kontrolliertes Lagerfeuer

Lagerfeuer als Bild für gelingende Beziehungen, Paarbeziehungen und Sexualität

Hintergrundinfos/Fakten

Wer in einer Paarbeziehung ist, kommt sich meist zwangsläufig näher, auch körperlich. Berührungen und Küsse gehören zu jeder Beziehung dazu, in einem gesunden Nähe-Distanz-Verhältnis zeigen wir, wie nah wir uns stehen und zeigen Liebe praktisch und empfindbar. Die Dynamik der körperlichen Dimension einer Beziehung lässt sich gut mit einem Feuer vergleichen. Die Frage ist: wie brennt das Feuer der Beziehung?

Ein kontrolliertes Lagerfeuer mit Grenzen will gehütet und genährt werden. Es hinterlässt keine Zerstörung und ist langfristig angelegt. Bringe niemanden zu etwas, was jemand eigentlich nicht will. Liebe hat das Beste für den anderen im Sinn, schließt aber auch Selbstliebe mit ein.

Ein Waldbrand hinterlässt dagegen nur Zerstörung. Gemütliches Beisammensein ist da nicht mehr möglich.

Dazu ein paar Hintergrundinfos:

Im Jahr 2021 wurden insgesamt rund 5,05 Millionen Straftaten in Deutschland erfasst. Große Teile davon waren Diebstahls- und Vermögens-/Fälschungsdelikte. Betrifft uns hier in diesem Themenbereich also nicht. Rund 106.700 dieser Fälle ließen sich den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zuordnen, den sogenannten Sexualdelikten. Natürlich bilden diese Zahlen lediglich die vom BKA erfassten Straftaten ab. Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. (laut www.statista.com)

Schauen wir uns nun an wie sich die Delikte auf die Zielgruppe verteilt. 25% der Opfer im Jahr 2021 sind zwischen 14 und 18 Jahren, 5% unter 14 und ca. 16% zwischen 18 und 21 Jahren. Der Rest älter. Alles Menschen die in unseren Gruppen und Kreisen sein könnten. Auf der Homepage https://beauftragte-missbrauch.de steht der erschreckende Satz: „Jeder siebte bis achte Erwachsene in Deutschland war von sexuellem Kindesmissbrauch betroffen.“

Es soll aber nicht um Panikmache gehen. Mit diesen Infos möchte ich euch sensibilisieren. Viele Menschen, auch in unseren Gruppen und Kreisen erleben leider sogenannte sexuelle Unbestimmtheit. Das geht so nicht. Hier müssen wir aufklären und für wertschätzendes Miteinander werben. Natürlich gibt es genug Straftäter. Doch viele Übergriffe passieren aus auch einer Dynamik heraus wo das Feuer, für die andere Person nicht angemessen genug kontrolliert wird und ein Flächenbrand wird.

Es gibt viele unterschiedliche Formulierungen. Alle sind für Betroffene mega verletzend und auch für Täter oft nur sehr kurzfristig toll, wenn überhaupt. Wir beschränken es mal auf vier Formulierungen:

  • Sexuelle Handlungen mit Abhängigen (Wer sexuelle Handlungen mit einer abhängigen, jungen Frau respektive einem abhängigen jungen Mann im Alter zwischen 16 und 18 Jahren vornimmt, macht sich strafbar. Neben dem Alter des Opfers spielt also auch das Abhängigkeitsverhältnis eine Rolle. Diese Abhängigkeit kann sich auf ein Erziehungs-, Betreuungs- oder Arbeitsverhältnis beziehen oder sich auch aus sportlichen, kulturellen oder religiösen Aktivitäten ergeben (Trainer, Coach, Leiter etc.).
  • Sexuelle Nötigung (Wenn ein Täter oder eine Täterin durch Drohung, Gewaltanwendung, indem er sein Opfer psychisch unter Druck setzt oder zum Widerstand unfähig macht, ein Kind, eine Frau oder einen Mann zu sexuellen Handlungen gegen deren Willen zwingt, ist dies strafbar.)
  • Vergewaltigung (Damit der Tatbestand der Vergewaltigung nach Art. 190 StGB erfüllt ist, wird unabhängig vom Alter des Opfers eine vaginale Penetration vorausgesetzt. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Täter das Opfer bedroht hat, Gewalt angewendet hat, es unter psychischen Druck gesetzt oder zum Widerstand unfähig gemacht hat.)
  • Sexuelle Belästigungen (Sexuelle Belästigung richtet sich gegen Personen, welche die vorgenommene sexuelle Handlung nicht erwarten. Die Belästigung kann physisch (ungewolltes Berühren sekundärer Geschlechtsmerkmale) oder verbal (vulgäre resp. unanständige Ausdrücke, Bemerkungen zu Geschlechtsteilen oder zum Sexuallebens des Opfers) sein. Im Gegensatz zu den übrigen Sexualdelikten wird sexuelle Belästigung nur bestraft, wenn das Opfer einen Strafantrag stellt.)

Es gibt also etliche auch strafrechtlich relevante Möglichkeiten wie ein Feuer zerstören kann. Aufgrund der Betroffenen wollte ich dies hier nicht verschweigen. Es ist wichtig sich der ganzen Dimension bewusst zu sein.

Es geht also darum sprichwörtlich „im Spiel mit dem Feuer“ die eben genannten Grenzen zu wahren. Zusammenfassen könnte man sich den Worten in Matthäus 7, 12 anschließen „Behandelt andere Menschen genauso, wie ihr selbst behandelt werden wollt.“

Nicht nach dem Motto, ich will, die andere Person wird das schon auch wollen und mögen. Sondern: ich darf frei entscheiden, was ich möchte und was nicht. Das darf die andere Person auch.

Ehrlich gesagt, dafür wird eine gute Portion „Blick für den anderen“ benötigt. Wer aber in seiner Beziehung ein Lagerfeuer genießen möchte, was nicht sofort verbrennt oder schnell ausgeht, der ist auf den anderen bedacht.

Wir versuchen nun den Augenmerkt darauf zu richten, die andere Person so sehr zu achten und mit Liebe zu begegnen, dass wir ihre Grenze automatisch respektieren wollen, Vorlieben unterstützen und sorgsam unterwegs sind.

Eine Beziehung auch ohne sexuelle Komponente benötigt – ähnlich wie ein Lagerfeuer, – Zunder für die Beziehung, einen Grund, warum, wie hat man sich kennengelernt. Darüber hinaus benötigt jede, auch eine freundschaftliche Beziehung, das Nachlegen (des Holzes) um die Beziehung am Leben zu erhalten. Das Lagerfeuerbild eröffnet also auch eine Möglichkeit, grundsätzlich über Beziehung zu reden und schließt die Paarbeziehung nicht aus.

Aktion „Feuer machen“

Feuermachen im Freien ist schon nicht ganz einfach. Aber das Holz ohne Feuerzeug oder Streichhölzer zum Brennen zu bekommen ist eine echte Herausforderung. Seid ihr bereit für dieses Mikroabenteuer?

Besorgt euch die unter “Material” genannten Utensilien und sucht euch einen geeigneten Platz im Freien. Unbedingt an einer dafür vorgesehenen Feuer- oder Grillstelle. Wenn Wald in der Nähe ist, könnt ihr dort Holz/Äste vom Boden aufsammeln (bitte nur Totholz benutzen) und als Feuerholz nutzen.

Mit dem Magnesium-Feuerstarter könnt ihr heiße Funken erzeugen, die das Brennmaterial entzünden. Damit das funktioniert, braucht ihr einen sogenannten Zunder, also sehr schnell brennbares Material.

Das kann z.B. Birkenrinde sein (vorsichtig und sparsam abschälen) oder sehr trockenes Gras/Heu. Etwas einfacher funktioniert das auch mit Watte, Tampons oder Trocknerflusen.

Damit das Feuer dann brennt, müsst ihr euch darum kümmern. Immer wieder legt ihr kleine Äste nach; je größer das Feuer wird und wenn die Substanz des Feuers stimmt, könnt ihr größere Holzstücke auflegen. Ein Feuer benötigt immer genug Sauerstoff um zu atmen. Luft, damit es leben kann. Wer ein Feuer mit Holz erstickt, kommt auch nicht weiter. Irgendwann habt ihr dann ein Lagerfeuer, das wärmt und stetig brennt. Damit dies so bleibt, müsst ihr regelmäßig wieder Holz nachlegen, sonst flacht das Feuer ab und kann auch ausgehen.

Feuer ist nicht ungefährlich, geht also achtsam und vorsichtig damit um! Je nach Wetterlage (heißer Sommer) solltet ihr davon absehen ein Feuer zu machen. Habt ggfs. eine Decke oder Wasser zum Löschen parat. Bevor ihr den Platz verlasst, das Feuer vollständig löschen!

Wichtiger Hinweis

Material:

  • Magnesium Feuerstarter
  • ggfs. kleine Feuerschale/Feuerpfanne, um den Rasen nicht zu beschädigen
  • ggfs. Feuerholz
  • ggfs. Watte oder Trocknerflusen
  • ggfs. Wasser/Decke zum Löschen

Kurzer Impuls

Zum Opening des Impulses fasse kurz die Hintergrundinfos zusammen. Zeige, am besten während das Lagerfeuer noch brennt, was Feuer anrichten kann. Da an dieser Stelle kein klassischer biblischer Impuls passt, nutzen wir die Interpretationsmethode (aus dem Buch: Andachten in 4D) um mit allen Teilnehmenden am Lagerfeuer gemeinsam den Impuls herauszustellen. Dabei geht es darum, Erlebnisse bewusst wahrzunehmen und in Verbindung mit dem Glauben an Gott zu bringen.

Stellt euch um das Lagerfeuer herum. Wenn ihr lieber sitzen wollt, geht das auch gut. Aber jeder sollte sich und das Lagerfeuer sehen können.

Leitet nun mit folgenden Worten die Verkündigung ein: Ihr habt nun ein Lagerfeuer entstehen sehen und seht, was es benötigt und braucht? Habt gehört, was Feuer auch alles so zerstören kann! Was glaubt ihr: Wenn ihr das Lagerfeuer seht, was wünscht sich Gott für eure Paarbeziehungen und die damit verbundenen Sexualität? Kurz: Was hat das Lagerfeuer mit Sexualität zu tun?

Jetzt erzählen die Teilnehmenden, was die erlebte Aktion, das Lagerfeuer, mit ihren Glaubensvorstellungen zu tun hat. Höre dabei gut zu und bedanke dich bei jedem, der etwas sagt. Das wertschätzt die Aussage und den Mut. Gleichzeitig motiviert es andere, auch etwas zu sagen. Deine Auslegung äußerst du gleichberechtigt und auf Augenhöhe ebenso kurz und prägnant, während die anderen ihre Eindrücke und Interpretationen äußern. Zum Abschluss erzählst du nicht noch mal, was du dazu denkst, das könnte dazu führen, dass die Teilnehmenden ihre Aussagen als weniger wichtig empfinden. Du schließt mit den Worten: „Es ist alles gesagt. Ich möchte noch beten.“ Und nun betest du, ohne etwas in deinem Gebet (nach)predigen zu wollen. Du dankst für die Gedanken, freust dich über den Glauben, …

Nachdem Beten kann, natürlich ein Gespräch entstehen. Das Feuer brennt weiter und ihr unterhaltet euch über eure genannten Interpretationen oder wollt nachfragen, wie jemand eine Aussage meinte.

Fragen o.ä. für ein Gespräch

Es gibt keinen besseren Ort sich über Beziehung, Liebe und die sexuelle Dynamik zu unterhalten als am Lagerfeuer. Denn das Lagerfeuer kreiert einen Ort der Unterhaltung. Gerade für tiefere und persönlichere Themen.

  • Was ist euch beim Feuermachen aufgefallen?
  • Was ist passiert, als der Funke übergesprungen ist? Welche Dynamik ist entstanden?
  • Wie konntet ihr das Feuer vergrößern?
  • Wie habt ihr geschafft, dass das Lagerfeuer langfristig brennt?
  • Wann habt ihr nachgelegt und warum?
  • Wer hat darauf geachtet, wann ihr Holz nachlegen musstet und welches nun passend war?
  • Was fasziniert euch am Lagerfeuer?
  • Und was hat all das Lagerfeuer mit unseren Beziehungen, vermutlich auch Paarbeziehungen zu tun?
  • Was habt ihr nicht gemacht? Was hätte dem Feuer geschadet? Was hätte euch oder der Umgebung geschadet?
  • Wie stellt ihr euch langfristige Sexualität in einer Beziehung vor?
Das Gute geht nicht bankrott. Es multipliziert sich – wird mehr, weil du liebst und es teilst.

Hier findest du ganz verschiedene Ideen und Anregungen wie du dich für eine Welt einsetzen kannst, in der wir gut und nicht auf Kosten anderer Menschen und der Umwelt leben:

  • für dich persönlich
  • für dich mit deiner Jugendgruppe
  • für dich mit deinem Verein, deine Kirchengemeinde oder wo du sonst unterwegs bist
Womit kann ich loslegen?
  • Der Krise begegnen
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    3 Dinge die du tun kannst, um zu

  • Anleitung zur Rettung der Welt für Bequeme
    Anleitung zur Rettung der Welt für Bequeme

    Jeder Mensch auf der Erde – selbst der gleichgültigste und bequemste Mensch unter uns – ist Teil der nachhaltigen Entwicklung unserer Welt.

  • Think global – Act local! Micha-Lokalgruppen
    Think global – Act local! Micha-Lokalgruppen

    Gemeinsam die Stimme erheben für Benachteiligten und Unterdrückten – der Auftrag: Die Welt lieben wie dich

  • 12 inspirierende Insta-Kanäle
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    Eine Auswahl an inspirierende Instagram-Kanäle, denen es sich zu folgen lohnt. Schau sie dir einfach mal

  • Dein Handabdruck
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    Finde deinen Hebel für Veränderung! Inzwischen wissen viele, was sie tun können, um nachhaltiger zu leben. Aber die Bemühung frustriert, wenn nachhaltige Optionen kompliziert, teuer oder nicht

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    Du fragst dich, wie du dich wirkungsvoll für ein gutes Leben für alle engagieren kannst? Lass dich in deiner Suche

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    Hilfreiche Filme zu den Themen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit auf YouTube, die ihr in euren Gruppenstunden nutzen

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    Gebet macht einen Unterschied

    Es kann schwer sein, angesichts des Leidens in der Welt zu beten. Tearfund Deutschland hat einen Gebetsleitfaden entwickelt, der dir Starthilfe geben

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    Nachhaltigkeit erleben und gestalten – zahlreichen Fakten, methodischen Anregungen, Denkanstößen sowie Buch- und

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    Kommt mit auf eine virtuelle Weltreise! Erfahrt, wie sich der Klimawandel in verschiedenen Teilen der Welt

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    „Die Welt im Kaleidoskop“ ist eine spielerische Lernanregung, die Jugendliche zur Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen anregt und ins Gespräch

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    Fußabdrücke

    In dieser Gruppenstunde erfahren Kinder, wie Gottes Schöpfungsauftrag an die Menschen lautet. Sie bekommen ein Gespür dafür, wie mit der Erde umzugehen – es gibt so viele Möglichkeiten

  • Hättest du das gedacht?
    Hättest du das gedacht?

    Diese interaktive Ausstellung des EJW-Weltdienstes könnt ihr beispielsweise für Events und Feste in der Jugend- und Gemeindearbeit ausleihen.

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    Diese interaktive Ausstellung des EJW-Weltdienstes könnt ihr beispielsweise für Events und Feste in der Jugend- und Gemeindearbeit ausleihen.

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    Globalen Lernens in

  • SDG17plusX
    SDG17plusX

    Nachhaltigkeit und Glaube – Impulse für die christliche

Womit kann ich mit meinem Umfeld loslegen?
Noch nichts Passendes dabei?

Dann stöbere gerne hier weiter:

Ein Projekt von
Gefördert durch:

Wir wollen ein gutes Leben für alle Menschen!

Der Klimawandel und seine Folgen ist für viele Menschen im globalen Süden schon heute deutlich spürbar.  Der ungerechte Welthandel und die rücksichtslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen tragen dazu bei, dass Menschen in Armut leben. 

Wir können was tun!

Gemeinsam.Fair.Nachhaltig.

In unserer Jugendarbeit haben wir unzählige Möglichkeiten, fair zu handeln und die Schöpfung zu bewahren. Damit alle Menschen, hierzulande und weltweit, heute und in Zukunft, ein gutes Leben haben. Das ist schöpfungsgerechte Jugendarbeit für uns.

Macht mit! Mit der Initiative Faire Jugendarbeit könnt ihr eure Jugendarbeit schrittweise und in eurem eigenen Tempo fair und nachhaltig umgestalten.

www.fairejugendarbeit.de

So seid ihr dabei:

  • Ihr beschließt die Teilnahme an der Initiative Faire Jugendarbeit und benennt eine Ansprechperson.
  • Zur Anmeldung schickt ihr der Initiative eine „SelbstFAIRpflichtung“.
  • Für die Auszeichnung Faire Jugendarbeit gibt´s 4 Voraussetzungen:
    • Bei euren Treffen und Veranstaltungen gibt´s regionale Kaltgetränke und fair gehandelten Kaffee und Tee.
    • Ihr macht euch auf den Weg eure Jugendarbeit nachhaltiger zu gestalten und erfüllt mindestens zwei weitere Kriterien der Fairen Jugendarbeit. Für die Umsetzung habt ihr ein Jahr Zeit.
    • Ihr informiert andere über das, was ihr tut. Dazu nutzt ihr eure Kanäle der Kommunikation (z.B. Newsletter, Heftle/Blättler, Social Media, lokale Medien, …).
    • Ihr gebt den Gedanken der fairen Jugendarbeit an andere weiter. Dazu macht ihr mindestens einmal im Jahr eine Bildungsveranstaltung zum Thema „Fair Handeln bei uns und weltweit“. Ihr könntet z.B. einen Thementag auf eurer Freizeit dazu machen, besprecht das Thema in euren Gruppenstunden oder integriert es in eure Mitarbeiterschulung.

Geschafft!

Wenn ihr alle Schritte umgesetzt habt, berichtet ihr der Initiative davon und bekommt die Plakette der Fairen Jugendarbeit.

Und dann?

In den nächsten Jahren sucht ihr euch ein neues Kriterium aus und gestaltet so step by step eure Jugendarbeit um.

Die Kriterien der Fairen Jugendarbeit:

  • Wir bilden ein Team, dass die nachhaltige Beschaffung begleitet.
  • Wir kaufen für Gremien und Gruppenarbeit Lebensmittel, die regional, fair und , wenn möglich, aus Bio-Anbau stammen.
  • Wir kochen bei Freizeiten und Seminaren saisonal, regional, fair und wenn möglich bio.
  • Wir haben Beschaffungskriterien für Büro- und Bastelmaterial, Material für Programm, Spiel- und Sportgeräte, usw.
  • Wir verschenken sinnvolle, regional oder fair produzierte Give-Aways, T-Shirts und Geschenke.
  • Wir drucken Flyer, Plakate und Heftle/Blättle nachhaltig
  • Wir vermeiden Müll und wo er trotzdem anfällt, machen wir Mülltrennung.
  • Wir stellen auf Ökostrom aus 100% regenerativen Quellen um oder setzen uns dafür ein.
  • Wir reisen umweltfreundlich: zu Fuß oder Fahrrad, mit Bus und Bahn, in Fahrgemeinschaften und wo (nicht) möglich, kompensiert Fahrten.
  • Wir achten auf nachhaltige IT, Elektronik und Veranstaltungstechnik indem wir leihen/mieten, umweltbewusst einkaufen oder den Lebenszyklus verlängern.
  • Wir schauen über den Tellerrand und tun uns mit anderen zusammen: ökumenisch, interkulturell, international, mit der Gemeinde oder Vereinen.
  • Wir sind mit dem Grüner Gockel, EMAS, EMAS+ zertifiziert oder gerade dabei.
  • Wir setzten unser eigenes Kriterium um (In Absprache mit der Initiative).

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Online-Sammlung mit Ideen und Anregungen für dein Engagement für eine Welt, in der wir gut und nicht auf Kosten anderer Menschen und der Umwelt leben. weiterlesen

JUST PEOPLE-Kurs – Der Gerechtigkeitskurs, stellt sich mit euch den großen globalen Fragen unserer Zeit! Was kann es sein – das gute und gerechte Leben in unserer vernetzten und zur Höchstleistung angetriebenen Welt? Was hat unser Glaube mit Schöpfungsbewahrung zu tun? Was ist mein persönlicher Auftrag und welche Rolle spielen eigentlich unsere christlichen Gemeinschaften und Kirchen?

„Niemanden zurücklassen“, das ist die große Vision, die hinter den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen steht– und es ist auch der Auftrag, der uns in der Nachfolge Jesu Christi in die Welt sendet. Diese Entdeckungsreise globaler Nächstenliebe lässt euch Zusammenhänge des heutigen Weltgeschehens besser verstehen und lädt dazu ein, Gott als Schöpfer und die Weite unserer Gestaltungsmöglichkeiten zu feiern!

Letztlich stellt sich uns die Frage: Sind wir just people, „nur Menschen“, deren Taten sowieso nichts verändern, oder sind wir just people, „gerechte Menschen“, deren ganze Leben für eine Welt nach Gottes Herzen wirksam werden?

Das Kursbuch:

  • 7 Kurseinheiten (+Einstiegseinheit)
    • WELT – Wie im Himmel so auf Erden?
    • BIBEL – Eine Spurensuche
    • GESELLSCHAFT – Global verbunden
    • AGENDA 2030 – Niemanden zurücklassen
    • KIRCHE – Mittendrin
    • ICH SELBST – Eine andere Welt ist möglich
    • FEIERN – Aus gutem Grund
  • 30+ Methoden zur Auswahl
  • 20+ Challenges für deinen Alltag
  • Tipps für Songs & Worship
  • Vertiefungsfragen & Literatur zum weiterlesen

Das Kursbuch ist bei Micha Deutschland erhältlich und bildet die Grundlage für die Durchführung. Entweder als Begleitbuch für alle Teilnehmenden oder als Vorbereitungs-Tool für individuelle Umsetzungen der Jugendleiter:innen. Das Kursbuch ist für Gering-/Nicht-Verdienende schon für 10 Euro erhältlich.

Die Lernreise „Just People-Kurs“ funktioniert so, wie es euch als einzigartiger „Reisegruppe“ jeweils entspricht. Es gibt kein allgemeingültiges Rezept oder Modell. Stellt euch den Kurs wie einen Baukasten vor, mit dem ihr eure individuellen Erfahrungen gestalten könnt.

Grundsätzlich gilt: Der Just People-Kurs ist kein Trichter, der „richtige“ Meinungen produzieren und falsche aussondern will, sondern eine Einladung zum Austausch und zu gegenseitiger Inspiration.

Diese Leseprobe (PDF) ermöglicht euch einen Einblick in das Kursbuch.

Multimedial

Der Kurs verfügt über eine digitale Begleit-Cloud: Die Just-Cloud. Dort findet ihr Videos, Vertiefungstexte, Druckvorlagen und interessante Links für die multimediale Umsetzung eurer Just People-Reise.

Just People-Kurs Youth

Lass dich mit deiner Jugendgruppe herausfordern von Gottes Idee einer gerechten Welt! Das Begleitmaterial zum Just People Youth lädt dich und deine Jugendgruppe dazu ein, die Zusammenhänge des heutigen Weltgeschehens besser zu verstehen und Gott als Schöpfer und die Weite der eigenen Möglichkeiten zu feiern. 

Was ist der Just People-Kurs Youth?

  • speziell für Jugendgruppen ausgearbeitete Stundenentwürfen zu den Kapiteln 1, 2, 3 und 6 
  • Noch mehr Challenges für die Praxis, Reflexionsfragen und Lied-Tipps
  • Eine Auswahl an altersgerechten und fertig ausgearbeiteten Methoden zur Vertiefung der Inhalte

Registriere dich hier für den kostenlosen Download des Materials: www.micha-initiative.de/justpeoplekurs-jugend



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Finde euren Hebel für Veränderung!

Wir wollen, dass alle Menschen auf der Erde gut und in Frieden leben können. Und wir wollen, dass unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten bleiben. Immer mehr Menschen haben gute Ideen, wie Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit ganz konkret aussehen können. Sie wollen gesunde Lebensmittel aus regionaler und ökologischer Landwirtschaft. Sie wünschen sich erschwingliche, nachhaltige und komfortable Fortbewegungsmöglichkeiten. Sie engagieren sich für vor Ort erzeugte, erneuerbare Energie. Sie möchten Produkte kaufen, für die keine Menschen ausgebeutet wurden. Sie setzen sich für ein soziales Miteinander ohne Armut und Abstiegsängste ein.

Ran an Strukturen, Regeln und Rahmenbedingungen!

Wie können wir in unserer Jugendarbeit Rahmenbedingungen so gestalten, dass nachhaltiges Verhalten leichter, naheliegender, preiswerter oder zum Standard wird?

Wenn wir das schaffen, ist unser Engagement für Nachhaltigkeit bleibend und bei vielen Personen verankert. Alle können dabei helfen – und am besten klappt es gemeinsam in Gruppen: Mitarbeitende können sich dafür einsetzen, dass es auf Freizeiten saisonales und biologisches Essen gibt. Der Vorstand kann dafür sorgen, dass die Geldanlagen des Vereins nur noch nachhaltig angelegt werden. Jugendliche können erreichen, dass regionale Getränke das Standardangebot bei Treffen oder Festen wird. Oft können Nachhaltigkeitsprojekte, wenn sie in kleinem Maßstab erfolgreich umgesetzt wurden, im weiteren Verlauf auf größere Wirkungskreise übertragen werden (z.B. vom Verein zum Verband oder von der Jugendarbeit auf die ganze Kirchengemeinde).

  • Dafür braucht es Wissen und Ideen: Auf welchen Handlungsebenen könnt ihr wie aktiv werden? Welche Hebel für Veränderungen gibt es dort? Wer ist dort ein relevanter Ansprechpartner?
  • Dafür braucht es Reflexion: Welche eurer Stärken könnt ihr dabei gewinnbringend einsetzen?
  • Dafür braucht es Strategien: Mit welchen Schritten fangt ihr an? Wie findet ihr Verbündete? Welche Strategie führt zum Erfolg?
  • Und dafür braucht es Mut machende Beispiele: Wo wurde ein Projekt schon einmal so oder so ähnlich umgesetzt? Was könnt ihr davon lernen?

Ihr seid auf der Suche nach Inspiration?

Hier findet ihr eine Auswahl an Hebel auf einen Blick.

Mit dem Online-Angebot www.handabdruck.eu werdet ihr bei den ersten Schritten hin zu eurem positiven Handabdruck unterstützt.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (frequently asked questions) zum Handabdruck findet ihr in den FAQ.

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Die Initiative Kirche liebt Gerechtigkeit ist mit ihrer Homepage eine super Online-Ressource für

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Die Idee

Sich im eigenen Lebensstil herausfordern lassen und, wie in einem Labor, neue Erfahrungen rund um die Themen der Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und des Glaubens machen – mitten im eigenen Alltag. Sogenannte Expert:innen bereiten ein Thema auf und fordern per Social Media interessierte Menschen mit einer Aufgabe heraus. Die Expert:innen setzen während dem Experiment Impulse per Posts in den Social Media. Alle Erfahrungen werden geteilt, ob per Social Media oder bei einem Zusammentreffen.

Worum geht es?

  • Bewusstsein für Themen der weltweiten Nächstenliebe und Schöpfungsbewahrung schaffen.
  • Die Agenda 2030 mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) bekannt machen und deren Erreichung unterstützen.
  • Gemeinsam Menschen in Aktion bringen und Gemeinschaft fördern.
  • Spaß und Experimentierfreude entwickeln und teilen.
  • Persönliches Erleben, dass die Überwindung des ersten Schritts die größte Herausforderung ist.

Was ist das besondere?

LifeLab verbindet Gruppenerlebnisse in Social Media mit realen Treffen – überregionale Followers und lokale Freunde können mitmachen. Die Idee kann entsprechend der Ressourcen skaliert werden – LifeLab kann eine Serie von Experimente sein oder eine einmalige Herausforderung.

Mögliche Experimente

  • 1 Woche gegen Faulheit
  • 1 Woche wirkliche Schönheit
  • 1 Woche Plastik fasten
  • 1 Woche Nachrichten bewusst
  • 1 Woche regional + fair
  • 1 Woche vegetarisch leben
  • 1 Woche nachhaltige Mode
  • 1 Woche für (die) Freundschaft
  • 1 Woche unbekannte Bibel entdecken
  • 1 Woche ohne Medien

Hier findet ihr eine Checkliste (PDF) und ein Review aus dem EJW Leonberg.

Inspiration für weitere Challenges findet ihr auch im Just People-Kurs von Micha Deutschland.

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Ihr wollt euer nachhaltiges Handeln wirkungsvoller gestalten?

Dann schaut mal in das von Wandelwerk e.V. kostenlos zur Verfügung gestellte

Handbuch zur Förderung nachhaltigen Handelns – Psychologie im Umweltschutz (PDF)

Im Fokus stehen Fragen wie

  • Welche Emotionen kann ich bei anderen ansprechen?
  • Wie kann ich andere im Gefühl der Selbstwirksamkeit unterstützen?
  • Wie durchbrechen wir Gewohnheiten?
  • Wie schaffen wir es, das, was wir wissen, auch zu tun?

In dem Handbuch findet ihr viele praktische Beispiele. Diese Lektüre bereichert ehren- wie auch hauptamtlich Engagierte.

Wenn ihr noch mehr Materialien zum Thema Psychologie im Umweltschutz sucht, dann schaut auch hier vorbei: www.wandel-werk.org/materialien.

„Aha!“-Tipp: Die Bigpoints-Postkarte – Die Größe der Felder entspricht dem Sparpotenzial an klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen pro Jahr.

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Der EJW-Weltdienst engagiert sich seit mehr als 50 Jahren für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Ländern dieser Erde. Dabei ist uns der Kontakt zu unseren christlichen Partnerorganisationen und deren Mitarbeitenden sehr wichtig – nicht nur, um die Projekte und Programme, die sie umsetzen, zu verstehen und zu begleiten, sondern weil es diese Beziehungen sind, die uns und unser Umfeld selbst verändern:

Wir erleben, dass Veränderung möglich ist

In diesen Begegnungen und durch den Austausch mit Menschen in unseren Partnerschaften in Afrika, im Nahen Osten und in Osteuropa begeistert es uns immer wieder, zu erleben, wie sie sich für andere Menschen einsetzen, für gerechtere Lebensbedingungen in ihrem Umfeld sorgen und dadurch selbst verändert werden. Die dahinter liegende Haltung greifen wir auf.

Wir wollen mit euch unsere Partner zum Vorbild nehmen und selbst anpacken: vor Ort unsere Haltung und Verhalten gegenüber Menschen und Umwelt verändern und erleben wie Verändern verändert.

www.change-maker.info

Verschiedene Menschen aus unseren Partnerschaften erzählen in kurzen Fimclips wo und wie sie sich für bessere Lebensbedingungen für andere einsetzen: Verändern verändert!-Videos

Die CHANGEMAKER Aktion bietet eine große Auswahl an Materialien für die Gruppenarbeit mit Kindern uns Jugendlichen:

Gruppenstundenentwurf für die Jungschar (PDF)

Gruppenstundenentwurf Jugendliche (PDF)

Bausteine für einen Klima-Workshop für Jugendliche (PDF)

Bausteine für einen kompletten Konfisamstag (PDF)

Gottesdienstbausteine und Andachten findet ihr zum Download auf der Seite der CHANGEMAKER-Materialien zum Download.

Folgende Materialien und Vorlagen zur CHANGEMAKER-Aktion können beim EJW-Weltdienst bestellt werden:

CHANGEMAKER-Materialien online bestellen

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Das Schweizer Netzwerk für umweltfreundliche Kirchgemeinden, Eco Church Network, gibt konkrete und praktische Anregungen für den Alltag in der Kirchengemeinde. Viele Ideen und Hinweise sind auch für die Jugendarbeit hilfreich. Übertragt die Beispiele einfach in den Alltag eurer Jugendarbeit im CVJM, Jugendwerk oder in der Gemeinde.

Analysiert das Engagement eurer Jugendarbeit für die Schöpfung in fünf Bereichen mit einer Selbsteinschätzung.

Zu den fünf Bereichen findet ihr passende „Merkblätter“, mit denen ihr die Themen vertiefen könnt. Die Merkblätter enthalten viele Erklärungen, Ideen, Beispiele, Links und Verweise, die euch anschaulich und konkret bei der Umsetzung helfen.

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