Und siehe es war SEHR gut!Und siehe es war SEHR gut!

Einheit: Und siehe es war SEHR gut!

Verband: EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 120-180 Min. (Vorbereitung: 600-900 Min.)
Materialart: Gottesdienst-Entwurf
Zielgruppe: Familien
Einsatzgebiete: (Jugend-)Gottesdienst, Corona Spezial
Themenstellungen: Kirche-Kunterbunt, Themenentwürfe speziell für die Corona- Zeit
Redaktion: Kirche Kunterbunt
Bibelstelle: 1. Mose 1
1. Mose 1

1

Die Urgeschichte

1. Mose/Genesis 1,1–11,32

Von der Erschaffung der Welt und der Menschen

1. Mose/Genesis 1,1–3,24

Die Erschaffung der Welt

1Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.

2Die Erde war wüst und leer,

und Finsternis lag über dem Urmeer.

Über dem Wasser schwebte Gottes Geist.

3Gott sprach: »Es soll Licht werden!«

Und es wurde Licht.

4Gott sah, dass das Licht gut war,

und Gott trennte das Licht von der Finsternis.

5Er nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«.

Es wurde Abend und wieder Morgen – der erste Tag.

6Gott sprach:

»Ein Dach soll sich wölben mitten im Urmeer!

Es soll das Wasser darunter

von dem Wasser darüber trennen.«

Und so geschah es.

7Gott machte das Dach

und trennte das Wasser unter dem Dach

von dem Wasser über dem Dach.

8Gott nannte das Dach »Himmel«.

Es wurde Abend und wieder Morgen – der zweite Tag.

9Gott sprach:

»Das Wasser unter dem Himmel

soll sich an einem Ort sammeln,

damit das Land sichtbar wird!«

Und so geschah es.

10Gott nannte das Land »Erde«

und das gesammelte Wasser »Meer«.

Und Gott sah, dass es gut war.

11Gott sprach:

»Die Erde soll frisches Grün sprießen lassen

und Pflanzen, die Samen tragen!

Sie soll auch Bäume hervorbringen

mit eigenen Früchten und Samen darin!«

Und so geschah es.

12Die Erde brachte frisches Grün hervor

und Pflanzen, die Samen tragen.

Sie ließ auch Bäume wachsen

mit eigenen Früchten und Samen darin.

Und Gott sah, dass es gut war.

13Es wurde Abend und wieder Morgen – der dritte Tag.

14Gott sprach:

»Lichter sollen am Himmelsdach entstehen,

um Tag und Nacht voneinander zu trennen!

Sie sollen als Zeichen dienen,

um die Feste, die Tage und Jahre zu bestimmen.

15Als Leuchten sollen sie am Himmelsdach stehen

und der Erde Licht geben.«

Und so geschah es.

16Gott machte zwei große Lichter.

Das größere Licht sollte den Tag beherrschen

und das kleinere die Nacht.

Dazu kamen noch die Sterne.

17Gott setzte sie an das Himmelsdach,

um der Erde Licht zu geben.

18Sie sollten am Tag und in der Nacht herrschen

und das Licht von der Finsternis trennen.

Und Gott sah, dass es gut war.

19Es wurde Abend und wieder Morgen – der vierte Tag.

20Gott sprach:

»Das Wasser soll von Lebewesen wimmeln,

und Vögel sollen fliegen über der Erde und am Himmel!«

21Gott schuf die großen Seeungeheuer

und alle Arten von Lebewesen,

von denen das Wasser wimmelt.

Er schuf auch alle Arten von Vögeln.

Und Gott sah, dass es gut war.

22Gott segnete sie und sprach:

»Seid fruchtbar, vermehrt euch

und füllt das ganze Meer!

Auch die Vögel sollen sich vermehren auf der Erde!«

23Es wurde Abend und wieder Morgen – der fünfte Tag.

24Gott sprach:

»Die Erde soll Lebewesen aller Art hervorbringen:

Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere!«

Und so geschah es.

25Gott machte die wilden Tiere und das Vieh

und alle Kriechtiere auf dem Boden.

Er machte sie alle nach ihrer eigenen Art.

Und Gott sah, dass es gut war.

26Gott sprach:

»Lasst uns Menschen machen – unser Ebenbild,

uns gleich sollen sie sein!

Sie sollen herrschen über die Fische im Meer

und die Vögel am Himmel,

über das Vieh und die ganze Erde,

und über alle Kriechtiere auf dem Boden.«

27Gott schuf den Menschen nach seinem Bild.

Als Gottes Ebenbild schuf er ihn,

als Mann und Frau schuf er sie.

28Gott segnete sie und sprach zu ihnen:

»Seid fruchtbar und vermehrt euch!

Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz!

Herrscht über die Fische im Meer

und die Vögel am Himmel

und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«

29Gott sprach:

»Als Nahrung gebe ich euch alle Pflanzen auf der Erde,

die Samen hervorbringen –

dazu alle Bäume mit Früchten und Samen darin.

30Die grünen Pflanzen sollen Futter für die Tiere sein:

für die Tiere auf der Erde, die Vögel am Himmel

und alle Kriechtiere auf dem Boden.«

Und so geschah es.

31Gott sah alles an, was er gemacht hatte:

Es war sehr gut.

Es wurde Abend und wieder Morgen – der sechste Tag.

BasisBibel 2012/2020, © Deutsche Bibelgesellschaft

Eine Woche lang mit der Kirche Kunterbunt auf den Spuren der Schöpfungsgeschichte sein.
Dieser Entwurf kann als Stationenweg coronatauglich durchgeführt werden. Die Familien machen sich einzeln oder entsprechend den Verordnungen mit weiteren Personen gemeinsam auf den Weg.

Ziel:
Basis dieser Kirche Kunterbunt ist der 7-Tage Schöpfungs-Hymnus der Bibel. In einer Woche erschuf Gott Himmel und Erde mit allem, was uns hier begegnet. Und er lässt sich von uns in der Natur finden und erleben – wir müssen nur wissen, dass er es ist, den wir spüren! Deswegen passt die Schöpfung als Thema wunderbar zu einer Kirche Kunterbunt „auf dem Weg“.

Vorüberlegung:
Diese Kirche Kunterbunt hat 16 Stationsangebote an 7 Orten – entsprechend der 7 Schöpfungstage des Schöpfungs-Hymnus – und dauert auch 7 Tage. Jeden Tag wird eine weitere, zum Schöpfungstag passende, Station aufgebaut. So können die Familien entweder jeden Tag neu erleben, was „heute“ geschaffen wurde oder am 7. Tag den kompletten Schöpfungsweg gehen. Von Mitarbeiterseite sollte der Weg immer mal wieder kontrolliert und „aufgefüllt“ werden.
An jeder Station sollten folgende Dinge sein:

  • Der Text/die Bilder für den jeweiligen Schöpfungstag zum Lesen und Anschauen (Wir haben Kamishibai-Bilder verwendet, die man z.B. HIER kaufen kann).
  • Eine Erklärung, was man an der Station machen kann (bei jeder Station gibt es dazu ein Beispiel unter „Downloads“).
  • Wer möchte, kann zum jeweiligen Tag auch noch eine Frage zum Nachdenken für den Weg mitgeben.

Aktiv-Zeit mit integrierter Feier-Zeit

Station 1 „Es werde Licht“

Am ersten Schöpfungstag sprach Gott „Es werde Licht“ und aus der Dunkelheit heraus entstand ein Licht.

Stationsbeschreibung: „Licht und Dunkelheit“
Die erste Station ist die Aufwendigste dieser Kirche Kunterbunt. Sie soll den Weg von der Dunkelheit ins Licht verdeutlichen. Dafür wurden sieben Bauzäune beim Werkhof/Bauhof (gibt’s oft umsonst) ausgeliehen. Jeweils zwei Zäune stehen in einer Reihe gegenüber. Drei Zäune liegen auf den vieren oben drauf, sodass ein Tunnel entsteht. Man muss wirklich darauf achten, dass alles gut miteinander verbunden ist! Dieser Tunnel wird dann mit Decken abgedunkelt und durch Silofolie (beim Bauer ausgeliehen) wasserdicht verschlossen. Innen wird das vordere Drittel abgehängt, sodass zwei Räume entstehen. Der vordere, kleinere Teil soll komplett dunkel sein. Hier hängt der Schriftzug „Und Gott sprach“. Der hintere, größere Raum im Rest des Tunnels wird mit UV-Licht (und einem billigen Bewegungsmelder) beleuchtet. An den Stäben der Zäune wird Neon-Gummischnur kreuz und quer gespannt, sodass man durchsteigen muss, ähnliche leuchtende Bänder befestigt und der Schriftzug „Es werde Licht“ angebracht.

Variation:
1. Ihr könnt auch eine weniger aufwändige Variante gestalten. Zwei Kartons mit jeweils zwei kleinen „Gucklöchern“ für die Augen. In einem Karton ist es ganz dunkel (evtl. innen schwarz anmalen oder eine Decke darüber legen) und mit Schwarzlicht (evtl. mit einer Taschenlampe) wird der Schriftzug angeleuchtet. Der zweite Karton ist beleuchtet (z.B. durch einen Baustrahler, Lampe) und mit Neon-Gummibändern gestaltet.
2. Wer farbige Hände möchte, kann mit Neon Fingerfarben ein Bild gestalten lassen. Entweder als gemeinsames Kunstwerk zur „Veröffentlichung“ oder für jeden persönlich zum Mitnehmen. Es gibt auch fluoreszierende Fingerfarben, mit denen ein eigenes Leuchtbild gestaltet werden kann.

Stationsbeschreibung „Gebet“:
Vor oder nach der Station wird eine Gebetsdose mit Erklärung aufgestellt. Aufgabe ist: „Wo herrscht in deinem Leben Licht, oder Dunkelheit? Schreibe, wenn du magst, dein Gebet auf und werfe es ein. Wir werden dann mit dafür beten.

Material:

  • 7 Bauzäune
  • Kabelbinder
  • Panzertape
  • Decken
  • Silofolie
  • UV-Lichtstrahler
  • ggf. Bewegungsmelder
  • Verlängerungskabel
  • Neon-Gummiband o.ä.
  • Gebetsdose
  • Stifte und Zettel

Station 2 „Es soll Raum entstehen“

Am zweiten Tag sprach Gott: „Über der Erde soll ein Himmel sein“. Da wölbte sich der Himmel über der Erde. Er trennte das Wasser der Erde von dem Wasser über dem Himmel. Und Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der zweite Tag.

Stationsbeschreibung „Wasser“:
In einem großen Behälter ist Wasser gefüllt. Darin schwimmen 15 Korken, auf denen die Zahlen 1 – 15 geschrieben sind. Mit Styroporringen, die am Behälter befestigt sind, darf nun jedes Familienmitglied drei Korken herausziehen. Addiert die Nummern. Die entstandene Zahl wird dann an das KiKu-Team geschrieben (Mail, App, …). Am Ende der Woche gibt es einen Preis (z.B. für die höchste/niedrigste Zahl, die Zahl, die am nächsten an der dran ist, die bei der „Verlosung“ gezogen wird).

Stationsbeschreibung „Himmel“:
Der Himmel bietet einiges zu Entdecken. Am meisten Spaß macht das gemeinsam. Also habt ihr als Familie an dieser Station Zeit zum Kreativ-werden! Schaut zusammen in den Himmel. Wenn dort Wolken zu sehen sind, dann wird es ganz praktisch: Was entdeckt ihr alles in den Formen der Wolken? Falls der Himmel wolkenlos ist, dann überlegt euch, welche Formen ihr beim Himmel beobachten schon mal entdeckt habt. Schreibt eure Ideen auf die aufgehängten Wolken und teilt so mit allen anderen eure Entdeckungen.

Frage für den Weg:
Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Was brauchst du für ein gutes Leben?

Material:

  • Behälter
  • Korken
  • Schnur
  • Styroporringe
  • Laminierte Wolken
  • Edding

Station 3 „Es soll Land entstehen“

Am dritten Tag trennte Gott das Wasser vom Land. Und auf dem Land lies er allerlei Pflanzen und Sträucher wachsen.

Stationenbeschreibung „Bäume“:
In der Natur finden wir unglaublich viele Dinge! Zum Beispiel im Wald! Zieht aus dem Täschchen ein Bild und ratet, was es ist. Ob es richtig ist, seht ihr, wenn ihr das grüne Schild bei den Lösungen anhebt. Legt die Bilder dann zurück.

Stationenbeschreibung „Flechten“:
Wir können mit ganz einfachen Dingen wunderbare Kunstwerke machen. Sammelt zum Beispiel Gras und Blumen, um damit Kränze oder kleine kreative Meisterstücke zu binden. Schaut euch dafür die Beispiele an.

Frage für den Weg:
Alles Große beginnt im Kleinen. Auf welche wertvolle Kleinigkeiten in deinem Leben möchtest du in nächster Zeit mehr achten?

Material:

  • Kärtchen mit Waldutensilien (untersch. Zapfen, Nüsse, Blätter…)
  • Beutel
  • Lösungsblätter
  • Beispiele zum Gras flechten

Station 4 „Lichter sollen vom Himmel leuchten“

Da schuf Gott ein Licht für den Tag, die Sonne, und ein Licht für die Nacht, den Mond, mit allen Sternen.

Stationenbschreibung „Lichter“:
Hier könnt ihr euch euer eigenes besonderes Licht erschaffen. Nehmt euch ein Blatt und bastelt nach der Anleitung eure persönliche kleine Laterne. Diese könnt ihr heute Abend aufstellen und leuchten lassen.

Stationenbeschreibung „Lobpreis“:
Staunt ihr auch immer wieder darüber, wie wunderschön Sonne, Mond und Sterne sind? Wir haben euch hier ein paar Lieder aufgehängt. Freut euch doch lautstark und singt, um Gott zu loben! (Achtet auf Abstand und aktuelle Verordnungen.)

Frage für den Weg:
Den Seefahrern dienten die Sterne als Orientierung  – an was orientierst du dich ?

Material:

  • Kiste für Material
  • Papierstreifen
  • Prickelnadeln
  • Biertisch-Garnitur
  • Anleitung
  • Ausgedruckte Lieder

Station 5 „Tiere und Vögel

Am 5. Tag schuf Gott Fische und Vögel. Und die Meere und Lüfte waren voll von ihnen.

Stationsbeschreibung „Bienenhotel“:
Hier könnt ihr euch euer eigenes Insektenhotel basteln. Dafür findet ihr hier Dosen, Lehm und Schilfrohre. Zuerst kommt etwas Lehm in die Dose. Dann könnt ihr mit der Schere die Schilfstäbe auf die gleiche Länge kürzen und hineinstecken. Zuhause könnt ihr die Dosen dann noch wunderbar bunt anmalen, gestalten und an einem geeigneten Platz draußen hinlegen. Viel Spaß beim beobachten!

Stationenbeschreibung „Vogelmemorie“:
Es gibt unglaublich viele Vogelarten. Kennt ihr Vögel, die bei uns leben? Dafür haben wir euch ein Vogelmemorie vorbereitet, bei dem ihr sicherlich das ein oder andere noch dazulernen könnt. Viel Spaß beim Spielen!

Frage für den Weg:
Wo bist du der bunte Vogel oder fühlst du dich als bunter Vogel?

Material:

  • Leere Konservendosen
  • Schilfmatten
  • Lehm/Ton
  • Schere
  • Anleitung für den Bau
  • ggf. mehr Infos über Insekten
  • ausgedrucktes und laminiertes Vogelmemorie

Station 6 „Tiere und Menschen

Und Gott schuf Tiere auf dem Land und außerdem etwas ganz besonderes: Den Menschen.

Stationsbeschreibung „Origami“:
Schon einmal Tiere aus Papier gefaltet? Hier könnt ihr euch ein Tier aussuchen und es dann mit einem farbigen Papier eurer Wahl nachfalten. Sucht ihm einen schönen Platz zu Hause, bei dem ihr an diesen tollen Weg denken könnt.

Stationsbeschreibung „Tiere raten“:
Tiere sind manchmal echt witzig! Wir haben ein Spiel für euch vorbereitet. Dreht am Rad und zieht dann ein Tier eurer Farbe. Dieses dürft ihr euch dann vorspielen oder erklären. Wie viele schafft ihr wohl?

Stationsbeschreibung „Der größte Schatz“:
In eine Schatzkiste wird ein Spiegel gelegt. Außerdem zwei Zettel mit „Du bist ein Schatz!“ und „Gott hat dich wunderbar gemacht!“. Der größte Schatz, den Gott geschaffen hat, den haben wir euch hier eingepackt! Schaut zusammen in die Schatzkiste und habt Spaß beim Entdecken!

Frage für unterwegs:
Du bist Gott ähnlich! Glaubst du das? Und: Was bedeutet das für dich?

Material:

  • Anleitungen für Tier-Origami in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen
  • Tiere auf farbigen Karten, laminiert
  • „Glücksrad“ mit Farben
  • Schatzkiste
  • Spiegel

Station 7 „Am 7. Tag ruhte Gott

Und Gott sah, dass alles sehr gut war! Und am 7. Tag, da ruhte Gott.

Stationenbschreibung „Ruhepause“:
Bei der Kirche Kunterbunt gehört Essen dazu. Deswegen gibt es für jeden eine Kugel faires Bauernhofeis geschenkt. Dafür sindden ganzen Tag Mitarbeiter vor Ort. Hier können auch ganz andere Angebote (Waffeln…) sein.

Stationenbeschreibung „Euer Bild“:
Von einem Photoboxbetreiber haben wir eine Photobox geliehen bekommen. Wer hier keine Kontakte hat, kann mit einer digitalen Spiegelreflex und der zugehörigen Photo-App relativ simpel eine eigene Photobox aufbauen oder selbst Bilder machen. Die Bilder dienten dann dazu eine größere Collage als Gemeinschaftsbild in der Kirche aufhängen zu können.

Stationenbeschreibung „Have fun“:
Zum Pause machen vor dem Nachhauseweg gab es verschiedene Outdoorspiele, wie z.B. Kubb, Indiaca… Hier ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt.

Frage für den Weg:
Was gefällt dir am Besten an Gottes wunderbarer Schöpfung?

Material:

  • Essensangebot
  • Photokamera
  • Outdoorspiele

  • Autor / Autorin: Raphael Beil
  • Autor / Autorin: Kirche Kunterbunt Kieselbronn und Dürrn
  • © EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg