte Augenzahl immer zu der Zahl addiert wird, die soeben gesucht wurde. Wird also jetzt eine 3 gewürfelt, sucht die Gruppe die Gruppe als nächstes die 7… . Wird die 20 überschritten, wird wieder bei 1 angefangen. Wenn eine Zahl getroffen wird, die schon an der Reihe war, nimmt man stattdessen die Zahl, die am nächsten daran ist und hinter der noch keine Antwort steht. Vor allem am Ende muss man hier ein bisschen flexibel sein.
Sobald eine Gruppe alle Fragen beantwortet hat, wird ein Wecker auf 10 Minuten gestellt. Alle andren Gruppen haben dann noch Zeit, weitere Fragen zu finden und zu beantworten. Klingelt der Wecker, dann endet die Quizrunde.
Jetzt beginnt Runde 2. Hierzu bestimmt jede Gruppe eine/n Läufer/in. Es geht jetzt darum, die meisten Briefumschläge einzusammeln. Pro Briefumschlag gibt es einen Bonuspunkt auf das Gruppenergebnis. Auf ein Startsignal dürfen die bestimmten Kinder losrennen und so viele Briefumschläge wie möglich einsammeln.
Nach dieser Runde erfolgt die Auswertung. Jede Richtige Antwort gibt einen Punkt. (bei Mehrfachnennungen zählt jede richtige einen Punkt). Zu dieser Punktzahl kommen die Bonuspunkte aus Runde 2 hinzu. Die Gruppe mit der höchsten Punktzahl gewinnt das Spiel.

Hier folgt eine Anleitung für eine Bingo-Gameshow. Aber nicht irgendein langweiliges Bingo. Wir machen eine Gameshow: Bullshit Bingo. Es wird also definitiv lustig. Dazu wollen wir mit allen Teilnehmenden zusammen spielen. Es ist also auch eine Mitmach-Gameshow!

Diesen Abend könnt ihr sowohl online als auch präsent durchführen.

Es gibt 5 Kategorien:

  • Spiel
  • Eklig
  • Quiz
  • Kreativ
  • Glaubensleben

Jede Kategorie kommt abwechselnd zweimal an die Reihe. Hier ein optimaler Ablauf:

  1. Wort-Battle (Quiz)
  2. Schnick-Schnack-Schnuck (Spiel)
  3. Extase (Glaubensleben)
  4. Lachen verboten (Eklig)
  5. Kartenhaus (Kreativ)
  6. Wahrheit oder Pflicht (Quiz)
  7. Tischklettern (Spiel)
  8. Sehnsucht nach mehr (Glaubensleben)
  9. Blinder Mohrenkopf (Eklig)
  10. DIN A 4 (Kreativ)

Die Aufgaben werden anhand einer Powerpoint angezeigt.

Für den Abend sind 50 Bullshit-Wörter nötig. Diese können im Vorfeld gesammelt werden. Bei jeder Aktion werden drei der 50 Wörter zufällig ausgewählt. Natürlich wissen alle Akteure nicht, welche gerade dran sind. Nutzt dafür entweder eine Person, die die Begriffe freigibt oder eine Art Losbox, aus der ihr immer drei Wörter zieht. Spontanität ist also gefragt. Denn die drei Begriffe müssen bei der Erklärung oder Durchführung der Aktion laut und deutlich gesagt werden. Für den Notfall findet ihr ein Dokument mit 50 Begriffen, falls ihr keine sammeln könnt oder zu wenige zusammenkommen.

Jeder Teilnehmende bekommt einen Bingo-Zettel (siehe zusätzliches Dokument). Jeder Teilnehmer schreibt nun 25 der 50 Wörter auf seinen Zettel. In jedes Kästchen darf nur ein Wort rein.

Im Folgenden beschreiben wir die Online-Variante, da sie etwas komplizierter ist. Lade alle Teilnehmenden zu einer Videokonferenz ein. Je nach Teilnehmenden solltest du den Chat sperren.

Schicke den fertig ausgefüllten Bingo-Zettel per Messenger an eine ausgewählte Handynummer.

Was ist ein Bingo und was tun, wenn man einen Bingo hat?

Ein Bingo sind fünf abgehakte Bullshitwörter horizontal, diagonal oder vertikal.  Abhaken kann man einen Bingo, wenn eins der 50 Wörter tatsächlich von einem der Akteure gesagt wurde. Wer einen oder mehrere Bingos hat, ruft nach dem Signal auf einer angegebenen Handynummer an. Wer als Erster nach einem Spiel/Signal durchkommt, wird dazugeschaltet und nimmt an einer Verlosung teil. Ein attraktiver Preis wie z. B. ein Kinogutschein über 25€ oder eine EC-Basisbibel steigert die Dynamik. Alle, die nach einem Signal als Erste durchkommen, sind in der Verlosung um den Hauptpreis dabei.

Nun beschreiben wir die 10 Aktionen im Detail:

Wort-Battle (Quiz)

Ich suche jemanden, der gegen mich in eine Wort-Battle antritt. Es geht so, dass ich ein Wort sage, dass aus zwei Wörtern besteht. Z. B. Kopfsalat. Jetzt wärst du an der Reihe und müsstest ein Wort sagen, dessen erster Teil mit Salat beginnt. Z. B. Salatschleuder. Ich sag dann Schleudertrauma und Trauma … hääää … und ich hab gewonnen. Oder natürlich du. Verstanden? Dann geht es los. Du beginnst.

Material:

  • Kein Material

Schnick-Schnack-Schnuck (Spiel)

Ihr spielte eine Runde Schnick-Schnack-Schnuck (Schere, Stein Papier). Jeder spielt gegen jemand anderen. Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt. Bei einem Zoom-Meeting machen alle ihren Bildschirm an und spielen gegen den Bildnachbarn. Wer verloren hat, macht seinen Bildschirm aus.

Glaubensleben Ingo „Extase“

  1. Das Gefühl der Sicherheit
    Wie schön kann das Leben als Christ sein. Erfüllt von Gottes Gegenwart, gehen wir unser Leben Hand in Hand mit Gott an. Corona kann uns nichts anhaben. Wir erleben, dass Gott real ist, er uns begleitet und führt. Wir haben jetzt und auch in der Vergangenheit so viel mit ihm erlebt. Was hat er nicht schon alles für uns getan! Wenn uns dies zu jeder Tages- und Nachtzeit bewusst ist, könnte unser Leben als Christ ein einziges Hochgefühl sein. Wir tanzen wie in Ekstase.
    Dem Volk Israel ging es genauso, als Gott sie durch Mose aus der Sklaverei führte. Immer wieder machte sich nach den schwierigen Phasen ihres Lebens auch Erleichterung breit. Sie gewannen Sicherheit. Durch Gottes Handeln fühlten sie sich (kurz) wie im siebten Himmel. Nach dem Auszug aus Ägypten, nach dem Zug durchs Meer, nachdem sie zu essen bekommen haben, müssen sie so erleichtert gewesen sein und gedacht haben: „Jetzt kann uns nichts mehr passieren, komme was will. Wir sind vollkommen frei.“
  2. Exkurs: Das Gefühl der Sichterheit! Das bedeutet es:
    Sicherheit ist nicht nur ein Gefühl, sondern für uns Menschen ein Grundbedürfnis. Die Sicherheit ist also neben den Grundbedürfnissen wie z. B. Essen und Schlafen das erste Bedürfnis, das wir haben müssen, um uns zu entfalten. Es ist damit eine elementare Voraussetzung für unser Leben. Ohne Sicherheit erreichen wir keine weitere Stufe der Bedürfnispyramide. Doch was, wenn die Sicherheit bröckelt? Es kommen Zweifel in einem auf. Ist Gott wirklich da und ist er gut für uns? Angst und Ungewissheit entstehen. Das Volk fühlt sich alleingelassen.
  3. Wenn sich Gefühle verselbstständigen
    Wieso tut Gott nichts – der Gott, der die Israeliten einst aus Ägypten geführt hat. Sie müssen jetzt selbst handeln, beschließen sie. Wie oft geht es uns genauso, gerade jetzt durch die enormen Einschnitte, durch den ganzen Corona-Kram. Wir fühlen uns nicht mehr sicher, sind hoffnungslos, erschöpft und geschafft.
    Und dann passiert es, wir sind nicht mehr Herr über uns, lassen uns von unseren Gefühlen leiten, die sich in uns breitmachen.
    Wenn wir den Gefühlen die Kontrolle überlassen, dann verselbstständigen sie sich, ohne dass irgendetwas in uns den Gefühlen einen Rahmen gibt. Nichts haben wir den Gefühlen entgegenzusetzen. Sie bekommen Macht über unser Denken und Handeln.
    In solchen Momenten sind wir sogar bereit, sehr viel aufzugeben. Die Israeliten waren bereit, ihren Reichtum zu geben, um endlich wieder einen Gott zu haben, der greifbar und sichtbar für sie ist. Sie bauten sich ein goldenes Kalb. Nicht zum essen, sondern zum anbeten, als Gott, als Sicherheits-Alternativ-Programm.
  4. Wer ist deine Lok?
    Gefühle sind nicht da, um uns zu leiten, sondern um unser Innerstes wiederzugeben, um zu erfahren und zu beschreiben, wie es uns in den unterschiedlichen Lebenssituationen geht. Gehen wir mal davon aus, unser Leben sei ein Zug. Da gehört kein Gefühl in die Lok, die den Zug des Lebens antreibt und führt. Nach der sich alle anderen Waggons richten und blind hinterherfahren. Wir sehen dies am Beispiel der Israeliten, wohin das führt. Sie kreieren sich einen neuen Gott, der zwar unpersönlich, aber sichtbar ist. Mir erscheint es fast, als wollten sie keinen neuen Gott, sondern nur einen, der so ist und handelt wie es ihre momentane Gefühlslage verlangte. Dabei bringt Gott Stabilität in einer flexiblen und variablen Welt. Doch ist langfristige Zufriedenheit nicht erstrebenswerter als kurzfristige Ekstase und Glück?
  5. Ende
    Ich habe erlebt, dass Gott, meine Unsicherheiten und Ängste ernst nimmt und mir Trost und Hilfe anbietet.
    Er mutet uns aber auch zu, durchzuhalten und unseren Gefühlen seine positiven und sicheren Zusagen entgegenzusetzen. Daran können wir festhalten und in Geduld das Handeln Gottes abwarten. Dann finden wir die Sicherheit, die wir brauchen.
    Ein Bibeltext, der mir persönlich immer wieder Sicherheit gibt, ist Römer 8,31
    „… Gott ist für uns, wer kann uns da noch etwas anhaben …“
    So kann der Zug in der Achterbahn der Gefühle nicht entgleisen, sondern bleibt in der Spur, in der Gott dich haben will.
  6. Material
  • Bibel
  • Zug (mit Lok und Waagons)

Lachen verboten (Eklig)

Ihr sucht einen Freiwilligen, der Witze erzählen kann. Ihr nehmt dann einen großen Schluck Wasser aus einem Glas. Jemand anderes versucht diesen nur mit Witzen zum Lachen zu bringen.

Material:

  • Glas
  • Wasser
  • Handtuch

Kartenhaus (Kreativ)

Wer hat schon mal ein Kartenhaus gebaut, das mehr als zwei Ebenen hatte?

Mega, du hast es also drauf. Zumindest bis in die dritte Ebene. Genial. Dann machen wir jetzt einen Battle. Mal schauen, wessen Kartenhaus nach einer Minute höher ist. Es muss dann noch stehen. Als Untergrund musst du auch Karten verwenden. Damit es fair und vergleichbar bleibt.

Material:

  • Tisch
  • Kartendeck

Wahrheit oder Pflicht (Quiz)

Spielt drei Runde Wahrheit oder Pflicht. Überlegt euch dafür drei Aktionen und drei Fragen. Wenn ihr die Gameshow online spielt, weist ihr jedem Teilnehmenden einen Zahl zu und lasst sie zufällitg auswählen.

Mögliche Fragen: Dein peinlichstes Erlebnis? Dein erster Kuss? Dein Lieblingskuscheltier aus der Kindheit? etc.

Mögliche Aufgaben: Handstand, Lied gurgeln, fünf Kleidungsstücke ausziehen oder 20 anzeihen, 10-20 Liegestützen, …

Tischklettern (Spiel)

Ich suche jemanden, der sportlich ist und vielleicht sogar ab und zu mal klettern geht. Sonst reicht sportlich aber voll aus. Du trittst gegen mich an. Ziel. Du sitzt auf einem stabilen Tisch wie diesem hier! Dann musst du versuchen – ohne den Boden zu berühren – einmal unter dem Tisch durchzuklettern, um dann wieder oben auf dem Tisch zu sein. Wer das als Erster geschafft hat, hat gewonnen.

Material:

  • Tisch

Sehnsucht nach mehr (Glaubensleben)

Schon als kleiner Junge habe ich „Gegen den Wind“ – eine Windsurf-Serie – gesehen und habe echte Sehnsucht nach dem Meer bekommen. Die hat sich bei mir nie richtig gelegt. Irgendwann wurde aus Windsurfen dann doch das eine Nummer coolere Wellenreiten. Seitdem nutze ich jede Gelegenheit, um so etwas in der Richtung zu machen.

Surfen geht ja bei uns nicht, also bin ich Longboarden gewesen. Als Teenie, jeden Tag!  Jetzt versuche ich im Urlaub immer einen Tag so was einzubauen. In Dresden war ich Wakeboarden, auf Borkum in einer stehenden Welle, in Peru Bodyboarden mit einem super-extremen Sonnenbrand und so weiter.

Ich habe echte Sehnsucht nach Meer. Ich habe aber auch Sehnsucht nach dem Mehr!

Ich möchte ein echtes Leben haben. Nicht nur in der Mittelmäßigkeit rumpaddeln und mich abstrampeln. Ich wünsche mir mehr! Mehr vom Leben. Mehr Liebe. Einfach mehr.

Und in meinem Leben habe ich gemerkt, dass es das Mehr nur mit Jesus gibt. Mehr Geld meine ich nämlich nicht. Ist auch immer praktisch, aber stillt bei mir keine Sehnsucht, nur materielle Wünsche.

Jesus ist = Mehr!

  • Die Bibel das meistverkaufte, meistübersetzte Buch!
  • Unser Kalender wir nach Jesus ausgerichtet!
  • Orte nach ihm benannt
  • Wir nennen unsere Kinder so wie die Menschen um Jesus herum hießen und die seine Jünger waren
  • Was Jesus tat, hatte Einfluss in unser Rechtssystem und damit in unsere Würde
  • Er sorgt heute immer noch für immer mehr Gleichheit
  • Er unterstützte die Medizin und das Bewusstsein, sich um andere zu kümmern
  • Es beeinflusste unsere Universitäten, Sprache, Gedanken und so weiter
  • Und das alles, obwohl er kein Politiker war, kein Krieger, keine einflussreichen Eltern hatte, kein Buch schrieb, nicht studiert hat, …
  • Jesus hat die Welt verändert.

Die Frage ist jetzt, wie verändert er auch unsere Welt. Deine und meine!

Durch Jesus überlagern sich Himmel und Erde. (per Hula-Hoop-Reifen symbolisch zeigen)

Wenn der Himmel auf die Erde kommt, dann passiert etwas:

  • Sünden werden vergeben
  • Aus einem Niemand wird ein Jemand
  • Ausgestoßene treten in eine Beziehung zu Gott
  • Das menschliche Leben bekommt einen göttlichen Sinn
  • Man erlebt einen Funken vom Paradies
  • Liebe vertreibt den Hass …

Jesus ist mehr! Jesus wurde wie wir, damit wir so werden können wie er! Jeder, der möchte, kann jetzt dieses Mehr in seinem Leben erleben. Jesus selber in sein Leben lassen.

Jesus selber spricht, dass er mehr ist. Zwei Beispiele seiner Worte:

  • ICH BIN das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten (Joh. 6,35).
  • ICH BIN die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist (Joh. 11,25).

Du hast gehört. was Jesus hier über sich sagt. Komm und sieh selbst! Jesus ist mehr! Du wirst noch viel größere Dinge zu sehen bekommen! Es ist eine Einladung, deine Einladung, fürs Mehr.

Material:

  • 2 x Hula-Hoop-Reifen

Blinder Mohrenkopf (Eklig)

Wer kann gut erklären?

Du darfst Andi erklären, wie er mich füttern soll. Ziel ist es, dass ich diesen Mohrenkopf esse. Je besser das klappt, desto besser.

Das Problem ist, Andi sieht nichts. Er hat eine Augenbinde auf und wegen dem Abstand einen verlängerten Arm.

Material:

  • Mohrenköpfe
  • Handtuch
  • Verlängerter Arm

DIN A 4 (Kreativ)

Ihr sucht einen Freiwilligen und bastelt beide einen Papierflieger. Der Flieger, der am weitesten fliegt, gewinnt.

Alternative. Alle falten bzw. reißen ein Kreuz. Du erklärst wie es geht, ohne dass die anderen wissen, was du machst. Wenn du es gut erklärt hast bleibt, am Ende ein Kreuz übrig.

Online exit Room für eure Freizeit

Dieser exit Room bestehend aus 5 Räumen und wurde ursprünglich für den online Jungenschaftstag 2020 konzipiert, ist aber auf alle Gruppen und Freizeitformate leicht zu übertragen. Ihr müsst ggf. einzelne Formulierungen ändern und evtl. den Titel anpassen.

Wie der Exit Room funktioniert findet ihr in dem Erklär Video bzw. in der Spielerklärung.

Jeder Raum dauert ca. 30-45 min. je nachdem wie schnell ihr auch die Tipps herausgebt. Solltet ihr kürzer spielen wollen, dann könnt ihr ganz einfach einzelne Räume weglassen (nur nicht den ersten oder den letzten) das ist für das Gesamtspiel nicht entscheidend.

Video herunter laden

Bei dieser Aktion handelt es sich um ein ca. einstündiges Gruppenrätsel mit verschiedenen Aufgaben rund um Professor Zweistein, einen zerstreuten Chemiker, der ausversehen sein Rezept für den weltbesten Cocktail in die Luft gesprengt hat. Die Kinder versuchen nun, mit Hilfe verschiedener Hinweise, das Rezept wieder zu rekonstruieren.  Am Ende wartet natürlich die Herstellung dieses Cocktails mit Hilfe des Rezepts und Verkostung dieser weltbesten Mixtur.

Im Downloadbereich befinden sich:

  • Professor Zweistein Rätsel
  • Audiodateien
  • Lösungen für Mitarbeitende + Materialliste
  • Zeitungsartikel für Hinweis Nr. 4
  • Etiketten für die Zutaten

Die 7 Rätsel sind unterschiedlich schwer. Für Mitarbeitende wird eine Lösungs-PDF zur Verfügung gestellt.  Ideal ist das Programm für eine Kleingruppe. Je nach Schnelligkeit der Gruppe sollten 45-75 min eingerechnet werden.

Nachricht von Professor Zweistein:

Hallo Kinder,

ich bin Prof. Dr. Dr. Zacharias Zweistein & ich brauche dringend eure Hilfe!

Habt ihr schon meine Audio-Nachricht an euch angehört? Wenn nein, dann tut das unbedingt JETZT!

Wie ihr schon wisst, forsche ich schon seit Jahren an dem weltbesten Cocktail und bis jetzt war mein Ergebnis auch sehr erfolgsversprechend. Ich sage euch, dieses Rezept war echt der Wahnsinn und diese Geschmackskombination – wirklich wundervoll, da würde auch euch das Wasser im Mund zusammenlaufen!

Aber jetzt kann ich es einfach nicht mehr lesen, da die Explosion ja alles zerstört hat! Deshalb habe ich mich hingesetzte und alles an Informationen und Hinweise gesammelt, sodass wir es schaffen können, das Rezept wiederherzustellen.

„Juhu, wir dürfen uns wieder treffen!“ – doch welche Aktionen können wir überhaupt anbieten? Gruppen treffen sich. Manche Freizeiten werden durchgeführt. Dabei müssen allerdings die aktuellen Hygiene-Vorschriften eingehalten werden. Das fordert uns heraus.

In diesem Themen-Paket findest du Vorschläge für Spiele und Kreativangebote, die gut mit 1,5m – Abstand gespielt werden können. Bitte achte bei der Umsetzung auf die Vorgaben deines Bundeslandes oder deiner Gemeinde und verändere gegebenenfalls die Regeln des Spiels.

Bei manchen Vorschlägen, kann nicht das gesamte Konzept umgesetzt werden. Welche Einheiten das betrifft und was man ändern müsste, kannst du im Folgenden nachlesen:

Spiele:

Kreativangebote:

Die Spielidee

Das Quiz kann über deinen virtuellen Raum oder per E-Mail gespielt werden. Letzteres macht vor allem dann Sinn, wenn du Jugendliche in deiner Gruppe hast, die keinen Zugang zu Messengern haben.

Virtueller Raum

  1. Du triffst dich mit deinen Jugendlichen im virtuellen Raum, wie z.B. Zoom.
  2. Die Jugendlichen werden in 3 – 4 Gruppen eingeteilt und kommen nacheinander dran.
  3. Die aktive Gruppe sucht sich ein Fragenkomplex aus und erhält daraus eine Frage. Nun hat sie 1 Minute Zeit, um diese Frage zu beantworten.
  4. Die Spielleitung kann einen digitalen Spielplan immer wieder freigeben. So können die Jugendlichen sehen, wie viele Fragen in den einzelnen Komplexen noch übrig sind. Alternativ kann die Spielleitung hinter sich die Kategorien auf ein großes Papier schreiben.
  5. Gewonnen hat das Team, das die meisten Fragen richtig beantwortet hat.

E-Mail oder Messenger

  1. Alles läuft per Internet, also per E-Mail oder per Messenger oder…
  2. Die Leitungsperson verabredet mit den Gruppenmitgliedern, dass alles auf Ehrlichkeit ankommt: die Fragen werden nur aus dem eigenen Wissen der Gruppenmitglieder heraus beantwortet. Also: verboten ist das Suchen im Internet, in Büchern oder das Befragen von Bekannten. Alles per eigenem Kopf!
  3. Die Leitungsperson stellt fest, wer zu einem vereinbarten Zeitpunkt (z.B. nächsten Freitag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr) mitmachen kann? Dann teilt die Leitungsperson zwei Gruppen ein (es macht nicht viel aus, wenn eine Gruppe um eine Person kleiner ist) und verschickt die Fragen an alle.
  4. Die Gruppen sprechen sich per Messenger, Telefon oder anderem ab.
  5. Jede Gruppe benennt eine Sprecherin / einen Sprecher. Diese Person schickt der Leitungsperson die Lösungen zu.Die Leitungsperson wertet die Lösungen aus, benennt die Siegergruppe und verschickt die Lösungen. Eine kleine Anerkennung wird später verteilt!
  6. Die Leitungsperson wählt zwei Fragenkomplexe (z.B. Allgemeinwissen und Politik) aus mit jeweils 10 Fragen. Es können auch die Gruppenmitglieder abstimmen. Die Leitungsperson muss notfalls noch ein oder zwei Themenfelder (z.B. Sport oder Geographie) mit eigenen Fragen hinzunehmen. Die Fragen können ersetzt werden durch eigene!

Quizfragen

Bereich Allgemeinwissen

1) Wer hat die Relativitätstheorie erfunden? Albert Einstein

2) x(7 + 0,03) = 0. Welche Zahl x ist die Lösung dieser Gleichung? x=0

3) Wer malte das Gemälde „Die Mona Lisa“? Leonardo da Vinci

4) Ratet, wie hoch der durchschnittliche tägliche Wasserverbrauch pro Peron in Deutschland im Jahr 2010 war: a) 150 Liter b) 95 Liter c) 75 Liter 150 Liter

5) Wie groß ist die Erdbevölkerung im Jahr 2020 in ganzen Milliarden? 7,79 Milliarden; 7 Milliarden gilt und 8 Milliarden gilt

6) Wann endete der Erste Weltkrieg? 1918

7) Was sind Chromosomen? Träger der Erbanlagen

8) In welcher Stadt steht der höchste Kirchturm der Erde? In Ulm (Ulmer Münster: 161,5 Meter hoch)

9) In welchem Land liegt der Gardasee? Italien

10) Bei welchem Land ist die Nationalflagge „blau-weiß-rot“ hochgestreift? Frankreich

Bereich Politik

1) Wie heißt der derzeitige russische Außenminister? (Sergej) Lawrow

2) Welche Funktion hat derzeit Ursula von der Leyen in der EU? Präsidentin der Europäischen Kommission

3) Wie heißt der derzeitige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen? (Armin) Laschet

4) Wie heißt der Bewerber um das Amt des amerikanischen Präsidenten, der früher Vizepräsident unter Barak Obama war? Joe Biden

5) Wie heißt die Hauptstadt von Sachsen? Dresden

6) Wie heißt der derzeitige Bundesminister für Gesundheit in Deutschland? Jens Spahn

7) In welchem Jahr wurde das Grundgesetz für die BRD verabschiedet? 1949

8) Wie hieß der Bundeskanzler vor Angela Merkel? Gerhard Schröder

9) Wie hoch ist derzeit bis auf plus/minus 200 Euro der Preis für 100 Gramm Gold? 4500 Euro

10) Was ist nach Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes unantastbar? Die Würde des Menschen

Bereich Literatur

1) Nenne drei deutsche Literatur-Nobelpreisträger Herta Müller, Günter Grass, Heinrich Böll, Hermann Hesse, Thomas Mann, Gerhart Hauptmann, Theodor Mommsen, Paul Heyse

2) Von wem stammt das Gedicht, das so beginnt: „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium“? Friedrich Schiller

3) Wer schrieb das Gedicht „Erlkönig“ („Wer reitet so spät durch Nacht und Wind“)? Johann Wolfgang Goethe

4) Welche Ehefrau eines ehemaligen Präsidenten hat unter dem Titel „Becoming“ einen Bestseller geschrieben? Michelle Obama

5) Der Schauspieler Matthias Brandt hat einen erfolgreichen Roman „Blackbird“ geschrieben. Welche politische Funktion hatte sein Vater in der BRD? Bundeskanzler Willy Brandt

6) Wer schrieb das Drama „Hamlet“? William Shakespeare

7) Welcher russische Dichter schrieb den Roman „Krieg und Frieden“? Tolstoi

8) In welchem Jahrhundert lebte der Dichter Theodor Fontane? 19. Jahrhundert (1819 – 1898)

9) „Edel sei der Mensch“. Wie lautet die nächste Zeile des Gedichts „Göttliches“ von Johann Wolfgang Goethe? Hilfreich und gut

10) Wie viele Psalmen gibt es? 150

Bereich Bibel

1) Wie viele Evangelien gibt es? Vier

2) Wie hieß der Sohn des Patriarchen Jakob? Dieser Sohn bekleidete in Ägypten ein hohes Amt. Joseph

3) Wie lautet die Fortsetzung der zweiten Seligpreisung? „Selig sind, die da Leid tragen; denn…..“ Denn sie sollen getröstet werden.

4) In einem Gleichnis spricht Jesus von einem kleinen Samenkorn, das später „größer wird als alle Kräuter und große Zweige treibt“. Wie heißt das Samenkorn? Senfkorn

5) Wer wurde der Nachfolger von König David? Salomo

6) Wie hieß die Frau von Abraham? Sara

7) Wie heißt der Mann, der dem Volk Israel von Gott die Zehn Gebote brachte? Mose

8) Wie heißt der Mann, der Jesus getauft hat? Johannes

9) Nenne die Namen von vier Jüngern Jesus. Simon Petrus, Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus (Sohn des Alphäus), Simon (der Zelot), Judas (Sohn des Jakobus) und Judas Iskariot.

10) Wer schrieb den Römerbrief? Paulus

Andacht

Diese Andacht kannst du per Zoom halten oder über das gewählte Medium schriftlich verschicken.

Gott will uns trösten. Derzeit wollen uns viele Menschen trösten. Meine Kinder trösten mich. „Papa, kein Kontakt zu uns. Bleib‘ gesund. Es wird schon alles gut gehen“. Bürgermeister trösten uns, Landrätinnen, Ministerpräsidenten und die Kanzlerin. Alle machen ihre Sache gut und verdienen unsere Anerkennung.

Gott tröstet uns. Dieser Trost ist mir wichtiger als aller andere Trost. Warum? Weil Gott Gott ist. Weil er alles geschaffen hat, was wir sehen und kennen. Und weil er die Herrschaft über seine Schöpfung nicht aus der Hand gibt.

Davon ist der Prophet Jesaja fest überzeugt. Und dass uns Gott trösten kann und trösten will, das sagt Jesaja: „Ich (Gott) will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66, 13).

Ich habe an meine Mutter, die schon gestorben ist, die besten Erinnerungen. Wie geht es euch mit eurer Mutter?

Selbst wenn sie manchmal nervt und rumnörgelt, meint sie es gut und macht es gut.

Sie tröstet uns. Wenn wir Angst vor der Klassenarbeit haben, Angst vor der Fahrprüfung. Wenn wir Ärger haben mit den Freundinnen und Freunden. Sie nimmt uns in Schutz. Gegenüber den Geschwistern.

Sie bezahlt unsere Nachhilfestunden. Sie steckt uns Geld zu, damit wir etwas einkaufen können. Und sie tröstet uns, wenn wir krank sind oder wenn wir von irgendjemandem angegriffen werden.

Gott tröstet uns, wie einen seine Mutter tröstet.

Ein wunderbares Bild.

Und das Volk Israel hatte diesen Trost bitter nötig. Die Menschen waren lange in der Gefangenschaft gewesen. In Babylonien. Jetzt sind sie wieder zu Hause. Aber der Prophet sieht, dass es schon wieder genug Probleme gibt: „Das sind die Hirten, die keinen Verstand haben; ein jeder sieht auf seinen Weg, alle sind auf ihren Gewinn aus“ (Jes. 56, 11).

Wie tröstet Gott sein Volk? Er will ihm das geben, was es braucht. Zum Beispiel Frieden. „Ich breite bei Jerusalem den Frieden aus wie einen Strom“ (Jes. 66, 12).

Und er tröstet das Volk Israel, indem er ihm eine herrliche Zukunft verspricht: „Die Völker werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht“ (Jes.60, 3)

Gott tröstet sein Volk Israel. Er tröstet uns. So, wie einen seine Mutter tröstet. Er will das. Und er kann das. Deshalb brauchen die, die an ihn glauben, vor nichts Angst zu haben.

Methodische Hinweise

a) Es wäre schön, wenn die Leitungsperson am Anfang des Quiz die Jugendlichen bittet, einen Gedanken zu dem Satz zu schreiben: „Gott will uns trösten, so wie einen seine Mutter tröstet“ (Jes. 66, 13). Den Satz sollen die Jugendlichen dann mit allen teilen.

b) Der Text der Andacht kann von der Leitungsperson natürlich gekürzt (zum Lesen braucht man etwa 2,5 Minuten) oder erweitert werden.

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