Jakob – gesegnet, geflüchtet, versöhnt

Thema
Thema

Jakob – gesegnet, geflüchtet, versöhnt

Enthält: 45 Beiträge
Materialart: Andacht
Zielgruppen: Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Kinder (7-11 Jahre), Mitarbeitende
Einsatzgebiet: Freizeiten
Kategorien: ejw, Jungscharleiter, Freizeiten
Verband: EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Redaktion: Jungscharleiter
Zeitbedarf: - Min.
Bibelstelle: 1. Mose 25-33 anzeigen
Bibelstelle
1. Mose 25-33

25

Abrahams zweite Ehe. Sein Tod und Begräbnis

1Abraham nahm wieder eine Frau, die hieß Ketura. 2Die gebar ihm Simran und Jokschan, Medan und Midian, Jischbak und Schuach. 3Jokschan aber zeugte Saba und Dedan. Die Söhne Dedans aber waren: die Aschuriter, die Letuschiter und die Lëummiter. 4Die Söhne Midians waren: Efa, Efer, Henoch, Abida und Eldaa. Diese alle sind Söhne der Ketura.

5Und Abraham gab all sein Gut Isaak. 6Aber den Söhnen, die er von den Nebenfrauen hatte, gab Abraham Geschenke und schickte sie noch zu seinen Lebzeiten fort von seinem Sohn Isaak, nach Osten hin ins Morgenland.

7Das ist aber Abrahams Alter, das er erreicht hat: hundertfünfundsiebzig Jahre. 8Und Abraham verschied und starb in einem guten Alter, als er alt und lebenssatt war, und wurde zu seinen Vätern versammelt.

9Und es begruben ihn seine Söhne Isaak und Ismael in der Höhle von Machpela auf dem Acker Efrons, des Sohnes Zohars, des Hetiters, die da liegt östlich von Mamre 10auf dem Felde, das Abraham von den Hetitern gekauft hatte. Da ist Abraham begraben mit Sara, seiner Frau. 11Und nach dem Tode Abrahams segnete Gott Isaak, seinen Sohn. Und er wohnte bei dem »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht«.

Ismaels Nachkommen

12Dies ist das Geschlecht Ismaels, des Sohnes Abrahams, den ihm die Ägypterin Hagar gebar, die Magd Saras; 13und dies sind die Namen der Söhne Ismaels, nach denen ihre Geschlechter genannt sind: der erstgeborene Sohn Ismaels Nebajot, dann Kedar, Adbeel, Mibsam, 14Mischma, Duma, Massa, 15Hadad, Tema, Jetur, Nafisch und Kedma. 16Das sind die Söhne Ismaels mit ihren Namen nach ihren Gehöften und Zeltdörfern, zwölf Fürsten nach ihren Stämmen. – 17Und das ist das Alter Ismaels: hundertsiebenunddreißig Jahre. Und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Vätern. – 18Und sie wohnten von Hawila an bis nach Schur östlich von Ägypten nach Assyrien hin. So ließ er sich nieder, all seinen Brüdern vor die Nase.

Esaus und Jakobs Geburt

19Dies ist das Geschlecht Isaaks, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte Isaak. 20Isaak aber war vierzig Jahre alt, als er Rebekka zur Frau nahm, die Tochter Betuëls, des Aramäers aus Paddan-Aram, die Schwester des Aramäers Laban.

21Isaak aber bat den Herrn für seine Frau, denn sie war unfruchtbar. Und der Herr ließ sich erbitten, und Rebekka, seine Frau, ward schwanger. 22Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leib. Da sprach sie: Wenn es so ist, warum geschieht mir das? Und sie ging hin, den Herrn zu befragen. 23Und der Herr sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Schoß; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.

24Als nun die Zeit kam, dass sie gebären sollte, siehe, da waren Zwillinge in ihrem Leibe. 25Der erste, der herauskam, war rötlich, ganz behaart wie ein Fell, und sie nannten ihn Esau. 26Danach kam heraus sein Bruder, der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau, und sie nannten ihn Jakob. Sechzig Jahre alt war Isaak, als sie geboren wurden.

27Und als nun die Knaben groß wurden, wurde Esau ein Jäger und streifte auf dem Felde umher, Jakob aber war ein ruhiger Mann und blieb bei den Zelten. 28Und Isaak hatte Esau lieb und aß gern von seinem Wildbret; Rebekka aber hatte Jakob lieb.

Esau verkauft sein Erstgeburtsrecht

29Und Jakob kochte ein Gericht. Da kam Esau vom Feld und war müde 30und sprach zu Jakob: Lass mich schnell von dem Roten essen, dem Roten da; denn ich bin müde. Daher heißt er Edom. 31Aber Jakob sprach: Verkaufe mir zuvor deine Erstgeburt. 32Esau antwortete: Siehe, ich muss doch sterben; was soll mir da die Erstgeburt? 33Jakob sprach: So schwöre mir zuvor. Und er schwor ihm und verkaufte so Jakob seine Erstgeburt. 34Da gab ihm Jakob Brot und das Linsengericht, und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau seine Erstgeburt.

26

Erneute Verheißung. Isaak und Rebekka in Gerar

(vgl. Kap 12,10-20; 20,1-18)

1Es kam aber eine Hungersnot ins Land nach der früheren, die zu Abrahams Zeiten war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem König der Philister, nach Gerar. 2Da erschien ihm der Herr und sprach: Zieh nicht hinab nach Ägypten, sondern bleibe in dem Lande, das ich dir sage. 3Bleibe als Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinen Nachkommen will ich alle diese Länder geben und will meinen Eid wahr machen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe, 4und will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinen Nachkommen alle diese Länder geben. Und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, 5weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Weisungen.

6So wohnte Isaak zu Gerar. 7Und wenn die Leute am Ort fragten nach seiner Frau, so sprach er: Sie ist meine Schwester; denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte nämlich: Sie könnten mich töten um Rebekkas willen, denn sie ist schön von Gestalt.

8Als er nun eine Zeit lang da war, sah Abimelech, der König der Philister, durchs Fenster und wurde gewahr, dass Isaak scherzte mit Rebekka, seiner Frau. 9Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, sie ist ja deine Frau. Wie hast du denn gesagt: Sie ist meine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich dachte, ich würde vielleicht sterben müssen um ihretwillen. 10Abimelech sprach: Warum hast du uns das angetan? Es wäre leicht geschehen, dass jemand vom Volk sich zu deiner Frau gelegt hätte, und du hättest so eine Schuld auf uns gebracht. 11Da gebot Abimelech allem Volk und sprach: Wer diesen Mann oder seine Frau antastet, der soll des Todes sterben.

Isaaks Streit mit den Philistern. Sein Bund mit Abimelech

12Und Isaak säte in dem Lande und erntete in jenem Jahre hundertfältig; denn der Herr segnete ihn. 13Und er wurde ein reicher Mann und wurde immer reicher, bis er sehr reich war, 14sodass er viel Gut hatte an kleinem und großem Vieh und ein großes Gesinde. Darum beneideten ihn die Philister.

15Nun hatten sie aber alle Brunnen verstopft, die seines Vaters Knechte gegraben hatten zur Zeit Abrahams, seines Vaters, und hatten sie mit Erde gefüllt. 16Und Abimelech sprach zu ihm: Zieh von uns, denn du bist uns zu mächtig geworden. 17Da zog Isaak von dannen und schlug seine Zelte auf im Tal von Gerar und wohnte da 18und ließ die Wasserbrunnen wieder aufgraben, die sie zur Zeit Abrahams, seines Vaters, gegraben hatten und die die Philister verstopft hatten nach Abrahams Tod, und nannte sie mit denselben Namen, mit denen sein Vater sie genannt hatte.

19Auch gruben Isaaks Knechte im Tal und fanden dort eine Quelle lebendigen Wassers. 20Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser. Da nannte er den Brunnen »Zank«, weil sie mit ihm da gezankt hatten. 21Da gruben sie einen andern Brunnen. Darüber stritten sie auch, darum nannte er ihn »Streit«. 22Da zog er weiter und grub noch einen andern Brunnen. Darüber zankten sie sich nicht, darum nannte er ihn »Weiter Raum« und sprach: Nun hat uns der Herr Raum gemacht und wir können wachsen im Lande.

23Danach zog er von dannen nach Beerscheba. 24Und der Herr erschien ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen und deine Nachkommen mehren um meines Knechtes Abraham willen. 25Dann baute er dort einen Altar und rief den Namen des Herrn an und schlug dort sein Zelt auf und seine Knechte gruben dort einen Brunnen.

26Und Abimelech ging zu ihm von Gerar mit Ahusat, seinem Freund, und Pichol, seinem Feldhauptmann. 27Aber Isaak sprach zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir? Hasst ihr mich doch und habt mich von euch getrieben. 28Sie sprachen: Wir sehen mit sehenden Augen, dass der Herr mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir schließen, 29dass du uns keinen Schaden tust, gleichwie wir dich nicht angetastet haben und dir nur alles Gute getan und dich mit Frieden haben ziehen lassen. Du bist ja doch der Gesegnete des Herrn. 30Da machte er ihnen ein Mahl und sie aßen und tranken. 31Und früh am Morgen standen sie auf, und einer schwor dem andern. Und Isaak ließ sie gehen, und sie zogen von ihm mit Frieden.

32Am selben Tage kamen Isaaks Knechte und sagten ihm von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden. 33Und er nannte ihn »Schwur«; daher heißt die Stadt Beerscheba bis auf den heutigen Tag.

Esaus Frauen

34Als Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zur Frau Jehudit, die Tochter Beeris, des Hetiters, und Basemat, die Tochter Elons, des Hetiters. 35Die machten Isaak und Rebekka lauter Herzeleid.

27

Jakob gewinnt mit List den Erstgeburtssegen

1Und es begab sich, als Isaak alt geworden war und seine Augen zu schwach zum Sehen wurden, rief er Esau, seinen älteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Er aber antwortete ihm: Hier bin ich. 2Und er sprach: Siehe, ich bin alt geworden und weiß nicht, wann ich sterben werde. 3So nimm nun dein Gerät, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und jage mir ein Wildbret 4und mach mir ein Essen, wie ich’s gern habe, und bring mir’s herein, dass ich esse, auf dass dich meine Seele segne, ehe ich sterbe. 5Rebekka aber hörte diese Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging hin aufs Feld, dass er ein Wildbret jagte und heimbrächte.

6Da sprach Rebekka zu Jakob, ihrem Sohn: Siehe, ich habe deinen Vater mit Esau, deinem Bruder, reden hören: 7Bringe mir ein Wildbret und mach mir ein Essen, dass ich esse und dich segne vor dem Herrn, ehe ich sterbe. 8So höre nun auf mich, mein Sohn, und tu, was ich dich heiße. 9Geh hin zu der Herde und hole mir zwei gute Böcklein, dass ich deinem Vater ein Essen davon mache, wie er’s gerne hat. 10Das sollst du deinem Vater hineintragen, dass er esse, auf dass er dich segne vor seinem Tod. 11Jakob aber sprach zu seiner Mutter Rebekka: Siehe, mein Bruder Esau ist behaart, doch ich bin glatt; 12so könnte vielleicht mein Vater mich betasten, und ich würde vor ihm dastehen, als ob ich ihn betrügen wollte, und brächte über mich einen Fluch und nicht einen Segen. 13Da sprach seine Mutter zu ihm: Dein Fluch sei auf mir, mein Sohn; gehorche nur meinen Worten, geh und hole mir.

14Da ging er hin und holte und brachte es seiner Mutter. Da machte seine Mutter ein Essen, wie es sein Vater gerne hatte, 15und nahm Esaus, ihres älteren Sohnes, Feierkleider, die sie bei sich im Hause hatte, und zog sie Jakob an, ihrem jüngeren Sohn. 16Aber die Felle von den Böcklein tat sie ihm um seine Hände und wo er glatt war am Halse. 17Und so gab sie das Essen mit dem Brot, wie sie es gemacht hatte, in die Hand ihres Sohnes Jakob.

18Und er ging hinein zu seinem Vater und sprach: Mein Vater! Er antwortete: Hier bin ich. Wer bist du, mein Sohn? 19Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Richte dich auf, setz dich und iss von meinem Wildbret, auf dass mich deine Seele segne.

20Isaak aber sprach zu seinem Sohn: Wie hast du so bald gefunden, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, bescherte mir’s. 21Da sprach Isaak zu Jakob: Tritt herzu, mein Sohn, dass ich dich betaste, ob du mein Sohn Esau bist oder nicht. 22So trat Jakob zu seinem Vater Isaak. Und als er ihn betastet hatte, sprach er: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände. 23Und er erkannte ihn nicht; denn seine Hände waren behaart wie Esaus, seines Bruders, Hände.

Und er segnete ihn 24und sprach: Bist du mein Sohn Esau? Er antwortete: Ja, ich bin’s. 25Da sprach er: So bringe mir her, ich will essen vom Wildbret meines Sohnes, dass dich meine Seele segne. Da brachte er’s ihm und er aß; und er trug ihm auch Wein hinein und er trank.

26Und Isaak, sein Vater, sprach zu ihm: Komm her und küsse mich, mein Sohn! 27Er trat hinzu und küsste ihn. Da roch er den Geruch seiner Kleider und segnete ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie der Geruch des Feldes, das der Herr gesegnet hat. 28Gott gebe dir vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde und Korn und Wein die Fülle. 29Völker sollen dir dienen, und Stämme sollen dir zu Füßen fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Söhne sollen dir zu Füßen fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet!

30Als nun Isaak den Segen über Jakob vollendet hatte und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd 31und machte auch ein Essen und trug’s hinein zu seinem Vater und sprach zu ihm: Richte dich auf, mein Vater, und iss von dem Wildbret deines Sohnes, dass mich deine Seele segne.

32Da antwortete ihm Isaak, sein Vater: Wer bist du? Er sprach: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn. 33Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer? Wo ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und hab ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

34Als Esau diese Worte seines Vaters hörte, schrie er laut und wurde über die Maßen sehr betrübt und sprach zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater! 35Er aber sprach: Dein Bruder ist gekommen mit List und hat deinen Segen weggenommen. 36Da sprach er: Er heißt mit Recht Jakob, denn er hat mich nun zweimal überlistet. Meine Erstgeburt hat er genommen und siehe, nun nimmt er auch meinen Segen. Und er sprach: Hast du mir denn keinen Segen vorbehalten?

37Isaak antwortete und sprach zu ihm: Ich habe ihn zum Herrn über dich gesetzt, und alle seine Brüder hab ich ihm zu Knechten gemacht, mit Korn und Wein hab ich ihn versehen; was soll ich nun dir noch tun, mein Sohn? 38Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! Und er erhob seine Stimme und weinte.

39Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe, du wirst wohnen fern vom Fett der Erde und fern vom Tau, der vom Himmel kommt. 40Von deinem Schwerte wirst du dich nähren, und deinem Bruder sollst du dienen. Aber es wird geschehen, dass du einmal sein Joch von deinem Halse reißen wirst.

Jakobs Flucht nach Haran

41Und Esau war Jakob gram um des Segens willen, mit dem ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, dass man um meinen Vater Leid tragen muss; dann will ich meinen Bruder Jakob umbringen.

42Da wurden Rebekka angesagt diese Worte ihres älteren Sohnes Esau. Und sie schickte hin und ließ Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau will sich rächen und dich umbringen. 43Und nun höre auf mich, mein Sohn: Mach dich auf und flieh zu meinem Bruder Laban nach Haran 44und bleib eine Weile bei ihm, bis sich der Grimm deines Bruders legt 45und bis sein Zorn wider dich sich von dir wendet und er vergisst, was du ihm getan hast; dann will ich schicken und dich von dort holen lassen. Warum sollte ich euer beider beraubt werden auf einen Tag?

46Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt zu leben wegen der Hetiterinnen. Wenn Jakob eine Frau nimmt von den Hetiterinnen wie diese, eine von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?

28

1Da rief Isaak seinen Sohn Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm dir nicht eine Frau von den Töchtern Kanaans, 2sondern mach dich auf und zieh nach Paddan-Aram zum Hause Betuëls, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir dort eine Frau von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter. 3Und der allmächtige Gott segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, dass du werdest eine Menge von Völkern, 4und gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinen Nachkommen mit dir, dass du besitzest das Land, darin du jetzt ein Fremdling bist, das Gott dem Abraham gegeben hat. 5So entließ Isaak den Jakob, dass er nach Paddan-Aram zog zu Laban, dem Sohn des Aramäers Betuël, dem Bruder Rebekkas, Jakobs und Esaus Mutter.

6Nun sah Esau, dass Isaak Jakob gesegnet und nach Paddan-Aram entlassen hatte, um sich dort eine Frau zu nehmen; er hatte ihn nämlich gesegnet und ihm geboten: Du sollst dir keine Frau nehmen von den Töchtern Kanaans. 7Und Jakob hörte auf seinen Vater und seine Mutter und ging nach Paddan-Aram. 8Esau aber sah, dass die Töchter Kanaans seinem Vater Isaak missfielen. 9Da ging er hin zu Ismael und nahm zu den Frauen, die er bereits hatte, Mahalat, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zur Frau.

Jakob schaut die Himmelsleiter

10Aber Jakob zog aus von Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran 11und kam an eine Stätte, da blieb er über Nacht, denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen Stein von der Stätte und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich an der Stätte schlafen. 12Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder. 13Und der Herr stand oben darauf und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. 14Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden. 15Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.

16Als nun Jakob von seinem Schlaf aufwachte, sprach er: Fürwahr, der Herr ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht! 17Und er fürchtete sich und sprach: Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels. 18Und Jakob stand früh am Morgen auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Steinmal und goss Öl oben darauf 19und nannte die Stätte Bethel; vorher aber hieß die Stadt Lus.

20Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wird Gott mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen 21und mich mit Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der Herr mein Gott sein. 22Und dieser Stein, den ich aufgerichtet habe zu einem Steinmal, soll ein Gotteshaus werden; und von allem, was du mir gibst, will ich dir den Zehnten geben.

29

Jakob dient um Lea und Rahel

1Da machte sich Jakob auf den Weg und ging in das Land der Söhne des Ostens 2und sah sich um, und siehe, da war ein Brunnen auf dem Felde; und siehe, drei Herden Schafe lagen dabei, denn von dem Brunnen pflegten sie die Herden zu tränken. Und ein großer Stein lag vor dem Loch des Brunnens. 3Und sie pflegten die Herden alle dort zu versammeln und den Stein von dem Brunnenloch zu wälzen und die Schafe zu tränken und taten alsdann den Stein wieder vor das Loch an seine Stelle.

4Und Jakob sprach zu ihnen: Meine Brüder, wo seid ihr her? Sie antworteten: Wir sind von Haran. 5Er sprach zu ihnen: Kennt ihr auch Laban, den Sohn Nahors? Sie antworteten: Ja, wir kennen ihn. 6Er sprach: Geht es ihm auch gut? Sie antworteten: Es geht ihm gut; und siehe, da kommt seine Tochter Rahel mit den Schafen. 7Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränkt die Schafe und geht hin und weidet sie. 8Sie antworteten: Wir können es nicht, bis alle Herden zusammengebracht sind und wir den Stein von des Brunnens Loch gewälzt haben. Dann tränken wir die Schafe.

9Als er noch mit ihnen redete, kam Rahel mit den Schafen ihres Vaters, denn sie hütete die Schafe. 10Als Jakob aber Rahel sah, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter, trat er hinzu und wälzte den Stein von dem Loch des Brunnens und tränkte die Schafe Labans, des Bruders seiner Mutter. 11Und er küsste Rahel und weinte laut 12und sagte ihr, dass er ihres Vaters Verwandter wäre und Rebekkas Sohn. Da lief sie und sagte es ihrem Vater. 13Als aber Laban hörte von Jakob, seiner Schwester Sohn, lief er ihm entgegen und herzte und küsste ihn und führte ihn in sein Haus. Da erzählte er Laban alles, was sich begeben hatte. 14Da sprach Laban zu ihm: Fürwahr, du bist von meinem Gebein und Fleisch.

Und als er nun einen Monat lang bei ihm gewesen war, 15sprach Laban zu Jakob: Zwar bist du mein Verwandter, aber solltest du mir darum umsonst dienen? Sage an, was soll dein Lohn sein? 16Laban aber hatte zwei Töchter; die ältere hieß Lea, die jüngere Rahel. 17Leas Augen waren sanft, Rahel aber war schön von Gestalt und von Angesicht. 18Und Jakob gewann Rahel lieb und sprach: Ich will dir sieben Jahre um Rahel, deine jüngere Tochter, dienen. 19Laban antwortete: Es ist besser, ich gebe sie dir als einem andern; bleib bei mir.

20So diente Jakob um Rahel sieben Jahre, und es kam ihm vor, als wären’s einzelne Tage, so lieb hatte er sie. 21Und Jakob sprach zu Laban: Gib mir nun meine Braut; denn die Zeit ist da, dass ich zu ihr gehe. 22Da lud Laban alle Leute des Ortes ein und machte ein Hochzeitsmahl. 23Am Abend aber nahm er seine Tochter Lea und brachte sie zu Jakob; und er ging zu ihr. 24Und Laban gab seiner Tochter Lea seine Magd Silpa zur Magd. 25Am Morgen aber, siehe, da war es Lea.

Und Jakob sprach zu Laban: Warum hast du mir das angetan? Habe ich dir nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich denn betrogen? 26Laban antwortete: Es ist nicht Sitte in unserm Lande, dass man die Jüngere weggebe vor der Älteren. 27Halte mit dieser die Hochzeitswoche, so will ich dir die andere auch geben für den Dienst, den du bei mir noch weitere sieben Jahre leisten sollst. 28Das tat Jakob und hielt die Hochzeitswoche. Da gab ihm Laban seine Tochter Rahel zur Frau. 29Und er gab seiner Tochter Rahel seine Magd Bilha zur Magd. 30So ging Jakob auch zu Rahel ein und hatte Rahel lieber als Lea; und er diente bei ihm noch weitere sieben Jahre.

Jakobs Kinder

31Als aber der Herr sah, dass Lea ungeliebt war, machte er sie fruchtbar; Rahel aber war unfruchtbar. 32Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn; den nannte sie Ruben und sprach: Der Herr hat angesehen mein Elend; nun wird mich mein Mann lieb haben. 33Und sie ward abermals schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Der Herr hat gehört, dass ich ungeliebt bin, und hat mir diesen auch gegeben. Und nannte ihn Simeon. 34Abermals ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun wird mein Mann mir doch zugetan sein, denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum nannte sie ihn Levi. 35Und sie wurde abermals schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun will ich dem Herrn danken. Darum nannte sie ihn Juda. Und sie hörte auf, Kinder zu gebären.

30

1Als Rahel sah, dass sie Jakob kein Kind gebar, beneidete sie ihre Schwester und sprach zu Jakob: Schaffe mir Kinder, wenn nicht, so sterbe ich. 2Jakob aber wurde sehr zornig auf Rahel und sprach: Bin ich doch nicht Gott, der dir deines Leibes Frucht nicht geben will. 3Sie aber sprach: Siehe, da ist meine Magd Bilha; geh zu ihr, dass sie auf meinem Schoß gebäre und ich doch durch sie zu Kindern komme.

4So gab sie ihm Bilha, ihre Magd, zur Frau, und Jakob ging zu ihr. 5Und Bilha ward schwanger und gebar Jakob einen Sohn. 6Da sprach Rahel: Gott hat mir Recht verschafft und mich erhört und mir einen Sohn gegeben. Darum nannte sie ihn Dan. 7Abermals ward Bilha, Rahels Magd, schwanger und gebar Jakob ihren zweiten Sohn. 8Da sprach Rahel: Kämpfe Gottes habe ich gekämpft mit meiner Schwester, und ich habe gesiegt. Und nannte ihn Naftali.

9Als nun Lea sah, dass sie aufgehört hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zur Frau. 10Und Silpa, Leas Magd, gebar Jakob einen Sohn. 11Da sprach Lea: Glück zu! Und nannte ihn Gad. 12Danach gebar Silpa, Leas Magd, Jakob ihren zweiten Sohn. 13Da sprach Lea: Wohl mir, denn mich werden selig preisen die Töchter. Und nannte ihn Asser.

14Ruben ging aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim zu seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes. 15Sie antwortete: Hast du nicht genug, dass du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, lass ihn diese Nacht bei dir schlafen für die Liebesäpfel deines Sohnes.

16Als nun Jakob am Abend vom Felde kam, ging Lea hinaus ihm entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen, denn ich habe dich erkauft mit den Liebesäpfeln meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr. 17Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob ihren fünften Sohn 18und sprach: Gott hat mir gelohnt, dass ich meine Magd meinem Manne gegeben habe. Und nannte ihn Issachar. 19Abermals ward Lea schwanger und gebar Jakob ihren sechsten Sohn 20und sprach: Gott hat mich reich beschenkt; nun wird mein Mann mich ehren; denn ich habe ihm sechs Söhne geboren. Und nannte ihn Sebulon. 21Danach gebar sie eine Tochter, die nannte sie Dina.

22Gott gedachte aber an Rahel und erhörte sie und machte sie fruchtbar. 23Da ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Gott hat meine Schmach von mir genommen; 24und sie nannte ihn Josef und sprach: Der Herr wolle mir noch einen Sohn dazugeben!

Jakob kommt zu Reichtum

25Als nun Rahel den Josef geboren hatte, sprach Jakob zu Laban: Lass mich ziehen und reisen an meinen Ort und in mein Land. 26Gib mir meine Frauen und meine Kinder, um die ich dir gedient habe, dass ich ziehe; denn du weißt, wie ich dir gedient habe. 27Laban sprach zu ihm: Lass mich Gnade vor deinen Augen finden. Ich spüre, dass mich der Herr segnet um deinetwillen. 28Bestimme den Lohn, den ich dir geben soll.

Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft

Du bist nicht angemeldet. Bitte melde dich an um Inhalte zu speichern und herunterzuladen. Jetzt anmelden / registrieren

Diese Freizeitreihe bietet eine kurze Einführung in die biblische Geschichte von Jakob, 6 biblische Einheiten mit einer dazu passenden Rahmengeschichte als Anspiel in der heutigen Zeit (Zwillingsbruder verbringt Ferien bei der Oma), Geschichten, Spiele, Kreatives und weitere Ideen rund um das Freizeitprogramm. Die meisten Ideen sind auch sehr gut i

Vorschau:

Diese Freizeitreihe bietet eine kurze Einführung in die biblische Geschichte von Jakob, 6 biblische Einheiten mit einer dazu passenden Rahmengeschichte als Anspiel in der heutigen Zeit (Zwillingsbruder verbringt Ferien bei der Oma), Geschichten, Spiele, Kreatives und weitere Ideen rund um das Freizeitprogramm. Die meisten Ideen sind auch sehr gut in der Gruppe als Themenreihe über mehrere Wochen umsetzbar.

▌████ ████ ██ █▌██ █▌███████▌██▌▌ ███ █▌█▌▌█████ █████▌█████▌██▌█

████

█▌███ ███▌██▌▌██▌██ █▌█▌█▌ █▌██ █████ █▌█████████ ▌█ █▌█ █▌█▌▌████ █████▌█████▌██▌█▌ █ █▌█▌▌████ █▌███▌▌██ █▌▌ █▌███ ████ █████████ ███████████▌██▌█ █▌█ ████▌█▌ ▌█ ███ ███▌▌███ ██▌▌ ███▌▌▌▌█████████ █████▌██▌ ███▌██ ██▌ ███ ████▌ █████▌██▌██▌ ██▌█▌█▌ ████▌▌███ ███ ██▌▌███ ▌████ ████ ██ ███ ███▌██▌▌████████▌ █▌█ ██▌█▌██ ▌████ █▌██ ████ ████ ██▌ ▌█ ███ ██████ █▌█ ████████▌██ █████ ███████ ██████ ████▌████▌

████

█▌█ ███████████▌██▌█

████

██▌██ █████████▌█████ █▌████ █▌██ █▌██ █▌█████████ ▌█ █▌█ █▌█▌▌████ ███████████▌██▌█ █▌▌ █▌█▌████████▌████▌ █▌█ █▌█▌▌████ █████▌██▌█ █████ █▌█ █████ █████ █▌███▌▌██ ███▌█▌▌▌▌ █▌██ █████▌██▌██ █▌██ █▌█ ████▌█▌ █████████▌▌█▌▌ ███▌ █▌█ ████████▌█████▌█████▌██▌█████ ██▌█ █████▌██▌█ ██▌█▌██▌ ██▌██▌███ ██▌█ ██████▌██ ███ █▌███ ███████ █▌████▌█▌█▌ █▌█ ████▌█▌█ █▌███▌ ▌██ ████▌█▌▌▌██ ███ █▌█ █▌▌██████████ ███▌ ██ █████▌ ▌██ ████▌██▌ ██ ▌██ █▌█ ████▌█▌█ ██▌██▌ ██▌█▌▌ ████ █▌█████ ███ █▌▌█ ████▌█▌▌▌ █▌█ ███▌████████████▌██▌██ █▌██ ██████▌▌███▌▌██ █▌▌██▌▌██▌ ████ ███ ▌███▌▌▌███ █████▌██▌██ █████ █▌█ ███▌▌███████ █████████▌▌█▌ ████ ███▌ █▌▌██████████ ██▌██ █████▌ ██▌██ ██████▌ ██ ████ █▌▌ ███ ▌███▌▌▌███ █▌█▌███████ █▌▌█████▌█████████ ██████▌▌█▌ ██████▌

████

████ ██████████▌██▌█ █▌██ ███ █▌███ ███████████▌██▌█ ███▌█████▌▌ █▌█ ████▌███ ██▌█▌▌ ▌█ ███ ███▌▌███ ██▌▌ ███ █▌▌█▌ ███ █▌█████▌ █▌█ ██████ ███ ██████████▌██▌██ ▌█ ▌██ █████ ██ █████▌█████▌ ████▌█▌ █▌██ █▌█ ███████████▌██▌█ ▌███▌▌█ ███ ███▌ ████ █▌███ ██████████▌██▌█▌ ▌██ █▌███▌ █▌███ █████▌██▌█ █▌█ ███▌██▌█▌ ██▌██ ███████████▌█████ ███████████▌██▌████ ███ █▌█ █▌▌█ ▌█ █▌███▌███ █▌▌██ ██▌██ ██▌█████▌ ██▌██ █████▌ █▌▌██ ███████▌▌ █████ ███ █████▌█▌ █▌▌██ █████▌██▌███████▌██▌▌██ ████▌█████▌ ████ ████ █▌███▌██ █████████▌████▌█ █████ █▌▌████ ▌█ ███ ████▌▌█ ███████▌

████

█████████▌██

████

███ ██████▌█▌▌▌█ █████████▌██ ███ ████ █▌████ █████████▌███▌██▌▌ ███▌ ████████▌ ███ █▌███ ██████▌ ████ █████████▌███ ███▌ ██▌██▌████▌████▌▌██ ████ ███ ██████▌██ ████ ███ █▌██ █████████▌████▌███▌██▌▌ █████████▌▌ ██████▌ ████ ▌█ █▌██▌▌██ ███ ███████▌▌████▌ ████▌▌███ ██████▌███▌▌██████████ ████ █▌█ ███▌██▌▌ ████ ███ █▌█ ███▌▌▌████ █████████▌▌██ ███ ████████▌███ █████▌▌██▌ ██████ ███ ██████▌▌██▌ ██ █▌██ ████ ▌███▌▌█▌██▌▌██ █▌▌ ███ █▌████▌ ███ ██████████▌▌ ███ ██▌▌██

████
████▌██
█▌██▌▌██ ▌█▌ █████▌▌ ██ █▌███▌ ███ ███▌█▌██ █ █▌████ ██▌██▌██ █ ████ ███████▌ █████ ██▌█ ███▌█████▌█████▌
███▌██
██▌▌ █████▌ █▌██▌ ███ █▌█ ██████ █ █▌████ ██▌█▌██ █ █████ ██▌▌ █▌██ ███ █████
█▌███▌██
█▌█ ███ ██ ████ ▌██ ██▌▌ ██▌████ ████ ███ ██▌███▌█ ▌████ █ █▌████ ██▌██▌██▌ ██ █ █████ ███ █▌█ █▌███▌█▌█▌▌██
█▌▌▌████
█▌█ ████ ▌██ █▌▌ ██████▌ ███ █ █▌████ ██▌█▌██ █ █████ █▌██ ██▌█████ ██▌▌ ██▌ ████▌ █████
███████▌██
▌█ ██▌▌██ ███ ████▌ ▌ ██ ███ ████ ███ █▌██████ ▌██ █▌██ ███ █ █▌████ ██▌█▌██ █ █████ ██ ██████
███▌▌██
█▌█ ███▌ █████▌██████ ████████ ████ ███▌█▌███████ █ █▌████ ██▌█▌██ █ █████ ███ ████ ██████████ █▌██
█▌████████▌██████████▌██████████▌██████████▌██████████▌████
█▌█████▌██▌ ███████████▌ ██▌█▌▌ █▌▌██▌ ▌▌▌███▌█████▌█████▌█████▌██
█▌███▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
█▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
█▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
█▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
█▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
█▌████▌██ ███ ████████ ███ █████████████▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌█████████████▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌█████████████▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌█████████████▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌█████████████▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌██████████
██▌████████▌███▌██▌█▌███▌███▌█▌ ████ █▌█▌ ███ ████ ██▌█ ███████▌ ▌ ██▌██▌████▌█▌█ ████ ██ █▌█ ██▌▌███ ████ ██▌█▌ ███████ █ ███▌██▌███▌█▌ ████ ██████▌█▌█████████▌█▌██████▌██▌███████▌███████▌█▌ █████████▌█
██▌███▌▌▌████████▌▌▌████████▌▌▌████████▌▌▌████████▌▌▌████████▌▌▌███████
██▌████████████████████████████████████████████████████████
██▌████████████████████████████████
██▌███▌███
███████████▌██▌█
█▌██▌█████▌██▌█
███▌▌█████ ████ ███▌ █▌▌██████████
██▌██▌██▌██ █▌██▌▌██▌█▌█
██▌██▌██▌██ █████▌▌ ██▌▌█████
██▌███████▌█▌ ████▌███ ▌██ █▌▌████▌██▌████▌ ████ █▌██▌██▌█▌ ██▌███▌█▌█▌▌███

█▌█▌█ ████ █▌████ ▌████
██▌█▌▌ █████▌███▌█▌ ███████▌▌████ ████ █▌█▌▌██████▌█▌ ███▌██▌█ ██▌████████▌█▌█ ████ █▌████ ▌█████▌█▌▌██████▌█▌ ███████ ▌██████ ██████
██▌███████▌███████▌███████▌███████▌███████▌███████▌██
██▌██████████████████████████
  • Autor / Autorin: Antje Metzger
  • © EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
In diesem Thema sind folgende Materialien enthalten
  •  Jakob - Video | Tag 6
    Jakob - Video | Tag 6

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Jakob - Video | Tag 5
    Jakob - Video | Tag 5

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Jakob - Video | Tag 4
    Jakob - Video | Tag 4

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Jakob - Video | Tag 3
    Jakob - Video | Tag 3

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Jakob - Video | Tag 2
    Jakob - Video | Tag 2

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Jakob - Video | Tag 1
    Jakob - Video | Tag 1

    Jede Jakobgeschichte wird von einer Rahmengeschichte umklammert. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit und hilft den Kindern, die Themen der Jakobgeschichten in ihr Leben zu übertragen. Gezeigt

  •  Vertiefung Tag 4: Jakob wird betrogen
    Vertiefung Tag 4: Jakob wird betrogen

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob wird betrogen" (1. Mose 29, 1-30) für 2 Altersgruppen.

  •  Vertiefung Tag 6: Jakob und Esau versöhnen sich
    Vertiefung Tag 6: Jakob und Esau versöhnen sich

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob und Esau versöhnen sich" (1. Mose 33, 1-16) für 2 Altersgruppen.

  •  Vertiefung Tag 5: Jakob am Jabbok
    Vertiefung Tag 5: Jakob am Jabbok

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob am Jabbok" (1. Mose 32, 23-33) für 2 Altersgruppen.

  •  Vertiefung Tag 3: Jakob und die Himmelsleiter
    Vertiefung Tag 3: Jakob und die Himmelsleiter

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob und die Himmelsleiter" (1. Mose 27, 41 - 1. Mose 28,22) für 2 Altersgruppen.

  •  Vertiefung Tag 2: Jakob holt sich den Segen
    Vertiefung Tag 2: Jakob holt sich den Segen

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob holt sich den Segen (1. Mose 27, 1-40) für 2 Altersgruppen.

  •  Streitspiele
    Streitspiele

    Hier ein paar klassische Spiele, in denen Gruppen gegeneinander antreten

  •  Vertiefung Tag 1: Jakob "kauft" sich das Erstgeburtsrecht
    Vertiefung Tag 1: Jakob "kauft" sich das Erstgeburtsrecht

    Vertiefungsideen auf einer Jakob-Freizeit zur Bibelgeschichte "Jakob "kauft" sich das Erstgeburtsrecht" (1. Mose 25, 19-34) für 2 Altersgruppen.

  •  Bauanleitung Mini-Leitergolf
    Bauanleitung Mini-Leitergolf

    Golf mal anders - und selbst gebaut

  •  Einführung Jakob
    Einführung Jakob

    Einführung in das Thema "Jakob": Warum diese Geschichte für Kinder gut ist/ theologische Einführung/ Handlung im Überblick/ Einteilung der Bibelgeschichten/ wie die biblische Geschichte auf der

  •  Dübel versenken
    Dübel versenken

    Das Spiel „Dübel versenken“ ist ein simples Spiel mit Würfeln. Jeder Mitspieler erhält sieben Holzdübel, die er durch geschicktes Würfeln loswerden soll.

  •  Tischgebete
    Tischgebete

    Das Essen steht auf dem Tisch. Nun möchte man Gott "danke" für das Essen sagen. Nur wie? Hier gibt es eine Sammlung von Tischgebeten: mal kurz mal länger, mal gesprochen mal gesungen, auf Deutsch

  •  Büffeljagd
    Büffeljagd

    Die Büffeljagd ist eine Idee für ein Geländespiel , bei dem es auf den Zusammenhalt der ganzen Gruppe ankommt um zu gewinnen. Nur zusammen kommt man ans Ziel.

  •  Kuhhandel
    Kuhhandel

    Kuhhandel ist ein Geländespiel, bei dem die Kinder in Teams versuchen, möglichst viele wertvolle Tiere für ihren Bauernhof zu kaufen. Dabei sind Verhandlungsgeschick, Übersicht, Teamwork,

  •  Capture the Wildbraten
    Capture the Wildbraten

    Ein turbulentes Geländespiel, angelehnt an das Spiel „Capture the Flag“. Hier klauen sich Teams gegenseitig die Wildbraten-Fahnen. Wer zuerst drei Braten "erstanden" hat, gewinnt das Spiel.

  •  Nummer 2 gewinnt!
    Nummer 2 gewinnt!

    Ein Wettkampfspiel an 7 Stationen für 1 bis 7 Gruppe/n, bei dem Gruppengröße, Stationenanzahl, Spielort, Spieldauer flexibel sind. Am Ende gewinnt das Team mit der zweithöchsten Punktzahl -

  •  Dorfspiel „Himmelsleiter“
    Dorfspiel „Himmelsleiter“

    Eine Mischung aus Schnitzeljagd, Stationenlauf und Workshop mit tieferem Sinn aus der Himmelsleiter-Geschichte: Die Kinder suchen im Dorf oder in der Stadt nach Engelswegweisern und folgen ihnen.

  •  Notizheft gestalten
    Notizheft gestalten

    Die Idee hinter diesem Notizheft ist, dass man hier beispielsweise seine schönsten Erlebnisse mit Gott, Gebetsanliegen, Gebetserhörungen oder einfach Notizen und schöner Erlebnisse hineinschreibt.

  •  Quiz "Gefragt - gejagt"
    Quiz "Gefragt - gejagt"

    Quiz "Gefragt - gejagt", frei nach der gleichnamigen TV-Show. In 5 Runden spielen Kinder in Gruppen gegen ihren/ ihre Jäger*in.

  •  Seife herstellen
    Seife herstellen

    Wie stellt man Seife kinderleicht her? Hier gibt es die Anleitung!

  •  Spiele rund um die Leiter
    Spiele rund um die Leiter

    Hier gibt es 9 Spielideen rund um die Leiter, wie z.B. Leitergolf, Leiter-Zielwerfen, Leiterparcours, laufendes A. Hier sind Kraft, Ausdauer, Köpfchen, Geschicklichkeit gefragt. Da ist für jeden

  •  „Talente entdecken“ – Talentshow für die Hochzeit
    „Talente entdecken“ – Talentshow für die Hochzeit

    Ein Stationenspiel zum Thema "Gaben entdecken", bei dem jedes Kind mal etwas Neues an Stationen ausprobieren kann. Eingebettet ist das Spiel in die Hochzeit von Jakob und Lea nzw. Rahel, Laban sucht

  •  Workshop „Steine gestalten“
    Workshop „Steine gestalten“

    Einige Bastelideen rund um den Stein: Von einfachen Steinmännchen basteln bis hin zum Kerzenhalter. Ideal für einen Workshop für Kinder zum Thema "Steine" auf einer Freizeit, in der Gruppe oder

  •  Würfeln – Suchen – Quizzen
    Würfeln – Suchen – Quizzen

    Bei „Würfeln – Suchen – Quizzen“ können sich die Kinder mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten einbringen und zudem Teamgeist beweisen. Wer als Team alle Aufgaben löst und dabei

  •  Ausgetrickst!
    Ausgetrickst!

    Sieben kinderleichte Tricks, die mit wenig Aufwand von Kindern vorbereitet und eingeübt werden können, z.B. im Rahmen eines Workshops auf einer Freizeit. Am Ende der Übungszeit kann die

Wähle dein Team!

Wähle das Team, für das du jetzt Materialien suchst, oder auf dessen Materialien du zugreifen möchtest.

Du kannst jederzeit oben rechts über das Team-Menü ein anderes Team auswählen.

Wechsel zu deinem Konto